Apocalypto

 USA 2006
Drama, Abenteuer, Action 15.12.2006 139 min.
7.80
Apocalypto

In seiner neuen Regiearbeit skizziert Mel Gibson die Geschichte eines Mannes aus dem Volk der Maya, der zur Zeit der spanischen Eroberungen um sein Leben kämpft.

Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der ältesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit offene Fragen und ungeklärte Geheimnisse. Die Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier besiegelt endgültig den Untergang dieses hochzivilisierten Volkes. In APOCALYPTO skizziert Gibson die Geschichte eines Mannes aus dem Volk der Maya, der in dieser Zeit um sein Leben kämpft. Nur die Liebe zu seiner Familie und zu seiner Frau gibt ihm die Kraft und den Mut zu bestehen.

Mel Gibson legt auch bei APOCALYPTO wieder einen hohen Wert auf Authentizität und inszeniert ein tief bewegendes, mystisches Abenteuer der ganz besonderen Art. Für das Drehbuch zeichnet u.a. Gibson, ähnlich wie bei "Die Passion Christi", verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden an Original - Schauplätzen in Mexiko statt.

Details

Dalia Hernandez, Mayra Serbulo, Gerardo Taracena, Raoul Trujillo, Rudy Youngblood u.a.
Mel Gibson
James Horner
Dean Semler
Mel Gibson, Farhad Safinia
Constantin

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Quälerei im Regenwald
    Bildgewaltig ist Mel Gibsons Werk allemal, aber die zentrale Aussage ist doch mehr als fragwürdig. Das inhaltlich krude Machwerk lässt sich in drei Teile zerlegen: a) Urwaldkämpfe und versklavte Unterlegene, b) maya-ähnliche-Menschenopfer und c) Menschenjagd mit Showdown. Dabei hat der Held ‘die Pranke des Jaguars‘ (Rudy Youngblood) was seine Lebensenergie angeht Disney-Qualitäten. Er überlebt locker niagara-ähnliche Wasserfälle, Speerdurchstiche, Treibsandbrei und seine Frau (Dalia Hernandez) hat eine Unterwassergeburt, die sie auch noch in die rettende Höhe nach oben spült, während der Böse in einer Rambo-Falle umkommt. Bleibt die Frage nach der Lust an der Quälerei, an Gräueltaten bis zum Abwinken. Gibson zeigt nicht den stolzen Ureinwohner, sondern die animalischen Bestie Mensch, wie sie verkörpert wird von den Eingeborenen, die grausamer sind als wilde Tiere, auch gegenüber Frauen und Kindern. Ein Abenteuerfilm darf das. Zumal wenn er so herrlich happy endet. Da verheißen auch die am Horizont auftauchenden Spanier nichts Gutes. Und wir gehen mit der ‘Jaguar-Pranke‘ und seiner Familie lieber wieder in den Regenwald. Das zumindest ist die Antwort, die uns der religiöse Fundamentalist Gibson gibt.

  • Kopfschütteln
    Eigentlich ist es schade um die Zeit, zu dem Film etwas zu sagen. Aber ich nehm sie mir trotzdem, denn vielleicht erspare ich damit jemandem das Eintrittsgeld für diesen Schwachsinn.
    Kommentar: Überfrachtete, blutrünstige und an den Haaren herbeigezogene Geschichte, die ebenso in zehn Minuten abgehandelt hätte werden können, mit effekthaschender und sinnloser Grausamkeit. Keinerlei Aufschluß über die Hochkultur der Mayas, sondern Darstellung eines wohl imaginären Babarenvolkes.


  • Ich habe mein Eintrittsgeld zurückverlangt, bin aber damit noch nicht zufrieden!
    Denn dass dieser Film ab 14 freigegeben ist, schlägt dem Fass den Boden aus.
    Ich habe in meinem Leben noch keinen vergleichbaren Schwachsinn gesehen. Wir erfahren rein gar nichts über die - immerhin - Hochkultur der Mayas. Menschenopfer hin und her, handelte es sich dabei um religiöse Rituale und nicht um um eine Horde ausgezuckter Wahsinniger die mit gefletschten Zähnen pochende Herzen fressen.
    Der Blutoper voran übrigens der Leitsatz: Eine Zivilisation kann man nicht von außen zerstören, sie zerstört sich selbst von innen.
    Da hat unser Cowboy vielleicht die Amerikaner gemeint, die die leider ganz kaputten Indianer hinmetzeln mussten?
    Mel Gibson ist schwer krank und sollte sich dringend behandeln lassen!

    Re:
    is eh ab 18, nur gilt die freigabe für deutschland, und "wir" müssen uns nicht daran halten, vor allem wenn "wir" was verdienen wollen :)

  • zu grausam - Teil 1
    Handlung:
    --------------


    PRANKE DES JAGUARS ist ein Mitglied eines Mayastammes. Er lebt im Dschungel idyllisch mit seiner Frau SIEBEN und seinem Sohn. Seine Frau ist schwanger. Eines Tages wird sein Dorf von Kriegern überfallen, wie viele anderen Dörfer, und man nimmt ihn gefangen. Die Zeit im Jahr vor dem Eintreffen der Spanier 1517, wird hier in imposanten 144 Minuten gezeigt. PRANKE gelingt die Flucht aus der Mayastadt zu denen er als Gefangener verschleppt wird mit den letzten Überbleibseln seines Dorfes.

    Sein Vater BLITZENDER HIMMEL wird vor seinen Augen ermordet, doch seine Frau SIEBEN und sein Sohn SCHNELLE SCHILDKRÖTE überleben in einem tiefen Erdloch. Als er dann im Dorf ankommt wo LEITWOLF mit seinen Mannen, STIRNAUGE, GIFTIGER SCHLANGE und HÄNGENDES MOOS entführt werden, sieht er erst, das sich die Sagen alle bewahrheitet haben.

    Menschenopfer, Verstümmelungen, alles wegen fehlender Ernte. Der Oberpriester wartet auf das Erscheinen seines Gottes Kukulkan.



    Meine Meinung:
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    Also schon anfangs dachte ich mir das dieser Film keiner sein wird den sich zartbesaitete und einfache Leute ansehen sollten, auch finde ich das dieser Film eine Freigabe ab 18 Jahren auf alle Fälle nicht unterschreiten sollte, und ich finde es ist ungefähr wie ¿Die Passion Christie¿ im Dschungel. Er ist nämlich wirklich brutal, und das weiß man sicher schon aus unzähligen Zeitungen und Berichten. Die Geschichte die einer der meistgehassten Regisseure der letzten Zeit gedreht hat, ist wunderbarerweise in authentischem Maya Dialekt gesprochen, was ungefähr den Film um einige Punkte hebt wie beim Christus Film die Aramäische Sprache.

    Wir im Jahr 2007 leben in einer Zeit wo wir tunlichst vermeiden sollten sich mit Themen und Filmen zu beschäftigen die Gewalt stilisieren, brutal ist es ohnehin schon genügend. Überall Bürgerkriege und Frauen die Ihren Männern nichts mehr kochen wollen sondern lieber gleichgeschlechtliche Liebe propagieren und die Emanzipation als heilig verehren, doch dieser Film ist was anderes, denn er stilisiert die Gewalt die in diesem Film vorkommt nicht unnötig hoch zu einem schönen Bestandteil des Filmes. Auch wenn es manchmal völlig unnötig ist einige Köpfungsszenen zu zeigen, auch wenn es unnötig ist zu sehen wie ein Schwein geschlachtet wird, wie sich Wunden öffnen, herumklaffen und Leute umgebracht werden, ich schätze so wird diese Zivilisation gelebt haben, von der ja bekannt ist, das sie oft bei Festen an den Sonnengott bis zu 30.000 Leute an einem Tag geopfert haben, eine unvorstellbare Zahl, und so werden, das Volk wurde ja fast völlig ausgerottet durch die Spanier, Parallelen zum Alten Testament nahe, wo auch Völker umgebracht wurden, da sie den Baalen geopfert haben, ob es hier auch so ist bleibt mir weiterhin verschlüsselt.

    Doch zurück zum Film, er ist mit seinen 144 Minuten glaube ich, eigentlich etwas lange geraten, denn der Mittelteil des Filmes ist meiner Meinung nach ein bisschen langweilig, ich hätte lieber den Untergang der Zivilisation gesehen, wie Pizarro gekommen ist, aber hier ist ein bisschen aus dem langweiligen Leben der Mayakultur gezeigt worden, die eigentlich im Film nicht so gut rüberkommen.

    Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, weil ich sowieso ein Fan von alten Filmen bin, von Kostümschinken, schönen Landschaftsaufnahmen von denen der Film sehr viele hat, von sonstigen wunderbaren Aufnahmen die wirklich prachtvoll sind. Ich mag Filme mit Leuten die um Ihr Leben kämpfen und im Einklang mit der Natur leben. Und darum kann ich den Film nur hoch bewerten, aber nicht Superhoch, denn bei dem Film haben viele Dinge gefehlt.

    Sicher hat der Film wirklich einige sehr blutige Sequenzen, die trotzdem nicht die Intensität eines normales Slashers haben, aber durch die extrem genaue und digital Kameramässige Darstellung wirkt das ganze so überaus realistisch das ich mir wirklich dachte, he das noch und das noch, und die Bilder,

    wirklich schlimm - Teil 3

    ¿ 3100 v.u.Z.: Die Entstehung der Welt ¿ laut des Kalendersystems der Maya
    ¿ 2600 v.u.Z.: Die Maya-Kultur formiert sich in den Hoch- und Tiefebenen Mittelamerikas. Dörflich organisierter Ackerbau entsteht.
    ¿ 1500 v.u.Z.: Mit der Blüte der Maya-Kultur beginnt ihre präklassische Periode.
    ¿ 700 v.u.Z.: In Mesoamerika* entstehen die ersten Schriftzeichen. (*so bezeichnet man das Gebiet, das den südlichen Teil Mexikos, ganz Guatemala, Berlize, sowie den Norden von El Salvador und den westlichen Teil von Honduras umfasst)
    ¿ 400 v.u.Z.: Der steinerne Sonnen-Kalender, der älteste bekannte der Welt, wird zum ersten Mal verwendet.
    ¿ 300 v.u.Z.: Gigantische Maya-Städte wie Tikal, Uaxactun und El Mirador verändern das Landschaftsbild. Das Herrschersystem von Königen und Adligen setzt sich durch.
    ¿ 200 n.u.Z.: Nach dem Zusammenbruch der Olmeken-Herrschaft, werden die Maya die dominierende Macht der Region. Ihre klassische Periode als hochentwickelte Kultur beginnt.
    ¿ 600 n.u.Z.: Tikal erreicht eine Einwohnerzahl von 500.000 und wird damit zum größten und mächtigsten Stadtstaat Mesoamerikas, während die einst mächtige Stadt Teotihuacan durch ein bis heute unbekanntes Ereignis vernichtet wird.
    ¿ 750 n.u.Z.: Nachdem der Handel der Maya zusammengebrochen ist und sich die verschiedenen Maya-Staaten immer feindseliger zueinander verhalten, beginnt eine Zeit der Kriege und Unruhen.
    ¿ 800 n.u.Z.: Viele Maya-Metropolen werden zu Geisterstädten, weil sich die Macht ostwärts zu Zentren wie Coba in Mexiko verschiebt.
    ¿ 899 n.u.Z.: Tikal ist aufgegeben und verlassen.
    ¿ 900 n.u.Z.: Mit dem Ende der großen Städte beginnt die postklassische Periode. Obwohl viele Siedlungsgebiete der Maya weiterhin ihre traditionellen Lebensweise beibehalten, ist die Maya-Kultur nach wenigen hundert Jahren mit der Toltec-Kultur vermischt.
    ¿ 1517 n.u.Z.: Die Spanier erreichen die Yucatán-Halbinsel und schleppen Krankheiten ein, die 90 Prozent des übriggebliebenen Maya dahinraffen. Obwohl der Großteil der Maya besiegt ist, lehnen sich immer wieder Einheimische rund ein weiteres Jahrhundert gegen die spanischen Eroberer auf.
    ¿ 1695 n.u.Z.: Ein spanischer Priester entdeckt die Ruinen von Tikal.
    ¿ 1697 n.u.Z.: Tayasal, die letzte noch intakte Maya-Stadt, geht unter.
    ¿ 2012 n.u.Z.: Am 22. Dezember endet der Kalender der Maya. Laut ihrer Prophezeiung wird die Welt von einer Reihe gewaltiger Erdbeben heimgesucht werden.


    Abschließend kann ich nur sagen, der Film ist super, sehr tiefsinnig, wundervoll, viel zu grausam, man kann nach dem Film schwer shclafen gehen oder essen, man sollte sich den Film eher ansehen wenn man dann zu Hause sich was anderes ansieht und ja in einem großen Kreis von Leuten die darauf vorher hingewiesen wurden sind das der Film nicht einfach ist.

    90 von 100

    anspruchsvoll und schön - T 2
    ne das war dann doch sogar mir zu viel, obwohl ich irgendwie aber trotzdem froh war das diese und jene Szene dabei war.

    Ich weiß das oft sehr viele Menschenopfer gemacht wurden, aber musste man das noch zeigen? Konnte Mel Gibson das nicht einfach im Hintergrund lassen? Herrlich fand ich die alte Sprache und keine deutsche Übersetzung, und teilweise war mir der Film so ähnlich wie bei ¿Der letzte Mohikaner¿. Die Leute damals waren nicht zimperlich, sie waren Jäger und mit der Natur mehr verbunden als jeder andere, und das war auch gut so, denn so wuchsen sie sicher auf, sich selber zu retten. Jahre lange dachte ich mir schon das endlich es an der Zeit wäre ein Film über die Maya zu machen, und endlich kam dieser Film. Und ich muss noch mal sagen, er hat mir letztendlich sehr gut gefallen.

    Mir waren viel zu viele gewalttätige Szenen dabei die noch dazu sehr grausam und realistisch wirkten, man muss nicht alles sehen und ich bin der Meinung es gehört generell ein FSK 18 in jedes Kino rein wo solche Filme gezeigt werden. Filme die sicher nicht gut sind für die Seele und das Gemüt eines Kindes, auch wenn schon 15 Jährige schwanger sind und die Kamasutra besser auswendig können als Theresa Orlovsky.

    Wir sind in dieser Gesellschaft sehr verroht, man sieht es an den Filmen. Man hätte übrigens auch viel mehr von den lustigen Szenen am Anfang des Filmes zeigen sollen, oder von dem Gemeinschaftsleben hinter den Kulissen, der Familienfreundlichkeit, das hat mir sehr gut gefallen anfangs am Film.

    Kamera, Technik, alles in allem sehr perfekt, ich kann an dem Film absolut nichts beanstanden und auch der Hauptdarsteller die Nebendarsteller, allesamt finde ich das sie einfach perfekt sind, gewirkt haben, auch wenn es kein Method Acting war. Ich finde das die Frau von Pranke des Jaguars, Sieben hieß sie, das sie einfach eine wunderbare Persönlichkeit hatte, nicht die schönste aber Innen schöner als alle anderen Frauen der Welt, außer das 178 cm Ding da an meiner Seite rechts im Kinosessel.

    Hintergrund zum Film und ein bisschen über die Mayakultur und die Dreharbeiten:


    Riesige Städte, gigantisch große Pyramidenbauten und eine Zivilisation die wirklich alles geschaffen hat was heute noch über ist, das sind die Maya gewesen. Woher sie kamen, wohin sie gegangen wären ohne Ihre Zerstörung weiß keiner, Ihre Götter, Ihre seltsamen Steinbilder haben viele Leute angelockt, allen voran Erich von Däniken. Kurz nach seinem Christus Film und vor den ganzen Skandalen hat Mel Gibson sich entschieden dieses gewaltige Epos über den Untergang einer Zivilisation zu schaffen.

    Ein Volk wie die Maya die so viel geschaffen haben und so grausam war, das kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen. Es wurden viele Gespräche mit Maya Experten geführt, auf viele Gegenden gereist und dann fanden sie endlich genügend Stoff für Ihren Film. Mel Gibson war nach dem letzten Jesus Film überzeugt das Menschen viel mehr Filme sehen wollen die einen tiefen Sinn haben, und dachte sich eben diese Geschichte aus. In der Maya Metropole haben 700 Statisten mitgewirkt.

    Übrigens der Hauptdarsteller Rudi Youngblood ist in Wirklichkeit Läufer, Boxer, und Kämpfer. Übrigens in einem Zuckerrohrfeld in Mexiko, weit im Landesinneren, in einem der letzten Naturreservate mit Dschungel in der ganzen Gegend von Mittelamerika hat man die Mayastadt aufgebaut. Übrigens die Kopfschmuckfedern des Maya Oberpriester, sind nicht die Originalen, der Vogel lebt ja nicht mehr, man nahm Fasanfedern und hat sie einfach bemalt und hergerichtet. Genauso wie die Jadesteine, die ja zu teuer waren für den Film, man nahm einen Ersatz und richtete alles so aus wie es damals war.

    Die Crew bestand übrigens aus 300 Spezialisten und Berater, Stylisten und Kameramännern, neue Technologie und eine Menge mehr und zu guter Letzt noch die Daten der Mayas samt Ihrem berühmten Kalender.

  • apocalypto
    Tja, das waren wohl die Azteken und nicht die Maya. Zum Film - Brutalität pur mit Ronaldinho in der Hauptrolle. Der aztekische Kult des Todes wird gut dargestellt. Jedoch würde mir ein historischer Film mit dem Cortez-Feldzug besser passen.


  • Die Geschichte ist großteils an den Haaren herbeigezogen, die Bilder sind in jeder Sekunde packend und die Idee, die Personen in der Originalsprache (?) reden zu lassen, ist sehr gut. Die Grausamkeit des Krieges und der Unterdrückung wird schonungslos gezeigt. Ich persönlich habe lieber Filme, bei denen man auch mitdenken kann. Leider wird die Actionschraube zum Nachteil der Glaubwürdigkeit immer stärker angedreht. Mir ist es ein Rätsel, wie man bei so grausamen Bildern noch sein Popcorn fressen kann, die typischen Kinokonsumenten scheinen es aber geschafft zu haben. Mahlzeit!


  • najo...ich hatte mir mehr erwartet. die geschichte ist eigentlich garnicht erzählenswert, hätte er lieber einen dokumentarfilm gemacht. die kameraarbeit fand ich deutlich unter gibsons niveau, auch wenn die absicht dahinter klar ist. der gute mel wollte uns halt mal wieder an seiner spirituellen entwicklung teilhaben lassen, auch wenn wirs garnicht brauchen...back to the roots...history repeats itself...:)