Shaft (2000)

 USA 2000
Action 99 min.
5.90
Shaft (2000)

Bestechliche Polizisten, kleine Drogendealer, schmierige Spitzel und sadistische reiche Kids, die bereit sind zu töten: für den Polizisten John Shaft wieder eine Nachtschicht im Bauch von New York City -- mit Bullen und Verbrechern, die ihn lieber tot sähen, und mit einem Gesetz, das sich vom Geld nährt, nicht von der Gerechtigkeit.

Als ein College-Kid, Walter Wade (Christian Bale), einen jungen schwarzen Studenten tötet, verhaftet ihn John Shaft (Jackson). Walter stellt eine Kaution und flieht aus dem Land, aber nach zwei Jahren, als Walter heimlich in die Staaten zurückkehrt, bringt Shaft ihn wieder hinter Schloss und Riegel. Als Walters reicher Vater erneut eine Kaution stellt, ist der Sohn schon bald wieder auf der Straße und versucht, Shaft zu töten. Mit von der Partie sind zwei korrupte Kollegen von Shaft (Dan Hedaya und Ruben Santiago-Hudson), außerdem ein dominikanischer Drogenboss (Jeffrey Wright), der sich an Shaft rächen will, weil letzterer ihn in seinem Revier gedemütigt hat.

Shaft seinerseits hat als Helfer nur seine zwei guten Kumpels: Carmen (Vanessa Williams), eine Kollegin, und den Spitzel Rasaan (Busta Rhymes). In der Zwischenzeit muss Shaft die einzige Zeugin des Mordes finden (Toni Collette), die alle seine Feinde für immer verschwinden lassen kann, selbst wenn die härtesten Killer in der Stadt hinter ihm her sind.

Details

Samuel L. Jackson, Vanessa L. Williams, Jeffrey Wright, Christian Bale, Busta Rhymes, Dan Hedaya, Richard Roundtree
John Singleton
David Arnold
Donald E. Thorin
John Singleto, Shane Salerno, Richard Price, nach Ernest Tidyman

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • kühl
    Samuel L. Jackson ist echt megacool als Shaft, die trendgerecht gestylten Armani-Anzüge und die professionelle Inszenierung bringen die Klassikerserie in die Gegenwart...
    Nur..es gehen leider die ganzen Dinge die Blaxpoloitation ausmachten verloren... Kein neuer Shaft-Kult, aber immerhin perfekte Unterhaltung...

  • Shaft
    Ein Film für Leute, die typisch amerikanische Cop-Filme mögen. Der Film war zwar nicht schlecht, aber sein Geld ist er auch nicht unbedingt wert.

  • Cool....
    Samuel L. Jackson ist für mich wirklich einer der coolsten Schauspieler die es gibt. Er ist perfekt für diese Rolle. Tiefgründigkeit ist in diesem Film eher Nebensächlichkeit - wer dies erwartet wird entäuscht sein! Aber abgesehen davon, halten nur allein die Schauspieler diesen Film (inkl. natürlich Christian Bale, der als narzistischer Yuppie einfach genial ist!) Er ist auf jedenfall sein Geld wert.

  • einfach unterhaltsam
    ein nicht wirklich anspruchsvoller film, indem jedoch samuel l. jackson wieder einmal zeigt, daß er allein genügt um einem film das gewisse etwas zu verleihen. die musik ist unheimlich genial und treibt den filmn voran- trotzdem reicht er ans original nicht ganz heran. aber ein toller samuel jackson bleibt in erinnerung, auch wenn man das blutbad schnell wieder vergessen dürfté.

  • Verdammt cool
    Cool, cooler, Shaft. Mit seiner Darstellung hilft Samuel L. Jackson
    über weite Strecken des Films über die Handlungsarmut hinweg und sorgt doch
    für einen recht vergnüglichen Kinobesuch...6/10....eine ausführliche Kritik zu dem Film gibts auf http://beam.to/filmkritik....Schladi

  • Grau, sind wir Rassisten?
    Grau, weil beide Seiten Kraft ausstrahlen.
    Blau, weil beide Seiten ihre rassistischen Gefühle nicht zugeben wollen.
    Grün, weil weil es keiner richtig ernst nimmt.
    Rot, weil Blut nun einmal nichts für Schwache ist.
    Schwarz, weil sie Macht haben und sie gleichzeitig auch verwenden können.
    Weiß, weil auch klare Sicht arbeiten und verstehen kann.

    Wie bitte, ..... nein der Film ist nicht politisch, er ist praktisch das Beste Bsp. für politische Unfähigkeit Leben zu beurteilen.

  • schlechtes remake..
    ..das beste am film waren die "schicken-Armani-klamotten.." und dauert war die laute musik, zum wahnsinnig werden...

    Re:schlechtes remake..
    fick dich und halts maul onkel ficker! alter schwanzlutscher arschlecker onkel ficker! du bist ein onkel ficker gibs doch zu keiner fickt onkel so wie du!

  • es lebe die gewalt?
    auszer den titeln war in diesem film einfach alles unreif und roh. was soll eigentlich die botschaft sein, wenn ein schwarzer detektiv nach einem ganz normalen rassisisch motivierten mord an einem schwarzen ploetztlich alles riskiert, um diesen zu raechen. zu diesem zwecke geht er ueber nicht weniger als 20 leichen um am ende seine coolness kundzutun, indem er menschen abschlachten als "this is no work" bezeichnet. all das war ganz eindeutig kein zeichen gegen rassismus, wenn unsere schwarzen genossen hier den ganzen lieben tag nichts besseres zu tun wissen, als kleine kinder zum drogenkonsum zu verführen, kaltblütig zu morden und die einzigen worte in ihrem wortschatz "yo" und "motherfucker"sind. fuer mich persoenlich ist john shaft einfach gar nicht so cool, auch wenn er armani-klamotten traegt. fazit: eine vielzahl von dramaturgischen fehlern, unzusammenhaengenden handlungsstraenge, eine rassistisch statt antirassistsich ideologische botschaft, das einzig positive: die titel und die doch recht atmosphaerische musik.

    Re:es
    In grossem und ganzem kann ich mich deinem Kommentar anschliessen! Was die
    "gute" Musik betrifft: Bis auf ein paar 10sekündige HipHop Rhythmen gabs nur
    Stückerl oder Variationen von Isaac Hayes "Shaft". Und so toll der Song auch sein
    mag, zerstückelt und zu oft eingesetzt wird er zur musikalischen Dauer-Leier.
    Die Filmmusik aus dem Shaft-Film "Liebesgrüße aus Pistolen" war da das genaue
    Gegenteil. Fetzige, funkige, jazzige Blaxploitation-Sounds untermalen die
    Handlung. Damit verglichen war das "Remake" ein musikalisches Trauerspiel...

  • Weißbrot vs. Schwarzbrot
    Whos the man? Shaft! Damn ri... hey, Shaft hat eine
    Glatze "bekommen"! Naja, was solls, dem neuen Shaft
    steht die Glatze genauso gut wie dem Original-Shaft
    anno dazumal die Haare! Samuel L. Jackson paßt supergut in
    Shafts "Auferstehung" und spielt seine Sache wirklich
    sehr gut. Die ersten 20 Minuten des Films lassen
    sich sehr gut an. Eine Krimi-Story mit Biss,
    aufbereitet in einem Comic-artigen Stil, der die
    Stimmung gut rüberbringt (good guy vs. bad guy...).
    Aber dann (oh nein!) flaut der Film ab. Was ursprünglich
    als "rassistisch motivierter Kriminalfall" (gut) beginnt
    endet in einer stupiden Romeo-must-die-non-stop-gang-bang
    Ballerei. Schade! Der Film verliert gegen Ende hin immer
    mehr an Qualität! Wo Original-Shaft noch Prügel
    austeilte, befiehlt der neue Shaft nur mehr Exekutionen
    oder greift selbst zur Waffe. Sinnlose Brutalität
    inkludiert. Und man fragt sich echt ob das Gute das
    Böse nur mit Brutalität besiegen kann... Im Original-Shaft
    gab es zudem auch eine gewisse politische Aussage
    (in Zeiten des offen praktizierten Rassismus) während
    in der Neufassung bloß oberflächliche Floskeln
    gedroschen werden um den Anschein von Gesellschaftskritik
    zu erwecken.


    Anyway, ein Handlungsstrang ist erkennbar, die
    Isaac Hayessche Titelmusik auch, die Bösen sind böse
    und die Guten... auch. Wer mal wieder ein bisschen
    Krimi-Ballerei und smarte Wortgefechte sucht ist
    mit diesem Remake ganz gut beraten. Der Rest
    wartet aufs Leihvideo.


    (Meine Wertung: 6,5 von 10 Punkte)

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