Das Haus meines Vaters

 A 2012
Independent 65 min.
film.at poster

Ein abgründiger Heimatfilm in Echtzeit...

Andrej lebt in Frankfurt. Ein Anruf lässt ihn an den Ort seiner Kindheit zurückkehren, in das Haus seines Vaters. Mit Handkamera in einer beinahe durchgängigen Einstellung gefilmt, wird der Besuch zur Spurensuche mit ungewissem Ziel. Das Vergangene vermittelt sich über den Dialog mit einer ehemaligen Schulfreundin, vielmehr aber noch über das Dazwischen - Gesten und Gesprächspausen. Eine Übung in Unmittelbarkeit, packend unaufgeregt.

Details

Nenad Smigoc, Martina Spitzer
Ludwig Wüst
Klemens Koscher
Ludwig Wüst

Kritiken

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