Nr. 47

Nr. 47

Switzerland,

SerieDrama

Erwachsenwerden ist anstrengend. Die 20-jährige Eveline bekommt das deutlich zu spüren. Erst vor Kurzem ist sie von zu Hause ausgezogen – in den Wohnblock mit der «Nr. 47» in Bern. Ein eigenes Leben zu führen heisst, Verantwortung zu übernehmen, auf sich selber zu hören, Entscheidungen zu fällen. Woher soll man das bloss können, einfach so?

Staffeln / Episoden4 / 35

Start05/14/2018

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  • Schauspieler:Ali Erkut, Lorena Handschin, Elsa Langnäse, Gabriel Noah Maurer

  • Regie:Adrian Spring

Sehnlichst hat Eveline auf diesen Moment gewartet. Endlich hat sie ihr eigenes Zuhause – die eigenen vier Wände, ein eigenes Leben! Dass der Einzug in die erste eigene Wohnung gehörig gefeiert werden muss, ist vor allem für ihren Freund Yannik keine Frage.
Evelines Chefin setzt nach dem Ausfall eines Kollegen auf die Fähigkeiten der jungen Angestellten. Das bedeutet mehr Verantwortung und neue Aufgaben für sie. Eine grosse Herausforderung, zumal Eveline kurz vor den Prüfungen ihrer Weiterbildung steht.
In einer unangenehmen Waschküchen-Begegnung macht sich Eveline ziemlich unbeliebt. Dabei hatte sie sich doch so auf gleichgesinnte Nachbarn gefreut.
Eveline möchte einen Kinoabend machen, Yannik einfach nur kuscheln – am liebsten in Evelines neuem Zuhause. Finden sie einen Kompromiss, der beide befriedigt?
Während Eveline den Auftrag ihrer Chefin fertigkriegen muss, feiert Yannik nebenan die Einweihung ihrer Wohnung. Kuzey bemerkt Evelines schlechte Stimmung und entführt sie für einen Moment.
Yannik posaunte an der Einweihungsparty herum, er würde bald bei Eveline einziehen. Für ihn beschlossene Sache – sie hingegen erfuhr es an diesem Abend. Und das nicht einmal von ihm selber. Am Morgen danach stellt ihn Eveline zur Rede.
Wegen eines Flüchtigkeitsfehlers muss Eveline bei ihrer Chefin im Büro antanzen. Den strengen, beobachtenden Blick der Vorgesetzten wird sie so schnell nicht wieder los.
Eveline freut sich auf die erste Haus-Sitzung der Nr. 47. Es soll vorwärts gehen mit der Dachterrasse. Nur blöd, dass sie nach dem Frust beim Lernen mit Chantal total die Zeit vergessen hat. Viel zu spät trifft sie bei den Nachbarn ein – und wer öffnet wohl die Tür? Genau. Waschküchen-Dominic. Toll.
Eigentlich hätte Eveline ja Homeoffice machen wollen. Beim Haus-Meeting erklärten sich Eveline und Dominic aber dazu bereit, für ihren grossen Dachterrassen-Plan im Baumarkt einzukaufen. Doch sie sind nicht die einzigen, die an diesem Nachmittag zwischen Paletten, Topfpflanzen und Lichterketten Besorgungen machen.
Die Nachbarn von Nr. 47 sind dabei, wenn Dominic mit seinem Auftritt Feuer in den Club bringt. Eveline will dem ganzen Stress aus dem Weg gehen, zumindest für diesen einen Abend. Doch es kommt alles anders.
Yannik fühlt sich bei Eveline immer wohler. Sie hingegen sucht aus genau diesem Grund neue Rückzugsorte – die Dachterrasse scheint der perfekte Ort dafür zu sein.
Eveline kommt mitten in der Nacht ins Büro, um mit der Arbeit nachzukommen. Doch ihre Chefin macht ihr wieder einen Strich durch die Rechnung. Trotz des anstrengenden Tages lässt sie sich von Sophie noch zu einem Spieleabend überreden.
Nach Evelines abrubtem Abgang beim Spieleabend entschuldigt sie sich auf der Dachterrasse bei Kuzey. Sie bringen ihre kleine Oase mit Lichterketten zum Leuchten. Ein Lichtblick für Eveline, die Aufmunterung gebrauchen kann.
Eveline hat beim Serienabend mit Yannik anderes im Kopf. Der Versuch von Yannik, Evelines Stress abzubauen, geht mächtig schief. Sie macht sie sich auf einen nächtlichen Spaziergang, um frische Luft zu schnappen und stösst auf einen feinfühligen Zuhörer.
Dafür hat Eveline viel Zeit investiert: Endlich darf sie ihre Innovationen präsentieren – und hofft auf positives Feedback ihrer Chefin Pia. Nach ein paar Fehltritten hat Eveline deren Bestätigung bitter nötig.
Das Fass ist übergelaufen. Die Rückmeldung von Evelines Chefin zu ihrer Präsentation und Yanniks Einzug brachten den letzten Tropfen. Nun geht gar nichts mehr. Obwohl so viel ansteht.
Evelines Mutter möchte bei ihrer Tochter zuhause nach dem Rechten sehen. Eveline kommt dies in den falschen Hals – sie will einfach nicht mehr bemuttert werden. Statt als Stütze benutzt Eveline ihre Mutter als Ventil ihres angestauten Frusts.
Eveline versucht sich zusammenzuraufen. Kleine Aufmerksamkeiten ihrer Nachbarn kommen ihr entgegen. Und doch braucht sie Zeit – wie soll es weitergehen?
Eveline wagt sich wieder aus ihrer Wohnung. Auf der Dachterrasse trifft sie auf Dominic und kann sich endlich aussprechen, ohne Angst zu haben, missverstanden zu werden.
Eveline hat sich gefangen. Sie verabredet sich mit Yannik im Café, um mit ihm endlich Klartext zu reden.