Terminator 3: Die Rebellion der Maschinen

 USA 2003

Terminator 3: Rise of the Machines

Action 109 min.
Terminator 3: Die Rebellion der Maschinen

He is back! Arnold Schwarzenegger als legendäre Killermaschine "Terminator" kämpft gegen T-X, die neueste, am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine.

Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors (Nick StahbpHilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft - ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Damit existiert kein Hinweis auf seine Existenz und er hinterlässt keine Spur, die von Skynet verfolgt werden könnte - dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und einen Krieg gegen die Menschen zu führen.

Bis der T-X (Kristanna Loken) aus den Schatten der Zukunft tritt, Skynets bisher am höchsten entwickelte, tödliche Menschmaschine, deren Gnadenlosigkeit und Schönheit ihrer weiblichen Erscheinung nicht zu übertreffen ist. T-X soll den Auftrag vollenden, den ihr Vorgänger T-1000 unausgeführt zurücklassen musste.

Connors einzige Chance zu überleben ist der Terminator (Arnold Schwarzenegger), die legendäre einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Um der drohenden Gefahr zuvorzukommen, bleiben ihnen nur zwei Möglichkeiten: Gemeinsam müssen sie den technisch allen überlegenen T-X ausschalten - oder der Apokalypse und dem Untergang der Zivilisationen entgegen sehen.

C-2 Pictures, Intermedia und Regisseur Jonathan Mostow erschufen mit TERMINATOR 3: DIE REBELLION DER MASCHINEN, das mit großer Spannung erwartete zweite Sequel einer der innovativsten und erfolgreichsten Kino-Franchise der Filmgeschichte, deren Wurzeln in der Veröffentlichung von The Terminator im Jahr 1984 liegen. Mit fesselnder Dramatik, bewährtem Humor und explosiver Action knüpft TERMINATOR 3 an seine Vorgänger an und fügt der Mythologie ein elektrifizierendes neues Kapitel hinzu.

Details

Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Kristanna Loken, Claire Danes
Jonathan Mostow
Danny Elfman
Don Burgess, Adam Greenberg
John D. Brancato, Michael Ferris, Tedi Sarafian
Columbia Tristar

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • vergessen...
    habe den Film eigentlich schon wieder vergessen (war nicht schwer)
    aber Teil 2 werde ich mir iiimmmer wieder ansehen (auf DVD)

  • ...nicht schlecht, aber-
    wer teil 1 u. 2 im kino gesehen hat wird mehr o. weniger enttäuscht sein!!!!!
    diese beiden waren MEILENSTEINE i.d. filmgeschichte, dieser nicht!
    was nicht heißt d.d. film schlecht ist- aber ohne d. musik, ohne harley, ohne l.hamilton, ohne j.cameron usw.- na ja.
    der t-x wird gut gespielt da gibts gar nix, aber das ist halt zu wenig- ich denke das der 2te teil einfach NICHT u. niemals zu toppen sein wird!
    also dvd kaufen gut aufheben u. immer wieder bewundern!

  • Teil 2 hat ne besser Geschichte gehabt, sonst eh O.K. - Teil 2 der Filmkritik
    Sie hat die Fähigkeit Positive Neutronenemissionsstöße von Hochenergetischer Blitzstrahldiodenexplosionsstrahlung auf T ¿ 1000 abzuschießen das ihn lahm legt und er kann nicht anderes, da er veraltetes am Fließband hergestelltes mit neuer CPU ausgestattetes Maschinenwesen ist, das aus Polyphonem Tetrachlortitanstoff besteht und dank seiner Nuklearen Biotektonischen Batterieantriebssquelle sehr lange haltet, und die ganze Energie bezieht, die dann beim Ablaufen, was er ja ausgewechselt hat in seinem Bauch in einen kleinen instabilen Atompilz verwandelt hat.

    Voller Freude bin ich natürlich, der Film ist recht Arnold witzig, herumgekurbelt wie ein Drehorgelaffe auf einem Lichtgeschwindigkeitskarussell und habe freudmässig meiner Freundin immer ein paar Kopfnüsse gegeben, worauf sie einen Stuhl aus der Verankerung riss und mir den rechten hinteren Schläfenlappen eingeschlagen hat.

    Das Problem an der Sache ist das T-X viel besser ist als T-1000 und neuer und moderner und das die Programmierung von T-1000 den Schutz von KATE und JOHN vorsieht, die nachdem Ihr Verlobter tot ist, doch akzeptiert, das Ihr neuer Kindesvater JOHN ist. Und sie machen sich auf um ROBERT BREWSTER zu besuchen, ein hohes Tier im geheimen Militär in der Mojawewüste und die Zeit drängt, Um 18:18 fangen die Maschinen an, die Herrschaft über die Menschen gewonnen, die Welt zu zerstören.

    Mir gefiel der Film schon, alleine wegen dem coolen Arnold aber so manche von Teil 1+ 2 abgekupferte Szenen haben mich sehr gestört. Die haben einfach geklaut und das nicht zu wenig, und haben keine neuen super Ideen eingesetzt. Sehr gut war die Verfolgungsjagd von Baufahrzeug, ferngesteuerten Polizeiautos die alles aushalten, einen Truck der unzerstörbar ist, weil er ein Amerikanisches Modell ist, die Zerstörung einer Stadt wo komischerweise in den meisten zerstörten Stadtteilen keine Menschen wohnen, und die herrliche Waffentechnologie. Der Film macht Spaß, hat einen Flop in den Usa hingelegt, und ist lange nicht so gut wie Teil 2. Viel Action, der Familiensinn kommt zu kurz, auch die Spannung, und T-X, die Schauspielerin paßt überhaupt nicht gut, das ganze erinnert mich an ¿ Species ¿.Der Film ist zwar spannend, schreit nach Teil 4 und nur Arnold paßt, allerdings ist seine Rolle auch nicht die beste, und die ganzen Akteure wirken irgendwie fehl am Platz. Es fehlt die herrliche anmutige blutige Zerstörungswut, es fehlen Schlachtopfer, Riesige Explosionen, Familiäre Geschichten, der Zwist zwischen Jugend und Alter, die Soldatenehre, aber trotzdem paßt das ganze irgendwie zusammen. Ich überlegte mir lange was ich mit denkender Flüssigkeit machen würde, wäre super, da könnte man Osama Bin Laden und Saddam Hussein fangen, und Elvis finden, der sich noch versteckt. Es ist ein bisschen obercool der ganze Film, aber für Action und Arnodlfans zu empfehlen.

    85 von 100

  • Zu wenig Romanze und Famile - Teil 1 der Filmkritikl
    Terminator 3 ¿ Rebellion der Maschinen


    Endlich nach so langer Zeit ist ein Film wieder ins Kino gekommen, der die ganze Menschheit bewegt.
    105 Minuten lange, ne Menge Action und ein 200 Millionen $ teures Budget.

    Es ist 2003, JOHN CONNOR ( Nick Stahl ) ist erwachsen. Er träumt wie es früher war, wie es hätte sein können, was die Zukunft bringt, und was die Welt so die ganze Zeit macht. Er denkt über seine Vergangenheit nach, die Zuseher können daran teilhaben über seine innere Zerrissenheit, aber das ganze ist nicht so gut rübergekommen. Da fehlt alleine am Anfang schon so ne ganze Menge an Menschlichkeit, die ganze Jugend von JOHN wird übersprungen. Man erfährt, wenn man Teil 1 + 2 nicht gesehen hat, das er die letzte Hoffnung der Menschheit ist, die bald sterben wird, und er kann dagegen nichts machen ist immer auf der Flucht, und weiß nicht wohin er soll. Der 29. August 1997, verging, die Menschheit überlebte, und das obwohl Skynet 2 x versucht hat, die Welt zu vernichten, JOHN hat es verhindert, eine gute Vergangenheit hatte er.

    Eines Tages bricht er in einem Tierlabor ein, er braucht Tabletten, er ist ne Art Junkie, und er weiß nicht das um 5:30 dieses Tages eine gewisse KATE BREWSTER ( Claire Danes ), gerade reinkommt und ihn zufällig entdeckt wie er mit einer Gotchapistole auf sie zielt. Allerdings erkennt das, Ihr gut geschultes Optikerauge, und Klein Adlerauge nimmt ihm die Pistole weg und verfrachtet ihn gar nicht so liebevoll in einen leeren Hundezwingerkäfig.

    In der Zwischenzeit kommt aus einer fernen Zukunft ein Protonen ¿ Timecop ¿ ähnlicher Ball, und taucht in einer Modeboutique auf. T ¿ X ( geiles finnisches Supermode, das aussieht, als würde sie zuvor am Biobauernmarkt 10 Kg Tomaten aus Biozucht verkauft haben und Ihrem Lieblingshobby, das ABC zu lernen gefrönt hat ) ein 1,80 Meter großes Fotomodell nackt, auf dem Weg, unoriginell den silbernen Lexus einer alten Fregatte zu stehlen und Ihre Klamotten anzuziehen die Ihr natürlich passen. Und sie fährt los, Aufträge erledigen, Töten, und nachdem sie einer Polizeikontrolle standhält, Ihre Titten vergrößert hat und den Polizisten umgebracht hat, geht es zum Opfer Nr. 1 von Ihrer Liste. Lauter Mitarbeiter der Resistence die in der Zukunft den Maschinen gefährlich werden können. Bei einem Drive In fliegt der Erste in den Ketchupbottich, und dann geht es zu einer Party wo 2 weitere sterben, und noch dazu 10 Partygäste.

    In der Zwischenzeit kommt cool T ¿ 1000. Ein normales altes Modell, das wie wir erfahren JOHN und KATE beschützen soll, die seine Auftraggeberin in der Zukunft ist. Mit Plasmaenergie kam er an, in der Wüste von Sonst wo, und sein erster Weg nackt Klamotten suchen und landet in einem Lokal wo Ladys Night ist und nimmt nem Stripper die Ledersachen weg, der um vieles kleiner als T ¿ 1000 ( Arnold Schwarzenegger ) ist.
    Und mit einem gekidnappten Auto geht die Suche voran nach JOHN, den er findet und ihn noch gerade befreien kann aus den Klauen einer Superblondine, die fast KATE getötet hat, die T ¿ 1000 in den Tiertruck gibt, und mit 120 Sachen losdüst zu einem Friedhof hin, wo er den Sarg von JOHN´s Mutter aus der Verankerung in der Gruft reißt, der aber voller Waffen ist, denn die Mutter wurde nachdem sie 1997 an Leukämie starb, in Asche verwandelt und in die ewigen Biojagdgründe befördert.

    KATE wird langsam aufgeklärt was es mit dem ganzen auf sich hat, und das T ¿ 1000 zum Schutz von JOHN da ist, das hat er anfangs auch nicht so richtig geglaubt. Doch da kommt T ¿ X schon wieder, und die ist mehr als gefährlich. Sie besteht aus Polymärer Bionanotechnologischer Regenerationsflüßigkeit mit Dehydrierter C 128 Kohlenstoffatomverbindungsmolekularität in Aversion mit technischer Roboterblutsäure, die noch dazu jedes Wesen annehmen kann was sie will, und durch Molekulare Deoxidation sogar jede Waffe auswählen kann. Sie hat die Fähi

  • t3
    gut: die terminatrix. die makeup-fx. humor. äkschn.
    schlecht: clare danes als ersatz für linda
    hamilton (hab schon mehr gelacht), die musik
    (kann das flair der vorgänger nicht erreichen).
    dauernd wurde auf den nächsten teil vorbereitet (mag nix verraten, hört einfach gut zu)

    überraschend war für mich nick stahl. gekonnte mischung aus biehn (t1) und furlong (t2) ohne beiden natürlich das wasser reichen zu können, trotzdem: habe schlimmeres erwartet.

  • Ein würdiger 3. Teil
    Also ich will hier nicht soviel herumschwafeln! Wer die ersten 2 mag, mag den 3.Teil auch! Mir persönlich hat er sehr gut gefallen! Arnie is back!!

  • T3: Die Suche nach dem investierten Geld...
    Zu allererst jener Aspekt, der von vorneherein anzunehmen war. Die undurchdachte ¿Story¿.
    Es ist zumeist kein gutes Zeichen wenn die Darsteller die eigentliche ¿Botschaft¿ verbal erzählen müßen. Allerdings - genausogut hätte man auch irgendwas anderes sagen können. ¿T3¿ baut nicht wirklich auf eine Thematik auf (James Cameron hätte sich, schätze ich, eher beide Arme ausgerissen als soetwas zu inszenieren...).
    Problematisch ist aber vielmehr die Tatsache das der dritte Teil dieser Reihe wie ein Pilotfilm zu einer Terminator Serie wirkt (gott bewahre, hoffentlich bleibt wenigstens das erspart).
    Ursachen dafür kann man vielfach lokalisieren. Zum einen hat Jonathan Mostow bei weitem nicht die Klasse die nötig wäre und zum anderen ist das Schauspiel unter der Gürtellinie.
    Das Nick Stahl, Claire Danes, Kristanna Loken so tragende Rollen spielen grenzt an Wahnsinn (das es zudem absolute Fehlbesetzungen ist noch die Draufgabe !!!!!!). Man kann spüren das sie nicht wirklich in ihrer Rolle sind und manchmal könnte man auch fast das Gefühl bekommen, Nick Stahl hätte den Text vergessen. Loken wirkt anfangs als müßte sie sich das lachen verkneifen und kippt allzugerne aus ihrer Rolle. Alles in allem wie ein junges Mädel das Terminator spielt, drastisch ausgedrückt. Arnold ist eigentlich derjenige der den Film auflockert. Sein kultig betontes Englisch (falls möglich nur in der OV ansehen!) erheitert, ebenso wie sein Schauspiel, Texte kann er sich aber auch nicht merken.
    Damit aber nicht genug, denn Optik und Lichtsetzung bilden zusammen die nächste Enttäuschung. Keine gute Variation und Auswahl der Einstellungen, schlecht gewälte Perspektiven und selbst manche Schnitte sind etwas daneben. Die Lichtsetzung ist dermassen schlecht ¿ unverständlich, wie schon gesagt, es wirkt wie der Pilot zu einer Serie ! Mitunter deshalb wirken die Maschinen billig und es kommt keine Atmosphäre auf.
    Abgesehen davon sollte man sich die Frage stellen seit wann Leichenwägen kugelsicher sind... wenn sie es nicht sind gibt es jemanden der längst tot sein sollte....
    Genug der Lästerei... nun zu den wenigen positiven Punkten (ausser dem Österreichischen Exportprodukt freilich). Der Anfang ist recht gut, die erste Verfolgungsjagd wahrlich spektakulär (wenn auch ein wenig zu lange). Danach beginnt leider der stetige qualitative Abfall.

    Fazit:
    Kein würdiger Nachfolger, der 4te Teil lässt wenig gutes erhoffen !
    Insgesamt gesehen stellt sich mir nur noch eine Frage: Wo ist das viele Geld hin verschwunden ???

    Re: T3: Die Suche nach dem investierten Geld...
    also du schreibst stellenweise schon ein bisschen einen quargel
    herr schawrzenegger merkt sich schon seine texte-kein angst, er ist nur ein grottenschlechter schauspieler (was ihn für diese rolle ja auch so qualifiziert), es sieht billig aus??? in dem film ist eines ganz sicher gelungen-zu zeigen wo die millionen hingeflossen sind-alles was zu sehen ist wird früher oder später ruiniert-autos, häuser, strassenzüge...

    recht geben muss ich dir das es sich hierbei um den schwächsten aller 3 filme handelt
    T1 war genre-bildend, furchtbar beängstigend (weil wir damals ja auch jünger waren?) T2 der damalige benmark in sachen FX udn T3 ist halt ein ironisches sich selbst verarschen

    unterhaltsam, (zu) witzig, sehr modern halt

    im jahr 2003 gibt es eben kein echtes action kino mehr

    schade...


    ps: gestern "das ding" mit kurt russel gesehen-das waren gruslige reisser, sowas bringen die mit ihrem ganzen computerschmonzes eben nicht mehr zusammen..siehe auch starwars

    keep it real!

    Re: Re: T3: Die Suche nach dem investierten Geld...
    Du solltest das Posting besser lesen.
    Nicht der Film sieht billig aus (das ist er ganz gewiss nicht, nach 170 Mille siehts aber NIE UND NIMMA aus - bedenk doch mal die Einsparungen hinsichtlich der Besetzung, den Darstellern unsw... da sah Matrix 2 -egal wie schlecht- schon um einiges teurer aus - und der hat 127Mille gekostet), die Maschinen sehen so aus (Skynet).

    Danke für die Belehrung von wegen Arnold Schwarzenegger, das hät ich mir jetzt nicht gedacht *gg*.

    Ich glaub das Problem ist nicht so sehr das Computer gesabbere sondern einfach die traurige Tatsache, das in Hollywood fast keine gut verdichteten Story's mit konsequent durchdachter Thematik mehr geschrieben werden. Schade.

  • Gelungene Sequel - und gottlob kein Ende in Sicht
    Man kann über Arnies politische Ambitionen denken, wie man will: seine ungewohnt selbstkritischen Bedenken vor den Dreharbeiten zum dritten Teil der Terminator-Saga waren jedenfalls übertrieben: Nach wie vor braucht er seinen durchtrainierten Körper nicht zu verstecken, und so konnte man ihn auch diesmal unbesorgt nackt zurück in die Vergangenheit schicken, um zum dritten Mal das Leben John Conners entscheidend zu beeinflussen. Frauen spielen gottlob wieder eine größere Rolle im dritten Teil: John Conners Ex-Schulkollegin und - ungestörtes Beschützen durch Arnie vorausgesetzt - Zukünftige (Claire Danes) auf der guten und der neue WEIBLICHE Superterminator TX-3 auf der bösen Seite des Spektrums.

    Ohne zu verraten, ob Arnie diesmal gut und/oder böse ist und warum wir sicher sein können, dass es auch Terminator 4 geben wird, lässt sich kurz zusammengefasst sagen: T3 ist ein gelungener, weil ohne Längen unterhaltsamer und actionreicher Film, in dessen Verlauf mehrere Megatonnen an Kränen, Feuerwehrautos, Lichtmasten, Maschinen ebenso zu Bruch gehen wie - leider - zum Ende nahezu die gesamte Menschheit. Gute Special Effects und rasante Verfolgungsjagden sind ebenso positiv zu erwähnen wie die Tatsache, dass sich der Film gottlob nicht zu ernst nimmt (v.a. zu Beginn). Auf der Minusseite ist eine eher dümmlich anmutende Sequenz, in der Arnie sich selbst abschaltet (kein Witz), was seine politischen Gegner in Kalifornien sich wohl sehnlichst wünschen, und das Fehlen von Linda Hamilton.

    Trotzdem: Arnie ansehen schadet diesfalls gar nichts, und ich freue mich schon irgendwie auf Terminator 4...

  • Gelungene Sequel - und gottlob kein Ende in Sicht
    Man kann über Arnies politische Ambitionen denken, wie man will: seine ungewohnt selbstkritischen Bedenken vor den Dreharbeiten zum dritten Teil der Terminator-Saga waren jedenfalls übertrieben: Nach wie vor braucht er seinen durchtrainierten Körper nicht zu verstecken, und so konnte man ihn auch diesmal unbesorgt nackt zurück in die Vergangenheit schicken, um zum dritten Mal das Leben John Conners entscheidend zu beeinflussen. Frauen spielen gottlob wieder eine größere Rolle im dritten Teil: John Conners Ex-Schulkollegin und - ungestörtes Beschützen durch Arnie vorausgesetzt - Zukünftige (Claire Danes) auf der guten und der neue WEIBLICHE Superterminator TX-3 auf der bösen Seite des Spektrums.

    Ohne zu verraten, ob Arnie diesmal gut und/oder böse ist und warum wir sicher sein können, dass es auch Terminator 4 geben wird, lässt sich kurz zusammengefasst sagen: T3 ist ein gelungener, weil ohne Längen unterhaltsamer und actionreicher Film, in dessen Verlauf mehrere Megatonnen an Kränen, Feuerwehrautos, Lichtmasten, Maschinen ebenso zu Bruch gehen wie - leider - zum Ende nahezu die gesamte Menschheit. Gute Special Effects und rasante Verfolgungsjagden sind ebenso positiv zu erwähnen wie die Tatsache, dass sich der Film gottlob nicht zu ernst nimmt (v.a. zu Beginn). Auf der Minusseite ist eine eher dümmlich anmutende Sequenz, in der Arnie sich selbst abschaltet (kein Witz), was seine politischen Gegner in Kalifornien sich wohl sehnlichst wünschen, und das Fehlen von Linda Hamilton.

    Trotzdem: Arnie ansehen schadet diesfalls gar nichts, und ich freue mich schon irgendwie auf Terminator 4...

Seiten