Mumintal

Muumilaakso

Finland,

SerieAnimation

Schauplatz der Serie ist das idyllische Mumintal mit dem heimeligen Muminhaus: Im Mittelpunkt der Geschichten um die netten nilpferdartigen Trolle stehen Mumintroll, der heranwachsende Sohn von Muminmama und Muminpapa, sein Freund Snufkin, ein Freigeist und Abenteurer sowie die freche kleine Mü, die für alle Lebenslagen einen klugen Spruch auf den Lippen hat. Daneben bevölkern viele liebenswerte und fantastische Figuren die Wälder rund um das Tal und machen die Abenteuer der humorvollen Mumins zu einem poetisch-märchenhaften Erlebnis.

Staffeln / Episoden2 / 26

Min.22

Start02/25/2019

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  • Regie:Marika Makaroff

Die Mumins halten noch Winterschlaf, als jemand an die Haustür klopft. Draußen steht Mümmla mit ihren vielen wilden Rackern. Nun ist es vorbei mit der Ruhe, doch Muminpapa hat eine Idee. Mümmla möchte bis zur Sonnwendfeier bleiben, aber das ist noch lange hin und ihre süßen Kleinen rauben der Muminfamilie den letzten Nerv. Da beschließt Muminpapa, die Sonnwendfeier einfach vorzuziehen und zunächst scheint sein Plan auch aufzugehen.
Endlich ist wieder Frühling. Mumintroll wartet auf seinen Freund Snufkin, der jedes Jahr um diese Zeit mit einer neuen Frühlingsmelodie im Gepäck im Mumintal sein Zelt aufschlägt. Nach dem langen Winterschlaf treibt Mumin jedoch die Angst um, sein Freund könnte vielleicht nicht kommen. Unterdessen komponiert Snufkin im Wald fieberhaft an seiner neuen Frühlingsmelodie. Doch ein kleines wildes Kerlchen macht es ihm nicht leicht.
Mumin fängt im Bach einen richtigen kleinen Drachen und nimmt ihn mit heim. Er ist sehr stolz auf seinen neuen Freund, doch es ist gar nicht so leicht einen kleinen wilden Drachen zu zähmen. Mumin schließt den eigenwilligen Kerl, der ja eigentlich ausgestorben sein müsste, in sein Zimmer ein. Snufkin soll ihn sehen. Doch der Drache möchte sich seine Freunde selbst aussuchen. Das macht Mumin sehr traurig. Er wünscht sich doch so sehr ein Haustier.
Die Mumins trifft eine heftige Überschwemmung, die das ganze Mumintal unter Wasser setzt. In letzter Minute retten sie sich auf ein schwimmendes Haus, das ihnen Rätsel aufgibt. Sie freuen sich, dass es Essen im Haus gibt und auch sonst jede Menge Sachen wie Kostüme und technische Apparate. Doch als sie feststellen, das das ganze Essen aus Wachs ist und dann auch noch eine gruselige Stimme zu ihnen spricht, wird ihnen ganz schön mulmig zumute.
Die Mumins wollen im neuen Theater ein Stück aufführen - Regie führt Muminpapa. Mumintroll spielt seinen Vater. Doch das Stück wird zum Desaster und das Publikum amüsiert sich köstlich. Muminpapas Lebensgeschichte steht im Mittelpunkt des Theaterstücks. Mumintroll stößt bei den Proben an seine Grenzen, er wird krank. Als er am nächsten Tag aufwacht, ist ein Wunder geschehen. Das Medikament von Muminmama hatte eine überraschende Nebenwirkung.
Muminpapa erzählt von den mysteriösen Hatifnatten, mit denen er einst gesegelt ist. Mumin und Snorkfräulein wollen das Geheimnis der seltsamen Wesen lüften und folgen einem ihrer Boote. Sie folgen ihnen auf eine einsame Insel, wo sie Schutz vor einem Gewitter suchen. Bei dem Abenteuer sind sie aber nicht allein, denn Mü reist als blinde Passagierin mit. Plötzlich versammeln sich hunderte Hatifnatten auf der Insel zu einem Marsch.
Der freiheitsliebende Snufkin kommt an einen Park, den niemand betreten darf. Überall hängen Verbotsschilder und der Parkwächter nimmt seine Aufgabe ernst. Snufkin will etwas dagegen unternehmen. Snufkin möchte alle Verbotsschilder vernichten. Doch als er alle abmontiert hat, werden seine Freunde Mumintroll und Skorkfräulein dafür verantwortlich gemacht. Er eilt ihnen zu Hilfe, doch die Polizei war schon vor Ort und hat sie festgenommen.
Es herrscht große Trockenheit im Mumintal und langsam gehen die Essensvorräte aus. Da beschließt Muminpapa mit Mumin aufs Meer hinauszufahren, um Fische zu fangen. Ein riesiger Fisch beißt an. Der Fisch an der Angel ist so groß, dass man ihn nicht mit nach Hause bringen kann. Es beginnt ein wilder Kampf von Vater und Sohn gegen den Monsterfisch. Oder ist es vielmehr ein Kampf darum, wessen Geschichte die beste ist?
Mumins Eltern wollen die Nacht an einem Lagerfeuer am Strand verbringen. Mumin bleibt allein zuhause. Da es ihm etwas mulmig wird, bittet er seinen Freund Sniff, bei ihm zu übernachten. Sniff entdeckt riesige Fußspuren und denkt, sie stammen von einem Ungeheuer. Snufkin beruhigt die Freunde und erklärt, dass es keine Monster im Mumintal gibt. Doch manchmal erscheint eine Gestalt, die man Morra nennt. Alles, was sie berührt, wird zu Eis.
Frau Fillifjonk, die Nachbarin der Mumins, ist überaus ordentlich und penibel. Bei einem Besuch bei Muminmama ist sie entsetzt, in welchem verlotterten Zustand das Haus der Mumins ist. Deshalb empfiehlt sie Muminmama, schleunigst zu inserieren und ein Hausmädchen einzustellen. So kommt eines Tages Miesabel ins Haus, ein Hausmädchen ganz besonderer Art. Wo sie geht und steht, verbreitet sich das Chaos. Doch Muminmama ist geduldig.
Muminpapa liest eine Geistergeschichte vor und Mumin bekommt große Angst. Das ist ihm peinlich. Er möchte in Gegenwart von Snorkfräulein mutig und stark sein. Doch irgendwie spukt es im Haus. Seine Angst wird immer größer und gerade, als er ins Bett gehen will, erscheint ihm ein leibhaftiges Gespenst. Doch das verliert seinen Grusel, als es niesen muss, weil es allergisch auf Staub reagiert. Es ist traurig und Mumin auch.
Aufgrund einer traurigen Nachricht befreit Tuuticki ein unsichtbares, unglückliches Mädchen aus einer Hütte im Wald. Auf dem Nachhauseweg verliert sie die Unsichtbare aber im dichten Nebel. Zufällig ist Mumintroll mit der Kleinen Mü auf einer Lichtung im Wald beim Pilze sammeln, als er das unsichtbare Mädchen bemerkt. Er bittet sie, mit ihm nach Hause zu kommen, denn Muminmama weiß immer Rat.
Für die Mumins wird es mal wieder Zeit, ihren Winterschlaf zu halten und Muminpapa erzählt von den Urahnen der Familie. Mumintroll würde aber viel lieber wach bleiben und den Schnee sehen. Als er dann mitten im Winter aufwacht, beschließt er, nach draußen in den Schnee zu gehen und entdeckt dort Fußspuren. Als er den Spuren folgt, sieht er, dass Tuuticki im Badehaus Wesen beherbergt. Darunter ist auch ein Urahne von Mumintroll.