Rock Star

 USA 2001
Komödie, Musikfilm / Musical 105 min.
6.20
Rock Star

Ein durchschnittlicher Amateuer-Musiker wird über Nacht zum Frontman einer bekannten Heavy-Metal-Band.

Chris Cole (Mark Wahlberg) ist leidenschaftlicher Fan der Heavy Metal-Formation "Steel Dragon". Mit seiner eigenen Band "Blood Pollution" spielt Chris alle ihre Songs nach, denn zum großen Kummer seiner Freundin und Managerin Emily (Jennifer Aniston) hat er es irgendwann aufgegeben, eigene Songs zu schreiben. Doch dann bekommt Chris plötzlich die Chance, von der alle Fans träumen: Er soll "Steel Dragon"-Frontmann Bobby Beers (Jason Flemyng) ersetzen! Für Chris beginnt ein nie abreißender Trip aus Sex, Drugs & Rock´n´Roll. Über Nacht wird er zum Star, der ultimative Metal-Gott. Doch an der Spitze des Ruhms und am Ende aller Träume angekommen, hat er mehr verloren als gewonnen...

Details

Mark Wahlberg, Jennifer Aniston, Dominik West, Timothy Spall, Jason Flemyng
Stephen Herek
Trevor Rabin
Ueli Steiger
John Stockwell
Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • super - Teil 1
    CHRIS COLE ( Mark Wahlberg ) ist mit Leib und Seele so ein richtiger Heavy Metal Hard Rock Freak. Sein Zimmer ist so richtig modern eingerichtet. So späte 70 er Jahre, Anfang der 80 er Jahre gründet er selbst eine Band mit seinen 4 besten Freunden, Blood Pollution. Er will einfach eine Tribut Band haben, keine Cover Band, die der gerade aktuellen und weltweit berühmten Gruppe Steel Dragon nachempfunden ist. Er ist einfach Anhänger von der 1. Minute an. Kennt jedes Konzert, jedes Kleidungsstück das sein Idol Bobby, von der Gruppe, trug. Jedes Konzert wird besucht .Hie und da kommt es zu Streitigkeiten.

    Eines Tages als er mal bei einem Konzert ist, kann er sich nicht mehr halten, ist ganz vorne bei der Bühne, und singt einfach lauthals mit. Er hat ja auch Kirchenchorunterricht genommen. Bobby von der Band, merkt ihn und ist anfangs geschockt, das wer so gut singen kann, die Stimmlagen richtig hält, und noch dazu so viel Spaß hat, aber dann gewöhnt er sich an ihn, und zollt im seinen Tribut. Kurz mal berühmt und bemerkt zu sein ist schon eine Wunderbare Sache.

    Kurz darauf, als er immer noch ganz Freudig perplexiert ist, kommt von einigen Leuten die Nachricht, das sich Bobby von Steel Dragon, nach vielen Jahren, einfach trennen will. Gibt¿s einfach nicht, die sind seit den 70 er Jahren zusammen, er will es nicht glauben. Er spielt mit seiner Band in einem Stahlwerk, und wird unbemerkt gefilmt, von 2 Schnitten, die sein ganzes Konzert mitschneiden. In der Zwischenzeit gibt es Streitigkeiten mit seiner Band, seinen Freunden. Die wollen nicht immer Songs Covern von Steel Dragon, die wollen ne eigene Richtung finden, und ohne es ihm zu sagen, stellen sie einen neuen Sänger ein, der reich ist, ein neues Mischpult und Gitarren mitbringt, und der nicht gut singen kann. CHRIS trennt sich von ihm, mit seiner Freundin, Mentorin, und Managerin EMILY POULE ( Jennifer Aston ) die so ein richtiges Goldstück ist, und alles mit ihm mitgemacht hat, und das seit den letzten 10 Jahren wo sie zusammen sind. CHRIS bekommt dann darauf einen Anruf von KIRK CUDDY, dem Gitarristen von Steel Dragon. Anfangs glaubt er an einen Scherz seines Freundes, doch dann wird es bittere ernste Gewissheit.

    Ein 1. Classticket nach L.A. wartet auf ihn, denn KIRK hat einen Videofilm gesehen in dem er in dem Stahlwerk sang. Die Sache ist die, das Bobby sich von Steel Dragon trennen will, er will auch sein eigenes Ding machen. In Wahrheit ist die Band sauer auf ihn, da er unzuverlässig ist. Wütend stapft BOBBY von dannen, CHRIS hat sein Vorsingen, und nach einigen misslungenen Versuchen sind sich alle Klar, das ist der Sänger den sie suchten. MATS ¿ der Tourmanager ( Timothy Spall ), versucht ihm in kurzer Zeit die wichtigsten Dinge einer Berühmtheit klarzumachen. Ficken, koksen und Huren gehört mal dazu, das steht fest.

    Da kommt anfangs CHRIS nicht so klar, aber er gewöhnt sich rasend schnell an diesen Lebenswandel, sehr zum Unwillen von EMILY. Dann hat er seinen 1. Auftritt, die Bühne, 100.000 Kreischende Fans, und er fällt von der Stiege. Total mit Lampenfieber ausgerüstet, Angst vor der Menge, sein 1. Auftritt und er fällt. Den Rest schaut euch selber an.

    Wow einfach super, ist der erste Kommentar halt. Der Film ist so eine Mischung zwischen
    ¿Almost Famous¿und¿Billy Elliot¿. Dazu ein kleiner Mixschuss von¿This is Spinal Tap¿und ein bisschen
    ¿Hollywood Shuffle¿und¿Sid und Nancy¿. Also das Kino war ziemlich voll, so ca. 50 % waren am Eröffnungstag des Filmes im Saal. Eine ganze Menge, und einige Leute davon, vielleicht auch ich, sind da mal ein paar Minuten Headbangend herumgesessen. Blöd ist nur, wenn wer neben dir sitzt, und der macht das gleiche wie du, und dann geht¿s immer Klicker Klacker Knall Bumm Bumm. 105 ¿ die Länge des Filmes in Minuten.
    105 ¿ Musiker stiegen aus Ihren Gruppen aus. 105 ¿ Leute starben in Indien. 105 ¿ Km lange ist der Himalaja. 105 ¿ Kg haben viele Leute. Na ja, jedenfalls der Film dauert mal 105 Min. Mark spielt den Sä

    geil - Teil 2
    jedenfalls der Film dauert mal 105 Min. Mark spielt den Sänger einfach hervorragend gut. Bei dem Film kann man so richtig mitfiebern.

    Da vibriert alles. Anfangs ist die Musik von der Gruppe noch ziemlich Scheiße, aber als sich dann CHRIS selbständig macht und seine Zuckerschnute mitnimmt, die ja wirklich ein fesches Ding ist, wird¿s spannend. Überhaupt als er dann der Gruppe Steel Dragon beitritt. Man fiebert richtig mit, wie der höfliche CHRIS sein Vorsingen in L.A. hat und hofft das er der Gruppe beitreten wird und deren Lead Sänger wird. Im TV war mal vor kurzem ein Bericht, das der Film der Gruppe Judas Priest nachempfunden wurde. Könnte sein, solche Schicksale gibt¿s aber zuhauf. Als er dann anfing zu singen, einfach ein Wahnsinn. Die Stimme, die Stimmlage, die Stimmvibrationen. Und dann der 1. Auftritt. Lustig war es kurz als er von der Treppe fiel. Eigentlich ein Schock, und jeder hat gehofft ¿ im Kino zumindestens ¿ das ihm nichts passiert, und wahrhaftig, die Spannung bleibt erhalten, er sang weiter. Einfach ein Irrsinn. Der Schriftzug der Gruppe hat mich an die reale Gruppe Virgin Steele erinnert.

    Also ich muss sagen, wenn CHRIS auf der Bühne steht, wie im Film, da geht einfach die Emotion mit. Wenn er singt, wenn er sich biegt wie eine Winterpappel im Sommersturm, wenn er seine Stimme vibrieren lässt, und dann 1 Minute einen Hohen Ton singen lässt, einfach ein Wahnsinn. So einfach der Film auch gestrickt ist, alle habe sehr gute Rollen. Angefangen von den Tourmitgliedern über ihn bis zu seinen Freunden. Die passen einfach alle. Die Mutter von CHRIS im Film und sein Dad, sind so richtige Wunscheltern. Selber mal Hard Rock und Rock Fans, verstanden sie wohl den Faible für Chris´s Vorliebe zu Musik, vor allem zu Heavy Metal.

    Hie und da gab es auch bekannte Musik im Hintergrund von AC / DC über Mötley Crüe, bis hin zu Bon Jovi und einigen anderen, einfach ein Wahnsinn. Da kann man einfach nur aufspringen und laut schreien. Vor Freude natürlich.


    Irgendwas undefiniertes, total ultrageiles bei 90 von 100

  • seicht, aber gut
    mir hat der film sehr gut gefallen, ich mag die musik, ich fand die schauspieler sehr gut und es ist einfach was los. der film groovt und reißt einen mit.
    ABER: die story ist voraussehbar, und wer das geschäft kennt, weiß, dass den film niemand gemacht hat, der im musikbusiness ist. mal ganz abgesehen von dem ganzen drumherum... wenn so ein konzert, wie es dort dargestellt wird, nicht verkabelt ist, und keine monitore auf der bühne stehen, ist das ziemlich traurig für echte musikfreaks, oder !?
    aber ich hab den film trotzdem in guter erinnerung..

  • Wow
    CHRIS COLE ( Mark Wahlberg ) ist mit Leib und Seele so ein richtiger Heavy Metal Hard Rock Freak. Sein Zimmer ist so richtig modern eingerichtet. So späte 70 er Jahre, Anfang der 80 er Jahre gründet er selbst eine Band mit seinen 4 besten Freunden, Blood Pollution. Er will einfach eine Tribut Band haben, keine Cover Band, die der gerade aktuellen und weltweit berühmten Gruppe Steel Dragon nachempfunden ist. Er ist einfach Anhänger von der 1. Minute an. Kennt jedes Konzert, jedes Kleidungsstück das sein Idol Bobby, von der Gruppe, trug. Jedes Konzert wird besucht .Hie und da kommt es zu Streitigkeiten. Eines Tages als er mal bei einem Konzert ist, kann er sich nicht mehr halten, ist ganz vorne bei der Bühne, und singt einfach lauthals mit. Er hat ja auch Kirchenchorunterricht genommen. Bobby von der Band, merkt ihn und ist anfangs geschockt, das wer so gut singen kann, die Stimmlagen richtig hält, und noch dazu so viel Spaß hat, aber dann gewöhnt er sich an ihn, und zollt im seinen Tribut. Kurz mal berühmt und bemerkt zu sein ist schon eine Wunderbare Sache.
    Kurz darauf, als er immer noch ganz Freudig perplexiert ist, kommt von einigen Leuten die Nachricht, das sich Bobby von Steel Dragon, nach vielen Jahren, einfach trennen will. Gibt¿s einfach nicht, die sind seit den 70 er Jahren zusammen, er will es nicht glauben. Er spielt mit seiner Band in einem Stahlwerk, und wird unbemerkt gefilmt, von 2 Schnitten, die sein ganzes Konzert mitschneiden. In der Zwischenzeit gibt es Streitigkeiten mit seiner Band, seinen Freunden. Die wollen nicht immer Songs Covern von Steel Dragon, die wollen ne eigene Richtung finden, und ohne es ihm zu sagen, stellen sie einen neuen Sänger ein, der reich ist, ein neues Mischpult und Gitarren mitbringt, und der nicht gut singen kann. CHRIS trennt sich von ihm, mit seiner Freundin, Mentorin, und Managerin EMILY POULE ( Jennifer Aston ) die so ein richtiges Goldstück ist, und alles mit ihm mitgemacht hat, und das seit den letzten 10 Jahren wo sie zusammen sind. CHRIS bekommt dann darauf einen Anruf von KIRK CUDDY, dem Gitarristen von Steel Dragon. Anfangs glaubt er an einen Scherz seines Freundes, doch dann wird es bittere ernste Gewißheit. Ein 1. Classticket nach L.A. wartet auf ihn, denn KIRK hat einen Videofilm gesehen in dem er in dem Stahlwerk sang. Die Sache ist die, das Bobby sich von Steel Dragon trennen will, er will auch sein eigenes Ding machen. In Wahrheit ist die Band sauer auf ihn, da er unzuverläßig ist. Wütend stapft BOBBY von dannen, CHRIS hat sein Vorsingen, und nach einigen mißlungenen Versuchen sind sich alle Klar, das ist der Sänger den sie suchten. MATS ¿ der Tourmanager ( Timothy Spall ), versucht ihm in kurzer Zeit die wichtigsten Dinge einer Berühmtheit klarzumachen. Ficken, koksen und Huren gehört mal dazu, das steht fest. Da kommt anfangs CHRIS nicht so klar, aber er gewöhnt sich rasend schnell an diesen Lebenswandel, sehr zum Unwillen von EMILY. Dann hat er seinen 1. Auftritt, die Bühne, 100.000 Kreischende Fans, und er fällt von der Stiege. Total mit Lampenfieber ausgerüstet, Angst vor der Menge, sein 1. Auftritt und er fällt. Den Rest schaut euch selber an.
    Wow einfach super, ist der erste Kommentar halt. Der Film ist so eine Mischung zwischen
    ¿ Almost Famous ¿ und ¿ Billy Elliot ¿. Dazu ein kleiner Mixschuß von ¿ This is Spinal Tap ¿ und ein bißchen
    ¿ Hollywood Shuppfle ¿ und ¿ Sid und Nancy ¿. Also das Kino war ziemlich voll, so ca. 50 % waren am Eröffnungstag des Filmes im Saal. Eine ganze Menge, und einige Leute davon, vielleicht auch ich, sind da mal ein paar Minuten Headbangend herumgesessen. Blöd ist nur, wenn wer neben dir sitzt, und der macht das gleiche wie du, und dann geht¿s immer Klicker Klacker Knall bumm bumm. 105 ¿ die Länge des Filmes in Minuten.
    105 ¿ Musiker stiegen aus Ihren Gruppen aus. 105 ¿ Leute starben in Indien. 105 ¿ Km lange ist der Himalay

    Re: Wow
    105 ¿ Km lange ist der Himalaya. 105 ¿ Kg haben viele Leute. Naja, jedenfalls der Film dauert mal 105 Min. Mark spielt den Sänger einfach hervorragend gut. Bei dem Film kann man so richtig mitfiebern. Da vibriert alles. Anfangs ist die Musik von der Gruppe noch ziemlich Scheiße, aber als sich dann CHRIS selbständig macht und seine Zuckerschnute mitnimmt, die ja wirklich ein fesches Ding ist, wird¿s spannend. Überhaupt als er dann der Gruppe Steel Dragon beitritt. Man fiebert richtig mit, wie der höfliche CHRIS sein Vorsingen in L.A. hat und hofft das er der Gruppe beitreten wird und deren Lead Sänger wird. Im TV war mal vor kurzem ein Bericht, das der Film der Gruppe Judas Priest nachempfunden wurde. Könnte sein, solche Schicksale gibt¿s aber zuhauf. Als er dann anfing zu singen, einfach ein Wahnsinn. Die Stimme, die Stimmlage, die Stimmvibrationen. Und dann der 1. Auftritt. Lustig war es kurz als er von der Treppe fiel. Eigentlich ein Schock, und jeder hat gehofft ¿ im Kino zumindestens ¿ das ihm nichts passiert, und wahrhaftig, die Spannung bleibt erhalten, er sang weiter. Einfach ein Irrsinn. Der Schriftzug der Gruppe hat mich an die reale Gruppe Virgin Steele erinnert. Also ich muß sagen, wenn CHRIS auf der Bühne steht, wie im Film, da geht einfach die Emotion mit. Wenn er singt, wenn er sich biegt wie eine Winterpappel im Sommersturm, wenn er seine Stimme vibrieren läßt, und dann 1 Minute einen Hohen Ton singen läßt, einfach ein Wahnsinn. So einfach der Film auch gestrickt ist, alle habe sehr gute Rollen. Angefangen von den Tourmitgliedern über ihn bis zu seinen Freunden. Die passen einfach alle. Die Mutter von CHRIS im Film und sein Dad, sind so richtige Wunscheltern. Selber mal Hard Rock und Rock Fans, verstanden sie wohl den Faible für Chris´s Vorliebe zu Musik, vor allem zu Heavy Metal. Hie und da gab es auch bekannte Musik im Hintergrund von AC / DC über Mötley Crüe, bis hin zu Bon Jovi und einigen anderen, einfach ein Wahnsinn. Da kann man einfach nur aufspringen und laut schreien. Vor Freude natürlich.



    Irgendwas undefiniertes, total ultrageiles bei 90 von 100