Die Garde der Löwen

The Lion Guard

United States,

SerieKidsAnimation

Die Serie handelt von Simbas zweitgeborenem Kind, seinem Sohn Kion. Er wurde von Simba damit beauftragt, die Garde der Löwen zu gründen, deren Aufgabe es ist, das geweihte Land und den Kreislauf des Lebens vor Bedrohungen zu schützen. Kion ist sich unsicher, ob er bereit ist, die Garde zu führen. Auch diese Geschichte handelt zentral vom Erwachsenwerden und dem Finden seines Platzes in der Welt.

Staffeln / Episoden3 / 74

Min.23

Start01/15/2016

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  • Schauspieler:Max Charles, Joshua Rush, Atticus Shaffer, Diamond White, Dusan Brown

  • Regie:Ford Riley

Das Königspaar Simba und Nala hat mittlerweile zwei Kinder. Kiara, die Ältere, bereitet sich darauf vor, später einmal die Königin der afrikanischen Savanne zu werden. Kion, der Zweitgeborene, soll eine neue Garde der Löwen gründen. Doch anstelle ein Team an jungen Löwen zu ernennen, holt Kion seine treuesten und loyalsten Freunde hinzu. Damit stehen Banga, ein mutiger Honigdachs, Fuli, die schnellste Gepardin, Beshti, ein starkes Nilpferd und Ono, ein scharfäugiger Reiher, dem Prinzen in der Garde zur Seite und schützen mit ihm das geweihte Land vor Feinden. Zusammen mit seinen Freunden erlebt Kion, der die Gabe des magischen Brüllens besitzt, so manches Abenteuer.
Als Kion notgedrungen aus einem reißenden Fluss ins Schattenland kommt und sich dort verläuft, trifft er dort auf Jasiri, eine freundliche Hyäne. Kion hilft ihr gegen Janja und die anderen Hyänen. Die anderen aus der Löwengarde versuchen Kion zu finden.
Nachdem Makuu ein Duell gegen Pua um den Platz als Anführer der Krokodile im Geweihten Land gewonnen hatte, besetzen seine Krokodile das Gebiet der Hippos und sorgen für viel Ärger und Unordnung im Geweihten Land. Kion und seine Freunde der Löwengarde müssen sich überlegen, wie man eine Lösung sowohl für die Krokodile und Makuu, als auch für die Hippos finden kann.
Banga, der Honigdachs versteht Rafiki, den Affen falsch. Banga denkt nun, dass er der Weiseste im Geweihten Land sei und gibt allen anderen Tieren falsche Ratschläge, die zu immer schlimmeren Folgen für diese führen. Kion und die anderen Tiere der Garde müssen Banga so schnell wie möglich aufhalten, bevor seine falschen Ratschläge wirklich schlimme Folgen haben!
Simba und Nala verlassen den Königsfelsen und Kiara, um der Beerdigung eines Freundes, dem Elefanten Amanifu, beizuwohnen. Als der Sperbergeier Mzingo das erfährt und Janja dies mitteilt, entscheidet er, Kiaras Unerfahrenheit auszunutzen, um das Geweihte Land ins Chaos zu stürzen.
Als die Hyänen wieder einmal das Geweihte Land unsicher machen, verletzt sich Ono während des Einsatzes der Löwengarde vorübergehend am linken Auge. Nun fühlt sich Ono von der Garde ausgeschlossen, da er seiner Aufgabe in dieser nicht mehr richtig nachkommen kann. Diese Lage will Janja nun ausnutzen, um Jagd auf die Zebras zu machen.
Im Geweihten Land bereiten sich alle auf das Jahrliche Kupatana Fest vor. Kion und die Löwengarde retten einen jungen Schakal. Sie entscheiden sich ihn ins Geweihte Land zu lassen, da er ganz alleine ist. Doch bald stellt sich heraus, dass der kleine Schakal teil einer großen Familie ist. Diese bringt viel Unruhe in das Geweihte Land, indem sie die andere Tiere bestehlen. Sie besenftigen Kion immer wieder damit, dass sie dies nur ausversehen tun. Doch am Abend, wärend der begehung des Kupatana Festes stellen sie sich als große Gefahr für die Bewohner des Geweihten Landes dar.
Da Fuli viel Zeit alleine verbringt, nimmt die Garde an, dass sie einsam ist. Um das zu ändern, lassen sie sie Teil ihres Familienlebens werden.
Fuli hat sich zu sehr verausgabt. Nun muss er lernen, wie wichtig es ist, im Team zu arbeiten.
Als sich ein kleiner Elefant in Gefahr begibt, muss Beshti ihn vor Janja und seiner Gefolgschaft retten.
Alle Raubtiere im geweihten Land scheinen kurz vor der Jagd zu sein. Doch dann findet die Garde der Löwen heraus, dass alles falscher Alarm war. Ein Drongo namens Tamaa hat die Raubtiere imitiert, um die kleineren Tiere zu erschrecken. Als die Garde dann von einem weiteren vermeintlich geplanten Angriff hört, sind sie natürlich skeptisch. Doch Kion geht der Sache trotzdem nach und findet heraus, dass die Hyänen Tamaa gefangen haben und ihn dazu benutzen wollen, eine Herde Impalas in die Falle zu locken.
Weil er glaubt, dass Rafikis Bilder die Zukunft voraussagen, bittet Banga den Rest der Garde, Kion vor der vermeintlich drohenden Gefahr zu retten.
Kion und die Garde müssen die große Herde durch das Schattenland führen, um neues Weideland zu finden.
Als Banga und Simba zusammen festsitzen, erfahren sie, dass sie einen gemeinsamen Familienhintergrund haben: Beide wurden von Timon und Pumbaa großgezogen.
Als sich Beshti mit einem schüchternen Okapi anfreundet, denkt die Garde der Löwen, dass Beshti einen unsichtbaren Freund hat.
Angeblich sind die Hyänen zurück im geweihten Land und die Garde scheucht sie wild davon. Als dann aber plötzlich Termiten einfallen, wird der Garde klar, dass sie aus Versehen die Erdwölfe vertreiben haben, die den Hyänen sehr ähnlich sehen. Um den Kreislauf des Leben wiederherzustellen, müssen Kion und seine Freunde die Erdwölfe also wieder zurückbringen. Gar nicht so einfach, den die haben jetzt natürlich Angst vor der Garde.
Ein Leopard wird von einem anderen Leoparden aus seinem Revier vertrieben. Nun muss die Garde helfen, den Bösewicht zu vertreiben.
Janja feuert Cheezi und Chungu, um sie durch schlauere Hyänen zu ersetzten. Mit ihnen will er einen Plan aushecken, die Garde zu verdrängen.
Fuli nimmt einen langen Weg auf sich, um ein Pavianbaby zurück zu seiner Mutter zu bringen.
Gruselige Geschichten über ein unheimliches Wesen namens Zimwi versetzen die Tiere im Geweihten Land in Angst und Schrecken. Die Garde der Löwen macht sich daran heraus zu finden, was dahinter steckt.
Als eine gute Hyäne um Hilfe bittet, muss die Garde der Löwen entscheiden, ob sie sich auf die Seite der Hyänen oder der Löwen stellen soll, die von Simba in das Schattenland verbannt wurden.
Aus Angst, keine Kontrolle mehr über sein Brüllen zu haben, schwört Kion sich, es nie wieder zu benutzen.