Tränen der Sonne

 USA 2003

Tears of the Sun

Drama, Action 121 min.
6.60
Tränen der Sonne

Bruce Willis rettet in einer Dschungelmission nigerianische Flüchtlinge.

Bruce Willis ist Leutnant A. K. Waters, ein Veteran der Spezialeinheit Navy S.E.A.L., die besonders heikle und gefährliche Missionen ausführt. Diesmal soll er in Nigeria Dr. Lena Kendricks (Monica Bellucci) aus einem umkämpften Bürgerkriegsgebiet retten. Doch sie akzeptiert seine Hilfe nur, wenn die Flüchtlinge, um die sie sich kümmert, mitkommen dürfen. Eine nervenaufreibende Flucht durch den Dschungel zur rettenden Grenze nach Kamerun beginnt. Während dieser Mission entwickelt A. K. Waters unerwartet Gefühle für Dr. Lena Kendricks ...

Details

Bruce Willis, Monika Bellucci, Cole Hauser, Nick Chinlund ua.
Antoine Fuqua
Lisa Gerrard, Hans Zimmer ua.
Mauro Fiore
Alex Lasker, Patrick Cirillo
Columbia TriStar

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Ruf des Dschungels
    Der Film hätte eher heißen sollen ’Der Ruf des Dschungels’, denn von der Sonne sehen wir herzlich wenig und Tränen kann nur der Zuschauer vergießen, ob der wie aus dem Setzkasten zusammengestopselten Handlung. Trotz viel Ballerei - vor allem am Ende, weil es wohl ein Höhepunkt sein soll - kommt keine rechte Spannung auf. Der Trupp läuft den ganzen Film durch den tief zugewachsenen Dschungel und jeder weiß, dass das Unternehmen gelingen wird und endlich Bruce-ichrettedieWelt-Willis mit geschlossenen Augen an Monica Belluccis Brust sinken kann. Ihr unverständliches Rumgezicke zuvor wirkt aufgesetzt und ist zum Teil auch unverständlich. Genauso wie das unentschlossene Drehbuch: à la ’rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln’. Willis kommt mit einem Gesichtsausdruck aus, Bellucci hat immerhin drei zur Verfügung. Alle Zutaten einer actionreichen Handlung sind zwar vorhanden und doch bleibt der Film flach und uninteressant. Das Nigeria-Problem bleibt ohnehin außen vor. Hier hat Hollywood mal nach erfolgversprechendem Rezept auf die Schnelle ein aktuelles Thema verbraten.

  • Bruce paßt einfach super
    So viel Action hat der Film gar nicht, und er verdient sich auch nicht mehr, er braucht nicht mehr, es reicht was man in den vielen Minuten sieht, er ist eigentlich mehr zum nachdenken, und es ist ein Film wo man sich so richtig gut einfühlen kann, die ausgebeutete Bevölkerung, und die verdammten Rebellen die einfach alles morden was Ihnen in den Sinn kommt, weil es Ihren kleinkarierten dämlichen politischen Ansichten nicht passt.

    Jedenfalls ein Film den man weiterempfehlen kann, der eine gute Handlung, hat leider ein paar Sachen verpatzt hat, einen guten Haupt und Nebendarsteller hat, die ein bisschen unglaubwürdig manchmal sind, aber das kann man verzeihen, einige Szenen zu viel einige zu wenig hat, aber alles in allem ein Film der

    84,45 von 100 verdient.

  • Könnte besse sein, aber trotzdem sehr gut, Teil 2
    118 Minuten, endlich wieder ein Kriegsfilm der nicht nur sinnlos mit Knall Bumm Effekten daherkommt, und die Zuschauer versucht zu erschrecken, das hier und dort ein paar Körperteile herumfliegen.
    Bruce Willis passt wirklich sehr gut in die Rolle, er hat eine Stoische ruhige Art, und ein sehr ernstes Gesicht, er dürfte für die Rolle wohl am geeignetsten sein, denn ein Brad Pitt würde nie und nimmer passen, und wäre Bruce kein Schauspieler, dann wäre er sicher am besten beim Militär aufgehoben. Er spielt die typische Heldenrolle mit ein bisschen Patriotismus zu Amerika, aber oh Halt, es ist kein dummes Soldatentum was man so sieht, sondern er ist ein Soldat mit Gefühlen, und man sieht wie langsam aber sicher sein auftrainiertes Gedankengerüst mit Liebe zu den Seals fällt, nur leider in einem sehr berauschend atemberaubenden langsamen Tempo, denn das ganze hätte ein bisschen Schauspielerische Fähigkeit vorausgesetzt, aber die bringt ja Willis bekanntlich nicht so sehr mit, außer es ist ein Action Film und er hat ne Knarre in der Hand.

    Der Film lebt hauptsächlich von seinen Effekten, Liebe gibt es in dem Film keine, und wenn dann ist sie unglaubwürdig, doch leider Hollywoodartig umgesetzt, das eigentlich gar nicht dazupasst, dazu ein nachdenkender sich ändernder Bruce Willis, das war nicht so gut, aber wie gesagt, die Effekte, die sind wirklich gut gesetzt, denn sie sind nicht übertrieben grausam, sondern haben sogar Sinn und sind gekonnt eingesetzt. Dazu die herrliche Landschaft, die leider aber sicher von baldigem Ruin gekennzeichnet ist. Denn wenn das ganze dort unten so weitergeht, Stamm gegen Stamm, Rodung der Urwälder, Ausrottung der Arten wird von Nigeria wohl nur die Erinnerung an Postkarten über bleiben aus dem vorigen Jahrhundert, denn so schön wie in dem Film ist das Land nicht mehr so ganz, denn es herrscht in vielen Teilen des 120 Millionen Staates Krieg. Anfangs sah man einige Nachrichtenbilder die man schon zur Genüge sah, um sich einzugewöhnen das es ein grauslicher Kriegsfilm wird, das ging aber daneben weil es alte Berichte waren, mit einigen Bürgerkriegsopfern.

    Der Film ist auch irgendwas plädoyerartiges was man so halt in diversen Knall Bumm Filmen sieht, und er hat nicht mal eine Massage zum Schluss, so nach dem Motto, Krieg lohnt sich nicht. Was mich wundert ist, das die ganzen Neger da unten kein bisschen Frieden halten können, und das die ganzen Herrscher die ein bisschen Geld haben, Ihr eigenes Volk alle massakrieren. Die Leute sind alle von einem Schlag, sie sind lebensfröhlich, singen und tanzen viel und könnten alle viel glücklicher sein als wir konsumgesächdigte übermäßig geldgierige westliche Welt, und sind es trotzdem nicht, weil sich einige Machthaber wie bei Monopoly einbilden ein paar Km ² Land mehr zu besitzen als der Nachbar.

    Teilweise war ich auch bei dem Film sprachlos an einigen spannenden Szenen aber die wurden jäh unterbrochen durch unglaubwürdige Effekte und Szenen, Dialoge die so typisch Hollywood sind, und dann war mir klar, das ist doch kein perfekter Kriegsfilm. Mir hat er sehr gut gefallen, und bei sehr guten Filmen da sehe ich doch ein bisschen mehr hinter die Kulisse, und bei dem auch natürlich und meiner Freundin hat er auch sehr gut gefallen, obwohl die keine Kriegsfilme mag, und mir auch, und ich habe nicht mal 12 m ² Tapeten beschmutzt mit Spuckekugeln aus Mc Donalds Strohhalmen, doch die gewisse Essenz zum gewissen Etwas hat leider gefehlt.

    So viel Action hat der Film gar nicht, und er verdient sich auch nicht mehr, er braucht nicht mehr, es reicht was man in den vielen Minuten sieht, er ist eigentlich mehr zum nachdenken, und es ist ein Film wo man sich so richtig gut einfühlen kann, die ausgebeutete Bevölkerung, und die verdammten Rebellen die einfach alles morden was Ihnen in den Sinn kommt, weil es Ihren kleinkarierten dämlichen politischen Ansichten nicht

  • Gute Story, schwächliche Dialoge, gute Umsetzung, Teil 1
    Tränen der Sonne


    Lieutnant A.K. WATERS ( Bruce Willis ) ist einer der besten Männer bei den Navy Seals. Er ist stationiert auf einem Kriegsschiff der US ¿ Flotte vor der Küste von Nigeria. Sein Vorgesetzter Captain BILL RHODES ( Tom Skerritt ) soll über Südnigeria abspringen, und sich durch den Dschungel kämpfen um die amerikanische Staatsbürgerin und Dr. Schweitzer ähnliche Ärztin, Dr. LENA KENDRICKS
    ( Monica Belluci ) zu befreien. Und das schnell, denn vor kurzem wurde der Präsident samt seiner Familie ermordet, der einzige Demokrat an der Macht in diesem Land, und nun sind Muslimische Rebellenhorden unterwegs unter der Führung des Colonel IDRIS SADICK der vor nichts halt macht und alles was menschlich ist, egal wie alt und jung töten lässt.

    Wie üblich sollen sie so gut wie möglich Feindberührung von sich halten, und trotzdem innerhalb von kürzester Zeit Ihren Auftrag erfüllen, und zu einer Lichtung sich durchschlagen, wo sie mit Militärhubschrauber abgeholt werden. Doch als WATERS unbemerkt auftaucht, und 2 Nonnen, 1 Priester und LENA abholen will, wehrt sich diese, da sie ohne Ihre Schützlinge die bei Ihr Asyl gesucht haben, Kranke, Leute im Lazarett, frisch operierte, Kinder, Mütter, alte Männer, und Flüchtlinge, so ca. 100 Leute, die katholische Mission nicht verlassen will.

    Jetzt bleibt WATERS nichts anders über als auf Ihren Vorschlag einzugehen, und die mitzunehmen die gerade noch gehen können, und die anderen müssen wohl oder übel zurückbleiben. Sie haben nicht viel Zeit Ihr Ziel zu erreichen. Denn als sie Richtung Süden gehen, kommen Ihnen ein paar Rebellen entgegen, die sie GOTT sei Dank nicht sehen, die gerade auf dem Weg zur Mission sind.

    Die Lichtung erreichen sie doch auf einmal sieht LENA erst was WATERS vorhat, er darf nur 4 Leute mitnehmen, LENA ist eine von Ihnen, die 2 Nonnen und der Priester blieben ja zurück, und so nimmt er sie gegen Ihren Willen mit und fliegt, die Flüchtlinge, ca. 30 Leute, zurücklassend, Richtung Küste. Doch schon bald merkt er erst was mit der Mission wirklich los ist. Alles voller Leichen, Blut und abgeschlachteten Leuten, Feuer und alles kaputt. Die Rebellen haben gewütet und nichts und niemanden am Leben gelassen.

    WATERS kehrt sofort um, liefert LENA ab, und will den Plan die Flüchtlinge, und zwar alle Richtung Kamerun zu schaffen in die Tat umsetzen, und lässt 12 Leute, Kinder, alte und Frauen im Hubschrauber Platz nehmen, die in Sicherheit in ein Auffanglager in Kamerun geflogen werden. Sein Vorgesetzter hält nichts davon, wünscht ihm gerade noch alles Gute.

    Am nächsten Tag landen sie bei einem Dorf, indem gerade ein Gemetzel vor sich geht, und WATERS beschließt dem Halt zu gebieten und mit seinen 8 Jungs, JAMES ¿ RED ¿ ATKINS, ELLIS ¿ ZEE ¿ PETTIGREW, KELLY LAKE, MICHAEL ¿ SLO ¿ SLOWENSKI, DEMETRIIUS ¿ SILK ¿ OWENS, DANNY ¿ DOC ¿ KELLY, JASON ¿ FLEA ¿ MABRY, auf den Weg das Dorf von den Unholden zu säubern, und schafft es auch, sie alle bis auf den letzten Mann, mordende Nigerianische Rebellenhorden zu töten, ca. 30 an der Zahl, und rettet somit die letzten Überlebenden, Kinder, Frauen, alte Männer im Dorf.

    Was er nicht wusste ist, das die Rebellenhorden samt IDRIS, die, die Mission ausgelöscht haben, laut Satellitengeräten, auf den Weg nach Kamerun sind, ca. 50 Mann, und hinter Ihnen her sind, und er hat keine Ahnung wieso, er will es aber auf alle Fälle rauskriegen.

    118 Minuten, endlich wieder ein Kriegsfilm der nicht nur sinnlos mit Knall Bumm Effekten daherkommt, und die Zuschauer versucht zu erschrecken, das hier und dort ein paar Körperteile herumfliegen.
    Bruce Willis passt wirklich sehr gut in die Rolle, er hat eine Stoische ruhige Art, und ein sehr ernstes Gesicht, er dürfte für die Rolle wohl am geeignetsten sein, denn ein Brad Pitt würde nie und nimmer passen, und wäre Bruce kein Schauspieler, dann wäre er sicher am besten beim Militär

  • Ein schlechter Witz
    Der Film ist eine Zumutung. Eigentlich eine gute Story (ergreifende und erschütternde Szenen über marodierende Milizen) aus der man viel hätte machen können. Wie die Kulissen und die Hauptdarsteller zeigen, lag es sicher nicht am fehlenden Budget. Stattdessen wurde der Film mit jeder Minute unrealistischer bis hin zur Lächerlichkeit. Man sollte erwarten, dass bei einem Film über Special Forces auch militärische Berater hinzugezogen werden. Dies ist hier sicher nicht geschehen. Die Umsetzung rangiert auf dem Niveau einschlägiger Michael Dudikoff und
    Chuck Norris B-Movies. Mein Eindruck: dilletantischer Versuch einer "Black Hawk Down" - Kopie.

  • Schwach
    Sicherlich einer der schwächsten Filme, die Willis je gedreht.

    Mal abgesehen von der unglaublichen Stereotypität (natürlich sind die Bösen Moslems) - die man bei einem Action-Film ja noch akzeptieren könnte, hat der Film nicht viel zu bieten.

    Die Dramaturgie ist lausig. Das Drehbuch schlecht. Das Ende an Unlogik nicht mehr zu überbieten:

    Der Trupp mit den Flüchtlingen will sich nach Kamerun absetzen. Bevor sie die Grenze erreichen, stoßen sie auf die Rebellen, die ihnen den Weg abschneiden. Unter heftigem Feindesfeuer müssen sie sich zurückziehen. Und kommen - oh Wunder - durch den Rückzug zur rettenden Grenze (die eigentlich in der anderen Richtung liegen müßte).

  • Co-Autoren: Mr. Rumsfeld & Mr. Bush
    An alle Irakis: Wenn ihr intelligent genug seid, dann kann nach dem Genuss dieses Films jeder von euch erkennen, dass die bravste Nation der Welt euch befreit hat. Dieser Film zeigt, wie es eigentlich gemeint war.

    Leider gibt es immer wieder welche, die sich einer solchen Befreiung widersetzen, deshalb muss man sie bestrafen. Der Film zeigt auch: je strenger der Moslem desto strenger die Strafe, die er von den gottesfürchtigen US-Kreuzrittern zu erwarten hat.

    Das beeindruckende Zitat am Ende des Films ist fast schon eine Belohnung für diejenigen Zuschauer, die so lange ausgehalten haben.

    Alles in allem ein durchaus schlechter Film, der nicht sonderlich wirklichkeitsnah ist. Trotzdem scheint ein wenig Regierungscash Willis und Co geholfen haben, diesen patriotischen Kraftakt durchzustehen.

    Whow!

    Re: Co-Autoren: Mr. Rumsfeld & Mr. Bush
    Da jeder von euch Anti-Amerika-Fans bereits vorher schon weiß um was es in diesem Film geht, warum schaut ihr ihn dann überhaupt? Sicher in Wirklichkeit, wärs anders abgelaufen, man hätte die Flüchtlinge zurückgelassen. Na und? Wen wir uns unsre Heimat anschaun, wird nicht überall jemand zurückgelassen(Arme, Kranke, Alte, usw.)
    Ist doch bloß ein Film.

  • Wer soll das glauben?
    Dieser Film ist reine Propaganda. Scheinbar ein Produkt von 9/11. Ich hoffe Bruce Willis hatte einen guten Grund diesen Film zu machen (gleiches gilt für Monica Bellucci). Das einzige was man dem Film anrechnen kann ist der Versuch, dem Betrachter die Probleme Afrikas näher zu bringen (wie hat es schon George W. Bush so schön ausgedrückt: "Afrika ist eine Nation, die unter unglaublichen Krankheiten leidet."). Allerdings handelt es sich um einen sehr kläglichen Versuch. Außerdem wurde der Film auf seinem langen Weg von den USA nach Europa von den Bildern auf CNN überholt. Dadurch wirkt er nicht mehr nur übertrieben patriotisch, sondern geradezu lächerlich. Ein Amerikanischer Leutnant einer Spezialeinheit wird durch den Anblick des Grauens des Krieges dazu bewegt, sein Leben und das Leben seiner Männer für die Rettung einiger Nigerianer aufs Spiel zu setzen? Im Hinblick darauf, dass sich die USA heute weigern Friedenstruppen nach Liberia zu schicken, solange Präsident Taylor nicht das Land verlässt wird klar, dass Fiktion und Wirklichkeit sehr weit auseinander liegen.
    Aber wie in diesem Film, sehen sich einige Amis halt gerne. Leider ist der Rest der Welt nicht so einfältig, dies alles zu glauben. Da halte ich mich lieber an Michael Moore und Filme wie "Bowling for Columbine".

    Re: Wer soll das glauben?
    Also die Navy SEALs sind eine Einheit deren Einsätze zu 99% im Verborgenen durchgeführt werden, ohne das die Allgemeinheit davon etwas mitbekommt. Ich bin mir sicher, das es solche oder ähnliche Einsätze bereits gegeben hat, bloß das dabei kein Aufsehen erregt wurde. Und man kann nicht eine kleine Einheit von ein paar Mann
    dazu verwenden ein ganzes Land zu retten. Es wäre interresant zu sehen, wenn man anstelle von Amerikanern, Deutsche Soldaten im Film verwendet hätte?

    Re: Re: Wer soll das glauben?
    Ich war mir auch vor diesem Leserbrief schon sicher, daß diejenigen, die "das" und "daß" nicht unterscheiden konnten, auch zwischen "das" und "dass" keinen Unterschied machen werden. Das tut mir mehr weh als es ein Scheißfilm je tun könnte.

    Re: Wer soll das glauben?
    Ich muss dir leider vollkommen recht geben. An und für sich hätte der Film eine gute Story, aber die unrealistische Ausführung und hollywoodesque Abhandlungsart ist unerträglich. Bei dem ganzen Grauen auch noch Belluci´s Oberweite stilgerecht darzustellen war geradezu grotesk ..

    Re: Re: Wer soll das glauben?
    Es ist doch bemerkenswert, (das) wo so viel Schreckliches auf dieser Welt passiert, jemand da ist der sich auch um die kleinen Dinge kümmert(das, dass, daß, dassßsßsßsßsßsßsßs...). Und das diese Leute auch so scharfsinnige Argumente vorbringen wie Scheißfilm. Wäre zu vergleichen mit: Scheißfilm = Scheißeinstellung(Kinobesucher)