Wolverine: Weg des Kriegers

 USA 2013

The Wolverine

Fantasy, Science Fiction, Action 25.07.2013 ab 14 156 min.
6.70
Wolverine: Weg des Kriegers

Basierend auf dem gefeierten Comic-Klassiker führt das fesselnde Action-Abenteuer Wolverine (Hugh Jackman), den Kult-Charakter aus dem X-Men Universum, ins moderne Japan, eine ihm unbekannte Welt.

Dort trifft er auf seinen größten Erzfeind und es kommt zu einem Kampf um Leben und Tod, der ihn für immer verändern wird. Zum ersten Mal ist Wolverine verwundbar und er stößt an seine körperlichen und emotionalen Grenzen. Er wird nicht nur mit tödlichem Samurai-Stahl konfrontiert, sondern muss sich auch seinem eigenen inneren Kampf gegen die Unsterblichkeit stellen. Doch dadurch wird er stärker, als wir ihn jemals zuvor gesehen haben.

Details

Hugh Jackman, Will Yun Lee, Tao Okamoto
James Mangold
Marco Beltrami
Ross Emery
Christopher McQuarrie, Mark Bomback
Centfox
ab 14

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • nicht übel aber nicht super -
    Millionen Menschen haben sich gefragt, wie geht es nach X-Men weiter, nach dem 3. Teil, wo sich alle zerschlagen, alle Helden weg sind, Professor X gestorben ist und Magneto seine Kräfte verloren hat, Wolverine hat ja Jean Grey umbringen müssen, da die als Phönix fast alles in Schutt und Asche gelegt hat, und eine große Gefahr für die Welt geworden wäre.

    Oder wie ging es nach Wolverine dem 1. Teil weiter, der Vorgeschichte vor den X-Men? Nun dieser Film, 123 Minuten lange, hat am Ende nach einem kurzen Abspann noch eine ganz wichtige Nachgeschichte also sitzen bleiben, und er zeigt einen Teil der Auflösung meiner Fragen.

    Die Geschichte spielt ohne Zweifel in der Zukunft, 4 Jahre nach den Geschehnissen von „X-Men (3) – Der letzte Widerstand“ ab, wo man sieht wie Wolverine im Wald lebt, alleine, zerzauste Haare, Psychisch ziemlich im Arsch, weil er den Tod seiner geliebten Jean Grey nie überwunden hat, die übrigens auch in kurzen Augenblicken als Wiederkehrender Geist auftaucht, eine unglaublich hübsche Frau.

    Kurz mal die Handlung zu Beginn:

    LOGAN sieht man zu Beginn des Filmes wie er beim Atombombenabwurf in der japanische Stadt Nagasaki 1945 einem japanischen Offizier das Leben gerettet hat, YASHIDA.

    2013, LOGAN lebt 4 Jahr nach den Geschehnissen vom letzten X-Men Film im Wald, in Kanada, wo er von Visionen heimgesucht wird, Jean Grey die er ja damals umbringen mußte. Ob das jetzt aber Visionen gewesen sind oder Ihr Geist, da bin ich mir nicht sicher.

    Bei einem Jagdausflug der hiesigen Bevölkerung, wo er etwas Rache für einen getöteten Bären nehmen muss (Die Szene alleine ist schon der Kinobesuch wert), trifft er auf YUKIO, die ihn von YASHIDA erzählt, der an Krebs leidet und LOGAN dringend sehen will, er soll sie nach Tokio begleiten.

    LOGAN, der mit seiner Flugangst zu kämpfen hat, sagt nach langem Überreden zu, aber nur kurz zu bleiben und begleitet YUKIO, ein Mündel von YASHIDA nach Tokio, um seinen alten Freund zu besuchen.

    Dort trifft er auf SHINGEN, dem Sohn von YASHIDA, und MARIKO, der Tochter von SHINGEN, beide Scheinen ihm nicht freundlich gesinnt zu sein.

    Als er auf YASHIDA trifft, hört er zum 1. x in seinem Leben, dass seine Fähigkeit, die LOGAN inzwischen zum Fluch geworden ist, zu heilen wäre. YASHIDA bietet ihm an, einen friedlichen Tod zu sterben, seine Mutantenkräfte zu nehmen, dafür im Gegenzug, soll LOGAN, dem alternden YASHIDA helfen, seine Selbstheilungskräfte zu übertragen, damit YASHIDA weiter leben kann.

    Dieser hat dank seines Wissens und Könnens, den größten Asiatischen Technologiekonzern ins Leben gerufen, ein Hunderte Milliarden Konzern, den er nicht aufgeben möchte, weil keiner den er kennt sein Nachfolger werden könnte, YASHIDA will einfach weiter leben.

    LOGAN lehnt ab und will wieder nach Kanada zurück fliegen, doch da hat er in der Nacht eine Vision die noch schreckliche Folgen hat, oder war das gar kein Traum?

    Als LOGAN in der Frühe aufwacht, erfährt er das YASHIDA seinem Krebsleiden erlegen ist, und begleitet forthin MARIKO und SHINGEN auf das Begräbnis. Die Zeremonie wird aber durch einen Angriff von Yakuzas unterbrochen, die MARIKO töten wollen, LOGAN rettet sie, und erfährt dass auf einmal seine Selbstheilungskräfte nicht mehr so funktionieren wie früher, Schusswunden Schmerzen mehr und heilen langsamer.

    Während des Kampfes entpuppt sich HARADA, der vom Ninja Clan der ist, der die Familie YASHIDA seit 700 Jahren beschützt, als große Hilfe, denn er ist selbst Ninja, nur kein böser.

    mir gefiel er trotzdem - 5
    Vieles im Film ist so dass man glaubt, man sitzt in einem Reisevideo von Japan, schöne Aufnahmen, Geschichte ein bisschen coole Umgebung, ja irgendwie stört mich das, nicht sonderlich aber es verwundert mich, denn in den ganzen unzähligen Comicverfilmungen ging es hauptsächlich um Kämpfe und coole Action und ich muss sagen dass ich hier in dem Film die Action schon sehr vermisse. Man sieht hin und wieder wie Wolverine wem killt, 2 oder 3 lustige kurze Sprüche, das war es, da hätte ich mir auch mehr erwartet, denn Wolverine ist ja eher so ein Sarkastischer aber auch witziger Kerl, so ist er bekannt aus seinen anderen 5 Auftritten, und hier eigentlich ist er nur bierernst, ich verstehe das nicht.

    Der Anfang war gigantisch, ohne Zweifel, aber nach und nach lässt der Film nach, die Handlung wird zu einem Edgar Wallace Krimi aus Japan, die Action verringert sich, man sieht viel Persönlichkeiten, irgendwie finde ich das blöd, und auch der Endkampf, und das mit Viper, das wirkt irgendwie zu einfach, da hätte ich mir mehr erwartet auch wenn vieles Mega Dramatisch war, die Spannung und Anspruchskurve hätte da viel mehr angeschraubt werden können.

    Ich habe bei dem Film keinen Herzinfarkt bekommen, ich fand ihn wirklich gut aber nicht übermäßig Cool, und das möchte ich ja als Comic Fan, ja leider habe ich da bei dem Film diese Gefühle nicht gehabt. Was auch fehlt ist dass man die Leute im Film irgendwie sympathisch findet, so richtig niedlich oder knuffig, so nach dem Motto, Ich liebe den und den und ich kann eine Beziehung als Zuseher zu der Filmfigur anfangen, was leider nicht so ist, das verstehe ich auch nicht.

    Die Dialoge sind zu einfach, die Action zu wenig, es fehlt die Power, es fehlt viel an dem Film, mir hat er gefallen aber wenn ich ehrlich bin, mehr als 85 von 100 Punkten kann ich leider nicht vergeben auch wenn ich den Film mag, weil ich Comic Fan bin, ja leider ich hätte mir mehr erwartet.

    es fehlt wirklich viel -4
    Eine Menge über die Figuren aus den Comicheften:

    Yukio in den Comics ist eine Ronin, eine Gelegenheitsdiebin, und keine Mutantin, was im Film auch nicht ist, in den Comics ist sie eine Waffenspezialistin, aber für alte Japanische Waffen und Wurfsterne, und in den Comics war sie es eigentlich die von Shingen den Auftrag erhalten hat, Wolverine zu töten, aber dann hat sie sich eines anderen Besonnen und half Wolverine dann sogar Shingen zu töten. In den Comics war das noch besser, Wolverine hat sich ja in Mariko verliebt und wollte sie heiraten und hat dann seine ganzen Freunde nach Japan eingeladen. Viper und der Silberne Samurai der im Film auch einen gigantischen Auftritt hat, wollten dann die X-Men durch Gifte auslöschen, aber dank Wolverine haben sie überlebt, der das Gift im Getränk gemerkt hat.

    Storm, Wolverine und Rogue haben dann mit Yukio versucht Viper und den Silbernen Samurai aufzuhalten die ja Mariko töten wollten. Storm hätte ja den Silbernen Samurai mit Ihren Blitzen töten sollen, aber da hat sie dann fast das Leben dabei gelassen. Ihre Kräfte gerieten außer Kontrolle. Die Blitze fielen auf sie zurück. Das Komplott in den Comics war eigentlich von Mastermind, so einem Gnom mit einem Riesen Schädel glaube ich, der ja die X-Men immer zerstören wollte. Naja alle überlebten mehr oder weniger mit einigen Blessuren, und viele Monate oder Jahre danach oder was weiß ich, hat Yukio dann wieder Wolverine ersucht ihr zu helfen den Ninja-Meister Ogun zu besiegen, der damals Gambit umbringen wollte. Gambit ist ja auch Mitglied der X-Men.

    Yukio war noch sehr wichtig für Professor X, da sie auch dafür verantwortlich war das Netzwerk der Mutanten weltweit zu vergrößern, viele Jahre später jedenfalls in den Comics starb Mariko Yashida, und Wolverine war am Boden zerstört, ohne seine Tochter Amiko Kobayashi,, die ja eigentlich seine Adoptivtochter war, die er dann zu einer Pflegefamilie geschickt hat, wäre er sicher innerlich zerbrochen.

    Die wollten Amiko irgendwie ausnutzen, keine Ahnung, und Wolverine holte sie wieder ab, inzwischen war der Silber Samurai übrigens ein Freund von Wolverine geworden. In den Comics hat sich dann Yukio um Amiko gekümmert, und sie zur Ninja ausgebildet. Mit Amiko ging es noch spannend weiter, denn die sollte entführt werden von Sabretooth, dem Halbbruder von Wolverine, und der hat dann dafür Omega Red und Lady Deathstrike damit beauftragt, sehr gefährliche Superschurken.

    Yukio wurde dann schwer verletzt, landete Gelähmt im Rollstuhl und bat sogar Wolverine sie zu töten, dieser lehnt ab, und nach einigen Untersuchungen wurde Yukio sogar geheilt und veranstaltet in Japan Kampfturniere für Mutanten.

    Später kam dann Hellvereine dazu, ein Dämon der sich des Körpers von Wolverine bemächtigt hat, auf Befehl von SATAN, der Yukio und Amiko töten lassen wollte. Wolverine als Besessener Hellverine wurde wieder geheilt, Yukio verletzt, landete im Rollstuhl und das für immer.

    In einer anderen Story z.B. wurde Wolverine von Hydra irgendwie zu einer Tötungsmaschine verwandelt und hat die Superhelden Northstar und Hornet besiegt, nur S.H.I.E.L.D. konnte es gelingen Wolverine zum umprogrammieren. Übrigens Wolverine ist seit 1974 in den Comics bekannt.

    So wieder zurück zum Film:

    Der Film hat meiner Meinung nach zu viele Klischees die eher in einen Krimifilm passen. Z.B. die Yakuza, die haben alle Tattoos und hassen alle Gaijin. Yukio hat rote Haare und ist eine Rebellische Kämpferin, Mariko ist süß, hübsch und eine Zicke und Wolverine verliebt sich in sie, irgendwie sind das mir zu viele Klischees um dem Film eine super hohe Wertung nach 95 Punkt zu schenken, nein das verdient er sich nicht, das sage ich gleich zu Beginn.

    Anspruch + Spannung fehlt - 3
    Als der Film den 1. Trailer hatte, bin ich schon vor Freude fast in Ohnmacht gefallen, und erst beim Film. Ich finde das Hugh Jackman und Christopher Reeve die beste Comicverfilmungsdarsteller sind die ich kenne, ja vielleicht noch Patrick Stewart als Professor X. Die Darstellung ist ihm echt in die Wiege gelegt worden und egal was diese Darsteller je spielten und spielen werden, was auch für Christian Bale als Batman zutrifft, nie und nimmer können die was anderes spielen, oder besser spielen, denn für diese Rolle sind sie geboren, wie damals Mark Harmill als Luke Skywalker, der den Sprung ins Filmbusiness nie geschafft hat, denn die Star War's Rolle war ihm einfach zu sehr auf den Leib geschrieben.

    Als ich mir anfangs Hugh Jackman mit seinem 6 Pack ansah und seinen Muskeln dachte ich, he Scheiße wie schafft der das? Was sich auch sicher viele Frauen denken, O.K. die denken da noch mehr, was ich nicht denke, jedenfalls, hat er ein halbes Jahr vorher trainiert, 6 x hat er am Tag gegessen, im ganzen hat er am Tag zusammen 6.000 Kilokalorien gefuttert, schon eine ganze Menge.

    Übrigens auch ein anderer Regisseur ist bei dem Film, Bryan Singer, hätte den Film ja machen sollen, aber der macht und darüber bin ich echt froh, den 4. Tel der X-Men Serie den ich vorher erwähnt habe.

    So zurück zum Film. Also Hugh Jackman ist keine Frage, er ist perfekt, von den Nebendarstellern her ist der Film recht gut besetzt, am besten gefiel mir glaube ich, Rila Fukushima als Ninja Frau Yukio die zwar nicht zu den Hübschesten gehört, aber irgendwie so vom Ausdruck her, vom Wirken her, ja ich nehme ihr die rolle total ab, sie ist ja das Mündel von Yashiada im Film sie ist eine Schwertkämpferin, und sie hat echt mehr Mumm als so jeder Mann, und sie verkommt nicht als blödes langweiliges Liebesgeschöpf oder sonst irgendwas dass Ihre Rolle minimiert, nein überhaupt nicht, Ihre Rolle ist von Ihr sehr gut verkörpert geworden, sicher man hätte die Inneren Zwänge, die Ängste nach dem Tod von Yashida besser zeigen können, denn es war im Film nach seinem Tod nicht klar dass sie weiter in seinem Haus leben darf oder durfte, denn auch sie war im Film eine Person die nicht gewollt wurde, denn Shingen im Film, war so ein Typ der sich jedes Menschen entledigt der ihn auf seinem Weg zur Macht stören könnte.

    Übrigens Regisseur vom Film war übrigens James Mangold, der bekannt war aus „Walk the Line“, dem besten Musikfilm den ich kenne, außer „Rocky Horror Picture Show“ obwohl ich „Walk the Line“ vielleicht gar nicht als Musikfilm bezeichnen sollte.

    Übrigens inspiriert zu der Story wurde der Regisseur durch den Japanischen Film „13 Assassins“ und die hervorragenden alten Westernfilm „Mein großer Freund Shane“ und „Der Texaner“, darum kann man vielleicht Ähnlichkeiten mit den Filmen finden.

    Übrigens was vielleicht auch noch interessant wäre, Hal Yamanouchi, der Yashida im Film spielt, ist ein Sprachentalent, er spricht perfekt Italienisch und hat gleich in der Italienischen Fassung die Synchronisation für seine Rolle gesprochen.

    Übrigens, Viper (Svetlana Khodchenkova spielt sie im Film, sie ist eine Russin), ist auch in den Comicheften ein gefährlicher Mutant, ja Mutant, weil in den Comics ist es ein Mann, eigentlich Jordan Stryke, hat einen Bruder, und ist der Begründer des Serpent Squad, einer Schurken Vereinigung, die Captain Marvel angegriffen hat, mehrere Male, aber nie gewonnen hat.

    Action fehlt - 2
    LOGAN flüchtet mit MARIKO, die anfänglich seine Hilfe gar nicht will im Shinkansen Schnellzug, und schafft es die letzten Yakuza mit Müh und Not abzuwehren, erleidet selber große Verletzungen und kann sich mit MARIKO in ein Hotel flüchten wo er die Nacht über von Ihr gepflegt werden muss, oder besser gesagt, vom Sohn der Hotelbesitzerin der angehender Tierarzt ist.

    Kurz daraufhin später trifft sich HARADA mit der Onkologin von YASHIDA die sich als VIPER raus stellt, eine Mutantin die gegen jedes Gift immun ist, und die mehr Schlange als Mensch ist, zumindest vom Charakter her.

    LOGAN und MARIKO fliehen weiter nach Nagasaki ins alte Haus von YASHIDA um dort mehr über den Angriff raus zu finden, und verliebt sich in sie. YUKIO die mit der Gabe der Sicht in die Zukunft gesegnet ist, hat eine Vision das LOGAN stirbt, und macht sich auf dem Weg ihn zu suchen und ihn zu warnen.

    LOGAN in der Zwischenzeit, hat raus gefunden dass MARIKO den dem Justizminister NOBURO MORI heiraten soll den sie gar nicht liebt. Bei einem Kampf verrät NOBURO, dass MARIKO als Alleinerbin vom Milliardenkonzern eingesetzt wurde, und nicht der Sohn SHINGEN, und dieser hat etwas gemacht dass zum Handlungsverlauf vom Film sehr viel beiträgt.

    In der Zwischenzeit wurde MARIKO entführt, der schwächelnde LOGAN versucht sie alleine zu befreien, wird aber von HARADA überwältigt, MARIKO ist am Weg zu einem geheimen Ort. Nun kann nur noch YUKIO sie retten die ihm verspricht alles zu tun damit MARIKO überlebt, beide machen sich auf den Weg zum Geheimen Ort wo MARIKO gefangen gehalten wird, ein großes Geheimnis macht sich Ihnen auf, und LOGAN könnte hier seinen Tod finden, und noch viel mehr. Auch erfahren wir endlich … aber das ist eine andere Geschichte.

    Privates, Meinungen, Gedanken, Infos über den Film und eine Menge mehr:

    Ich persönlich freue mich auf 2014, wenn ins Kino, X-Men: Day of Future Past kommt, der 4. Teil der X-Men Serie.

    Wie alle anderen Filme zuvor, mit X-Men und den Wolverine, wird dieser Film wieder von 20th Century Fox, was auch dazu beiträgt dass die Werbung stimmt, die Kinobesuche stimmen, auch ist diese Filmfirma für die Plakate zuständig und für die Trailer, die sehr gut gewesen sind, denn viele Filme haben einen Trailer, der den ganzen Film verratet, was mich persönlich schon stört, der Trailer zu dem Film war so richtig gut gewählt nicht zu kurz, nicht zu lange, aber zurück zum Film.

    Ob die 100 Millionen US $ Produktion ein Erfolg wird glaube ich nicht, denn der Film hat weltweit an die 320 Millionen US $ eingespielt, in Amerika an die 115 Millionen US $, das ist wenig, da hat ja „Man of Steel“ dem man einen Flop nachsagte mit seinen 650 Millionen US $ noch mehr viel mehr weltweit eingespielt.

    Doch an was liegt das? Ich weiß nicht mir hat der Film furchtbar gut gefallen. Sicher, war Teil 1 um Klassen besser, er war bunter, er hat mehr Charaktere gehabt, er war nicht so düster, er war nicht so Krimihaft, man sah mehr Kämpfe von den Mutanten, und von Wolverine, ja das muss ich schon sagen, aber die Geschichte war dafür wieder sehr gut, sehr menschlich, sehr einfühlsam, romantisch und glaubwürdig.

    Gedreht wurde ja der Film in Australien und Japan, schätze dort war es wohl nicht so teuer, die Dreharbeiten haben sich etwas verzögert, aber das hat sich gelohnt. Das Drehbuch hätte j ursprünglich Simon Beaufoy geschrieben, der ist bekannt aus „Slumdog Millionär“, aber der wurde ersetzt, wieso weiß ich nicht, er wollte auch glaube Ich nicht, geschrieben hat dann das Drehbuch Mark Bomback, der für „Total Recall“ zuständig war, dem Remake.

  • Kein B-Movie, eher Klasse E
    "Wolverine-Weg des Kriegers" ist der mit Abstand schlechteste Auswurf des Marvel-Universums, noch hinter Daredevil.
    Es fehlt an allem was einen guten oder auch nur mittelmäßigen Film ausmacht.

    Drehbuch, Regie, schauspielerische Leistungen, alles nicht vorhanden.

    Und selbst anspruchslose ADHS/Playstation-Kiddies werden nicht befriedigt:
    zuwenig/zu schlecht gemachte Action.

    Geld u. Nerven sparen, nicht anschauen.

  • beginnt gut, endet schwach
    Fängt ganz gut an (bis auf das, daß ich immer dachte, wenn man in einen Atomblitz schaut, noch dazu aus relativ kurzer Distanz, wird man blind, aber naja, Kino halt), mit einigen coolen Kampfszenen, auch die Japanisch angesiedelte Story bringt Abwechslung. Wird dann im Laufe der Handlung leider immer dümmer, und zuletzt musste ich mich sogar etwas fremdschämen, weil einige Szenen schon sehr ins Lächerliche abgleiten. Wieder einmal ein Hollywood-Fehlschlag, trotz Stars und ganz guter Effekte, wegen zu wenig Qualität und Einfallsreichtum beim Drehbuch. Wird trotzdem Millionen einspielen...

  • wie viele jahre?
    Hey Leute,

    Mich würde es sehr interessieren diesen Film anzuschauen. Doch ich weiß leider nicht wie alt man sein muss um den anzuschauen. Weiß das vielleicht wer?