Hercules

Hercules: The Legendary Journeys

United States,

SerieAction & AdventureDrama

In einer Zeit der Mythen und Märchen, als die Götter mit dem Leben der Menschen spielten, stellt sich einer den Mächtigen entgegen: Hercules, Sohn des Gottes Zeus und der sterblichen Alkmene. Der Halbgott ist von seinem ersten Schrei an der betrogenen Zeusgattin Hera ein Dorn im Auge. Weil sie Hercules, der stärker ist als alle seine Feinde, nicht persönlich treffen kann, vernichtet sie die Menschen, die er liebt: Mit einem Feuerball tötet die zornige Göttin Hercules’ Frau und Kinder. Außer sich vor Wut und Trauer schwört der Kampfkoloss Rache. Doch sein Freund Iolaus (Michael Hurst) bringt ihn von dem Rachefeldzug ab. Hercules besinnt sich auf seine Mission: Die Menschen vor der Willkür der Götter zu schützen.

Staffeln / Episoden7 / 167

Min.44

Start04/25/1994

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  • Schauspieler:Kevin Sorbo, Michael Hurst

  • Regie:Christian Williams

Hercules befindet sich auf dem Heimweg, um der Hochzeit seines Freundes Iolaus beizuwohnen, als er plötzlich von einer riesigen, mehrköpfigen Kreatur angegriffen wird. Die Göttermutter Hera, die Frau seines Vaters Zeus, hat ihm dieses gefährliche Geschöpf auf den Hals gehetzt, denn sie hasst Hercules, weil er das Ergebnis eines Seitensprungs ihres Gatten mit einer Sterblichen ist. Hercules gelingt es unter Einsatz all seiner Kräfte, die Kreatur zu besiegen und seinen Weg fortzusetzen. Zu Hause angekommen, muss er sich sehr über seinen Vater wundern, der verkleidet unter den Sterblichen wandelt. Die Vorbereitungen zur Hochzeit seines Freundes werden durch die Ankunft eines ungebetenen Gastes unterbrochen. Es ist Pithus, ein Abgesandter einer fernen Stadt, die von Monstern besetzt wurde. Er ist gekommen, um Hercules zu bitten, ihnen bei dem Kampf gegen die Kreaturen zu helfen. Hercules ist einverstanden, und Iolaus besteht darauf, seinen Freund ein letztes Mal in den Kampf zu begleiten. Zu dritt machen sie sich auf den Weg. Nach einem Treffen mit den verängstigten Männern der Stadt werden Hercules und Iolaus im nahe gelegenen Wald von einer Horde wilder, schöner Frauen angegriffen. Iolaus wird getötet und Hercules gefangen genommen. Hera befiehlt der Königin der Amazonen, Hippolyta, den Halbgott umzubringen und die Männer in der Stadt anzugreifen. Doch Hercules kann rechtzeitig fliehen. Er erfährt den Grund für die Belagerung der Stadt durch die Amazonen. Die Frauen tun dies nur aus einem einzigen biologischen Grund: Sie brauchen Töchter für das Fortbestehen ihrer Gemeinschaft. Die männlichen Nachkommen aus dieser Vereinigung werden am Flussufer ausgesetzt, so dass sie von den Männern großgezogen werden können. Die Monster, von denen die Männer geredet haben, sind ihre eigenen Frauen, die vor langer Zeit fortgezogen sind. Sie waren es leid, unterdrückt zu werden und gründeten deshalb eine reine Frauengemeinschaft. Hercules hat einen genialen Einfall, wie er die Feindschaft zwischen den Männern und Frauen für immer beenden kann …
Nach einem Kampf mit Gargan, dem Riesen, hat Hercules kaum Zeit, sich zu erholen. Ein erschöpfter Bote steht vor ihm und bittet ihn um seine Hilfe, die verwunschene Stadt Troy vom Fluch Heras zu befreien. Während der Bote in seinen Armen stirbt, schwört Hercules, den Bürgern von Troy zu helfen. Auf dem Weg zum verlorenen Königreich rettet Hercules ein junges eigensinniges Mädchen, dass den Göttern geopfert werden soll. Das Resultat ist, dass er sie nicht mehr los wird. Sie glaubt, dass er Teil ihres Schicksals ist und will mit ihm gehen. Von Königin Omphale holt sich Hercules einen magischen Kompass, der sie zu der verschwundenen Stadt führen soll. Deianeira und Hercules folgen dem Weg, den der Kompass ihnen weist und stehen plötzlich an der Küste eines Ozeans. Dort ruft der blaue Priester ein schreckliches Seemonster herbei, das sich aufbäumt und die beiden verschluckt. Aus dem Magen des Monsters heraus tötet Hercules das Biest, so dass er und Deianeira unverletzt entkommen können. Erschöpft von dem Kampf schlafen sie ein. Als sie aufwachen, sehen sie plötzlich die legendäre Stadt Troy vor sich. Dann finden sie Prinz Telamon und die Bürger der Stadt, die sich im nahe gelegenen Wald versteckt haben. Der Führer dieser Gruppe, König Ilus, enthüllt Deianeira, dass er ihr Vater ist. Unter Tränen gesteht er, dass er Schuld an Heras Rache an der Stadt Troy hat, da er sich vor Jahren weigerte, seine Tochter der Riesen-Seeschlange zu opfern. Nun, wieder vereint mit seiner Tochter, stirbt er in Frieden. Deianeira ist fest entschlossen, die Stadt vom schrecklichen Kult der blauen Mönche zu befreien. Mit Hercules’ Hilfe rüstet sich ihr Volk zum Kampf …
Hercules, halb Gott, halb Mensch, sieht im Traum das drohende Schicksal der Menschheit voraus: Des wärmenden Feuers beraubt, erstarrt die Welt in eisiger Kälte. Schon bald nachdem der Held aus dieser Schreckensvision erwacht ist, zieht ein kalter Wind herauf, der nach und nach alle Feuerstellen der Stadt zum Erlöschen bringt. Nur im Tempel der Göttin Hera bleibt ein letztes Feuer erhalten. Kurz darauf erscheint die wunderschöne Deianeira, um im Namen der frierenden Menschen anzubieten, das Feuer zurückzukaufen. In heftiger Liebe zu der schönen Deianeira entbrannt und voller Zorn über die Ungerechtigkeit, die unschuldige Menschen in Not und Gefahr bringt, stürmt Hercules den Tempel. Nach einer wilden Schlacht kann er eine Kerze retten, die jedoch, begleitet von einem Fluch der Priesterin, in seinen Händen erlischt. Hercules beschließt, das Feuer um jeden Preis zurückzugewinnen und herauszufinden, wer hinter dem Plan der Vernichtung der Menschheit steckt. Deianeira besteht darauf, ihn bei der gefahrvollen Reise zu begleiten, die die beiden zunächst zum Palast von Prometheus, dem unsterblichen Bewahrer des Feuers führt. Doch selbst Prometheus ist vor Kälte nahezu zu Eis erstarrt. Er berichtet den beiden, dass Hera in der Absicht, die Menschheit zu zerstören, das ewige Licht gestohlen habe. Hercules und Deianeira machen sich auf den Weg, das rettende Licht zurückzuholen. Unerwartet erscheint Zeus, Hercules’ Vater, um seinen Sohn davor zu warnen, sich der rachsüchtigen Hera in den Weg zu stellen. Doch der Göttersohn bleibt seiner Aufgabe, zum Wohl der Menschheit zu wirken, treu. Schließlich erfährt er von Zeus, dass es nur einen einzigen Weg gibt, das Feuer auf die Erde zurückzubringen: Hercules muss auf dem Gipfel des höchsten Berges sein Leben im todbringenden Kessel des ‚flammendes Rings‘ riskieren, in den Hera das Licht des Lebens verbannt hat.
Eines Tages bittet eine junge und wunderschöne Frau namens Iole Hercules um Hilfe. In ihrem Dorf hat sich ein Loch zur Unterwelt aufgetan, aus dem böse Geister und gefährliche Dämpfe entweichen, die unschuldige Menschen bedrohen. Hercules folgt Iole in ihr Dorf, begleitet von dem Zentaur Nessus, der Hercules im Geheimen hasst und mit Hera verbündet ist. In der Zwischenzeit findet Deianeira, Hercules’ Frau, heraus, dass Iole eine jener Frauen ist, die von Geburt an dazu bestimmt sind, Männer zu gefährlichen Abenteuern zu überreden, bei denen sie letztendlich umkommen. Deianeira eilt Hercules hinterher, um ihn zu warnen, doch er weiß bereits über Iole Bescheid und besteht darauf, seine Reise fortzusetzen. Er beauftragt Nessus, Deianeira nach Hause zu begleiten. Doch wenig später vernimmt Hercules Schreie seiner Frau, da Nessus sie zu vergewaltigen versucht. Hercules tötet Nessus. Kurz bevor der Zentaur stirbt, heuchelt er Reue und sagt Deianeira, sie solle Hercules ihren Umhang geben, damit dieser ihn beschütze. Als Hercules, in Ioles Dorf angekommen, das Loch zur Unterwelt in Augenschein nimmt, taucht plötzlich Zeus auf, um seinen Sohn zu warnen, dass er als Sterblicher sein Leben riskiert, wenn er in die Unterwelt hinabsteigt. Hercules sieht ein, dass seine Mission nutzlos ist und lässt sich auch durch Iole nicht verführen, dieses gefährliche Unternehmen zu wagen. Da verwandelt sich plötzlich Deianeiras Umhang in eine tödliche Waffe, die ihn würgt und verbrennt. Als es Hercules endlich gelingt, sich zu befreien, verwandelt sich der Umhang in einen Pfau – ein Zeichen Heras. Verärgert über deren Machenschaften, springt er in das schwarze Loch zur Unterwelt. Als Deianeira hört, was ihr Umhang Hercules angetan hat, ist sie voller Trauer. Tief betrübt wandelt sie an den Klippen entlang. Hera nutzt die Chance und treibt die arme Deianeira in den Tod. Hercules trifft in der Unterwelt auf Charon, den Bootsführer, der ihm erzählt, dass Cerberus, der dreiköpfige Hund, der das Tor zur Unterwelt bewacht, entlaufen sei. Hercules trifft im Reich der Toten auf all’ diejenigen, die er in den Tod geschickt hat, darunter auch Nessus. Dieser erzählt ihm von Deianeiras Tod. Hercules schließt mit Hades, dem Gott der Unterwelt, ein Geschäft ab. Sollte es ihm gelingen, Cerberus wieder einzufangen, darf er mit Deianeira zu den Lebenden zurückkehren …
In Alturia entdecken zwei Brüder, Andius und Danion, mit Hilfe einer alt aussehenden Schatzkarte eine versteckte, dunkle Höhle. Als sie das Holz, das den Eingang verbarrikadiert, beiseite räumen, springt ihnen ein Monster entgegen und greift Andius an. Danion kann den Krallen dieses gehörnten Biestes gerade noch entkommen. Er eilt zu Hercules, um ihn um Hilfe zu bitten. Er soll die Menschen, die mittlerweile vom Monster gefangen genommen wurden, retten. Hercules hat sich inzwischen als Farmer mit seiner Frau und drei Kindern niedergelassen und träumt zusammen mit seinem Freund Iolus von seinen vergangenen Abenteuern. Obwohl es ihm schwer fällt, seine Familie zu verlassen, kann er in dieser verzweifelten Situation nicht untätig bleiben. Zusammen mit Iolus macht er sich auf den Weg nach Alturia, wo das Monster inzwischen zwei Liebende gefangen genommen hat und sie in seiner Höhle mit einer zähflüssigen Substanz einspinnt. Zeus warnt seinen Sohn Hercules vor der Verschlagenheit des Monsters und erzählt ihm, dass dieses schreckliche Biest einst ein überaus attraktiver junger Mann gewesen ist, der seine Schönheit dazu benutzte, andere Menschen zu manipulieren und zu kontrollieren und jeden tötete, der sich ihm widersetzte. Zur Strafe hat ihn Zeus in dieses schreckliche Monster verwandelt, in eine menschenähnliche Kreatur mit riesigen Körperteilen und dem Kopf eines Bullen. Zeus bittet Hercules, das Biest zu töten. Was Zeus verschweigt: Bei dem Minotaurus handelt es sich um seinen bösen Sohn Gryphus und somit um Hercules’ Bruder. Mittlerweile hat das Biest auch Iolaus gefangen genommen. Hercules betritt mit zwei Männern aus dem Dorf die Höhle des Monsters, wo sie schon bald, völlig verwirrt von den vielen Gängen, die Orientierung verlieren – sie befinden sich im Labyrinth des Minotaurus …