Aviator

 USA 2004
Drama 20.01.2005 175 min.
7.50
Aviator

Ein Film über die frühen Jahre des Regisseurs und Fliegers Howard Hughes.

1927. Der 22-jährige Howard Hughes (Leoanrdo DiCaprio) hat von seinem Vater dessen Ölfirma in Texas geerbt und ist mit einem Schlag zum Multimillionär geworden. Doch Howard hat kein Interesse daran, die Firma als langweiliger Bürohengst zu verwalten. Die Abenteuerlust hat ihn nach Südkalifornien geführt, wo die Film- und Flugzeugindustrie ansässig sind und für einen unglaublichen Aufschwung gesorgt haben - beides Obsessionen des lebenshungrigen jungen Mannes. In der Wüste dreht er seit Monaten mit unfassbarem Aufwand ein Flieger-Epos namens "Hell's Angels", für das er die größte private Flugzeugflotte Amerikas zusammengekauft hat. Nun fehlen dem Perfektionisten Hughes für den Dreh der letzten großen Luftschlacht ausgerechnet noch zwei Kameras - obwohl er bereits ganze 24 im Einsatz hat.
Selbst die Schmeicheleien eines sich anbiedernden Errol Flynn (Jude Law) lassen ihn absolut kalt. Hughes denkt nur an seinen Film - und an Flugzeuge.
Als Hughes den Film fertig gestellt hat, merkt er, dass ihn die Zeit eingeholt hat: Längst feiern Tonfilme Erfolge - also lässt er die Hälfte des Films einfach noch einmal mit Ton neu drehen. Nach endlosen Verzögerungen kommt "Hell's Angels" mit drei Jahren Verspätung 1930 doch noch in die Kinos. Und ist mit vier Millionen Dollar Produktionskosten nicht nur der teuerste Film seiner Zeit, sondern zum Erstaunen der Branche auch noch ein durchschlagender Erfolg.

Mit noch mehr Akribie treibt Hughes indes seine Pläne als Luftfahrtpionier voran - nur an Bord eines Flugzeugs fühlt er sich wirklich frei und eins mit sich selbst. So entwickelt Howard mit Hilfe seines Teams ein neues Flugzeug, mit dem er den bisherigen Geschwindigkeitsrekord von Charles Lindbergh bricht.

Details

Leonardo DiCaprio, Kate Beckinsale, Jude Law, Cate Blanchett
Martin Scorsese
Howard Shore
Robert Richardson
John Logan
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • ein beeindruckendes epos
    wirkich sehr gut.. martin scorcese ist ein meister seines handwerks... was sagt ihr dazu?

    lg, freu mich auf antworten!

  • Toller Film
    Hallo, ich habe gestern in Köln den Film "Kammerflimmern" gesehen und kann nur sagen, dass dieser Film ein äußerst kräftiges Lebenszeichen aus dem deutschen Film ist (wenn man schon die Filme nach Herkunftsländern einteilen muss, was ich sehr zweifelhaft finde). Kurz die Geschichte (schaut doch mal auf www.kino.de): Ein junger Mann, der als Kind durch eine Autounfall beide Eltern verloren hat, ist Rettungsfahrer und als solcher auf der Suche nach Menschen, denen er helfen kann, zugleich aber auch nach seiner Traumfrau (aber nicht in der herkömmlichen Bedeutung). Der Film besticht durch hervorragende Schauspielkunst, tolle Kameraführung, Wahnsinnsmusik und bei allem Ernst auch durch sehr viel Witz und Charme. (Ja, die Erotik kommt auch nicht zu kurz, in diesem Fall die Erotik einer schwangeren Frau ...) Ihr könnt euch wohl vorstellen, dass ich einigermaßen schockiert darüber bin, dass dieser Film in Österreich anscheinend überhaupt nicht anläuft!!! Jedenfalls, wer die Gelegenheit hat, den Film zu sehen, der soll diese Gelegenheit unbedingt nützen, denn aus Hollywood ist ein solches Meisterwerk nicht zu erwarten (bei allem Respekt gegenüber Hollywood) und aus Frankreich schon gar nicht (bei allem Respekt gegenüber ganz wenigen Filmen aus Frankreich).

  • super film
    eine hervorragende leistung von leonardo di caprio. man wird 3 stunden von seiner schauspielerischen leistung gefesselt. er hat sich den oskar verdient!!!

    Re:super film
    Der von mir gestern gesehene Film Aviator hat zu meiner Überraschung schwer enttäuscht.
    Ein wirrwarr an Handlungen und umherspringen in nicht zusammenhängenden Szenen. Auch ist keine klare Handlung zu erkennen, die sich bei guten Filmen erkennbar zeigt.
    Selbst die Flugszenen sind wirklich schwach gemacht, auch Modelle bzw. Comuteranimation können auch gut gemacht werden.
    Auffallend war eingentlich nur das übertriebene Blitzlichtgewitter wobei man sich frägt ob es die Zuschauer aufwecken soll oder ob sie wegschauen sollen wegen der Blendung,
    Alles in allem gesagt eine schwache Vorstellung, die durch die Oscar-Verleihung auch untermauert wurde,
    Prädikat: bedingt empfehlenswert

  • Etwas zu wenig Hintergrund-T1
    Leonardo DiCaprio spielt HOWAD HUGHES, Cate Blanchett die KATHERINE HEPBURN, Jude Law die kurze Rolle von ERROLL FLYNN, Gwen Stefani die JEAN HARLOW, Kate Beckinsale die AVA GARDNER, Alec Baldwin spielt JUAN TRIPPE, und der Regisseur ist Martin Scorsese.

    Als HOWARD 19 ist stirbt sein Vater und hinterlässt ihm eine große Firma und ein großes Vermögen. Er wollte schon als kleiner Junge immer berühmt, groß und reich werden, und jetzt hat er die Gelegenheit dazu und gibt den Großteil seines Vermögens für die Herstellung eines einzigen Filmes aus, der dann HOWARD über alle Maßen berühmt gemacht hat in Hollywood aber auch einige Feinde brachte wie Neider und Missmutige.

    Er hatte immer Umgang mit hübschen Frauen, und interessierte sich bald darauf für die Entwicklung von Flugzeugen bis hin zu Düsenfliegern, wo dann der Film leider endet, denn er zeigt leider nur einen gewissen Teilabschnitt aus seinem Leben.

    Zeit seines Lebens wollte er je den Rekord brechen, hatte einmal einen folgenschweren Unfall, war Zwangsneurotiker, und hat sich gegen viele Leute zur Wehr setzen mussten, die ihm keinen Ruhm gegönnt hatten. Mit KATHERINE HEPBURN war er lange liiert, mit AVA GARDNER danach auch einige Zeit.

    Sein Leben war wie ein Museum, wie ein Mosaik von Berühmten Darstellern und Leuten und keiner konnte ihm das Wasser reichen. Er mußte sich gegen die Wirtschaft zur Wehr setzen, wurde angeklagt 56 Millionen US $ unterschlagen zu haben während Amerika in der Rezension, in der schwierigsten Zeit den 2. Weltkrieg hatte.

    Man warf ihm vor Steuergelder verschwendet zu haben für nicht gebaute Flugzeuge, obwohl Boeing, Pan Am, Lockheed das gleiche machten, und 6 Milliarden US $ wurden für Waffen ausgegeben, die aber nie wer benutzte zu der Zeit damals in den 40 er Jahren, und auch da hat er sich zur Wehr setzen müssen.

    Und dann wurde es erst richtig interessant, er soll ein Flugzeug testen das als eines der besten galt, und eines bauen das heute noch das größte ist das je gebaut werden sollte, aus Holz.

    Also über das Leben von Howard Hughes gibt es mehr als dieser 169 Minütige Film preisgibt zu erzählen.
    Er wurde am 24.12.1905 in Texas geboren. Geerbt hat er die Hughes Tool Company die eine Menge eingebracht hat. Schon als er Jung war hat er beschlossen das er ein meisterhafter Golfer, Pilot und Filmproduzent wird. Seine Mutter starb 1922 und sein Vater 1924. Die Firma übernahm er danach, eine Firma die Millionen US $ einbrachte, weil sie ein Monopol auf Bohrköpfe hatte.

    Mit dem Kapital ging es in die Filmwirtschaft und er heiratete 1925 Ella Rice mit der er nur 4 Jahre verheiratet war, bevor er mit Katherine Hepburn liiert war, die mit 21 Jahren schon eine große Broadway Rolle bekommen hat. Sie gewann 4 Oscars und 12 Oscarnominierungen, einen Rekord den erst Meryl Streep einstellte.
    Sie litt an der Parkinsonkrankheit und war 25 Jahre mit Spencer Tracy zusammen der ein labiler Alkoholiker war und mit dem sie 10 Filme zusammen drehte. Sie starb 96 Jährig an Krebs.

    Als er Regisseur war hat er Jean Harlow und Jane Russell entdeckt. Jean wurde als Tochter eines reichen Zahnarztes geboren. Sie war oft krank, hatte Meningitis und lief mit 16 Jahren von zu Hause weg. Berühmt wurde sie als Howard sie aus dem Vertrag von MGM raus verkaufte, und mit dem Film Platinum Blonde wurde damals ein neues Sexsymbol geboren das auch mit Stan und Ollie zusammen gespielt hat. Sie starb 1937, 26 Jährig an Urämie.

    Auf Jane wurde Howard eigentlich nur durch ein Foto aufmerksam. Auch sie hatte Pech in der Liebe wie alle damals, und war 3 x verheiratet.

    In einer alten Baracke in Burbank hat Howard dann die Liebe zur Fliegerei entdeckt. 1935 hat er den Geschwindigkeitsrekord von 567 Km/h aufgestellt. Von L.A. nach New York flog er in 7:28:25 Stunden.
    Er wurde Eigentümer von Transkontinental and Western Air, einer Fluglinie.

    1942 fing er an Wasserflugzeuge zu bauen und war damit der erste. Sein Flugzeug die Spruce Goose, auf deutsch so

    Super gespielt - Teil 5
    Sehr gut muß ich noch die technischen Aspekte erwähnen die einen guten nicht bemerkbaren Übergang zeigten von CGI Effekten bis hin zu wirklichen Stunts, das macht den Film noch mehr sympathisch und obwohl ich meine Kritikergehirnwindungen befehligen muß nicht weniger als 95 Punkte für den Film zu geben, weil er einfach sehr gut und perfekt gespielt und gemacht wurde, drückt mein subjektives Hirnchen dem Herzchen unterlegen eben

    85,10 von 100 Punkten aus.

    Er war Wegbereiter - Teil 4
    Reihe der Leute die er kannte war ja groß und ging von Bette Davis über Ginger Rogers bis eben über Jean Harlow von der ich noch mehr gerne erfahren hätte da sie doch einen wichtigen Part gespielt hat, und vor allem mit Katherine Hepburn, mit der hat er ja viel Gemeinsamkeiten gehabt und da finde ich eben traurig das diese wundervolle Cate nicht mehr ins Bild gerückt ist. Man hat auch nur in Sekundenbruchteilen den Anfang der Beziehung zu Spencer Tracy gesehen.

    Dafür ist aber jede Minute mit Cate einfach ein Geschenk. Diese Frau versteht es auf alle Fälle Ihre nicht so schönen Kurven in das richtige Licht zu rücken, und damit meine ich nicht das sie hässlich ist, nein sie ist um einiges hübscher als meine Alte, aber sie hat irgendwas was einfach Perfektion ausstrahlt. Vielleicht ist es Ihr fast Method Acting, sich in die Rolle einzuleben, oder Ihr großer Mund, der zu gewissen Oralspielen verleitet, oder einfach Ihre hohen Wangen und dadurch das aufkeimende Gefühl das sie einfach wie eine perfekte Mutter aussieht. Diese Frau ist einfache eine Wucht. Nicht so hübsch wie Kate Beckinsale in Van Helsing oder in dieser Rolle hier, aber um 100 x mehr Ausdruck als jede andere Schauspielerin, oder halt die meisten.

    Mir hat noch gut gefallen das Kate Beckinsale eben Ava Gardner sehr gut rübergebracht hat. Die war übrigens mit Mikey Rooney und später mit Frank Sinatra verheiratet. Sie war damals ein richtiger Vamp und auch Alkoholikerin wie jede zu hoch bezahlte Amerikanische Schauspielerin damals, weil die eben zu viel Geld und zu wenig Soziale Einstellung hatten, aber das ist nur meine persönliche subjektive Einstellung.

    Bei dem Film hat mich nicht überrascht das irgendwas eben schlecht war, außer das er eine gewisse Spannung geboten hätte, obwohl alles perfekt war, viel besser als Gangs of New York, alleine schon den ganzen Kostümen, Bauten, und den Darstellern, die grausliche Musik, die mir nicht gefiel aber sehr gut dazu gepasst hat, sondern der Film hat wie gesagt einfach keinen richtigen Biss, wie Gangs of New York, der letzte Film vom Regisseur Martin Scorsese.

    Was mir gefehlt hat, ist nicht das die übertriebene Arbeitswut von Hughes in dem Film einfach gefehlt hat, sondern das gezeigt wurde, das wenn die Einsamkeit Howard übermannt hat, er eben seine wertvolle Kernseife genommen hat, und er einige Male seinem pathologischen Waschzwang nachgegeben hat, und das mir zuwenig, auch wenn man ihn sah wie er sich im Büro eingesperrt hat, es fehlte einfach das Gefühl rüberzubringen, das wäre dann die reinste Perfektion gewesen, was wie gesagt nicht heißt, das Leo nicht super gespielt hätte, oder das der Film langweilig war, nein es hat einfach zur perfekten Perfektion was gefehlt.

    Wieso hat man nicht mehr von den ganzen berühmten Nebendarstellern erfahren, vom Senator, oder vom Professor der so recht witzig war, oder vielleicht vom Chef von Pan Am, oder vielleicht einige Informationen die den Film aufgewertet hätten, denn nicht jeder interessierte Zuseher wird sich die Biografie durchlesen, außer die jenigen die keine Freundin wie ich haben die sie dann zu Hause sekkieren können wenn die Alte am Klo sitzt und einem nicht mehr auskommt und Rede und Antwort stehen muß.

    Schade das ich bis heute den Film ¿Hells Angels¿ nicht gesehen habe. Irgendwie habe ich jetzt doch einen gewissen Geschmack darauf bekommen dieses Filmjuwel zu sehen. Scarface kenn ich schon, mir hat die Fassung mit Al Pacino natürlich besser gefallen. Und vielleicht ist das ganze auch ein Grund, wie oben genannt, wieso Jean Harlow mir nicht so ganz gefiel, sie war einfach zu kurz zu sehen. Nun sie ist keine gute Schauspielerin, aber sie hat doch einfach sehr gut in die Rolle gepasst, obwohl ich nicht weiß wie die wirkliche Jean war, außer hübsch, damals geil und jeder wollte mit Ihr dort sein wo nur Eheleute sind.

    Sehr gut muß ich noch die technischen Aspekte erwähnen die einen guten nicht bemerkbaren Übergang zeigten von CGI Effekten bis hin zu wirk

    Er hat die Welt verändert - T3
    lautes klatschendes auf meiner Wange.

    Den Chef von Pan Am ¿ Juan Trippe den Alec Baldwin gut verkörpert hatte er auch als Feind. Vor Jahren wollte schon Michael Mann, ein wirklich guter Regisseur die Geschichte drehen ist jedoch gescheitert, doch Martin Scorsese hat diese Biografie eben gedreht und das sehr gut wie ich finde, nur ein bißchen langweilig und wenig mitreißend ist sie, auch wenn es viele altertümliche gute Songs gegeben hat die berühmt wurden und gut sind.

    Die Dreharbeiten wurden oft bei diesem Film überzogen, aber das macht nichts, die 110 Millionen US $ Budget von Miramax haben gerade noch ausgereicht. Der Film ist leider keine Nacherzählung, und die Zeit nach 1947, die wird gar nicht beleuchtet was ich schade finde, denn man erfährt viele wichtigen Dinge nicht im Film, denn es gibt noch immer saufaule Leute die gar nicht lesen und lernen wollen.

    Ursprünglich war Jim Carrey vorgesehen, doch der sieht nicht mehr aus wie 18 Jahre, obwohl er ein guter Schauspieler ist, seit er bei ¿Truman Show¿ gespielt hat. Leo spielt den Hughes so berühmt und gut wie Russell Crowe seinen John Nash in seinem berühmten Film.

    In dem Film kommt echt jeder vor aus der damaligen guten Zeit wo ein Tellerwäscher eben zum Millionär werden konnte, jeder wollte und konnte berühmt sein wenn er wollte, und er wurde es auch teilweise.

    So jetzt mal zu den Schauspielern die allesamt sehr gut gespielt haben, allerdings bis auf einige Ausnahmen.
    Die Schauspielerin die Jean Harlow darstellt ist die Frontfrau von No Doubt, der Musikgruppe, die paßt recht gut, allerdings hätte ich mir lieber eine andere gewünscht die mehr zeigbarer Schauspielerfahrung hat.

    Allen voran natürlich Cate Blanchett, die Frau ist einfach nur fantastisch und wenn man der Frau in die Augen sieht glaubt man, das man vor der Person steht die sie darstellt, einfach fantastisch, sie paßt in jeder Rolle. Natürlich hätte auch sie besser sein können, denn das ganze Glamourdings ist mir ein bißchen zu viel gewesen, ich hätte sie lieber noch gerne mal als Galadriel gesehen, aber das liegt wohl daran das ich der Zeit von damals nicht viel abgewinnen konnte.

    Da gibt es z.B einen sehr berühmten Kameramann, der heißt irgendwas und Richardson der hat ne Steady Cam und der rast durch die Jazzclubs aus den 20 er Jahren von damals, die allesamt nachgebaut wurden, und er macht das alles in einigen wenigen Einstellungen, das sieht dann aus wie Big Brother, so echt, aber irgendwie so gut das man glaubt es ist alles echt, und man ist direkt im Filmgeschehen dabei.

    Da gab es ne Szene wo Hughes in die Ecke gedrängt wurde. Er mußte vor dem Senat angehört worden. Die Szene war wirklich gut, man glaubt man ist da richtig dabei, einfach fantastisch, meine Freundin mußte direkt weinen, vor Freude oder vor was weiß ich, Frauen weinen ja dauernd , sind ja richtige Heulsusen.

    Natürlich ist der Film nicht für jedermann was, denn es gibt viele Leute die der damaligen Zeit nicht viel abgewinnen können, mir z.B. ich habe mich teilweise köstlich gelangweilt, was nicht heißt das der Film schlecht ist, nein überhaupt nicht, aber es gibt eben so einige Dinge die ich fade fand. Und das sind die 20 er Jahre eben, aber trotzdem muss ich neidlos zugeben das alle hervorragend zusammengepasst haben.

    Ich muß noch erwähnen das ich es sehr schade finde das man nicht viel über seine Jugend erfahren hat, außer das seine Mutter immer dem armen Howard in den Ohren gelegen ist. Und zwar mit übertriebener Sauberkeit. Jedenfalls erweckte es den Eindruck, und da hat mich eben gestört, das ich nicht sehr viel über seine Jugend zu Gesicht bekommen habe, ich habe zwar meine allwissende Freundin gequält aber die kommt immer mit so lähmenden Fragen das ich selber seine Biografie lesen soll, das ist sicherlich besser für mich als sie dauernd zu quälen, tja Frauen sind da halt wenig hilfsbereit.

    Unbedingt hervorzuheben ist auch das Erroll Flynn mitgespielt hat, seine Reihe der Leute die er kannte wa

    Super gespielt - Teil 2
    Sein Flugzeug die Spruce Goose, auf deutsch so was wie Fichtengans, ist noch immer das größte Flugzeug aller Zeiten das je gebaut wurde. Er flog nur 1 x damit. Es sollte amerikanische Soldaten in den Krieg bringen. Es war aber viel zu schwer. Die Länge ist 66,74 M, Flügelspannweite ist 97,51 M. Seine Reisegeschwindigkeit ist 378 Km/h aber nur in Meereshöhe. Mit einem Fluggewicht von 181.500 Kg kann es 18 Crewmitglieder und 750 Passagiere befördern. 4.827 Km weit kann es bis maximal 6.370 M hoch fliegen.

    Am 7.7.1946 hatte er mit seinem Flugzeug Hughes XF-11 einen schweren Unfall, er stürzte bei Beverly Hills über einen Golfplatz ab und demolierte 3 Häuser. Von seinem Unfall hat er sich nie erholt, Rücken und Kopfprobleme hatte er. Und er wurde Medikamentenabhängig und nahm zu viel Codein nachdem er auch süchtig wurde. Ein ganz teuflisches Zeug. Es ist ein Alkaloid. Es wirkt wie ein Opioid. Ein Schmerzmittel, man kann es auch als Hustenstillmittel verwenden. Es ist dem Betäubungsmittel und Verschreibungsordnungsgesetz (BtMVV) unterworfen.

    Er hatte paranoide Wahnvorstellungen und duldete nur noch einen Stab von Mormonen um sich. Die mussten z.b alles extrem sauber halten, und alles mit Papiertüchern abwischen bevor er es anfasste. Nach dem Krieg war die Firma Hughes Aircraft einfach nur eine Firma ohne nichts, und er stieg in die Luftfahrt und Rüstungstechnik ein. 1953 wollte er Steuern sparen und gründete eine Firma, Howard Hughes Medical Institute.

    Er wurde in den Jahren immer ängstlicher und verrückter und seine Angst vor Bazillen wurde weltbekannt. Er stritt sich oft mit der Flugfirma TWA die größte der Welt, die zu 75 % im gehörte. Er wollte keine Düsenflugzeuge finanzieren und wurde auf 135 Millionen US $ verklagt. Er wurde von seiner eigenen Firma verklagt, zog sich immer mehr zurück und verkaufte 1966 alles um 546 Millionen US $.

    1970 kaufte er sich die Flugfirma Air West. Er wurde seltsamer, verkroch sich in verdunkelte Räume, sammelte sein Urin, trank es, ernährte sich nur noch von Eiscreme. Ab 1966 kaufte er viele Spielcasinos und eine Menge Hotels und war nur über Brief oder Telegramme erreichbar und ließ seine Nägel wachsen ohne sie zu schneiden.

    Er kannte Richard Nixon gut und war auch ein bißchen an der Watergate Affäre beteiligt. Die CIA hat ihn kontaktiert, 1972 um ein russisches U-Boot zu heben. Er wollte mit seiner Spezialkonstruktion die Tiefsee erforschen, den Hughes Glomar Explorer. Er wollte die Rohstoffe von Untersee Vulkanen erforschen.

    Das U-Boot wurde 1974 geborgen, zerbrach in 2 Teile und hatte Atomsprengköpfe an Bord. Am 5.4.1976 ist er in einem Flugzeug an Nierenversagen gestorben, er flog über Texas.

    Die schauspielerische Leistung von Caprio kann man natürlich hervorheben, nicht umsonst ist der Film für 6 Golden Globe und 11 Oscars nominiert worden, die er sich meiner Meinung nach nicht verdient hat, denn ich finde Jamie Foxx als Ray Charles in Ray viel besser von der schauspielerischen Leistung als diCaprio hier.

    Sicher kann Leonardo gut überzeugen in der Rolle dieses Exzentrikers der über 3 Milliarden US $ besessen haben soll, wenn nicht noch mehr. Wenn man denkt das alleine ein Film ¿ Hell´s Angels ¿ über den 1. Weltkrieg so berühmt wurde, Jean Harlow wurde dadurch auch zum Star, ist es nicht verwunderlich das die Menschen Howard damals liebten, weil er nämlich mit seinen 18 Jahren nicht nur unglaubliches vollbrachte, sondern damit eine Geschichte auf die Leinwand brachte die es bis dato noch nicht gab. Er hat den Film oft zerschnipselt und perfekt wie er war einfach oft auseinander genommen um sie der Tonfilmzeit anzupassen, und dafür im ganzen 3,8 Millionen US $ ausgegeben.

    Wenn man denkt das er durch den Film so berühmt und beliebt wurde, da ist es nicht verwunderlich das ich dauernd meine Freundin in die Po Backen gekneift habe um sie zu noch mehr Kinoeinladungen zu überreden, leider war es der falsche Arsch, ich fühlte dann nur was lautes klatschendes auf mein

  • nun ja
    weniger ist oft mehr - gilt für diesen film, der so endet (nämlich mitten drin und damit ohne wirklich dunkles/bedrückendes Ende) wie es für filme wohl sein muss, deren regisseure, produzenten ect. schwer auf einen oskar hoffen. Hat leider ziemlich enttäuscht bis auf wenige gute/dichte Szenen (Blitzlichter, Senatsanhörung...)

  • DIE JAGD NACH DEN WOLKEN
    Wer war Howard Hughes?
    Ein Exzentriker, der Angst hatte, an den in der Luft schwebenden, im Wasser schwim-menden, an der Kleidung, den Fingern, Türgriffen, alltäglichen Gegenständen haftenden Bakterien und Keimen zu erkranken. Ein Mann, der Milch nur aus ungeöffneten Glasfla-schen trank. Ein Mann, der sich so weit in sein Inneres zurückgezogen hatte und den Weg zurück an die Oberfläche vergessen zu haben schien. Ein Mann, der sich trotz seines aufregenden Lebens vor der Öffentlichkeit fürchtete. Ein Mann, der trotz, oder vielleicht sogar gerade wegen, seines Reichtums nie überheblich wirkte. Ein Mann, der einer Vision nachjagte, und vom Jäger zum Gejagten wurden.
    Also: Wer war Howard Hughes?

    Zweifellos war er ein Phänomen. Eine Person der Öffentlichkeit, über die es viel zu mun-keln gab. Viele dachten, er sei bereits gestorben, obwohl er noch lebte. Abgeschieden von der Außenwelt in seinem Appartement, einem Exil gleich, Todesängste ausstehend. Die Wahrheit, oder nur eine der vielen Spekulationen, die sich um Howard Hughes rei-ßen? An einer Stelle des Films sagt jemand, "Howard Hughes is Howard Hughes. And that's the problem." Eine einfache Behauptung, und die präzise Analyse seines unge-wöhnlichen Verhaltens.

    Für kleine Jungen sind Träume die Bausteine, mit denen sie am liebsten spielen. Feuer-wehrmann zu werden, ein Polizeiauto mit Sirene und Blaulicht zu fahren, als Astronaut durchs Weltall zu düsen. Howard Hughes hatte ähnliche Träume. Wenn er mal groß ist, möchte er die schnellsten Flugzeuge fliegen, die teuersten Hollywood-Filme drehen und die schönsten Frauen an seiner Seite haben.
    Während unsereins einen Brand legen muss, um in einem Polizeiauto mit Blaulicht und Sirene abgeführt zu werden (die Illusion, als Astronaut die Weiten des Alls zu erkunden, ist entzaubert, sobald man davon liest, wie man in der Schwerelosigkeit aufs Töpfchen geht), so hat es sich Howard Hughes nicht nehmen lassen, seinen Traum zu verwirkli-chen.

    Für Regisseur Martin Scorsese muss es gleichfalls ein Traum gewesen sein, das Leben eines Mythos für die große Leinwand zu adaptieren. Scorsese ist ein Meister seines Fachs, wenn es darum geht, Geschichten zu erzählen. War er schon immer. In den 70er Jahren hat er mit jugendlicher Ungestümheit das "New Hollywood Cinema" entscheidend mitge-prägt. Kleine, unabhängige Filme. Raue, teils schmutzige Streifen mit einer oftmals wie-derkehrenden Darstellerriege um Robert De Niro und Harvey Keitel. HEXENKESSEL [1973], TAXI DRIVER [1976], WIE EIN WILDER STIER [1980]. Scorsese wird zum Kultre-gisseur erhoben, und diesen Titel trägt er zurecht. In das Genre des Gangsterfilms kehrt er immer wieder gern zurück, GOODFELLAS [1990] und CASINO [1995].
    Scorsese kommt aus einer Zeit des Umbruchs des Hollywood-Kinos, und ich empfehle jedem, sich seine frühen Filme anzusehen. Kleine, intime Geschichten, leidenschaftlich erzählt. Für mich ist Scorsese einer der letzten wirklich großen Regisseure dieser vergan-genen Tage. Ich sage das mit einer gewissen Wehmut, denn obgleich ich noch nicht alle seine Filme gesehen habe, stürzte ich mit GANGS OF NEW YORK [2002] in eine gewisse Zwickmühle. Seine Filme sind ein Muss für jeden Filmliebhaber. Doch eben jener Film hat eine gewisse Leere in meinem Kopf zurückgelassen, nachdem ich aus dem Kino gegan-gen bin. Ich habe mich gefragt, ob Scorsese nicht auch einmal einen etwas weniger gu-ten Film machen darf. Natürlich darf er, darf jeder, nur plötzlich wurde die Leere in mei-nem Kopf geflutet mit Worten, die ich in einer Filmkritik verarbeiten musste. Und ob-gleich ich mich nicht mehr an den genauen Wortlaut erinnern kann, dafür müsste ich in meinen eigenen Archiven kramen, erinnere ich mich, enttäuscht gewesen zu sein. Ich wusste um das Hickhack bei der Produktion, den Kürzungen der Handlung. Ich hatte ei-nen Film erwartet, der mich in die Stimmung versetzt, welche ich von seinen anderen Filmen her kannte.

    Re:DIE JAGD NACH DEN WOLKEN
    hi chrishna: schöner beitrag, ich muss aber gleich gestehen, dass ich GONY und sogar stones ALEXANDER um einiges aufregender fand als AVIATOR. großteils lag das diesmal auch an leonardo, den ich sonst immer ausgezeichnet finde. hier war er mir einfach ein bissl zu sehr präsent ... als leonardo. abgesehen davon: so sehr ich mich auch an den BRINGING UP BABY zitat und dem HELL´S ANGELS einstieg erfreut habe, genauso sehr ist es mir unverständlich warum scorsese gerade die interessanten jahre hughes bei RKO - die er 1948 gekauft hatte - nicht mehr mitgenommen hat. das hat mich echt enttäuscht. und dann seine kommunistenhatz dort und der ganze shit ... einfach nicht drinnen. schad
    an dieser stelle möchte ich mich schnell mal für demmes fantastischen MELVIN & HOWARD ins zeug legen, der den us-mythos hughes von ganz anderer seite anpackt.

    DIE JAGD NACH DEN WOLKEN
    Als Hughes mit Anfang 20 sein Epos HELL ANGELS [1930] dreht, ist dieses Projekt der teuerste Film seiner Zeit. Hughes hat über 80 Flugzeuge aus eigener Tasche finanziert, dreht mit bis zu 24 Kameras gleichzeitig und hat immer noch nicht genug. Für die Fertig-stellung braucht er mindestens noch 2 Kameras. Die Fertigstellung dauert mehrere Jahre. Kaum aufgeführt, möchte er den Film von Neuem inszenieren. Diesmal mit Ton. Denn genau das ist, was das Publikum will.
    Die 30er und 40er Jahre waren eine Zeit, in der Stars noch Glamour besaßen und die Bezeichnung "Stars" mehr als verdient trugen. Eine Zeit, in der Partys mit Stil gefeiert wurden und Jean Harlow, Ava Gardner und Katharine Hepburn von den Titelseiten der Klatschpresse lächelten. Eine Zeit, schon seit langem vergangen und jetzt endlich wieder ins Gedächtnis gerufen.
    Martin Scorsese sei Dank.

    DIE JAGD NACH DEN WOLKEN
    Warum es für mich wichtig ist, Worte über einen Film zu verlieren, der längst aus dem Kinoprogramm gestrichen wurde? Ganz einfach. Obgleich ich von GANGS OF NEW YORK enttäuscht gewesen sein mag, ich spielte keinen Augenblick mit dem Gedanken, auf-grund eines eher mittelmäßigen letzen Filmes, AVIATOR nicht anzusehen. Und obgleich AVIATOR nicht an seine Gangsterdramen herankommt, hat Scorsese mich nicht ent-täuscht.

    In manchen Szenen war die alte Leidenschaft für das Erzählen wieder da. Fingierte Wo-chenschauberichte und nachgestellte Szenen in Kombination mit Archivmaterial ver-schmelzen zu einem "Period-Picture", wie jetzt einige ins Kino zu kommen scheinen (sie-he DE-LOVELY). In Szenen mit großen Menschenmengen und durchs Blitzlichtgewitter taumelnden Hollywoodstars der guten alten Zeit, erinnert Scorsese an seine guten alten Zeiten.
    Scorsese konzentriert sich vordergründig darauf, wie Howard Hughes als Flieger ver-sucht, den Himmel zu erkunden. Flugzeuge waren seine Passion, Geschwindigkeit die Herausforderung, der Tod die letzte Barriere. Geld hatte er durch das hinterlassene Ver-mögen seines Vaters genug. Und mit seinen großen Plänen schaffte es Hughes immer wieder, willige Geldgeber zu überzeugen. Er kannte keine Grenzen. Hughes' Einfluss auf Hollywood wird als Nebensächlichkeit verkürzt dargestellt, seine späten Jahre in der Ein-samkeit angedeutet, allerdings ausgeblendet. Sogar die ansonsten übliche Texteinblen-dung am Schluss "Howard Hughes lebte..." fehlt. Möglicherweise eine Entscheidung, um den Mythos um die Person noch etwas zu forcieren.

    Die ersten 10 Minuten hatte ich noch Bedenken, ob AVIATOR zu halten vermag, was er verspricht, und wo GANGS OF NEW YORK leblos wirkte und mir den Kopf leerte, füllte das intensive Spiel Leonardo DiCaprios diesmal die Leinwand vollständig aus. Das DiCaprio von manchen als schlechter Schauspieler gesehen wird, kommt meiner Meinung nach daher, dass seine Kritiker sich nur an TITANIC [1997] orientieren, obgleich er auch in diesem Film nicht gerade emotionslos wirkte. (Mein Gott, nur weil der Film eine Liebe-schnulze ist und man diesen nicht mag, muss man den Schauspieler nicht gleich verurtei-len. Clark Gable wurde 1939 auch nicht gebrandmarkt, obwohl er in VOM WINDE VERWEHT gespielt hat.)
    Jedenfalls hat es sich in seinen letzten Filmen abgezeichnet, dass DiCaprio reifer in seiner Darstellung geworden ist. In manchen Szenen vermag er den Zuschauer mitzureißen und die paranoide Figur so gut zu verkörpern, dass man meint, den echten Howard Hughes auf der Leinwand zu sehen.

    An darstellerischer Qualität in Neben-, Klein- und Kleinstrollen mangelt es dem Film in keiner Sekunde: Jude Law, Gwen Stefani, Ian Holm, Alec Baldwin, Alan Alda, Kate Be-ckinsale und John C. Reilly.
    Sehr faszinierend die Darstellung der im Sommer 2003 verstorbenen Katharine Hepburn durch Cate Blanchet. Ich habe nur einige wenige Filme mit Hepburn in der Hauptrolle gesehen [u.a. LEOPARDEN KÜSST MAN NICHT, 1938] und finde trotzdem, dass sie von Blanchet perfekt verkörpert wird. Ihr ungezwungenes Verhalten Männern gegenüber, und die Schadenfreude über den Sieg bei einer Partie Golf. Köstlich.

  • Schade
    Scorsese ist einer der ganz grossen.Raging Bull oder Taxi Driver sind nur zwei Beispiele.
    Erwartungen waren hoch;
    Ergebnis: ziemliche Enttäuschung.
    Es gelingt keine schlüssige Geschichte, man dringt nicht zu dieser wirklich interessanten Persönlichkeit Howard Hughes vor.
    Mit Verlaub: DiCaprio ist dafür auch schlecht besetzt.
    Die "Oberfläche" des Films ist hervorragend gemacht, aber darunter: so viel Unglaubwürdiges: Grad sitzt Hughes offensichtlich bereits wahnsinnig mit irrem Blick und langen Fingernägeln in seinem verdunkelten Studio eingesperrt, und kaum heraus brilliert er in einem Untersuchungsausschuss.
    Weder die Zeit noch die Person werden schlüssig entwickelt.
    Lichtblick: Cate Blanchett als Katharine Hepburn.
    Fazit: Drei Stunden lang "Gekünstel"-schade.
    c.c.

    Re:Schade
    ...mich hat der Film auch nicht vom Hocker gerissen, aber diesen Statements stimme ich nicht zu:
    1. "Unglaubwürdiges: Grad sitzt Hughes offensichtlich bereits wahnsinning....": das ist keine erfundene Szene, das war so! Kann in Zeitzeugenberichten etc. nachgelesen werden.
    2. DiCaprio ist schlecht besetzt: !?!?! Er ist PHANTASTISCH. Ich würde sagen Mit Gilbert Grape, Romeo & Juliet und jetzt Aviator hat er sich endgültig als super-Schauspieler etabliert.

  • Ein Film für die Aviators?!
    Ja liebe Leute,

    Endlich wieder ein Film über Fliegerei, der nicht von einer Flugkatastrophe handelt! Auch wenn sich das Ganze als ein Hollywood-Schinken entpuppen soll, freuen wir uns Piloten wieder einen Film "für uns" zu sehen. Bin schon gespannt auf die Premiere!

    Eine Bemerkung für Nicht-Piloten: das reale Fliegen hat im Alltag nicht immer etwas damit zu tun, wie man das in solchen Filmen sieht. Bei Interesse empfehle ich einfach einen Besuch bei einem der 48 österriechischen Flugplätzen.

    viel Spaß und
    mit einem Fliegergruß
    Chris Barszczewski
    www.aviator.at