Abenteuer Himalaya (Multivisionsvortrag von Heinz Ekam)

 
Dokumentation 
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Heinrich W. Ekam erzählt in Form eines Lichtbildervortrags von seiner Überquerung des Himalayas zu Fuß im Alleingang von Ost nach West.

Was als bergsportliche Herausforderung begonnen hatte, entwickelte sich zu einem einmaligen Abenteuer und Naturerlebnis in wochenlanger Einsamkeit abseits der Zivilisation.

Ob in der Einsamkeit mit Schneeleoparden in Ladakh, ob in der Abgeschiedenheit buddhistischer Klöster des Dolpos, in den Zelten tibetischer Hirten oder inmitten von TouristInnen am Fuße des Mount Everest - dieser Streifzug von Ost nach West ist wie der Blick durch ein Kaleidoskop auf die bunte, exotisch anmutende Vielfalt der Menschen, Kulturen und Religionen der Bergvölker in Indien, Nepal und Pakistan.

"Ich war aufgebrochen, um die Himalayas zu Fuß im Alleingang von Ost nach West zu durchqueren. Dabei war es mir leider nicht gegeben, einen dieser zehn Gipfel mit mehr als 8.000 m Seehöhe zu erklettern.

Aber jeder von uns trägt seinen eigenen Berg in sich, den er bezwingen muss. Meiner gestaltete sich in Form von mehreren tausend Kilometern zu Fuß durch jenen Gebirgszug von dem man sagt, es sei dort wo sich Himmel und Erde berühren. Die bewältigten Höhenmeter auf dieser Tour hätten leicht ausgereicht, um all jene zehn 8.000er vom Meeresspiegel aus zu besteigen. Es hatte eigentlich als bergsportliche Herausforderung begonnen und entwickelte sich zu einem einmaligen Abenteuer und Naturerlebnis in wochenlanger Einsamkeit abseits der Zivilisation. Entbehrungen und Gefahren erforderten das Überwinden persönlicher Grenzen - gleichzeitig eröffnete sich dadurch eine klare und faszinierende Sicht auf eine völlig fremde Welt." (Heinrich W. Ekam)

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