The Japan Media Arts Festival Program

 
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Japan Media Arts Festival Agency for Cultural Affairs
90 min

The Japan Media Arts Festival is an annual international festival that honors outstanding works from a diverse range of media. Since its inception in 1997, it has recognized significant works of great artistry and creativity. Last year, the festival received 4,417 entries from 87 countries and regions around the world. Award-winning works are exhibited both within Japan and abroad by The Agency of Cultural Affairs of the Government of Japan, which aims to develop and promote the creation of media arts by focusing primarily on the new generation of artists.

By means of animation, a medium divorced from physical, temporal and spatial constraints, women are seen to prance with true freedom across the screen. Their expressions are simultaneously those of innocent girls and mischievous little devils who love to play tricks on people. These are women with the confidence to draw on the diversity innate to them from birth and use it to respond more flexibly to whatever external situation they encounter. In this program, I tried to compile expressions of female existence as described by female writers living in Japan. I want viewers to appreciate this intensely feminine freedom to the full. (Prof. Okamoto Mitsuko)

The Evening Traveling
KONDOH Akino, JP, 2002, 04'00 min

Excellence Award, Japan Media Arts Festival 2002

Im vom gleichnamigen Lied inspirierten Film vollführt ein Mädchen mit Pagenkopf-Frisur (eine Lieblingsfigur der Künstlerin) einen seltsamen Tanz und durchläuft dabei eine fantastische Verwandlung, wie sie für Akino Kondoh typisch ist.

Papillon Yoshiko
Shinjuko, JP, 2004, 03'25 min
Shinjukos 2004 produzierte Arbeit ist von großer Bedeutung.

Yamasuki Yamazaki
Shishi YAMAZAKI, JP, 2013, 02'22 min

Jury Selection, Japan Media Arts Festival 2013

Wenn mann/frau vollkommen glücklich ist, verstärkt sich das Gefühl der Freude immer weiter und man/frau vergisst den Grund dafür. Es durchdringt den ganzen Körper und sogar Trauer und Wut, und blüht auf.

Summer’s Puke is Winter’s Delight
KABUKI Sawako, JP, 2016, 02‘59 min

Mit der Zeit werden schmerzliche Erfahrungen zu Erinnerungen. Wir kotzen und essen wieder weiter – ein ewiger Kreislauf.

The Blooms
KUGENUMA Ayasa, JP, 2013, 05'40 min

Tief im Wald lebten Blumenfeen in Blumengärten. Sie erwachten bei Sonnenaufgang, aßen süße Köstlichkeiten und unterhielten sich miteinander. Eines Tages erhielten sie Besuch.

Sunset Flower Blooming
HU Yuanyuan, JP, 2012, 10'19 min

Jury Selection, Japan Media Arts Festival 2012

Im China der 1960er-Jahre sucht eine alte Frau Abkühlung in ihrem Garten. Als die Sonne untergeht und den Himmel orange färbt, beginnt eine Nachtkerze zu blühen. Der Anblick der Blume erinnert die Frau an ihre Kindheit und sie beginnt zu träumen.

Spring Sleeper
MATSUMOTO Saki, JP, 2016, 02'04 min

Am Neujahrstag besucht die Heldin ihre Großmutter im Krankenhaus. Diese erscheint unverändert. Sie sieht sehr gut aus, doch sie vergisst alte Erinnerungen.

Snow Hut
MIZUSHIRI Yoriko, JP, 2013, 05'22 min

Jury Selection, Japan Media Arts Festival 2013

Eine Schneehütte inmitten eines Reisfelds. Was soll man/frau tun in einem Raum aus Weiß und Ruhe? Bis der Frühling kommt, dann schmilzt die Schneehütte und verliert ihre Gestalt.

Airy Me
KUNO Yoko, JP, 2013, 05'38 min

New Face Award, Japan Media Arts Festival 2103

In einem Krankenhaus werden rätselhafte medizinische Experimente durchgeführt. Jeden Tag verabreicht eine Krankenschwester einer Versuchsperson Medikamente. Als sie eines Tages einen Schalter drückt, mutiert die Versuchsperson zu einer Chimäre. Was passiert, wenn das nichtmenschliche Wesen weiterhin menschliche Begierden zeigt?

Kiya Kiya
KONDOH Akino, JP, 2012, 06'39 min

Jury Selection, Japan Media Arts Festival 2012

Der Titel des Films bezieht sich auf einen alten japanischen Ausdruck, auf den die Künstlerin in einer Kurzgeschichtensammlung über junge Mädchen von Tatsuhiko Shibusawa stieß. Er beschreibt das Gefühl einer „unerklärlich nostalgischen Furcht“ oder eine Art von Déjà-vu.

Hide and Seek
SHIRAISHI Keiko, JP, 2012, 07'52 min

Sie leben in einer Wohnstadt, umgeben vom Meer und den Bergen. Seit jenem Tag liegt die Stadt in völligem Dunkel. Diese Dunkelheit verbirgt jetzt Straßenlampen, Wege nach Hause, eine Mutter und das Kind in ihrem Leib.

Birth-Weaving
WAKAMI Arisa, JP, 2015, 19'04 min

Es gibt so viele Geschichten über Geburten, wie es Menschen gibt. Trotz aller Fortschritte in Medizin und Wissenschaft kommt es dabei auch heute noch zu Todesfällen. Wir sprechen mit Müttern über die intensive Erfahrung der Geburt – ein Ereignis, das ebenso einmalig wie alltäglich ist.

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