Asterix bei den olympischen Spielen

 F 2007

Astérix aux jeux olympiques

Komödie, Kinderfilm, Abenteuer, Action 31.01.2008 ab 6 117 min.
5.10
Asterix bei den olympischen Spielen

Ihr neuestes Abenteuer führt die mutigen Gallier zu den Olympischen Spielen ins ferne Griechenland.

Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (Gérard Depardieu) führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Romantix (Stéphane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen

Details

Clovis Cornillac, Gérard Depardieu, Alain Delon, Franck Dubosc, Benoît Poelvoorde, Stéphane Rousseau, u.a.
Frédéric Forestier, Thomas Langmann
Frédéric Talgorn
Thierry Arbogast
Alexandre Charlot, Olivier Dazat
Constantin Film
ab 6

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Etwas seicht - Teil 1
    Die kleine Handlung:

    ASTÉRIX (Clovis Cornillac) und OBÉLIX (Gérard Depardieu) müssen sich dieses Mal als Sportskanonen beweisen, denn sie wollen den unglücklich verliebten ROMANTIX (Stéphane Rousseau), der ist ja aus Ihrem Dorf, der lästige Typ der dauernd irgendwas schönes sieht, und allen am Nerv geht, zum Sieg bei den griechischen Wettkämpfen führen. Die will er ja gewinnen, alles nur wegen einer Frau. Nur der Sieger darf um die Hand der schönen Prinzessin IRINA (Vanessa Hessler) anhalten. Die Frau sieht wirklich gut aus aber leider ist sie nur im Film so hübsch. Doch für den Römer BRUTUS (Benoit Poelvoorde) der dauernd seinen Vater ermorden will, steht weit mehr auf dem Spiel als eine künftige Ehefrau - Papa CAESAR (Alain Delon) und ganz Rom erwarten den Sieg. Aber leider ist BRUTUS ne Niete.

    Ja ein paar Aspekte von mir:

    Nun gleich zu Beginn, der Teil war besser als der vorige, Gerard Depardieu als Obelix passt nett aber mehr nicht, seine Hose sieht unnatürlich aus, die Wampe die er vortäuscht mit der Hose die bis auf die Brust gezogen ist, ist komplett falsch, denn in den Comics ist es eine Leggins ähnliche Hose, nicht so eine mit so einer großen Wulst, das habe ich schon damals beanstandet und mir gedacht, aber geändert haben die das noch nicht. Der Flügelhut von Asterix ist nicht zum Einsatz gekommen wie in den Comics und ich habe mir gedacht, dass Idefix in den Comics anders aussieht, eckiger, wie ein Roboterhund, und in dem Film sah er viel zu realistisch aus. Anders eben, weicher, klumpiger, und runder.

    Der Riesengroße Boxer im Film gegen den Obelix bei den Spielen kämpft, ist der Schauspieler der in „Troja“ den Boagrius dargestellt gegen den Brad Pitt anfangs kämpft, über ihn gibt es ne Menge Infos, da kann man sich so richtig auslassen, und ja, im Film spielt er einen Trottel Riesenhaften Boxer Ringer oder sonst was, keine Ahnung und er passt nicht so gut wie ich ihn mir vorstelle.

    Nathan Jones:

    Nathan Jones wurde 1989 für 8 maligen bewaffneten Raubüberfalls zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt, was bei Leuten in Hollywood sowieso schon Gang und Gebe ist, welche er nur teilweise verbüßen musste. Wahrscheinlich war er für den Knast zu groß und zu gefährlich. Er verbrachte daher mehrere Jahre im Hochsicherheitsgefängnis in Boggo Road Gaol (Australien), wo er nicht ausgebrochen ist, wo er für seine Körperkraft und Aggressivität berüchtigt wurde. Na ja ein Wrestler eben. Während seiner Zeit im Gefängnis begann Nathan Jones mit dem Powerlifting, was ich damals gemacht habe und bei 20 Kg abbrechen musste, und nahm nach seiner Entlassung als Australia`s Strongest Man 1995 an Strongman-Wettbewerben der World Strength Championship und World Musclepower Championship in Schottland teil , wo Magnus Samuelsson ihn bei einem spektakulären Armdrückwettkampf den Arm brach. Wenn man sich die Wucht mal vorstellt die so ein Armdrücken alles kann also gegen den würde ich sicher auch gewinnen mit nem Traktor. Ein Jahr später trafen wieder Nathan Jones und Magnus Samuelsson beim World's Strongest Man aufeinander, welcher Jones mit dem 3.Platz beendete. Aufgrund seiner extremen Körpermaße von 2,08m und 155Kg wurde Nathan Jones auf der Strong Man Tour als „MegaMan“ betitelt. Und meine Freundin findet ihn nicht so cool wie ich.

    Weiter zu den Infos, garniert mit einem Schuß Meinungen Negativem, und Positivem:

    Vier Spitzensportler der Gegenwart, der deutsche mehrfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher, der französische Fußballwelt- und Europameister Zinedine Zidane, die französische Tennisspielerin Amélie Mauresmo und der französische Basketballspieler und zweimalige NBA-Meister Tony Parker feiern im Film ihr Schauspiel-Debüt: Schumacher als germanischer Wagenrennen-Teilnehmer Schumix.

    Leider ein Missgriff - Teil 3
    Dann in dem Film kommen Wikinger vor, die werden nicht überfallen, wie in den Comics, dann kommt der Satz – Die spinnen die Römer – kein einziges Mal vor, schon arg was? Und ja was noch arg ist Obelix haut viel drauf die Römer oder andere fliegen weit in die Höhe, was echt gut ist, leider ist dass das einzige was mir von dem fetten Gerard Depardieu in Erinnerung blieb. Dann hat er sich nicht um den Zaubertrank gestritten, was in den Comics immer der Fall ist, und David Beckham als Gastauftritt ne Danke. Und Cäsar redet von sich in der 3. Person statt in der 1. Wieso, ist das lustig? Ne.

    Was mir gut gefiel ist Schumis Boxenstop im Film ja das war gut, die Idee auch echt super, aber sein Auftritt generell ne danke. Aber das hatten wir ja schon. Was man noch über den Film sagen könnte wenn man kritisch ist. Um sportlichen Ehrgeiz und historische Akkuratesse geht es dem Regiepaar Frédéric Forestier und Thomas Langmann nicht, und auch nicht darum, die Handlung ihrer Vorlage irgendwie sinnvoll in Realfilm zu übertragen; die Konfrontation der Gallier mit Brutus und seinen Mannen bietet den Rahmen für eine Nummernrevue der Spezialeffekte, für Slapstick mit den Mitteln des Zaubertranks und einigermaßen zotigen Humor. Vom immer auch intellektuell anspruchsvollen Witz des Originals ist im Film nichts zu spüren. Die Schauspieler chargieren gelangweilt, und selbst Gérard Depardieu, der zum dritten Mal die Körperfülle von Obelix angelegt bekommt, zappelt und albert nur: Da ist keine Spur von der Würde, die seiner Figur in den Zeichnungen auch innewohnt.

    Obwohl aber der Film durchaus seine Daseinsberechtigung hat, nicht nur als Fortsetzung sondern einfach weil er nett ist und gute Ideen hat, die Idee von Brutus, oder sein Hyperaktives Gehabe finde ich nett, aber Jungs vom Drehbuch, da fehlt einfach noch mehr Witz.

    Vielleicht auch noch interessant ist: Bisher haben die Realverfilmungen um die berühmten Comichelden Astérix und Obélix über 40 Millionen Besucher (!) in 25 europäischen Ländern angelockt, davon allein in Deutschland über 5 Millionen und in Frankreich 23 Millionen wobei interessanterweise die Deutschen lieber ‚Asterix & Obelix gegen Caesar' (1999) mochten und die Franzosen deutlich ‚Astérix & Obelix: Mission Kleopatra' (2001) favorisierten. Ob der neue Astérix-Film allerdings die von Alain Chabats Film gesetzte Topmarke in Frankreich von 14.3 Millionen verkaufter Tickets erreichen wird darf bezweifelt werden, da trotz immensem finanziellen (78 Millionen Euro ! Fast 30 Millionen mehr als 2001), tricktechnischen und Ausstattungssaufwand der Film hinter den Erwartungen zurück bleibt. Da nutzt auch der ungeheure Werbeetat (Ausgaben von 20 Millionen Euro!), der für diese Comicverfilmung spendiert wurde, nichts.

    Hier noch mal die Besetzungsliste vom Film:

    Gérard Depardieu ... Obélix
    Clovis Cornillac ... Astérix
    Benoît Poelvoorde ... Brutus
    Alain Delon ... Jules Cesar (Julius Caesar)
    Vanessa Hessler ... Princesse Irina
    Franck Dubosc ... Assurancetourix
    José Garcia ... Couverdepus
    Stéphane Rousseau ... Alafolix
    Jean-Pierre Cassel ... Panoramix
    Elie Semoun ... Beta
    Alexandre Astier ... Mordicus
    Elric Thomas ... Abraracourcix (as Éric Thomas)
    Dorothée Jemma ... Bonemine
    Sim ... Agecanonix
    Adriana Karembeu ... Mme Agecanonix

    Ja meine Meinung ist einfach, nur 50 von 100

    Wo ist der Film lustig? - T 2
    Was leider nicht so ganz lustig ist, alleine schon das Gesicht von Schumi, meine Güte, wenn der nicht so eine geile Frau hätte, würde ich niemals den Sender auswählen wenn er ein Interview gibt, denn er ist eh fast nicht alleine, der kleine Schumi, und wenn ich an sein 20 Millionen Anwesen denke, meine Güte, was der für ne Kohle hat.

    Dann denke ich nach und, ja O.K. meine Alte, die Liebesgeschichte gibt es im Comic nicht, die Verschwörung gibt es nicht mit Brutus, und auch Cäsar greift nicht ein, wieso machen die so was? Als Asterix Fan könnte man noch sagen ja diese Info hier ist wichtig:

    Dort ist der Grund der Teilnahme für die Gallier ein „offizieller Besuch“ eines römischen Zenturio im gallischen Dorf mit der vorgetragenen Bitte, sich dem Olympia-Training seines Athleten Musculus fernzuhalten, weil die Gallier diesen durch ihre Schnelligkeit und Stärke verunsichern. Dieser Sachverhalt inspiriert die Gallier im Comic jedoch erst zur Teilnahme an den olympischen Spielen. Der sehr früh verunsicherte Athlet Musculus ist im Comic wie im Film eine zentrale Figur. Im Comic verunsichern Asterix und Obelix später vorübergehend alle anderen Athleten einschließlich der Griechen durch ihre übermenschlichen Leistungen. Auch hier ist Doping ein zentrales Thema: der Zaubertrank wird den Galliern verboten und die Römer werden in beiden Versionen des Dopings mittels gestohlenem Zaubertranks überführt - im Comic allerdings nur einmal am Ende.

    Aber leider sind die Comics meistens anders als der Film, leider. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an Pasunmotdeplus, den Michael Bully Herbig darstellt, den Sklaven von Brutus, ja dem lässt er die Zunge rausschneiden, aber er singt dann O Sole mio, der Bully und man sieht seine Zunge, und neulich auf Pro 7 hat er auch eine Zunge und kann sprechen, ja so was nenne ich Belügen der Kinogeher. Dann erwähnt Cäsar was von den 7 Plagen in Ägypten obwohl es 10 sind, ja kleine Fehler, egal, meine Freundin bemerkt so was immer.

    Für Leute die gerne lachen, ich mag Analwitze, aber irgendwie ist der Film da etwas langweilig und ich finde da gehört ne Menge besser gemacht, vielleicht weil es eine europäische Produktion ist und die Franzmänner nicht wissen wie man einen Film dreht. Was mich an dem Film ärgert, Clovis Cornillac der Asterix spielt, wieso ist der so wie ein französischer Steven Seagal? Er hat wenig Gesichtsausdrücke, von Method Acting überhaupt zu schweigen, von Spannung in seinen Aussagen und Hintergrund in seinem Blick ja das sucht man vergeblich, die Story vom Film ist O.K., aber wieso spielt er so als wäre er ein türkischer Heuschnupfen Bäcker der zu lange alleine im Mehltrog gelegen ist und sich mit den Maden angefreundet hat?

    Beim Film „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ auch ein Trottelfilm ist ja Christian Clavier der Asterix gewesen der war auch nicht ne Leuchte, aber viel besser als der Typ Clovis hier, der mich an verrottete Batterien im Altpapier erinnert. Was gut ist an dem Film, ja man versucht den Film aussehen zu lassen wie ein Comic, aber das war es auch schon, leider ist das hier nicht gut gegangen.

    Die CGI Effekte im Film, die Akropolis, ja dass sieht alles furchtbar gut aus, und Alain Delon überzeugt als Cäsar, hat zu wenige Auftritte und ich mag ihn einfach, aber die anderen? Meine Güte die kann man vergessen, und ich hoffe dass niemals Schuhmacher und Zidane im Film als Schauspieler auftreten, denn dann zünde ich einen Kinosaal an.

    Was ich auch nicht gut fand, einen 115 Minuten langen Film als Slapstick Film zu drehen wo mehrere Dinge aus anderen Asterix Comic Bänden einfach miteinander verwoben werden, ja viele Köche verderben den Brei, und wenn ich darüber nachdenke wie sehr ich gelacht habe ja am Anfang und am Ende, ja in der Mitte, das war es, mehr nicht und dann war der Film zwar von der Länge O.K, aber Komödie ne hat es leider nicht so sehr gegeben in dem Film.

  • AU-sterix!!
    seichte sache, dieser asterix-film. allerdings sollte man nachsichtig sein: wer auf die lacher der breiten masse abzielt, hat selten etwas mit irgendeinem tiefgang am hut. das war von vornherein klar. angesichts dessen hat sich benoit poelvoorde mit seiner darstellung des ebenso lächerlichen und fiesen wie vom ehrgeiz zerfressenen losers brutus ja schon fast eine beinahe-charakterstudie geleistet. und vanessa hessler ist als prinzessin irina sowieso supersüß anzusehen. seien wir also dankbar. fazit: goscinny hätte den film nicht gemocht, wir nach der dritten kiste popcorn schon.

  • Gelungen
    Ich fand den Film eigentlich ganz gut. Er ist ein wenig anders als die bisherigen Asterixfilme, aber die Gags sind durchaus gut gelungen und die Gastschauspieler wie Schumacher, Todd und Zidane bringen ein wenig Unterhaltung mit hinein.
    Julius Cäsar ist schauspielerisch auch sehr gut gelungen.

    Sonst ist die Story eigentlich auch gelungen, in wesentlichen Zügen wie im Comic aber halt doch ein wenig anders, damit's nicht allzu runtergeleiert scheint.

    Hat mir gefallen!

    Re:Gelungen
    Die Franzosen sind eitle Fatzke und dass bringt ihnen das Waterloo. Die Besetzung ist die reinste Freunderlwirtschaft auf französisch. Asterix sollte aber ein eurpäischer Film werden. Wenn man mit einem Franzosen französisch spricht, dann gibt er einem angeblich zu erennen, "du hast dich bemüht, aber du wirst nie richtig französisch sprechen so wich ich". Was sagt der Engländer, Kanadier und Amerikaner wenn man mit ihm so halbwegs
    englisch spricht, dann loben sie einen dafür. Wer gewinnt den Kulturkampf. Die Anglisten, denn sie sind freundlicher und auch cleverer. Siehe Disney, die räumen den französichen Filmmarkt auf wie nix. Ratatouille, Johnny Depp der wird mit Vanessa Paradis verheiratet und dann tu felix Disney.

  • SEHR SCHLECHT!!!
    der schlechteste film seit langem!!! nichts zum lachen, sehr sehr peinlich! schade um das geld!!!

  • Napoleon war nicht nachhaltig
    Der erste Asterix (Asterix gegen Cäsar) war der beste der drei europäischen Produktionen. Die anderen zwei sind klar französisch eingefärbt und sollen, sich dann auch nicht wundern warum sie ausserhalb der Grande Nation nicht erfolgreich sind. Die Amerikaner passen ihre Filme seit den 1920er Jahren an den allgemeinen Geschmack ihrer multikulturellen Nation an. Bei Asterix gegen Cäsar haben sich die Europäer und die Franzosen auch auf was europäisches geeinigt, z. B. mit Gottfried John als Cäsar und Robert Benigni und dem Österreicher Herbert Fux als Römer. Jetzt sind die Nichtfranzosen nur bemühtes Beiwerk und der Film war überhaupt sehr krampfhaft (der Depardieu hatte nicht so recht Lust). Der Bully war ganz gut, auch der Brutus gefiel mir. Der Zidane war gut, sein arabischer Baumeisterfreund weniger). Warum der unbekannt Basketballer? Warum nicht Beckham, Thierry Henry, Ronaldo? Das mit Schumacher war auch gut.

  • mein gott...
    ... dieser film ist einfach - nur - schlecht. spart euch das geld für die kinokarte.