Abraum / Die Geister, die ich rief – Der Weg des Stahls

DE, IT, 2019

FilmDokumentation

Zwei Dokus im Rahmen des INFF (International Nature Festival).

Min.112

ABRAUM
In den Böden im Osten Deutschlands liegt Braunkohle. Über Jahrzehnte brachte der Abbau Arbeit und Geld. Jetzt soll das Lausitz-Dorf Proschim dem Tagebau weichen. Sebastian Rieker und Matthias Kulozik lauschen Bewohnern und Beschäftigten und liefern ein Meinungsbild zu einem heißen Thema in Zeiten von Klimawandel und Energiewende.

DIE GEISTER, DIE ICH RIEF – DER WEG DES STAHLS
Der brasilianische Bauer Pixinga aus der Region Carajas, Egbert aus dem deutschen Ruhrgebiet und Grazia, die italienische Kinderärztin aus Tarent, sind die Protagonisten von „Die Geister, die ich rief“. Die Regisseurin Chiara Sambuchi nähert sich dem Leben dieser Drei an drei Orten an, die symbolisch für die globalen Auswirkungen der Bergbau- und Stahlindustrie auf das Gleichgewicht der Natur stehen und für die Lebensgrundlage und Gesundheit der Menschen, die dort leben. Der Film würdigt den persönlichen Einsatz der drei Protagonisten gegen die Ausbeutung menschlicher und natürlicher Ressourcen, die eine Folge des endlosen Überkonsums sind.

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  • Regie:Matthias Kulozik, Sebastian Rieker, Chiara Sambuchi

  • Verleih:Verein Nature Festival

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