The Rum Diary

 USA 2011
Drama, Abenteuer 02.08.2012 110 min.
6.20
The Rum Diary

Ein ehrgeiziger Journalist will 1960 in Puerto Rico Fuß fassen: Johnny Depp spielt erneut die Hauptrolle in der Verfilmung eines Kultromans von Hunter S. Thompson.

Nachdem es ihm nicht gelungen ist, in New York Fuß zu
fassen, schlägt der aufstrebende Journalist Paul Kemp
(JOHNNY DEPP) 1960 seine Zelte in Puerto Rico auf.
Mit seiner forschen Schreibe soll er die vor sich hindümpelnde Gazette "The San Juan Star" auf
Vordermann bringen.

Bald schon aber lässt sich Kemp wie seine durchgeknallten Kollegen vom rum-­ und sonnengetränkten Dolce Vita auf der Karibikinsel mitreißen und treibt ziellos von Sonnenuntergang zu Sonnenuntergang.

Bis er der bildschönen Chenault (AMBER HEARD) verfällt, Freundin des halbseidenen Bauträgers Sanderson (AARON ECKHART).
Wie andere amerikanische Unternehmer ist Sanderson fest entschlossen, Puerto Rico in ein kapitalistisches Paradies zu verwandeln, in dem jeder Wunsch erfüllt wird, wenn man ihn sich denn leisten kann. Und Kemp soll ihm bei seinen Plänen helfen, indem er in der Zeitung eine Lobeshymne auf dessen neuesten Nepp veröffentlicht.

Kemp muss sich entscheiden: Soll er seine schreiberischen Fähigkeiten in den Dienst Sandersons stellen - oder den Betrüger ans Messer liefern...

Details

Johnny Depp, Amber Heard, Aaron Eckhart, Giovanni Ribisi, Richard Jenkins
Bruce Robinson
Christopher Young
Dariusz Wolski
Bruce Robinson, Hunter S. Thompson
EMW

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • Die Schöne & der Suffkopp
    Auch wenn es die Verfilmung der Romanvorlage von H.S. Thompson ist, die wiederum auf viele Details aus seinem Leben beruht, ist das noch lange kein Grund, dass ein mittelmäßiger Film rauskommen muss.
    Dabei tut der Protagonist Johnny Depp sein Möglichstes, damit der Film ein Erfolg wird. Reicht aber nicht. Die Handlung ist zu wirr, zu wenig zwingend und macht zu viele gedankliche Schlenker ins Ungewisse. Trotz viel Karibik Feeling.
    Vor allem das Ende dieses bizarren Abenteuers erzeugt verdutztes Staunen und unzufriedenes Kopfschütteln. Na gut, so war halt das Leben dieses Paul Kemp. Markante Sätze aus dem Roman lassen hinhören wie das Oscar Wilde Zitat “Von allem kennt man den Preis, von nichts den Wert“.
    Neben nebulösem Journalismus und stinkreichen Amis, die erzkonservativ und zielstrebig ein Naturparadies kaputt machen wollen, erlebt man vor allem eins: Saufen bis der Arzt kommt. Hier wäre noch Giovanni Ribisi zu nennen als versoffenes Genie. Er übertrifft sich selber. Aaron Eckhart hingegen ist nur schön und reich und teilt mit Paul alles, sogar seine Freundin Chenault (Amber Heard). Der ist hier Mr ‘Ich-weiß-nicht-so-recht‘ persönlich. Dazwischen wird mehr oder weniger deutlich auf den amerikanischen Traum hingewiesen. Aber man weiß nicht so genau lebt er noch oder ist er tot?
    Ein letzter Freundschaftsdienst von Johnny Depp, der eher ein Bärendienst wurde und der größtenteils am Zuschauer vorbeizielt und so das Hohle-Fass-Gefühl mit sich bringt. Hohl aber schick. Auch der Rum ist alle. K.V.

  • Schnarch - 1
    Ja es ist ein Abenteuer Drama Film, ja er ist langweilig ja er ist der schlechteste Film glaube ich von meinem Liebling dem Deppen.

    Das Ganze ist eine Art Gesellschaftsdrama irgendwo in Puerto Rico. Da ist der Journalist, PAUL KEMP, Depp hat auch die Produktion wie die Hauptrolle übernommen der von New York aus hier lebt und einen Job hat. Er soll für die Tageszeitung The San Juan Star ein paar Artikel schreiben. Er hat einen Freund, Mister Alkohol, und er lernt dort ein Mädchen kennen, Amber Heard spielt hier Chenault. Die 1986 geborene Schauspielerin aus Texas kennt man aus „Drive Angry“.

    Wie es so ist bei Frauen, Schön, reich, überheblich, hat diese das Problem dass sie verheiratet ist mit Reich, Gefährlich, irre. Nämlich mit dem Unternehmer Sanderson den Aaron Eckhart spielt, wieso der mitspielt weiß ich nicht, aber es könnte ihn eigentlich jeder Schauspieler spielen. Nicht das er ein schlechter Schaupeiler ist, nein überhaupt nicht, aber gegenüber Johnny Depp der so nach 1950 er Jahre aussieht, er hat so das richtige Gesicht, sieht Knautschzonen Aaron eher aus wie ein gescheiterter Unterseeforscher aus Hollywood mit zu viel Botox im Gesicht, obwohl er nicht übel ist, ja er ist ein guter Schauspieler, er wirkt gefährlich, er wirkt intelligent, er hat immer einen guten Anzug an, er ist nicht spaßig, irgendwie könnte ich mir auch einen anderen Schauspieler vorstellen aber egal.

    Sanderson engagiert Kemp den er als fähig sieht für sein neues Projekt, Kemp soll eine Werbebroschüre schreiben, denn er will die halbe Welt davon in Kenntnis setzen das sein Hotel auf der Unberührten Insel vor Puerto Rico, keine Ahnung wie die Insel heißt, dass es dort den schönsten Strand gibt, die beste Sonne, was weiß ich, ja er will halt eine Werbung machen, Fundraising war ja damals noch nicht so bekannt und Firmen die auf Werbung spezialisiert sind sowieso nicht.

    Klar dass Kemp eher mehr vom Alkohol überzeugt ist als von seiner Arbeit, ja hin und wieder sauft er und er verliebt sich in Chenault die im Film keinen Vornamen hat, wieso weiß ich nicht. Chenault ist übrigens schon mal fremd gegangen und dann noch mit Kemp, ja das wäre dann das 2. X, ja das denke ich mir halt, wenn die schon einen von der Insel hatte, also sie hat es im Film angedeutet, dann kann es doch sein dass sie mit Johnny Depp fremd geht, was ja jede normal denkende Frau machen würde.

    Blöd wird es in der Story nur als die Süße in die Wohnung von Kemp ziehen will. Ja da wünschte ich mir schon im Film, Brutalität, marodierende Mafia Banden, einen Sanderson der mit Maschinengewehr und Flugzeugabwehrraketen oder Nuklearwaffen auf Johnny Depp Jagd macht oder so, nein davon passiert nichts.

    In der Zwischenzeit, einige Autofenster weiter, ein Gefängnis weiter und ein paar schöne Landschaften mit Musik untermalt weiter, macht die Zeitung zu für die Kemp schreiben soll. Kemp hat sogar die Idee über Sanderson zu schreiben wie ruchlos er ist, wie falsch er ist, was er eigentlich für Geld macht, was keiner weiß und den Staat betrügt ja keine Ahnung ungefähr so. Naja zumindest glaube ich das er darüber schreiben will, denn vieles im Film ist einfach nur einfach dargestellt, also ohne Epik, Dramatik, einfach so ein besserer DVD Film für zu Hause. Wieso das so ist weiß ich nicht.

    nicht so gut - 2
    In der Zwischenzeit, einige Autofenster weiter, ein Gefängnis weiter und ein paar schöne Landschaften mit Musik untermalt weiter, macht die Zeitung zu für die Kemp schreiben soll. Kemp hat sogar die Idee über Sanderson zu schreiben wie ruchlos er ist, wie falsch er ist, was er eigentlich für Geld macht, was keiner weiß und den Staat betrügt ja keine Ahnung ungefähr so. Naja zumindest glaube ich das er darüber schreiben will, denn vieles im Film ist einfach nur einfach dargestellt, also ohne Epik, Dramatik, einfach so ein besserer DVD Film für zu Hause. Wieso das so ist weiß ich nicht.

    Wieso die Typen die den Film drehen wollten schon 2003 den Langeweiler über die Bühne jagen wollten weiß ich nicht, wieso sie es jetzt machten noch weniger. Ich glaube das Ganze ist absichtlich gemacht, denn man muss ja hin und wieder auch langweilige anspruchsvolle oder langweilige Filme mit halbwegs Anspruch drehen die einfach nur Nett sind und langweilig.

    Als 2005 der Schriftsteller Hunter S. Thompsons gestorben ist, hat sich dessen Freund Johnny Depp gedacht, he so geht das nicht, ich mache nen Film, und der kam mir vor wie es eben viele gibt die in den 50 er Jahren speilen. Sie sind einfach oft langweilig.

    Im Film spielt auch Richard Jenkins mit als Otterman, und Giovanni Ribisi in einer kleinen Rolle als Moberg, ja aber das ist mir egal eigentlich weil ich mich während des Filmes wenig freue, ich bohre in meiner Analöffnung und suche nach verschwitzten Hautresten die ich genüsslich auf meinen Vordermann schnipse, der so lange Haare hat, bei dem fällt es eh nicht auf, der hat Dreadlocks.

    Ich frage mich was geschehen wäre wenn Benico del Toro den Film gemacht hätte, aber egal der hatte eh keine Zeit. Übrigens ich glaube der Film wurde in Aruba gedreht nicht in Puerto Rico, wieso weiß ich nicht ist mir auch egal. Übrigens das kleine uninteressante Flugzeug am Anfang vom Film ist eine 1974 Piper PA-18-150 Super Cub und die hat die Hecknummer N8991Y, und wieso ich das schreibe? Keine Ahnung, ist mir halt so über die Finger gekommen.

    Da war auch eine Szene als Kemp und Freund im Knast waren ja die hätte man spannend darstellen können aber irgendwie war das nicht. Man hört ein bisschen über Lyrik und was weiß ich, Kemp stellt ein Buch vor, ja das Ganze ist uninteressant.

    Meine Alte kocht in der Zwischenzeit einen Apfelstrudel im Kino, und ja, es gibt nette Musik. Also wer auf 50 er Jahre abfährt, die Zeit fand ich persönlich langweilig und wer auf Karibik steht, ich stehe mehr auf Grönland, dem wird vielleicht der Film gefallen wenn er auch Aufputschmittel nimmt, denn sonst schläft er beim Film ein, darum erzähle ich nicht viel, seht euch den Film an, Teil 5 von der Piraten Geschichte ist in Arbeit mit Johnny Depp, hoffentlich ist der besser und ja ich vergebe mal weil ich nicht so bin 61 von 100 Punkten.