Buried - Lebendig begraben

 E 2010

Buried

Thriller 04.11.2010 ab 16 95 min.
7.00
Buried - Lebendig begraben

Ein im wahrsten Sinne des Wortes fesselnder Thriller, der nicht nur seinen Protagonisten, sondern auch die Zuschauer 90 Minuten auf kleinstem Raum gefangen hält.

Stell dir vor: Du öffnest deine Augen. Du wurdest lebendig begraben. Über dir sind mehrere Meter erdrückender Erde. Du hast noch Sauerstoff für 90 Minuten. Deine einzige Verbindung zur Außenwelt ist ein mysteriöses Handy. Jede Sekunde ist eine Sekunde, die dich dem Tod näher bringt... Das ist das Schicksal von Paul (Ryan Reynolds), einem amerikanischen Lastwagenfahrer und Familienvater, der in einem Holzsarg aufwacht. Er wurde lebendig begraben und weiß weder, wer ihm das angetan hat, noch warum. Seine einzige Chance, diesem Alptraum zu entkommen, ist ein Handy. Schlechter Empfang, ein rapide schwindender Akku und Sauerstoffmangel sind die schlimmsten Feinde in seinem Wettlauf gegen die Zeit: Paul hat nur 90 Minuten, um gerettet zu werden.

Seit der furiosen Premiere beim Sundance Film Festival 2010 spricht man über dieses Kinoereignis: BURIED - LEBEND BEGRABEN vom spanischen Regisseur Rodrigo Cortés ist ein im wahrsten Sinne des Wortes fesselnder
Thriller, der nicht nur seinen Protagonisten, sondern auch die Zuschauer 90 Minuten auf kleinstem Raum gefangen hält. Die Hauptrolle spielt US-Star Ryan Reynolds ("X-Men Origins: Wolverine", "Selbst ist die Braut"), der in diesem formal stringenten und brillant inszenierten Film zu Hochform aufläuft.

Details

Ryan Reynolds, Robert Paterson, Stephen Tobolowsky, Samantha Mathis u.a.
Rodrigo Cortés
Víctor Reyes
Eduard Grau
Chris Sparling
Lunafilm
ab 16

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • spannung...
    der film ist ungewöhnlich, es ist fast eine one-man-show in immer derselben umgebung (der sarg) - aber der film ist gut gemacht und schafft es, bis zum schluss enorme spannung aufzubauen. in der letzten halben stunde habe ich kaum geschafft, ruhig auf meinem sessel zu sitzen. das beklemmende gefühl, das durch den kleinen raum und die kameraeinstellungen geschaffen wird, ist definitv während des films auch auf mich übergegangen. meiner meinung nach sehr sehenswert.

  • Die Zeit absitzen?
    Muss man als Filmzuseher wirklich die ganze Zeit absitzen? Die Geschichte, die der Film erzählt, eignet sich vielleicht wunderbar für ein Hörspiel - für einen Film im Großformat ist es eindeutig zu wenig. Nach 30 Minuten hat man alles gesehen, was es zu sehen gibt: Ein Mann in Angst atmet, telefoniert und schwitzt. Das alles sieht man etweder gar nicht, weil es dunkel ist, oder beim Schein eines Feuerzeugs oder beim Schein des Handy-Lichts, das der Mann nützt. Wieso soll ich da ruhig sitzen bleiben? Bin ich auch lebendig begraben? Hab ich mit dem Bezahlen des Eintritts auch meine Zeit bezahlt, die ich hier verliere? Ich schreibe hier meinen Bericht, weil ich mich eigentlich nur mehr wundern kann, wie sich überhaupt jemand in diesen Film verirren kann.

  • Genau nur fad
    Der Film kann gar nichts. Man sieht nur den Mann in der Kiste, wie er mit seinem Handy herumtelefoniert.


  • Bitte nicht anschauen! Die vergeudetsten 1,5 Stunden und 7,8 EUR meines Lebens. Den ganzen Film über sieht man nur einen Sarg, einen Typen mit Handy und ein Feuerzeug. Kein Scherz!