Cairo Time

 CAN/Irland/Ägypten 2011
Drama, Romanze 23.12.2011 88 min.
6.70
Cairo Time

Die hinreißende Patricia Clarkson in einer romantischen Liebesgeschichte vor der einzigartigen Kulisse Kairos.

Drei Wochen Urlaub hat sich die Modejournalisten Juliette genommen, um ihren Mann Mark in Kairo zu besuchen. Doch unerwartet wird Mark, der für die UN in Gaza arbeitet, im Krisengebiet aufgehalten. Stattdessen empfängt sie sein ägyptischer Freund Tareq am Flughafen. In den folgenden Tagen wartet Juliette vergeblich auf ihren Mann. Sie beginnt, allein durch die Stadt zu spazieren. Doch auch für eine emanzipierte und elegante Frau wie sie, ist es nicht einfach, Kairo ohne Begleiter zu erkunden. Daher sucht sie Tareq im Kaffehaus auf. An seiner Seite lernt sie die antike Schönheit und den orientalischen Zauber Kairos kennen. Und bald sieht sie in dem charmanten Tareq mehr als nur einen freundlichen Begleiter...

CAIRO TIME ist die Geschichte einer unerwarteten Liebe vor der einzigartigen Kulisse Kairos. In den Hauptrollen glänzen die oscarnominierte Schauspielerin Patricia Clarkson (SHUTTER ISLAND, WHATEVER WORKS) als Juliette und ein charismatischer Alexander Siddig als Tareq. Eine romantische Liebesgeschichte von Regisseurin Ruba Nadda (SABAH) und dem Produzenten von ONCE.

Details

Patricia Clarkson, Alexander Siddig, Elena Alaya, Tom McCamus, Amina Annabi
Ruba Nadda
Niall Byrne
Luc Montpellier
Ruba Nadda
Thimfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Gepflegte Langeweile
    Die vorübergehend allein gelassene Ehefrau Juliette (Patricia Clarkson) erschließt sich mit Hilfe von Tarek, einem Mitarbeiters ihres Mannes (Alexander Siddig) eine arabische Metropole. Beide sind in der Welt von 1001 Nacht tourismusmässig unterwegs: Suk, Muezzin, Sonne, Sand und Wasserpfeife. Dabei kommen sie sich natürlich näher, aber sie schlendern nur so umher, u.a. durch eine Allee gesäumt von Liebepaaren, und gelangen vom ‘Fast‘ zum ‘Beinahe‘ und landen schließlich bei ‘Nicht wirklich‘. Es soll wohl eine Gegendarstellung zum üblichen Mainstream sein, wo man immer, wenn auch mitunter nach Schwierigkeiten, zwischen den Laken landet. Das Tempo passt sich dem Alter der Akteure an, ständig von Klaviermusik begleitet und in z.T. schöne Bilder verpackt. Durch eine eigentlich unpassende Nebenhandlung wird vergeblich versucht, doch noch einen Hauch von Spannung zu erzeugen, als Juliette als Briefträgerin agieren soll. Bis kurz vor Schluss fragt man sich, was ist eigentlich mit Juliettes Ehemann? Als auch diese Frage beantwortet ist, kann man nur noch wie Pat Clarkson traumverloren ins Weite blicken. Schade, dass es nicht geklappt hat, in der gemeinsamen Zeit in Kairo. Dabei geben ihnen doch die Everly Brothers am Ende den Hinweis ‘I kissed you‘!? So ist der Film zwar leise und langsam aber auch langweilig.