Veränderter Jim Carrey in Paris: Ist es ein Doppelgänger?

Jim Carrey César Award für sein Lebenswerk
Bei den César Awards erhielt der Schauspieler einen Preis, doch sein ungewohnter Look löste wilde Spekulationen aus.

Ein kürzlicher Auftritt von Jim Carrey (64) bei der Verleihung der César Awards in Paris am 26. Februar 2026 sorgt für Gesprächsstoff. Der Schauspieler wurde für sein Lebenswerk mit dem Ehren-César ausgezeichnet, doch Aufmerksamkeit bekam vor allem sein verändertes Aussehen. Im Netz löste das eine Welle von Spekulationen aus, auf die nun sein Management reagierte.

Weil Carrey vor seinem Paris-Auftritt seit November 2025 nicht mehr öffentlich gesehen wurde, machte nun in den sozialen Medien die Theorie die Runde, bei dem Gast in Paris habe es sich um einen Impersonator gehandelt. Carreys Management stellte gegenüber "People" nun aber klar, dass es sich tatsächlich um den echten Jim Carrey handelte, der seinen Preis persönlich entgegennahm.

Make-up-Influencer befeuert Gerüchte

Befeuert wurden die Gerüchte um eine mögliche Täuschung durch den Make-up-Artist Alexis Stone, der bekannt dafür ist, mit täuschend echten Masken und Prothesen Hollywood-Stars bei großen Events zu imitieren. Auf Instagram teilte er Fotos von Jim Carrey sowie von einer Maske und schrieb: "Alexis Stone als Jim Carrey in Paris".

Die Gerüchte riefen sogar die Organisatoren der Preisverleihung auf den Plan: Gregory Caulier, der Generaldelegierte der César Awards, wies diese Behauptungen gegenüber "Variety" jedoch entschieden zurück und bezeichnete die Diskussion um Carreys Aussehen als "Nicht-Thema".

Laut Caulier war der Besuch bereits seit dem Sommer geplant und das Ergebnis monatelanger, konstruktiver Gespräche. Der Schauspieler habe sogar intensiv an seiner Dankesrede gefeilt, um diese vollständig auf Französisch halten zu können. "Man sollte sich lieber an seine Großzügigkeit, seine Freundlichkeit und seine Eleganz erinnern", betonte Caulier angesichts der optischen Debatten.

Familiärer Rückhalt und neue Frau an seiner Seite

Jim Carrey erschien nicht allein zu der prestigeträchtigen Zeremonie, die oft als das französische Äquivalent zu den Oscars bezeichnet wird. Er wurde von seiner Tochter Jane (38), seinem Enkelsohn Jackson sowie seiner Lebensgefährtin Min Ah begleitet. In seiner französischsprachigen Rede dankte er seiner Familie und widmete seiner "außergewöhnlichen Partnerin" Min Ah öffentliche Liebesworte.

Es war der erste gemeinsame Auftritt des Paares, wobei unklar bleibt, wie lange die beiden bereits liiert sind. Auch sein langjähriger Weggefährte, der Regisseur Michel Gondry, war anwesend, um den Erfolg des "Truman Show"-Stars zu feiern.