Kozure Ōkami

Kozure Ōkami

Japan,

SerieAction & Adventure

Japan Ende des 17. Jahrhunderts: Itto Ogami, Oberster Scharfrichter der Regierung, fällt einer Intrige des Yagyu-Clans zum Opfer. Erst werden seine Frau Azami, seine Familie und die Dienerschaft ermordet. Dann wird ihm unterstellt, er habe gegen die herrschende Shogun-Familie gearbeitet. Als er sich weigert, Selbstmord zu begehen, wird er unehrenhaft aus dem Dienst entlassen. (Quelle: vox.de)

Staffeln / Episoden3 / 78

Min.45

Start04/08/1973

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Der Scharfrichter Itto Ogami wird zum Mittelpunkt einer Verschwörung. Attentäter ermorden seine Familie bis auf seinen kleinen Sohn Daigoro. Itto sinnt nach Rache, und zieht mit Daigoro durch das Land auf der Suche nach seinem Gegner Retsudo Yagyu, dem Oberhaupt des gleichnamigen Clans..
Japan Ende des 17. Jahrhunderts: Itto Ogami, Oberster Scharfrichter der Regierung, fällt einer Intrige des Yagyu-Clan zum Opfer. Erst werden seine Frau Azami, seine Familie und die Dienerschaft ermordet. Dann wird ihm unterstellt, er habe gegen die herrschende Shogun-Familie gearbeitet. Als er sich weigert, Selbstmord zu begehen, wird er unehrenhaft aus dem Dienst entlassen. Itto, der die Kunst der Schwerter perfekt beherrscht, schwört ewige Rache. Er nennt sich von nun an „Okami“, einsamer Wolf, und zieht mit seinem Sohn Daigoro, der das Massaker als einziger überlebt hat, durch die Lande. (Quelle: vox.de)
In dem Badeort Gomori ist die Hölle los: Eine Gruppe von Schwerverbrechern hat sich dort verschanzt und quält die Bevölkerung zu Tode, Frauen werden vergewaltigt. Itto Ogami taucht mit seinem kleinen Sohn Daigoro dort auf und wird – ebenso wie eine andere Gruppe von harmlosen Gaunern – ins Badehaus gesperrt. Bald verbrüdern sich die Verbrecher und die Männer aus dem Badehaus – die eigentlich die Verbrecher dingfest machen sollen – miteinander und planen, Itto umzubringen. Der aber befreit sich und kann nach heftigen Kämpfen entkommen. (Quelle: vox.de)
Itto Ogami wird weiterhin von den Yagyu gejagt. Bei einem Angriff wirft der Zimmermann Seikichi sich über Daigoro und rettet ihm damit das Leben. Er selbst aber erliegt seiner Verwundung. Itto sucht Seikichis Witwe auf und überbringt ihr als letzten Gruß ihres Mannes einen Haarschmuck. Doch auf dem Weg zu ihr hatte er vergiftetes Wasser getrunken, tagelang schwebt er nun zwischen Leben und Tod. An der Brücke wartet Daigoro unterdessen geduldig auf die Rückkehr seines Vaters. Miyro und Oribe, ein wohlhabendes Ehepaar, dessen kleiner Sohn gestorben war, wollen den vermeintlich verlassenen Daigoro bei sich aufnehmen. Doch immer wieder kehrt der Junge zur Brücke zurück, um auf seinen Vater zu warten. (Quelle: vox.de)
Ohama, eine junge Frau aus gutem Hause, erleidet ein schreckliches Schicksal: Der machthungrige Kenmotsu Sugito erscheint mit einer brutalen Truppe auf ihrer Hochzeit und lässt ihren Mann sowie ihre Eltern und Schwiegereltern umbringen. Damit schafft er es, seine politischen Gegner zu schwächen und sich zum Landesfürsten zu ernennen. Vor den Augen ihres sterbenden Ehemannes vergewaltigt er die junge Frau, die ihn früher einmal abgewiesen hatte. Um Geld für ihre Rache zu gewinnen, wird Ohama zur Prostituierten. Eines Tages beauftragt sie Itto Ogami, den Mörder Kenmotsu und seine Helfershelfer zu töten. Dessen Frau Osaki – glühend eifersüchtig auf die Zuneigung ihres Mannes zu Ohama – ersticht die Rivalin. Gelingt es Itto, Kenmotsu umzubringen und das Land zu befreien? (Quelle: vox.de)
Takizawa hat es auf den Posten des alten Ta-ura abgesehen und will ihn im Wald töten lassen. Itto versucht, den Schwerverletzten zu retten, aber dieser stirbt tags drauf an seiner Schussverletzung. Seine Tochter will sich rächen und bittet Itto um Hilfe. Der aber leidet mittlerweile an einer fiebrigen Krankheit. Daigoro, der Medizin holen soll, wird von Takizawa gefangen genommen. Er soll ihn auf die Fährte des Vaters führen, aber Daigoro schweigt beharrlich. Omatsu, deren verstorbene Mutter bei einem Wucherer Schulden gemacht hatte, wird an die Familie Takizawa als niedere Dienstbotin verkauft. Sie versorgt den entführten Daigoro heimlich mit Lebensmitteln. In einem dramatischen Showdown im Schnee befreit Itto seinen Sohn, Omatsu an seiner Seite… (Quelle: vox.de)
Bei einem erneuten Angriff der Schattengarde der Yagyu wird die entflohene Dirne Onui tödlich verletzt. Sie bittet Itto, ihrem Vater eine kleine gesparte Summe zu überbringen. Er lässt die Bauern in dem Glauben, seiner Tochter ginge es gut. Monkumatsu, ein skrupelloser Mädchenhändler, übernachtet mit seinem neuesten Opfer Otsune zufällig im selben Hotel wie Itto und Daigoro. Otsune, die verkauft werden soll, beißt ihrem Zuhälter bei einem Vergewaltigungsversuch die Zunge ab; Monkumatsu erstickt. Itto verhilft dem Mädchen zur Flucht, aber sie wird eingefangen. Torizo, Chefin eines Bordellrings, schaltet sich ein. Itto wird wegen Fluchthilfe bestraft und gefoltert. Er erträgt die Schmerzen ungerührt. Torizo ist von der Kraft dieses Samurais beeindruckt und gibt ihr Opfer frei. (Quelle: vox.de)
Itto erhält den Auftrag, den Gewehrmacher Shichirobei aus der Stadt Sakai zu töten. Doch die beiden Männer lernen sich kennen, und der von Itto faszinierte Shichirobei vertraut ihm seine neueste Entwicklung an: ein Schnellfeuergewehr, an dem er insgeheim gearbeitet hat. Die übrigen vier Gewehrmacher der Stadt – allen voran Geki Inoue – wollen den kreativen Kollegen loswerden und sind nun auch hinter Itto her. In einem Kampf wird Okinu, die Itto und Daigoro bei sich versteckt hatten, getötet. Itto zieht mit Daigoro weiter in eine ungewisse Zukunft. (Quelle: vox.de)
Die Samurai des Iwaki-Daira-Clans beauftragen Itto, Regierungsagent Kurokawa und Magistrat Kuze samt dessen Anhänger zu ermorden. Sie alle sind Teil einer Verschwörung, die zum Ziel hat, den Iwaki-Daira-Clan zu entmachten. Itto erfüllt seinen mörderischen Auftrag, aber Kurokawas Anhänger nehmen bittere Rache: Sie entführen Daigoro und drohen damit, diesen auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Itto ist verzweifelt und entwickelt einen teuflischen Plan, um seinen Sohn zu retten. (Quelle: vox.de)
In einer Rückblende wird die Geschichte des Hasses zwischen Itto und den Yagyu-Leuten erzählt: Als es in einem Schwertkampf um den Posten des Henkers im Auftrag der Regierung ging, war Itto dem Sohn von Retsudo Yagyu, Gunbei, vorgezogen worden. Angeblich hatte Gunbei nach dieser Schande Harakiri begangen, tatsächlich aber wurde er von seinem listigen Vater in die Provinz geschickt. Der Magistrat Matsudaira wollte Itto diese Information zuspielen, wurde aber von Retsudo vorher getötet. Lange Zeit später treffen Gunbei und Itto wieder aufeinander: Itto siegt in einem Zweikampf. Retsudo schwört ewige Rache. Die Spirale der Gewalt dreht sich weiter. (Quelle: vox.de)
Auf ihrer Reise treffen Itto und Daigoro auf Okoh, Tochter der Yakuza-Familie Otozo, und ihre Bewacher. Der Magistrat Kishiwada hat Steuergelder im großen Umfang veruntreut. Damit sein Nachfolger den Betrug nicht aufdecken kann, entwickelt Kishiwada eine Intrige: Er beauftragt Itto, seinen Nachfolger in einem Kampf zwischen den Yakuza-Banden Otozo und Bunji umzubringen. Otozo ist Okohs Vater – aber durch die Heirat der Tochter mit dem Sohn der Familie Bunji ist diese nun auf Feindesseite. Kommt es zu einem tödlichen Kampf zwischen Vater und Tochter? (Quelle: vox.de)
Die Yagyu wollen Itto endgültig ausschalten. Sie locken ihn an einem entlegenen Ort. Doch es kommt anders: Eine kleine Gaunergruppe wittert das große Geld und schaltet sich ein. Zu dieser Gruppe gehört auch Shiba Munenori, ein ehemals hochrangiger Samurai. Als er während des Unterrichts von Samurai-Söhnen seinen kleinen Sohn getötet hatte, um tadelloses Verhalten im Sinne der Samurai zu demonstrieren, und dafür zu Harakiri verurteilt wurde, hatte er seinen Herrn verlassen und irrte als herrenloser Samurai umher. Als er Diagoro begegnet, der vor einem Tempel auf seinen Vater wartet, verliert Shiba vollständig den Verstand. Er behauptet, Itto zu sein und will diesen töten. Es kommt zu einem Kampf. (Quelle: vox.de)
Der Burgvogt Mondo Yamashida bittet Itto, den tyrannischen und grausamen Fürsten Daigaku Uesugi zu töten, um den Clan und seine Untertanen vor weiterem Unheil zu bewahren. Die Tat soll am Fluss Omono geschehen. Fährfrau auf diesem Fluss ist die junge Ochiyo. Vor zwei Jahren wollte Fürst Daigaku Ochiyo sie wegen einer Bagatelle umbringen, damals rettete der Samurai Hayase ihr das Leben. Er nahm die Prügelstrafe entgegen und verlor seinen Posten als Flusswache. Als kranker Mann widmet sich Hayase der Zeichnung einer Brücke, die über dem Kimen-Fluss verlaufen soll. Als Hayase dem Fürsten seine Zeichnung überreicht, erntet er nur Spott dafür. Itto erscheint und tötet Uesugi. (Quelle: vox.de)
Herr Kichibei ist ein reicher Seidengroßhändler. Um seine Macht noch zu erweitern, lässt er andere Seidenhändler in der Stadt berauben und mit ihren Familien umbringen. Bei seinem letzten Überfall entkommt Osae, die Tochter des Opfers, dem Massaker und flieht zu einem Mönch. Itto wird beauftragt, Rache zu nehmen für den Tod der Eltern. Gleichzeitig trifft in dieser Stadt Senzo ein, Wachtmeister aus Edo. Er soll Oyoh, eine Trickdiebin, verhaften. Oyoh, die auf einem Volksfest beträchtliche Beute macht, bittet Diagoro, auf die gestohlene Geldbörse aufzupassen. Daigoro wird gefasst, und es drohen ihm Stockschläge, wenn er nicht sagt, wem die Börse gehört. Doch selbst unter Schlägen verrät er Oyoh nicht. Sie ist sehr beeindruckt und trifft eine Entscheidung… (Quelle: vox.de)
Den Burgvogt Naizen Kato belastet ein Geheimnis : Das Land, in dem sein Tani-mura-Clan lebt, hat eine Goldmine, deren Existenz sorgsam vor der Regierung verborgen wird. Eines Tages aber soll Hanbei Wakai, der Schwiegersohn Naizens, nach Edo transportiert und dort bezüglich dieses Geheimnisses verhört werden. Es droht die Entmachtung des Clans. Der Burgvogt beauftragt Itto, Wakai zu töten, damit dieser unter der Folter nicht möglicherweise von der Mine berichtet. Der Regierungsinspektor Junai nimmt Waikais fünfjährigen Sohn gefangen. Itto kann den Jungen befreit, aber Wakai begeht Selbstmord. (Quelle: vox.de)
Yunoshi Uji-ie, Anführer des Iizuka-Clans, wendet sich hilfesuchend an Itto: Seine Geliebte Ayano wird am nächsten Tag durch sein Land zu einem Kurort reisen. Es gibt Pläne, die Dame zu überfallen. Itto soll das mit allen Mittel verhindern. In einer Herberge lernt er Toyama kennen, einen Arzt und Kräutersammler. Was Itto nicht weiß, ist, dass Toyama ein tückischer Killer der Yagyu ist. Er versucht Itto zu vergiften. Der Anschlag aber misslingt. Toyama gibt vor seinem Tod noch ein Geheimnis an Itto weiter: Uji-ie betreibt geheime Goldgeschäfte und fürchtet die Regierung. Ayano erreicht unversehrt den Kurort. Dort aber trifft sie ein Pfeil, der aus dem Hinter halt heraus abgeschossen wird. (Quelle: vox.de)
Vor vier Jahren: Der Fürst des Arami-Clans soll entmachtet werden und Harakiri be-gehen. Itto – noch als Henker der Regierung tätig – soll die Enthauptung vornehmen. Der letzte Wunsch des Fürsten ist es, dass sein Chef der Leibgarde, Shogen Makabe und Itto gegeneinander kämpfen. Hintergedanke dabei ist, sich durch den erhofften Tod von Itto an der Regierung rächen zu können. Es kommt anders: Makabe ergibt sich, der Fürst stirbt, ein anderer Clan kommt an die Macht. Wieder in der Gegenwart: Der neue Burgvogt beauftragt Itto, nun als Auftragskiller unterwegs, Shogen Makabe zu töten, weil er unter den jungen Samurai ein Blutbad angerichtet hat. Itto will kein Geld für seinen Auftrag; er sucht die schicksalhafte Entscheidung. Am Ort des Harakiri des Fürsten findet Makabe, von Ittos Hand im Kampf getötet, seinen Frieden. (Quelle: vox.de)
Asaemon Yamada testet Schwerter für die Regierung. Er erhält den Auftrag, Itto zu töten. Die Entscheidung fällt ihm schwer, zählt doch Itto als sein Meister und geistiges Vorbild. Letztendlich beschließt er, seinen Auftrag zu erfüllen und macht sich auf die Reise. Bei einem Überfall der Yagyu wird Asaemon während seiner Reise schwer verwundet. Wie bestellt erscheint eine junge Frau, Mayumi, und kümmert sich um den Verletzten und pflegt ihn gesund. Itto hatte seinerzeit ihren Ehemann im Kampf getötet. Rachegedanken begleiten sie. Letztendlich treffen Asaemon und Itto aufeinander. Es wird ein harter Kampf werden, das Duell ist von Retsudo Yagyu arrangiert. Was keiner weiß ist, dass das Schwert von Asaemon präpariert wurde… (Quelle: vox.de)
Itto wird am Fluss von drei Mitgliedern der Yagyu überfallen, kann sich aber erfolgreich wehren. Während des Kampfes stürzt Daigoro in den Fluss und treibt ab. Itto ist verzweifelt und wandert mit dem leeren Karren flussabwärts. Er trifft auf Sakon Kushino, ehemaliger Samurai und hervorragender Schwertkämpfer, der Daigoro aus dem Fluss rettet. Sakon will Itto überzeugen, sein Leben als Auftragskiller zu beenden und mit Daigoro in Frieden zu leben, so wie er als friedlicher Samurai seinen Weg gefunden hat. Aber Sakon’s Frau Chie bittet ihren Mann, Rache zu nehmen für ihren ermordeten Vater und noch ein letztes Mal zum Schwert zu greifen. Sakon bleibt unbeeindruckt. Als letzte Konsequenz fasst Chie einen tödlichen Entschluss… (Quelle: vox.de)
Der Burgvogt des Kurobe Clans lässt Itto zu sich rufen: Der Anführer des Bauernaufstands soll getötet werden. Auch die Bauern bitten Itto um Hilfe: der Chefstratege des Vogtes, Nanshu Ide, ein besonders grausamer Mann, soll aus-geschaltet werden. Itto lehnt zunächst ab, weil er sich erst im Schloss ein Bild von der Lage machen will. Auf dem Weg dorthin sieht er, dass der Aufstand bereits blutig niedergeschlagen worden ist. Als Itto im Schloss ankommt, warten acht Kämpferinnen, die Nanshu postiert hat, auf Itto, um ihn zu töten… (Quelle: vox.de)
Omaki Kudo ist eine ehrgeizige junge Frau, die für ihre Karriere über Leichen geht. Als der Fürst sie zur Nebenfrau machen will, entledigt sie sich ihres Verlobten auf besonders heimtückische Weise: Sie lässt ihn und eine Hofdame ermorden und fingiert den Mord als Doppelselbstmord. Der Vater der Hofdame wird ebenfalls ermordet; die Mutter schwört ewige Rache. Die Mutter des jungen Mannes begeht Selbstmord, seine Schwester – Oichi – wird von den Mördern missbraucht und landet im Freudenhaus. Als Omaki, die Drahtzieherin des Dramas, in diesem Freudenhaus das Chrysanthemenfest feiern will, ist es soweit: Oichi wird zwar ermodert, bevor sie Omaki töten kann, aber Itto erfüllt die letzte Bitte der Sterbenden… (Quelle: vox.de)
Tsuru’s Mann, Mitglied der Leibgarde des Fürsten, ist vor sieben Jahren getötet worden. Seitdem ist sie mit ihrem Schwager Shingo auf der Suche nach Kanbei Kawazu, dem Mörder ihres Mannes. Ihre amtliche Erlaubnis, Rache zu üben, läuft in einem Monat ab. Sie tötet einen anderen, um wenigstens eine Spur von Vergeltung zu empfinden. Als der richtige Kawazu auftaucht, verlangt sie von Itto, er solle ihn töten. Itto lehnt den Auftrag ab. (Quelle: vox.de)
Bekunoji führt ein Doppelleben: Auf der einen Seite führt er, unter dem Namen Gosaku, eine friedliche Existenz als Bauer mit Frau und Kind, auf der anderen Seite ist er als „Schläfer“ für die Kurokuwa-Leute tätig. Er trainiert auch seinen fünfjährigen Sohn dafür, später diese Agentenrolle zu übernehmen. Als Bekunoji zwölf Jahre alt war, hatte die Leibgarde des Fürsten Maeda seine Eltern ermordet. Seitdem sinnt er auf Rache. Er beauftragt Itto damit, die vier Leibgardisten von damals zu töten. Gleichzeitig aber erhält er von Kakita, einem Befehlshaber der Kurokuwa, den Befehl, Itto zu töten. Dieser Zwiespalt kostet ihn und viele andere das Leben, Itto aber erfüllt unbeirrt seinen Auftrag und setzt seinen Weg durch die Hölle fort. Takichi dagegen, der Sohn von Bekunoji, sieht einer friedlichen Zukunft als Bauer entgegen. (Quelle: vox.de)
Der Burgvogt Norika Oike hat politische Schwierigkeiten. Sein größter Widersacher ist der junge Daisuke Kasama, der sich sogar mit Waffen gegen ihn erhebt. Norika lässt Kasama von Itto töten. Daisuke Kasama war allerdings der Mann seiner Tochter Chizu, und diese kommt über den Tod des geliebten Partners nicht hinweg. In ihrem zurückgezogenen Leben wünscht sie sich nichts anderes, als Rache am Mörder ihres Mannes üben zu können. Als Itto nach einem Jahr an den Ort es Geschehens zurückkehrt, um zu beten, fordert ihn Chizu zum Duell auf. Norika versucht, seine Tochter zu retten, indem er Mörder auf Itto ansetzt – vergebens. Chizu verliert ihr Leben und wird sich im Jenseits mit ihrem Mann aufs Neue vereinen. Zurück bleibt ein trauernder Vater, während Itto und Daigoro weiter auf ihrem endlosen Höllenweg ziehen. (Quelle: vox.de)
Vor langer Zeit hatte Itto von dem sterbenden Landvogt Matsudaira Suwa erfahren, dass die Nachrichtenschatulle der Regierung irgendein Geheimnis der Yagyu beinhaltet. Um endlich an diese Schatulle zu kommen, lässt Itto sich als Träger durch den Oi-Fluss anstellen. Als Beamte die Schatulle durch diesen Fluss tragen lassen, nutzt Itto die Gelegenheit zu einer Attacke. Der Coup gelingt, Itto entkommt mit der Beute. Bei einem Kampf mit Retsudo stürzt Itto – genau wie zuvor sein Sohn – eine Felswand hinunter – bei sich hat er den Brief der Yagyu aus der Nachrichtenschatulle. (Quelle: vox.de)
Daigoro liegt bewusstlos im Wald. Kajiyama und sein geistig behinderter Sohn Mosaku finden den Kleinen und bringen ihn in ihre Hütte. Kajiyma ist ein ehemaliger Samurai, der – um dem Spott, den sein kranker Sohn in der Stadt erfahren hat, zu entgehen – seinen Dienst gekündigt und sich mit Mosaku in die Einöde zurückgezogen hat. Als drei Yagyu in der Nacht auftauchen und Daigoro mitnehmen wollen, opfern er und sein Sohn ihr Leben, damit das Kind entfliehen kann. Daigoro findet liebevolle Aufnahme bei einer Fischerfamilie, aber auch hier ist er nicht in Sicherheit. Frau Yabuma, eine alte Priesterin, behauptet, er habe den Todesblick und verlangt, man solle ihn fortjagen. (Quelle: vox.de)
Immer noch irrt Daigoro umher, auf der Suche nach seinem Vater. In einem Kloster sucht Daigoro ein wenig Schutz, flieht dann aber, denn fremden Menschen kann der Kleine nicht vertrauen. Bei einer erneuten Attacke verletzt, erlebt Itto in genau diesem Kloster liebenswürdige Aufnahme. Mit Hilfe des Abtes findet Itto seinen Sohn wieder, gleichzeitig aber will Retsudo, der durch Ittos Schwert ein Auge verloren hat, sowohl Vater als auch Sohn töten lassen. (Quelle: vox.de)

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