13/P17: Gerhard Baur II

 
Dokumentation 
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KANGCHENDZÖNGA - DIE FÜNF SCHATZKAMMERN DES EWIGEN SCHNEES

DE 1975, Gerhard Baur, 43 min, OF Deutsch

Die deutsch-österreichische Kantsch-Expedition 1975 war eine der erfolgreichsten Unternehmungen ihrer Zeit. Neun Teilnehmer erreichten den Westgipfel des dritthöchsten Berges der Erde, des Kangchendzönga (8586 m). Ein zeitloser Film mit Aufnahmen von großer Intensität und menschlicher Nähe, der vor allem die wichtige Unterstützung der Sherpas und Träger hervorhebt. Der Film wurde 1976 beim Bergfilm-Festival Trient mit dem Großen Preis ausgezeichnet.

NANGA PARBAT - DER TÖDLICHE BERG I & II

DE 2005, Gerhard Baur, 88 min, OF Deutsch

Vor 60 Jahren gelang Hermann Buhl 1953 die einzige Solo-Erstbesteigung eines 8000ers: Kein Achttausender ist so eng mit der deutsch-österreichischen Geschichte verbunden wie der Nanga Parbat. Viele Bergsteiger haben beim Versuch, den 8125 Meter hohen Gipfel zu erklimmen, ihr Leben gelassen. Gerhard Baur hat eine besondere Beziehung zum "Nackten Berg": 1970 war er bei der Expedition an der 4500 Meter hohe Rupalflanke dabei. Zusammen mit Reinhold Messner und dessen Bruder Günther stand er unter dem Gipfel, wo jeder für sich entscheiden musste: umkehren oder weiter hinauf. Gerhard Baur verzichtete damals auf den Gipfel. In diesem packenden Film befinden sich vier verschiedene Bergsteigergruppen an der Diamirseite des Berges in Pakistan. Während eine Gruppe bereits erfolgreich den Gipfel erreicht hat, hat die andere mit einer Schlechtwetterperiode zu kämpfen. Sie erreicht den Gipfel sehr spät, doch der Abstieg steht noch bevor.
Gerhard Baur hat diesen Film mit den dramatischen Dokumenten der Besteigungsgeschichte zu einer Dokumentation verwoben, die mit faszinierenden Bildern und überraschend ehrlichen und eindrucksvollen Erzählungen den Mythos Nanga Parbat aufzeigt und hinterfragt.

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