Déjà vu - Wettlauf gegen die Zeit

 USA 2006

Déjà Vu

Thriller, Science Fiction, Action 28.12.2006 ab 12 126 min.
7.00
Déjà vu - Wettlauf gegen die Zeit

In diesem atemberaubenden Wettlauf gegen die Zeit geht es darum, hunderte Menschen vor einer tödlichen Katastrophe zu bewahren.

Jeder hat dieses Gefühl schon einmal erlebt: Du kommst an einen Ort, den du nicht kennst, und doch kommt er dir bekannt vor. Du siehst in das Gesicht eines Fremden und doch glaubst du diese Person zu kennen. Du glaubst, es spielt sich alles nur in deinem Kopf ab? Was wäre, wenn es sich dabei um Warnungen aus der Vergangenheit handelt, die dich auf mögliche Ereignisse in der Zukunft aufmerksam machen sollen?

Diese Fragen stellt sich auch Special-Agent Doug Carlin (Denzel Washington), der im Falle eines erschütternden Verbrechens ermittelt und auf der Suche nach Hinweisen in einen immer bedrohlicheren Strudel aus Vergangenheit und Zukunft gerät: Bilder, die wie ein Zeitpuzzle zusammengesetzt werden müssen und ihn vor eine erschütternde Wahrheit stellen ...

Details

Denzel Washington, Jim Caviezel, Val Kilmer, Adam Goldberg, Paula Patton u.a.
Tony Scott
Harry Gregson-Williams
Paul Cameron
Bill Marsilii, Terry Rossio
Buena Vista
ab 12

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Logik fehler - na und? - Teil
    Was ist ein Deja Vu?:

    Als Déjà-vu- bezeichnet man ein psychologisches Phänomen, das sich in dem Gefühl äußert, (Also man muss sich das mal vorstellen, da äußert sich ein Gefühl, ist das nicht schön? So gefühlvoll das ganze gell), eine an sich völlig neue Situation (also wo man was erlebt was man noch nicht erlebt hat), schon einmal exakt so erlebt, gesehen oder geträumt zu haben. (Z.b. es ist Montag, der Tag ist beschissen, der Chef nervt, das hat doch jeder schon erlebt oder?), Dabei handelt es sich nicht um eine falsche Wahrnehmung, sondern um ein paradoxes Gefühlserleben. (Und im Film ist es eben so, das Denzel Washington in der Zeit zurück reist, den Rest muss man sich eben im Kino ansehen, schon arg irgendwie gell?).

    Das Erlebnis wird auch als Bekanntheitstäuschung (Also eine Täuschung die bekannt ist, also so was wie, Mein Chef ist nett, es ist Montag, und ich habe mich getäuscht), bezeichnet. Es tritt beim gesunden Menschen vereinzelt spontan, im Zustand der Erschöpfung oder bei Vergiftungen (vor allem mit Nervengiften wie Alkohol oder halluzinogenen Drogen) auf. (Also wenn ich mir vorstelle wie viele Leute saufen bis zur Besinnungslosigkeit, die könnten alle Deja Vu Propheten werden). Als Begleiterscheinung von Neurosen, Psychosen oder organischen Hirnerkrankungen, vor allem des Temporallappens, (So was wie Waschlappen im Hirn), können Déjà-vu-Erlebnisse gehäuft auftreten. (Gehäuft heißt jetzt nicht, Häufchen machen). Nach Umfragen hatten 50 bis 90 Prozent aller Menschen mindestens einmal ein Déjà-vu-Erlebnis, (da frage ich mich doch, wer rechnet da nach? Wer latscht zu den ganzen 6,6 Milliarden Menschen alle fragen?, vielleicht sind es die landeseigenen Macht und Kriegswarlords), vergessen aber meist nach einer gewissen Zeit, wo und wann sie das letzte Déjà-vu Erlebnis hatten.

    Einige Menschen mit religiösem, spirituellem oder esoterischem Weltverständnis bzw. einer diesbezüglichen Offenheit, (Reinkarnationsfuzzis), sind dazu geneigt, dieses Phänomen als Erinnerung an ein früheres Leben oder als eine besondere Botschaft oder Einsicht zu deuten. (Da wird mir schlecht, das heut zu Tage man so was glaubt, aber an GOTT nicht).

    Handlung vom Film:

    Eine Autofähre, am Hafen von New Orleans explodiert. 584 Tote. ATF Agent DOUG CARLIN (Denzel Washington) wird zum Unfallort geholt um dort das Beweismaterial zu sichern. Er ist einer der besten in seiner Abteilung. Doch da merkt er, da gibt es ein Mädchen, CLAIRE KUCHEVER. Die starb nicht bei der Explosion wie er dahinter kam, wieso? Sie wurde doch auch angespült, wurde Ihr Tot absichtlich vorgetäuscht?

    DOUG kommt dahinter dass der Mörder von CLAIRE auch was mit dem Unglück auf der Fähre zu tun hat. Und da kommt ANDREW PRYZWARRA (Val Kilmer) mit seinem Team dazu. Er hat eine Maschine entwickelt, die sich im Laufe der Handlung als eine Art Zeitmaschine entwickelt, die eine Art Wurmloch in eine Vergangenheit eröffnet, ein 10 Milliarden US $ Projekt der Regierung. Und mit dem können sie, via Satellitenüberwachung jeden einzelnen Schritt von CLAIRE sehen.

    Dank der Technik findet man sogar den Attentäter. CARROLL OERSTADT (Jim Caviezel), den DOUG sogar findet, und ihn in Untersuchungshaft steckt, doch der behauptet ein Patriot zu sein. Einige Zeit später, scheint aber auf einmal alles nicht mehr so wie er es glaubt, denn auf einmal sind alle seine Fingerabdrücke, und sein Blut am Tatort, dort wo CLAIRE gelebt hat. DOUG muss in die Vergangenheit.

  • Re: Logisch oder so
    "Logischer" wäre es gewesen wäre D.C auf dierser Abzweigung der Zeit nicht mehr aufgetauscht. Was hat er dort eigentlich zu suchen, nachdem er knapp zuvor gestorben ist? Es hat ja dafür seine "Partnerin" überlebt. Typischen hollywoodesk

    ACHTUNG SPOILERALARM
    Und wieseo bitte hollywood showdown? Hätte er im Film zweimal sterben sollen zum schluß?? Das wäre doch relativ unlogisch oder?

  • Denzel Washington
    Was findet alle Welt nur an Denzel Washington so toll? Er ist kalt, zeigt in keinem Film Gefühle, wirkt unnahbar, arrogant, wie ein Roboter. Wie eine Maschine, die Filme macht, um das große Geld zu verdienen, und dabei völlig ohne Ausstrahlung. Ich glaube, ihn selbst interessieren seine Filme am wenigsten, sondern nur sein Kontostand. Er sollte an einer Supermarktkassa arbeiten. Na ja, selbst dafür wäre er zu emotionslos und unbeteiligt. Hat mir noch nie den Hauch eines echten Gefühls vermittelt. Jeder Starmania-Kandidat hat mehr drauf. Unsympathisch.


  • routiniert inszenierter actionfilm auf basis alter ideen (zeitreise,änderung der geschichte). unterhaltsam und visuell wie üblich gut von tony scott umgesetzt. popcorn-kino für alle :)