13/P9: Persönlichkeiten

 
Dokumentation 
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ÜBER ALLEM DER BERG

AT 2002, Annette Mäser, Ulrike Gschwandtner, 30 min, OF Deutsch

Die Salzburgerin Helma Schimke galt bereits in sehr jungen Jahren als großes bergsteigerisches Talent. In den 40er Jahren kletterte sie bereits den 6. Schwierigkeitsgrad. Die Aiguille Noire, die Fleischbank Ostwand und die Major-Route am Montblanc gehören zu ihren "Damen-Erstbegehungen".

Ein Portrait und auch eine Würdigung der großen Salzburger Architektin und Bergsteigerin.
Hinweis Initiative Architektur:
Die Filmvorführung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung "Architektinnen in Salzburg - eine Spurensuche", zu sehen in der Initiative Architektur im Künstlerhaus, Hellbrunner Straße 3, 5020 Salzburg. Öffnungszeiten: Di-Fr, 12-18 Uhr, Ausstellungsdauer: 18. Oktober bis 6. Dezember 2013 und 7. bis 31. Jänner 2014. Link: http://www.initiativearchitektur.at/event.php?item=7968

LOSLASSEN - LET GO

DE 2013, Franz Walter, 22 min, OF Schweizer-Deutsch
Für den Schweizer Profi-Alpinist Roger Schäli, dessen Hausberg der Eiger ist, ist Loslassen ein Lebensthema. Er führt ein Leben in der Vertikalen, in der Loslassen können eine Voraussetzung für Weiterkommen ist. Der Film erzählt die Geschichte vom Arwa Spire (6193m) in Indien, den Roger Schäli 2002 erstbegangen hat. 2011 stürzte dort bei Filmarbeiten sein Kameramann Daniel Ahnen in eine Spalte und starb. Im Jahr 2012 kehrt Roger mit seinem Seilpartner Simon Gietl zurück. Heimkommen und Aufbrechen, Festhalten und Loslassen.

TWO ON K2

PL 2013, Dariusz Zaluski, 45 min, OF Englisch mit UT in Deutsch

Der polnische Bergstieger Dariusz Zaluski, der selbst sieben Achttausender bestiegen hat begleite in diesem Film Gerlinde Kaltenbrunner und Ralf Dujmovits bei der Besteigung des K2, Kaltenbrunner 14. Achttausenders. Sie sind unterwegs mit vier anderen Kletterern. Neben Gerlinde haben auch Maxut und Vassily bereits 13 Achttausender erfolgreich bestiegen.
Zaluski gelingt ein einfühlsamer Bericht dieser Unternehmung. Kaltenbrunner beschreibt ihren Weg auf den Gipfel so: "Die letzten Schritte hin zum Gipfel empfand ich als eine der erhabensten, intensivsten allerschönsten Momente bisher. Fünfzehn Minuten durfte ich ganz alleine sein und wollte Ralf an diesem Augenblick teilhaben lassen. Dieser Tag diese Abendstimmung, beinahe Windstille, war ein ganz großes Geschenk".

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