Pygmalion

 GB 1938
Literaturverfilmung 
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Der berühmte Sprachforscher Professor Henry Higgins setzt seinen ganzen Ehrgeiz daran, das arme Blumenmädchen Eliza Doolittle zu einer Dame der Gesellschaft zu erziehen. Als Eliza sich in ihren Lehrmeister verliebt, und Higgins versucht, sich ihrer Zuneigung zu entziehen, werden die Rollen getauscht und Higgins erhält nun seinerseits Unterricht in Sachen Liebe. Dieser hat sich inzwischen, ohne es wahrzunehmen oder gar zu verstehen, in Eliza verliebt. Es geht also auch um die Gefühl-Edukation eines gutmütigen, aber etwas verknöcherten Professors.

Der Film war ein enormer Erfolg für die wiedererstarkte englische Filmwirtschaft. PYGMALION wurde für fünf Academy Awards nominiert, u. a. in den Kategorien bester Film, bester Schauspieler und beste Schauspielerin. Letztlich gewann er in den Kategorien bestes Drehbuch und beste Adaption einen Oscar.
Mayer arbeitet seit 1938 in der Produktionsfirma des ungarischen Emigranten Gabriel Pascal als dramaturgischer Berater mit. Pascal berichtete: "I always asked him to read my Shaw scripts or any Shaw play I contemplated bringing to the screen. His views and comments had a way of ligthing up for me a particular scene, or a single line of dialogue, which helped me to visualize and recognize it afresh" (in: A Tribute to Carl Mayer, London 1947).

Länge: 96 Minuten

Details

Leslie Howard, Wendy Hiller, Wilfrid Lawson, Marie Lohr, Scott Sunderland, Frank Atkinson, Anthony Quayle
Anthony Asquith, Leslie Howard
Arthur Honegger
Harry Stradling
W.P. Lipscom, Cecil Lewis, Ian Dalrymple nach dem gleichnamigen Stück von George Bernard Shaw

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