World War II In HD Colour

World War II In HD Colour

United Kingdom,

SerieDocumentaryRealityWar & Politics

World War II In HD Colour is a 13-episode television documentary miniseries recounting the events of World War II narrated by Robert Powell. The show covers the Western Front, Eastern Front, and the Pacific War. It is on syndication in America on the Military Channel. This series is in full color, combining both original and colorized footage.

Staffeln / Episoden1 / 13

Min.50

Start08/10/2013

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  • Schauspieler:Robert Powell, Adolf Hitler, Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt, Joseph Stalin, Dwight D. Eisenhower, Erwin Rommel, Chester W. Nimitz, Douglas MacArthur, Benito Mussolini, Georgi Zhukov

  • Regie:Jonathan Martin

Durch das politische und wirtschaftliche Chaos das der Erste Weltkrieg hinterlassen hatte, wurde es Diktatoren wie Adolf Hitler in Deutschland, Benito Mussolini in Italien oder ultra-nationalistische Politikern in Japan erst möglich, an Einfluss zu gewinnen. Großbritannien, Frankreich und Amerika reagierten auf die ersten Schritte dieser aggressiven Akteure verhalten und unentschlossen. Zunehmend davon überzeugt, dass ihr Handeln keine ernstzunehmenden Konsequenzen nach sich ziehen würde, begannen Hitler und Mussolini auch im spanischen Bürgerkrieg zu intervenieren, und gingen sicher, dass General Francos Militärputsch erfolgreich sein würde. Wieder blieben die USA, Frankreich und Großbritannien tatenlos. Doch als die Deutschen in mehr und mehr Gebiete einfielen, kam endlich die Reaktion der anderen Großmächte.
Hitlers Wehrmacht benötigte nur vier Wochen um Polen einzunehmen. Ihre Gegner waren den deutschen Truppen nicht nur zahlenmäßig und technisch weit unterlegen, sie verwendeten außerdem ein Prinzip der Kriegsführung, das, das Land völlig unvorbereitet traf – den Blitzkrieg. Essentiell für die Schlagkraft und Schnelligkeit Hitlers Armee waren Panzer und Flugzeuge. Nach dem unbestreitbaren Erfolg seiner Kriegsführung in Polen, war Hitler erpicht darauf das Prinzip des „Blitzkriegs“ auch gegen seine anderen Feinde einzusetzen. So erklärte er kurz nach der Invasion Polens Frankreich und England den Krieg. Dabei waren die deutschen Truppen sowohl zahlenmäßig als auch technisch eigentlich unterlegen. Nur in der Luft hatte Hitler eine größere Flotte. Die Kämpfe im Mai 1940 dauerten nur vier Wochen. Danach war die britische Armee aus dem gesamten europäischen Festland vertrieben. Frankreich, vollkommen besiegt, fiel unter deutsche Besatzung.
Ende Juni 1940. Hitler kontrolliert Dänemark, Norwegen, die Niederlande, Belgien und Frankreich. Fast ganz Westeuropa wurde von ihm besiegt oder ist mit ihm verbündet. Nur Großbritannien entging knapp seiner Eingliederung in das Dritte Reich. Ein Großteil der englischen Truppen konnte bei der Schlacht von Dünkirchen der Kriegsgefangenschaft entgehen, doch waren sie zerstreut und demotiviert. Damit unterschätzte der Führer seinen Gegner jedoch gewaltig. Mit Winston Churchill hatte die britische Insel ein erfindungsreiches und zielstrebiges Staatsoberhaupt. Zusätzlich verfügte England immer noch über eine schlagkräftige Kriegsflotte und einige der am weitesten entwickelten Kampfflugzeuge dieser Zeit. Entscheidend für den Ausgang der Kampfhandlungen waren zudem zwei wichtige Entdeckungen der Briten: das Radar und die Entzifferung des deutschen Enigma-Codes. Diese beiden Neuerungen spielten eine gewichtige Rolle in dem Konflikt der als nächstes kommen sollte – der Luftschlacht um England.
Die deutsche Invasion in Russland mit dem Namen Operation Barbarossa am 22. Juni 1941 nach Kursk am 5. Juli 1943.
Mit dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbor wurde aus dem ursprünglich europäischen Konflikt 1941 ein Weltkrieg. Die japanischen Befehlshaber rechneten damit, dass die USA vor einem langen Konflikt, der eine hohe Zahl an Opfern fordern könnte, zurückschrecken würde. Doch die USA mobilisierten ihre Streitmacht und drängten die Japaner im Pazifik bis auf deren eigene Insel zurück
Italiens Diktator Benito Mussolini träumte davon das Römische Reich wiederauferstehen zu lassen. Mit der Übernahme der, zu dieser Zeit von den Briten kontrollierten Länder Ägypten und dem Sudan, plante er ein koloniales Imperium entstehen zu lassen, gruppiert um das Mittelmeer – dem Herzgewässer Italiens. Im September 1940 stießen seine Truppen nach Ägypten vor. Die Briten waren zahlenmäßig weit unterlegen, doch konnten sie die Italiener wieder zurückdrängen. Hitler musste einen seiner fähigsten Generäle, Erwin Rommel, und ein deutsches Afrika-Korps zur Rettung seines Verbündeten schicken. So begann ein Krieg der über zwei Jahre, von einer Seite der Wüste zur anderen schaukelte. Erst durch massive britische und amerikanische Unterstützung konnten die deutsch-italienischen Truppen in Tunesien überwältigt werden. Doch selbst nachdem Mussolini gestürzt war und Italien kapitulierte, hörte Hitler nicht auf Truppen an die mediterrane Front zu senden.
Im Frühling 1943 erreichte der Pazifikkrieg einen Wendepunkt. Die Vereinigten Staaten hatten den japanischen Vorstoß stoppen können und gingen nun ihrerseits zu einem doppelfrontigen Angriff über. Einerseits stieß ein Teil der amerikanischen Truppen durch den Dschungel der Salomonen und Neu Guinea vor, während andere von Insel zu Insel sprangen um sich langsam dem Endziel Japan anzunähern. Der japanische Widerstand war jedoch blutig. Die Soldaten des Tenno kämpften bis zum Tod. Die Waffen niederzulegen war keine Option.
Im Osten drängen die sowjetischen Streitkräfte die Wehrmacht zurück, nachdem sie Stalingrad und Moskau erfolgreich verteidigt und eingenommen haben. Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer wird gekämpft und auf der ganzen Länge stehen sich sechs Millionen Rotarmisten und drei Millionen Wehrmachtssoldaten gegenüber.
Als „Operation Overlord“ bezeichneten die Alliierten die Landung der Bodentruppen in der Normandie im Juni 1944. Der Operation ging eine ausführliche und äußerst präzise Planung voraus, bei der die Streitkräfte von sechs beteiligten Nationen zu Land, zu Wasser und aus der Luft koordiniert werden mussten, um den „Atlantikwall“ zu brechen. Unter höchster Geheimhaltung schafften es die Alliierten mit geeinten Kräften, am D-Day, dem 6. Juni 1944, an den Stränden der Normandie zu landen.
Im Juni 1944 beginnt die finale Phase des Zweiten Weltkriegs. Mit der Landung der Alliierten in der Normandie und dem Vormarsch von Süden und Osten zieht sich der Ring rund um das Dritte Reich immer weiter zusammen. Im Hochsommer befreien die Amerikaner Paris und schaffen damit eine erste Erleichterung im besetzen Frankreich und in weiterer Folge auch in Belgien.
Im Frühling 1943 erreichte der Pazifikkrieg einen Wendepunkt. Die Vereinigten Staaten hatten den japanischen Vorstoß stoppen können und gingen nun ihrerseits zu einem doppelfrontigen Angriff über. Einerseits stieß ein Teil der amerikanischen Truppen durch den Dschungel der Salomonen und Neu Guinea vor, während andere von Insel zu Insel sprangen um sich langsam dem Endziel Japan anzunähern.
Als das Jahr 1945 begann, waren die Tage des Dritten Reichs bereits gezählt. Im Westen standen die alliierten Streitkräfte kurz vor dem Ufer des Rheins, im Osten näherte sich die Rote Armee. Die drohende sowjetische Invasion verursachte Panik in Nazideutschland. Mehr als 5 Millionen Deutscher flohen aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen der russischen Soldaten.
Europa befindet sich nach der Kapitulation der Wehrmacht bereits im Frieden. Doch im Pazifikraum herrscht noch Krieg. Als Reaktion auf das Verhalten Japans trifft Präsident Harry S. Truman eine weltbewegende Entscheidung. Er lässt über den Großstädten Hiroshima und Nagasaki Atombomben explodieren. Über 100000 Menschen werden sofort getötet. Erst danach ist Japan bereit, zu kapitulieren.