Sportsmann des Jahrhunderts

 NL/D 2006

Sportman van de Eeuw

Drama 100 min.
6.80
film.at poster

Im Jahr 2000 sitzen in Friesland, einer Provinz der Niederlande, Sportjournalisten zusammen, um den Sportler des Jahrhunderts zu wählen.

Ger Beitema schlägt den ehemaligen Weltrekordler im Pfahlsitzen, Taeke Jongsma, vor. Da den Kollegen weder die Person noch die Sportart geläufig sind, erzählt Ger Beitema die Lebensgeschichte von Taeke Jongsma: Mit dem Pfahlsitzen kämpft Taeke gegen die Unterdrückung der Bauern und für seine große Liebe.

Er wird zum Lokalhelden. An seinem Lebensende beschließt er, seinen Rekord nochmals zu brechen. Ein Tag, bevor er den Titel erringen kann, erfriert er auf dem Pfahl.

Details

Sipke Visser, Ida Poortinga, Jochum ten Haaf, Ricky Koole, Bastiaan Ragas, Péter Franke, Rick Nicolet, Bela B., u.a.
Mischa Alexander
Zbigniew Preisner
Bert Pot
Mischa Alexander

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Der Pfahlsitzer
    Es geht um den Pfahlsitzsport. Das allein ist das Kuriose an dem Film. Kaum jemand hat davon gehört. Natürlich muss da auch noch etwas Butter bei die Fische. Soll heißen eine Handlung drum herum. Natürlich ist es eine Liebesgeschichte, mit einem reichen Bösewicht als Gegengewicht. Dann kommt noch etwas Klassenkampf der Arbeiter hinzu, damit die sozialkritische Komponente nicht leer ausgeht. Die Figuren sind zwar liebevoll gezeichnet, können aber letztendlich nicht überzeugen. Fast alles bleibt an der Oberfläche, nichts berührt oder ergreift einen wirklich. Und manche Aktionen wirken allerdings auch etwas dilettantisch und enthalten unfreiwillige Komik. Je länger man der Handlung folgt, desto distanzierter sieht man zu. Ganz vergessen die Rahmenhandlung, die dem Titel folgend den Sportsmann des Jahrhunderts ausfindig machen soll. Wäre das ironisch gemeint, dann ist das das zweite Kuriosum.

  • Der Pfahlsitzer
    Es geht um den Pfahlsitzsport. Das allein ist das Kuriose an dem Film. Kaum jemand hat davon gehört. Natürlich muss da auch noch etwas Butter bei die Fische. Soll heißen eine Handlung drum herum. Natürlich ist es eine Liebesgeschichte, mit einem reichen Bösewicht als Gegengewicht. Dann kommt noch etwas Klassenkampf der Arbeiter hinzu, damit die sozialkritische Komponente nicht leer ausgeht. Die Figuren sind zwar liebevoll gezeichnet, können aber letztendlich nicht überzeugen. Fast alles bleibt an der Oberfläche, nichts berührt oder ergreift einen wirklich. Und manche Aktionen wirken allerdings auch etwas dilettantisch und enthalten unfreiwillige Komik. Je länger man der Handlung folgt, desto distanzierter sieht man zu. Ganz vergessen die Rahmenhandlung, die dem Titel folgend den Sportsmann des Jahrhunderts ausfindig machen soll. Wäre das ironisch gemeint, dann ist das das zweite Kuriosum.