Tatort - Kopfgeld

 D 2014
Krimi 
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Der zweite Tatort mit Til Schweiger.

Til Schweiger ermittelt wieder als "Tatort" Kommissar Nick Tschiller in Hamburg. In seinem zweiten Fall "Kopfgeld" geht es erneut hoch her in der Unterwelt der Hansestadt und Tschiller wird zur Zielscheibe der Drogenmafia.

Kritiken

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User Kritiken

  • Unglaublich !?
    Eigentlich müsste man über diesen Tatort den Mantel des Schweigens legen, doch der hat so viele Aggressionen freigesetzt, dass sie jetzt einfach raus müssen. Dass der Kommissar Til Schweiger nuschelt (vielleicht sein Markenzeichen?!) und nur schwer zu verstehen ist, ist ja nichts Neues, auch dass diese Sendung sich nur um diesen Beau dreht, was bei seinem Erscheinen stets mit Blechmusik unterstrichen wird, kann man noch tolerieren. Es ist ja auch kein normaler Tatort, sondern ein Schweiger-Tatort. Vielleicht denkt man jetzt auch darüber nach, dieses Format abzusetzen?!
    Schweiger trollt sich als eine Mischung von Terrence Hill und Jackie Chan durch eine löcherige Handlung, die auf Überraschungen aus der alten Trickkiste (z.B. Maulwurf, oder kugelsichere Weste) zurückgreift. Natürlich hat er und manche Nebendarsteller die Fähigkeit zur Schnellgenesung wie die Walt-Disney-Figuren. Das stilisiert ihn in dieser aufwendigen One-Man-Show zum wahren Helden. Das wird durch die Tatsache weiter vorangetrieben, dass viele Kollegen schlecht gecastet sind: seine ‘echte‘ Tochter Luna wirkt zu alt, die notgeile Staatsanwältin (Edita Malovcic) zu jung. Und was das Script mit der Ex (Stefanie Stappenbeck) anstellt ist ebenso hanebüchener Unfug wie die eigenmächtige Lösung durch Ralph Herforth. Um die Akzeptanz zu erhöhen, hat man die Zahl der Erschossenen erhöht. Aber der Gipfel ist der Zuckerguss-Schluss. Den kann man nur als Klamotte abtun. Unglaublich!
    Til Schweiger sollte lieber bei den Küken mit zwei Ohren oder den Hasen ohne bleiben. K.V.