Thema Nr. 1

 Deutschland 1999
Komödie 08.03.2002 
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Vier Freundinnen und ihre Männer - ein Haufen Probleme und weit und breit kein Patentrezept.

Vier Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die pragmatische und trendige Lektorin Paula (Antje Schmidt), die taffe Karrierefrau Jutta (Sissy Höfferer), die emotionale Reisekauffrau Gabi (Nicole Marischka) sowie Franziska (Katarina Klaffs), die in der Arztpraxis ihres Freundes jobbt und von einer Hochzeit in Weiß träumt. Doch so verschieden sie und ihr Leben sind, eine Erfahrung eint die vier Frauen: der ständige Kampf mit und ohne Mann.

Gabi hat sich mit ihrem Freund Costas zerstritten. Jetzt sitzt sie in ihrer Küche, packt seine Klamotten in Umzugskartons und zerschneidet seine Hemden. Inzwischen plant Paula einen neuen Anfang. Sie will eine Affäre! Aber warum sucht sie sich dafür ausgerechnet ihren Ex-Schwarm Hannes aus, der sie ja doch wieder nie zurückrufen wird?

Franziska träumt derweil vom Heiraten. Den Mann dazu hat sie auch schon: Jörg, Urologe mit eigener Praxis und der perfekte Vater für Franziskas 4jährige Tochter Motte. Aber wenn alles so perfekt ist, warum kriegt sich Franziska dann gar nicht mehr ein über den Unbekannten, der in einem Restaurant mit ihr geflirtet hat?

Jutta hingegen hat ihr Liebesleben fest im Griff - glaubt sie zumindest. Sie sucht sich jüngere Lover, weil die "nicht so abgefuckt sind, sondern noch zuhören". Aber: Wenn ihr Leben so perfekt ist, warum quatscht sie dann aber die ganze Zeit übers Kinderkriegen und ihre tickende biologische Uhr?

Männer machen Probleme. Zwar gibt´s für Liebe und Sex einen Haufen wohlmeinender Ratgeber, aber eben kein Patentrezept. Das stellen auch die vier Freundinnen immer wieder fest, wenn sie sich treffen, wenn sie nächtelang essen, saufen, rauchen, kiffen, heulen und lachen. Und ganz oben steht dabei natürlich das Thema Nr. 1...

Details

Antje Schmidt, Nicole Marischka, Katharina Klaffs, Sissy Höfferer, Maria Bachmann
Maria Bachmann
Rainer Kühn
Rodger Hinrichs
Maria Bachmann
Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • fad
    Thema Nr. 1


    Der Film soll ja eine Deutsche Komödie sein. Im Stil von ¿ Nach 5 im Urwald ¿ meets ¿ Blair Witch Project ¿ a la Germany, während ¿ Ein Sommertraum ¿ sich mit dem Kameraschwenkstil von ¿ Natural Born Killers ¿ anfreundet. Irgendwie ein richtiger eher weiblicher Film. Darsteller, Regisseur, Hauptdarsteller, Kameramann, Erzähler und alles andere, ist so richtig irgendwie weiblich, so frauenmäßig. Männer kommen nur in Erzählungen vor. Mehr haben die Typen der Schöpfung eh nicht verdient. Was haben sie schon großes geleistet ?
    5 Tropfen in 10 Minuten abgegeben, und somit für den Fortbestand der Schöpfung gesorgt. Kriege vollführt, ja gut die Männer haben uns Staubsauber repariert, aber nur weil sie uns das nicht zutrauten, obwohl wir als Frauen den Staubsauger erfanden. Lange noch bevor ein Mann wußte was der Unterschied zwischen Sauberkeit und Saustall ist. JUTTA ist mit TOBIAS zusammen, von dem erzählt sie dauernd. Sie ist etwas älter. Sie redet von Kindern, will aber keine, ist auch ein besonderes Mädchen, weil sie sich nicht wie ein Opferlamm an die Oberlippe eines Mannes hängt um dessen Untaten zu geniessen und sie gut zu finden. Erinnert irgendwie auch an
    ¿ Japaner sind die besseren Liebhaber ¿ multipliziert mit ¿ Allein unter Frauen ¿ und ¿ Einsam, Zweisam, Dreisam ¿. Arg ist auch die Beziehung zwischen Sexfreakin PAULA die dauernd von Ihrem HANNES schwärmt, und während des Jobs oder der Arbeitslosigkeit, die auch schon etwas oft da ist, der Freundin GABI vom Blasen erzählt, wie man den Schwanz so richtig aufplustert das er wie ein Heißluftballon davonzieht, und der kleine Drecksack sich freut wie ein Apfelstrudel nach dem Backofen. GABI kann das nicht glauben, und träumt dauernd von Ihrem COSTA, der sie leider nicht richtig durchknallt, und während die Schwester davon weiterträumt, verbrennt sie Ihr Gesicht mit der ausgeborgten Höhensonne von FRANZISKA die mit RAINI so viele Probleme hat, sie ist Gynäkolgin. Hat sich verliebt auf einem Treff, und kommt Irgendwie nicht klar. Ganz eindeutig, wer braucht schon Männer ? Frauen können sowieso alles besser, nicht nur einfühlsamer sein, sondern auch alles was Sauberkeit, Arbeit, und sich um die Familie sorgen betrifft. Männer wie Haustiere halten, und sie zahm erziehen, ja das ist schwer und für die jenigen Ziegen die noch nicht so emanzipiert sind und sich keinen Dildo in den Fahradsitz einbauen, verbunden mit der Antriebskette des 27 gängigen Mountainbikes, ist ein Mann doch auch für wenigstens ein bißchen Reibungshitze im Unterleib gut. Der Streifen kam mir vor wie eine Neufassung der alten ¿ Schulmädchenreportfilme ¿. Ich frag mich wie man so einen langweiligen Film machen kann, GABI die Reisebürokauffrau macht sich meistens verrückt wenn es um Männer geht, ist sehr sensibel gespielt von ner Laiendarstellerin, und ist ungefähr so interessant wie ein Stück Brot beim Überqueren einer Autobahn. Blöd ist nur das GABI die Hemden von COSTA zerschneidet, ja man soll sich eben nie von einer Frau trennen, ohne Abbitte getan zu haben und das auf Knien, und das ganze Monate Lange. Eigenartig ist das sie ihn noch liebt. Die Karrierefrau JUTTA eben jongliert nicht nur mit Handys, Dildos, Kondomen, sondern auch mit dem Leben das für sie wie ein Butterbrot ist das nur ausgepackt werden muß. JUTTA die Butterhexe schenkt Ihrem jüngerem Lover ein 12.000 DM Sofa. FRANZISKA will eben ne Kleinfamilie. Sie träumt davon, nur gibt sie es gegenüber JUTTA zu, die verschweigt das, schließlich ist sie ei Karrieremiststück. Toll ist das sie alle trotz des Jobs so zusammenhalten, Ihr Privatleben Leben, und doch Spaß haben, ja sie sind unzertrennlich, diese Freundinnen, Männer schneidet euch ein Stück davon ab. Auch wenn der Film stinkfad ist. Wenig gute Einstellungen, Scheiß Kameraschwenks, stinkfade Story, außer für meine Alte, die verstand den ganzen Schwachsinn und gab dem 10 Punkte

    Re: fad
    10 Punkte mehr als ich, immerhin, dann noch dazu das fade Gerede, nichts tut sich, alles so ruhig, im Dokumentarerzählstil, die Probleme von Frauen, so richtig gut dargestellt, was interessiert sie, was eigentlich einem Mann eh egal ist, schließlich wie kann man einer Schnalle vertrauen die nach Tagelangem Bluten immer noch nicht tot ist ? Naja irgendwie brauchen die Machoarschlöcher da draußen die Ladys schon, wenigstens für die ganzen Kleinen Dinge. Kinder versorgen, Schwiegereltern beruhigen, Kriege nicht zu statten kommen lassen, Einkäufe machen, bei der Wohnungsplanung helfen, einen schöneren Orgasmus haben, die richtigen Filme aussuchen im Kino, Innenausstattunsverschönerung in Wohnungen, was bleibt den Männern da draußen ? Film Kritiken Schreiben, richtig.

    Fade, stinkfade, gerade noch mal gerettete, weil Menschen mitspielen

    30 von 100

  • bitte nicht
    kinder kinder. das soll nicht oberlehrerhaft wirken, aber tut euch diesen film bitte nicht an. es is nur zu eurem besten. ich bin ja wie die unschuld vom land zum kind kommt, völlig unschuldig zum handkuss gekommen. vier mädels, die einen ganzen film lang nur nerviges gequassel von sich geben, das is einfach zuviel. auch wenn ich wegen der schlechten wackeligen kamera nicht reisekrank geworden wäre, hätt ich dem film aber auch rein gar nix abgewinnen können. is leider nur fad und nervig. gibt genug andere filme im kino, wirklich.