Big Fish - der Zauber, der ein Leben zur Legende macht

 USA 2003
Drama, Fantasy 08.04.2004 125 min.
8.00
Big Fish - der Zauber, der ein Leben zur Legende macht

William Bloom rekonstruiert das Leben seines im Sterben liegenden Vaters.

Kultregisseur Tim Burton ("Planet der Affen", "Edward mit den Scherenhänden") erzählt in dieser Leinwand-Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Daniel Wallace die bewegende und tragikomische Geschichte von William Bloom (Billy Crudup), der versucht, mehr über seinen im Sterben liegenden Vater Edward (Albert Finney) zu erfahren, indem er Stück für Stück all die vielen unglaublichen Geschichten und Legenden zusammenfügt, die dieser über die Jahre hinweg über sich erzählt hat.
Seit drei Jahren ist Will Bloom (Billy Crudup) nun schon mit seinem Vater Edward (Albert Finney) zerstritten. Doch jetzt liegt der alte Herr im Sterben und sein Sohn unternimmt einen letzten Versuch, sich mit ihm zu versöhnen. Er will endlich herausfinden, wer Edward Bloom wirklich ist. Denn zeitlebens hat der nur fantastische Lügengeschichten über sich und sein Leben erzählt. Glaubt man Edward Bloom, hat der als junger Mann (Ewan McGregor) gemeinsam mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem magischen Wald gegen mordlüsterne Fabelwesen gekämpft, die perfekte Stadt gefunden und umgehend wieder verlassen, mit einem Werwolf im Zirkus gelebt, seine geliebte Ehefrau Sandra (Alison Lohman / Jessica Lange) mit 10.000 Narzissen betört, den Zweiten Weltkrieg quasi im Alleingang gewonnen, eine komplette Nacht auf dem Grund eines Sees verbracht und noch viele andere, schier unglaubliche Wunderdinge erlebt.

Edward Bloom war ein Held, ein Abenteurer, ein Genie - sein eigener Mythos. Doch er war nie ein richtiger Vater.

Sein Sohn Will rekapituliert nun all diese bizarren Geschichten, will unbedingt Spuren von Realität in den Lügenkonstrukten entdecken - nur, um schließlich zu erkennen, dass man sich mit solchen Lappalien wie der Wirklichkeit gar nicht aufzuhalten braucht, wenn man einen Mann wie Edward Bloom kennen, begreifen und lieben will.

Altersempfehlung: ab 6

Details

Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup, Jessica Lange, Helena Bonham Carter, Steve Buscemi, Danny DeVito ua.
Tim Burton
Danny Elfman
Philippe Rousselot
John August, Daniel Wallace
Columbia TriStar

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Märchen & andere Geschichten
    Das ist der bisher schönste von Tim Burtons Filmen. Eine herzerwärmende Komödie mit Gags und Slapsticks (bei der Geburt oder gegen die bösen Chinesen). Und es wird romantisch mit einem Hauch von Wehmut. Es gibt einen ersten Rahmen. Ein Vater-Sohn Konflikt am Lebensende ‘Sie waren wie Fremde, die einander gut kannten‘. Und es geht um Märchen und andere Familiengeschichten. Der alte Ed Bloom (Albert Finney) liegt im Sterben und versammelt seine Frau (‘die Liebe seines Lebens‘ Jessica Lange), seinen Sohn (Billy Crudup) und seine Schwiegertochter (Marion Cotillard) um sich. Er war zwar der geborene Märchenerzähler, aber es gibt Vieles, was er getan hat, aber worüber er nicht geredet hat und Vieles, worüber er geredet hat, was er aber nicht getan hat. So entwickelt sich neben der Realität eine Märchenwelt mit Hexen (Helena Bonham Carter gleich zweimal) und Riesen, einem fürchterliches Unwetter und einer Zauberwelt, in der die Zeit schon mal stehen bleibt. Die Liebeswerbung des jungen Ed (Ewan McGregor und Alison Lohman) bietet so ziemlich das Romantischste, was man sich denken kann. Der alte Ed erklärt uns, dass bei der Wahl zwischen nackter Wahrheit und fantasievoller Ausschmückung Letzteres die angenehmere Variante ist. Zum Träumen schön mit leichtem Ziehen in der Magengrube wegen eines kleinen Wermutstropfens.

  • Ein großes Märchen - Teil 1
    EDWARD BLOOM ( Albert Finney / Ewan McGregor ) ist ein alter Mann geworden. Zeit seines Lebens hat er immer versucht so viel Leuten wie möglich zu helfen. Eine sagen er hat ein gutes Herz gehabt, andere verstehen das gar nicht, wieder andere werden wohl meinen das er einfach verrückt ist. Tatsache ist, fast jeder hat ihn gerne. Bis auf seinen Sohn, der hat ihn zwar gerne, aber sein Vater geht ihm auf die Nerven.

    WILL BLOOM ( Billy Crudup ) möchte endlich die Verlobung mit seiner Frau JOSEPHINE bekannt geben, aber irgendwie schafft er es einfach nicht auf diesem Luxusschiff die Leute davon wegzubringen, die gerade mit Vollspannung seinem Vater zuhören wie er eine seiner bekanntesten Geschichten erzählt, die welche WILL schon bis zum Halse raushängt. Seine Frau JOSEPHINE versucht in ihrem lieblichen französischen Akzent ihn davon zu überzeugen das er doch froh sein könnte, das er so einen netten Vater hat, aber WILL ist alles andere als davon erfreut. Und so kommt es das er dann 3 Jahre mit seinem Vater nicht redet. Bis zu dem Tag wo es ihm sehr schlecht geht, und ihn seine Mutter SANDRA ( Jessica Lange ) ihn zu sich ruft, weil EDWARD krank ist.

    WILL fliegt sofort zu ihm rüber. Ständig muss er an seinen Vater denken, der ihm zeit seines Lebens so viele Geschichten erzählt hat. Z.B die als er zur Welt kam. Dr. BENNETT der behandelnde Arzt hat ihn eigentlich gerettet, als er aus dem Uterus seiner Mutter rausgeflogen ist. Oder die Story, als er einen Fisch gefangen hat, an dem Tag als er zur Welt kam, den Fisch den jeden nur das Biest nannten, der war wirklich groß, der größte Katzenwels der wahrscheinlich überhaupt je gefangen wurde. Ein Fisch der jedem Angler ausgewichen ist, nur was sich EDWARD in den Kopf setzt das erreicht er auch.

    WILL ist endlich bei seinen Eltern angekommen, und wie durch ein Wunder kann er sich überwinden, EDWARD natürlich auch, und sie reden beide. WILL will nach kurzer Zeit endlich seinen größten Wunsch von ihm erfüllt haben, das er endlich ist so wie er wirklich ist, das er nicht immer in so einem Märchen lebt, das sowieso gar nicht existiert, wie WILL meint.

    JOSEPHINE hat da mehr Glück, denn er schreit sie weder an, noch ist er böse mit ihr, im Gegenteil, er erzählt wie er in Ashton geboren wurde, einer sehr ruhigen Kleinstadt, wo jeder jeden kannte, wo jeder sein Reihenhaus hatte und jeder einen Freund oder eine Freundin, außer er selber. Dafür hatte er einen Rivalen DON PRICE der einfach für das meiste zu dumm war, denn EDWARD war in allen Belangen immer der Beste. Egal ob bei der Feuerwehr, American Football, Baseball, Basketball, alles was er sich vornahm hat geklappt, und das war es was ihn so berühmt gemacht hat, über alle Massen. Sogar in den Zeitungen ist er gestanden. Und eines Tages hat er gerade diese Stadt verlassen, weil ein sehr großer Mann, KARL viele Schafe gefressen hat. Und als er ihn traf war es wirklich ein 5 Meter großer Riese, mit dem er sich anfreundet.

    Ein sanfter Riese, mit dem er auf Wanderschaft in die Großstadt will, und bis dorthin ist noch ein weiter Weg, und er landet nach einigen Vorkommnissen in Spectra. Dort ist es JENNY ( Helena Bonham Carter ) die auf ihn ein Auge geworfen hat, und der später weltberühmte NORTHER WINSLOW ( Steve Buscemi ) mit dem er plaudert und ein kleines Göriges Mädchen.

    Doch er verlässt die schönste und ruhigste Stadt in Alabama, wo man ihn schon erwartet hat, und er trifft wieder auf KARL und landet so im Zirkus. AMOS CALLOWAY ( Danny deVito ) nimmt ihn nur auf, weil er ihm verspricht umsonst zu arbeiten was er auch viele Monate schafft. Denn sein Lohn ist nicht Geld, sondern jeden Monat eine Begebenheit mehr die sich um eine schöne blonde rätselhafte Frau handelt, in die er sich verliebt hat, und die er heiraten möchte, und mit der er sein ganzes Leben zusammen bleiben möchte. Es umgibt sie ein großes Geheimnis, aber das dürfte er bald lüften.

    Anspruchsvoll - Teil 3
    Also ich finde den Regisseur Tim Burton super, da er meine Lieblingsfilme, oder einige davon wie ¿Sleepy Hollow¿ und ¿Nightmare before Christmas¿ produziert hat. Und hier hat er wieder als Märchenonkel zugeschlagen, bei einem sehr guten Film.

    Sicher ist der Film einige Male sehr kitschig, und er hat auch einige einfache Dialoge die noch dazu sehr langwierig und langatmig sind, was auch einige Szenen betrifft, aber das ist nicht so viel. Und ab der Mitte des Filmes wird er erst so richtig spannend. Und als Gesamtkunstwerk ist es einfach ein Film den man lieben muss, da in ihm sehr viel an Beziehung steckt, die ich an vielen anderen Filmen sehr vermisse.

    Die Schnitttechnik, die Kamera, die Tontechnik, die Effekte, das alles ist so in Szene gesetzt das man nie merkt das es da ist, es fügt sich einfach dem Auge des Kinozusehers ein, wie die Wellen im Gehirn die sich einfügen wenn du dir schnell was denkst. Die Geschichte ist deswegen auch so gut weil er sie als Erzähler, verschachtelt mit Vergangenheit, Gegenwart, und einer Erzählung, geleitet durch einen Off Sprecher leitet, von der Geburt bis weit, weit nach vor in das Leben von Edward.

    Das ganze ist so eine richtige nette Familienunterhaltung, wo man seiner Freundin am liebsten einen Kuss auf die Wange geben kann, einen der 2 Stunden dauert und am liebsten 20 Kinder umarmen könnte, wenn man sie nicht eh schon hätte, und dann den Film irgendwann zu Hause hinter der Decke im Winter, bei ¿ 30 ° in der Wohnung ansehen könnte, denn der Film wärmt das Herz, und die Beziehung zu den Eltern die bei vielen Leuten ja nicht da sind.


    85,10 von 100

    romantisch - Teil 2
    Doch die Reise von EDWARD geht weiter, und so wandert er von einem zauberhaften Ort zum anderen, immer auf der Suche nach was anderem, und nach langer Zeit wo er Handelsvertreter ist und selbst sehr erfolgreich wurde, trifft er NORTHER.

    Ich kann nur eines sagen, gleich vorweg zu nehmen, Karl der Gigant ist nicht 5 Meter, er ist in Wirklichkeit 2,29 Meter, hat die größten Füße der Welt, Schuhgröße um die 70, war bei der Geburt 7,5 Kg schwer, 60 cm, lange, und hat eine Krankheit. Er ist ein sanfter netter Schauspieler, heißt in Wirklichkeit Matthew McGrory und ist jetzt 31 Jahre alt. Er spielt den Riesen sehr eindrucksvoll.

    Dann ist da noch Ewan, nicht zu vergessen, die Hauptrolle, der den Hans im Glück Sonnenscheinjunge sehr gut verkörpern kann, denn er hat keine Angst vor nichts, und das hat auch eine geheimnisvolle Bewandtnis.

    Den alten Edward spielt ja Albert Finney, den jungen eben Ewan, und Albert ist ein richtiger netter Märchenonkel, so einen den sich jedes Kind wünscht, überhaupt die Kinder die in vielen Teilen der Welt leben wo sich nicht mal Eltern haben, täglich in einem Waisenhaus zur Welt kommen, und nicht wissen, wie ein Tafelspitz schmeckt, oder Lachs mit Kaviar, wirklich arme Geschöpfe. Eine sehr gute Rolle die er da verkörpert.

    Gefallen hat mir auch Will, als ewig nörgelnder am Vater viel auszusetzender Mensch, der eigentlich seinen Vater sehr gerne hat, ein sehr guter Sohn ist, aus sehr gutem Haus kommt, eine sehr nette Frau hat ein schönes Haus hat, mit Palisadenzaun, einen guten job hat, und sehr wenig glaubt von dem sein Vater ihm erzählt, als er da am Bett liegt. Er hat auch sehr gut in die Rolle gepasst, und optisch meiner Freundin sehr gut gefallen, aber treu wie sie ist, sieht sie nur sein Gesicht, und wandert sofort wieder zu meine, treu wie sie ist, und verharrt da staunend, oder irgendwie mit so einem gekränkten gedemütigten nachdenklichen, ich will sagen, vielleicht sogar traurigen Blick, der sicher nur bedeuten kann, das sie mich so sehr liebt, das sie gar nicht zeigen kann wie sehr sie Ihre Liebe an mir ausdrücken kann. Und da ja heute ein Tag vor Muttertag ist werde ich Ihr wohl den neuen Staubsauger schenken den ich da gesehen haben beim Saturn letztens, der so gut saugt und einen Luftbefeuchter, damit ich endlich ein feuchtes Klo habe, und ja einige Sachen die Ihr halt eben gut gefallen, falls ich Ihre Mutter am Telefon noch so spät erreiche damit sie mir sagt was sie so gerne mag.

    Steve Buscemi passt wunderbar, wie das Huhn aufs Auge auf meiner rechten Zehe, einfach toll wie er so den hektischen Analphabetengedichteschreiber aus Alabama spielt. Carter ebenfalls, als nettes nachdenkliches Mädchen, und ich frage mich wirklich wie man so einen Film mit so einer geraden schönen Linie erfinden kann, wo wirklich alles passt, wo es zwar saulangweilig anfing, und ich mich geärgert habe, wieso da schon wieder so ein Kinderfilm anfängt, der mich ja gar nicht interessiert, aber die 125 Min. sind wir im Flug vergangen, und am Ende des Filmes sind die ca. 100 Kinobesucher alle im Kino ganz ruhig gesessen, bis über die Hälfte des Abspanns, und nicht zu vergessen ist auch die Musik von Elvis Presley, also 1 Lied, bei dem ich am liebsten aufgestanden wäre, und Headbangend zu Oldierocktönen herumgeschwingt hätte, hätte mich meine Freundin mit der Kette nicht zu Boden gedrückt, die sie mir vorher vorsorglich um dem Hals gewickelt hat.

  • discover the marlboro man!
    In ¿Big Fish¿ ist Tim Burton wieder mal so ein Magier mit Bildern, dass man bezaubert und vergnügt aus dem Film kommt. Burton lullt uns mit den tollsten Farben und Klängen ein, bis wir vergessen haben, warum wir ihm eigentlich ins Wunderland gefolgt sind. Das Karussell dreht sich weiter, doch wir können das Gefühl nicht loswerden, um einige Antworten zu kurz gekommen zu sein.

    Will Bloom (Billy Crudup) muss sich ähnlich fühlen. Sein Leben lang hat er von seinem Vater Ed (Albert Finney) nur Geschichten erzählt bekommen, die immer zu fantastisch erschienen, um glaubhaft zu sein. Jetzt liegt Ed am Sterbebett und beharrt inständig auf seine Legenden und seinen Ruf als Geschichtenerzähler. In Wills Verlobter (Marion Cotillard) findet er eine aufmerksame Zuhörerin, vor der er sein Leben als junger Mann rekapitulieren kann. Und so wie Ed sich freut, zum hundertsten Mal eine Erzählung anstimmen zu können, freut sich Burton auf die Fantasysequenzen. Dort fühlt er sich zu Hause.

    Der junge Ed Bloom wird von Ewan McGregor in einer zügellosen Darstellung gespielt. Er ist sicher einer der besten Schauspieler unserer Generation und vervollständigt hier in einer grenzenlos optimistischen Rolle sein Image als Komödiant, das er in ¿Moulin Rouge!¿ und ¿Down With Love¿ so erfolgreich begonnen hatte. Mit weit geöffneten Augen und einem ständigen Lächeln auf den Lippen begegnet er Riesen, Werwölfen und Nixen. Er kämpft sich durch Zauberwälder und verlässt vor lauter Abenteuerlust sogar den ¿Himmel auf Erden¿, bis er schließlich auf seine große Liebe (die zauberhafte Alison Lohman) stößt.

    Burton macht sich diese Orte und Figuren, die auch in Filmen von Fellini oder Gilliam ihren Zweck gefunden hätten, zu eigen. Er ist der geborene Märchenerzähler, der seine Zuseher tatsächlich in Welten entführt, die man so noch nicht gesehen hat. Wo heutzutage die Welt der Fantasie meist am Computer entsteht und das Design eines Films irgendwann nur mehr dem anderen gleicht, ist das keine geringe Leistung. ¿Big Fish¿ ist durchzogen von Gestalten aus Mythen und Sagen. In den Details verstecken sich dazu Referenzen, die, falls wir sie richtig lesen können, unsere Bewunderung für die Komplexität dieser Welt verstärken.

    Leider muss sich Burton aber irgendwann von diesem Spielplatz trennen und sich der Rahmenhandlung widmen. Und dort täuscht nicht Albert Finney oder Jessica Lange und auch nicht der ganze Bombast darüber hinweg, dass Will Bloom um eine Auflösung betrogen worden ist. Der Film endet mit der Message, dass wir das sind, wodurch sich unsere Mitmenschen an uns erinnern. Aber wie wird Ed gesehen? Als liebevoller Geschichtenerzähler, dem die Realität zu klein geworden ist oder als Vater, der zu stolz und zu sturköpfig war, um mit seinen Kindern ein geradliniges Gespräch zu führen.

    In meinen Augen endet diese Erzählung, die durchaus das Zeug zu Großem gehabt hätte, mit einer bitteren Note.

  • Zauberstunde!!
    Big Fish ist die Geschichte des Edward Bloom aus Ashton, der sich dort wie ein großer Fisch in einem kleinen Teich fühlte. Eines Tages laß er, dass Goldfische, wenn sie in kleinen Gewässern leben, ganz klein werden. Wenn sie jedoch in großen Seen leben, können sie ziemlich groß werden.
    Das nimmt sich Edward Bloom zum Motto.
    Doch eigentlich beginnt die Geschichte mit der Geburt von William Bloom. Danach sieht man, wie Edward Bloom mit seinen Freunden zu einem Haus einer Hexe geht. Im Glausauge der Hexe soll man angeblich sehen können, wie man stirbt. Und das sieht er dann auch.
    Bestärkt mit dem Wissen, alles zu überleben, geht er in die große Welt zusammen mit dem drei Meter großen Riesen Karl.
    Doch mehr will ich an dieser Stelle auch nicht verraten. Schaut euch den Film an, denn er ist eine Narbe, die tief in dir sitzen bleibt und an die du dich immer erinnern wirst, weil sie dich nie verlässt...

    ¿Amen¿
    Euer treu ergebener
    Modi

    Re:Zauberstunde!!
    Ich gebe dem Modi vollkommen recht. Der Film ist ein Meisterwerk von Tim Burton (Regisseur von "Planet der Affen" und "Edward mit den Scherenhänden"). Aber am meisetn hat mich Ewan McGregor überrascht. Sonst spielt er immer Obiwan Kenobi aus Star Wars, doch als junger Edward Bloom ist so genial, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.
    Ein rundherum perfekter Film!

    98/100

  • Ein Film, der mich anspricht
    Manchmal ist es nur eine kleine Übertreibung, die aus einer langweiligen Geschichte eine charmante Lüge macht. Tim Burton hat es hervorragend gelöst, aus dem menschlichen Wunsch nach blumenreichen Geschichten einen Kinofilm zu produzieren, der mich persönlich sehr anspricht.

    Zum Glück wird die Ansammlung von Münchhausen-Märchen in eine glaubwürdige Rahmenhandlung verpackt. Das macht wohl neben den gut besetzten Schauspielern einen großen Teil der Qualität des Films aus.

    Anschauen und entspannen! Gegen Ende wird es immer besser.

    Re:Ein Film, der mich anspricht
    ja, schon aber vielleicht hätte der film doch noch etwas mehr fantastischer sein können

    Re:Ein Film, der mich anspricht
    Ein Film, der mich anspricht
    Manchmal ist es nur eine kleine Übertreibung, die aus einer langweiligen Geschichte eine charmante Lüge macht. Tim Burton hat es hervorragend gelöst, aus dem menschlichen Wunsch nach blumenreichen Geschichten einen Kinofilm zu produzieren, der mich persönlich sehr anspricht.

    Zum Glück wird die Ansammlung von Münchhausen-Märchen in eine glaubwürdige Rahmenhandlung verpackt. Das macht wohl neben den gut besetzten Schauspielern einen großen Teil der Qualität des Films aus.

    Anschauen und entspannen! Gegen Ende wird es immer besser.

    Re:Ein Film, der mich anspricht
    | vor 1 Tagen, 3 Stunden, 28 Minuten
    Ein Film, der mich anspricht
    Manchmal ist es nur eine kleine Übertreibung, die aus einer langweiligen Geschichte eine charmante Lüge macht. Tim Burton hat es hervorragend gelöst, aus dem menschlichen Wunsch nach blumenreichen Geschichten einen Kinofilm zu produzieren, der mich persönlich sehr anspricht.

    Zum Glück wird die Ansammlung von Münchhausen-Märchen in eine glaubwürdige Rahmenhandlung verpackt. Das macht wohl neben den gut besetzten Schauspielern einen großen Teil der Qualität des Films aus.

    Anschauen und entspannen! Gegen Ende wird es immer besser.