Das Vermächtnis der Tempelritter

 USA 2004

National Treasure

Abenteuer 25.11.2004 120 min.
6.90
Das Vermächtnis der Tempelritter

Moderne Schatzsucher wollen mit Hilfe der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ein Vermögen heben.

Sein ganzes Leben lang ist Benjamin Franklin Gates, ein Archäologe und Abenteurer, schon auf der Suche nach einem Schatz an dessen Existenz niemand außer ihm glaubt: über Jahrhunderte angesammelt, über Kontinente verschoben soll besagter Schatz der Größte sein der jemals existiert hat. Einst versteckt durch die Gründungsväter Amerikas wurden von ihnen überall Hinweise hinterlassen, die sich genau vor unseren Augen befinden....von Amerikas Geburtsstätte zum Kapitol bis zu solchen die sich auf 1 Dollar Scheinen befinden.

Gemeinsam mit seinem treuen besten Freund Riley Poole, einem
Computerexperten auf der Suche nach dem ultimativen Kick, sowie der nicht nur schönen, sondern auch brillanten Wissenschaftlerin Dr. Abigail Chase macht sich Gates auf in ein Rennen gegen die Zeit.

Gates Lebensaufgabe führt ihn zum letzten erdenklichen Platz um eine Schatzkarte zu finden: Die Rückseite der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.

Doch was er als letzten Hinweis angesehen hatte entwickelt sich erst zum Anfang einer abenteuerlichen Reise.

Details

Nicolas Cage, Justin Bartha, Sean Bean, Diane Kruger, Harvey Keitel, Christopher Plummer ua.
Jon Turteltaub
Trevor Rabin
Caleb Deschanel
Jim Kouf, Oren Aviv, Charles Segar
Buena Vista

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Nationaler Schatz
    Als Abenteuerspaß angekündigt, erfüllt es dies nur zum Teil. Bestimmt ist es kein Spaß zum Wegschmeißen (im Sinne von ha, ha!), vielleicht ist der Film aber auch nicht ernst gemeint. Ein Abenteuer gibt es schon bei dieser Schnitzeljagd. Wenn man sich auf den amerikanischen Historismus einlässt, dann sieht man die Umstände, unter denen die Unabhängigkeitserklärung geklaut werden soll, nicht so eng. Man akzeptiert einschlägige Namen und Begriffe. Es gibt einen Code, und man kann sich daran erfreuen, wenn die Welt in zwei Gruppen eingeteilt wird: ein paar ganz Ausgeschlafene und die Übrigen, die alle etwas minderbemittelt sind, zur größeren Ehre der Helden, hier Nicolas Cage und Diane Kruger. Deren aufgesetzte Liebesgeschichte passt ins Bild wie Regen in die Tonne. Der mit ihnen konkurrierende Bösewicht (Sean Bean) ist auch nicht wirklich furchteinflößend. Und dann läuft alles glatt wie Glatze bis hin zur ‘ Wand Straße‘!
    Es begann einfach eindimensional und wird ständig schwächer. Bis auf die pyrotechnische Krawallnummer gegen Ende. Hier treffen sich in einem baufälligen Turm die ‘Einstürzenden Altbauten‘ mit Indiana Jones zum feurigen Rendezvous. Ein Strohfeuerwerk! Und als das abgebrannt ist, kommt nur ein äußerst dämliches, überflüssiges Ende mit dem üblichen Hollywood-Schmus. K.V.

  • Das allsehende Auge...
    ...findet wohl nie ein gutes Drehbuch!

    Mystery-Schatzsucher-Kost querbeet durch die Highlights der amerikanischen Geschichte, bereits mehrmals und ähnlich vorgekaut von Lara und Indy.

    Wer kennt nicht die Freimaurergeschichten rund um die Entstehung des Dollars und die Füllung der amerikanischen Museen mit Versatzstücken der Weltgeschichte? Verschwörungsgeschichten und Schatzrätselfilme können ja bekanntlich ganz amüsant sein. Doch:

    Die Story ist eher mittelmäßig, Drehbuchmängel sind in diesem Genre des Abenteuerfilmes üblich. Es hapert allerdings schwer an den darstellerischen Fähigkeiten der Schauspieler, allen voran Nicolas Cage. Man nimmt seinem ausdruckslosen, desorientierten Charakter einfach nicht ab, die anfallenden Rätselhürden meistern zu können. Mit einem Gesichtsausdruck, der eher auf durchkiffte Nächte schließen läßt, brilliert er im Herbeiführen unlogischer Lösungen, die einem durchschnittlich aufmerksamen Kinobesucher die "Wie-ist-er-jetzt-da-draufgekommen"-Frage abringen.
    Hier ein erdachtes Beispiel einer "logischen" Indizienkette, wie sie im Film vorkommen könnte: Weizenkorn-gelb-gold-Schatz.

    Tipp: Zum Film eine große Packung Popcorn kaufen. Das Kauen kann Einschlafattacken relativ gut verhindern. :-)

  • Besser als erwartet!
    Viel hab ich mir ja nicht erwartet nachdem ich die eher schlechten Kritiken sah. Aber so schlecht ist der Film doch gar nicht. Im Gegenteil. Gute Unterhaltung im typischen Bruckheimer Stil. Wer sich was Intelligentes erwartet, sollte nicht in einem Cage/Bruckheimer Film gehen. Popcorn Kino pur. Mir hats gefallen. Und den anderen Zusehern im Kino offensichtlich auch.

  • national schatz
    hiark hiark
    das war ja laessig, wie die schatzkartenstory anhand von der geschichte amerikas erzaehlt wurde. der dollasrschein, die unabhaengigkeitserklaerung (mann sagt das 10mal hintereinander...) und der ganze andere zeugs mit der kirche und der brille. ich bin ein großer fan von abenteuerfilmen, vor allem wenn es um einen schatz geht (bin geldgeil). nicholas cage macht das ganz klasse und diane krueger ist sowieso eine meiner drei göttinen! also: schatzsucher sollten statt einer schatzkarte eine kinokarte von "Das Vermächtnis der Tempelritter" zur rate ziehen und sich den film geben.
    89 von 100
    hf
    DrHawF

    Re:national schatz
    ja, das stimmt !

    ... allerdings nur, wenn man das Alter von 10 Jahren noch nicht überschritten hat. Fazit: Schlecht "mutwillig konstruierte" Story, die maximal was für Kinder ist.

  • nun...
    Reduziert man den Anspruch von Indiana Jones um ein paar Jährchen, das Ergebnis wäre wohl "National Treasure". Den Indy Vergleich ausser Acht gelassen (ein schwieriges Unterfangen), ignoriert man das mässige Abenteurer Flair und lässt man beiseite, dass der Schluß eher unter die Kategorie geistiger Totalaussetzer der Drehbuchautoren fällt... so hat man einen recht unterhaltsamen Film.

    Zumindest über 2/3 kann der Film durchaus Spaß machen. Gewisse bescheuerte Naivitäten (die wenn überhaupt, den Reiz von "National Treasure" ausmachen könnten) muß man, so man will, nutzen um sich darüber zu amüsieren. Ernst nimmt sich der Film zudem selber nicht (Gottseidank). Positiv fand ich den flotten Schnitt. Der Film hat viel Tempo, sehr nette Action und führt über zahlreiche Schauplätze.
    Der Soundtrack hingegen bleibt nicht im Ohr. Seinen Höhepunkt erreicht der Streifen zu früh, ein Faktor der mit zum laschen Beigeschmack beim Finale beitragen kann.

    Der Charakter den N. Cage verkörpert, passt einerseits nicht so recht (ich kaufs ihm jedenfalls nicht ab) und erscheint andererseits ein wenig farblos, wie auch die Story an sich ein wenig facettenarm wirkt.
    Der Funke, diesen Schatz haben zu wollen, ist ebensowenig auf mich übergesprungen.

    Kurz gesagt, ein flotter, leider farbloser Streifen, dem gegen Ende gehörig der Saft ausgeht. Kein Vergleich zu "Pirates of the Caribbean", "The Rock" und co., aber dennoch eine der besseren Kinoalternativen momentan ! Ich freu mich jedenfalls auf Indy 4 und hoffe, dass das keine Enttäuschung wird.

    6/10

  • Wow, Teil 1
    JOHN ADAMS GATES (Christopher Plummer) erzählt seinem Enkel, BENJAMIN GATES (Nicolas Cage) als er noch jung war die Geschichte die er schon immer hören wollte. Nämlich vom Schatz der Tempelritter, den es schon lange gibt, der verschollen ist, der bis jetzt noch nie gefunden wurde. Selbst der Vater von BEN, PATRICK (Jon Voight) hat 20 Jahre danach gesucht, doch er hat es später aufgegeben, und ist gar nicht erfreut als BEN davon erfährt, und seinem Leben nur einen Sinn gibt, den Schatz zu finden, und jedem Hinweis nachzugehen.

    Das dauert Jahre und er kommt nicht dahinter, der Schatz wurde immer vergrößert und anfänglich beim 1. Kreuzzug wurde er von dem neuen Templerorden der gegründet wurde, zum Ersten Male erwähnt, für das Wohle der Menschen dienend, doch dann kam der Schatz oft in falsche Hände, zuletzt in die von den Freimaurern, und da hat auch BENJAMIN FRANKLIN einen wichtigen Part.

    Aus den Templern kamen dann die Freimaurer hervor, die den ursprünglichen Schatz der Ägypter in Amerika versteckt haben, und der wurde immer größer.

    Der Freund von BEN ist IAN HOWE (Sean Bean) der steinreich ist, ein Verbrecher früher war, Milliarden US $ besitzt, und eine Expedition finanziert hat, zum Nordpol wo sie das Schiff Charlotte suchen das im Ewigen Eis sein soll, und darauf finden sie nach einigen Umwegen eine Wasserpfeife, aus Elfenbein wo der Holm der Pfeife eine Inschrift hat, die auf einen anderen Ort weist, nämlich zur Unabhängigkeitserklärung, die Freimaurer damals unterschrieben haben, und auf deren Rückseite sich eine Schatzkarte befinden soll.

    Nur BEN kommt gerade mit dem Leben davon, IAN botet ihn aus, flüchtet, glaubt er ist tot, und will wie BEN, was er ja nicht weiß, der überlebte, die Karte stehlen, was sich dann zu einem Rein Raus Spiel entwickelt.
    Natürlich hat BEN einen Computergeniefreund, RILEY POOL der für ihn alles sehr gut erledigt, und als sie beim FBI abgeblitzt sind, da sie diese vorwarnen wollen, und auch im Heimatschutzmuseum, ging man einfach in den Kongress, und besucht ABIGAIL CHASE (Diane Kruger).

    Natürlich geht einiges schief, ABIGAIL hält die 2 für verrückt, BEN hat die Idee bei der 70 Jahre Gala vom Kongress am Wochenende die Unabhängigkeitserklärung vor IAN zu stehlen, der ihm auch bald auf den Fersen ist, und das zu dem Zeitpunkt wo die Schrift gecheckt wird, was bald passiert mit einigen Technik Tricks, entkommt, nimmt ABIGAIL unfreiwillig mit, die sich an ihn gewöhnt, und besuchen seinen Vater, der von der ganzen Geschichte nicht angetan ist, aber bald entdeckt das sein Sohn in allem Recht hat, und sind bald alle am Weg nach Philadelphia, wo IAN leider schon auf Ihre Spur draufkam.

    Zu guter Letzt kommt noch Agent SADUSKY (Harvey Keitel) der hiesige FBI Chef hinter die ganzen Machenschaften und jagt BEN.

    Gute Filme muß man eigentlich gut kritisieren würde ich mal sagen. Sonst wäre es ja kein guter Film wie ich finde, und das möchte ich bei diesem 123 Minuten langem Film machen, der mir, das muß ich zu Beginn sagen, irre gut gefallen hat. Nicht weil kein Blut dabei war, keine Hubschrauberfliegenden Gedärme, es wurden keine thailändischen nackten Jungfrauen mit Killermesser besetzten Vibratorzahnbürsten ermordet, es wurden keine unnützen Selbstpaarungsszenen gezeigt, keine mystischen unnötigen Teufelsanbetungen, es gab keine unglaubwürdigen Explosionen wo 800 Leute überlebten, obwohl es nur 799 Leute waren die in einem Käfig eingesperrt waren, und es wurde nicht gezeigt wie ein normaler Mensch mit 2 Zahnstochern fliegen kann.

    Das ganze ist natürlich ein geschickt zusammengesetztes Filmwerk, vom Jerry Bruckheimer der und schon so herrliche Filme wie ¿Armageddon¿ oder ¿Con Air¿, oder ¿The Rock¿ oder ¿Fluch der Karibik¿ gegeben hat.
    Sicher ist vieles Hokuspokus, ne Menge ist nur Amerikanisch, man erfährt nichts von anderen Ländern, es geht dann auf einmal um einen Schatz der 10 Milliarden US $ wert ist, das ganze ist natürlich absehbar das es ein Happy End hat, natürlich

    Re:Wow, Teil 1
    omg tuvok geh bücher schreiben oder sowas aber was du machst is ja krank - abgesehen davon, dass du hier quintessenzen preisgibst - aber was du von filmen verlangst oder dir vorstellst ist ja abnormal - dein comment über AvP war ja der hammer - der film müsste 24 stunden lang sein damit du dass, was du an informationsfluss brauchen würdest, erreichst - "wo kommen die aliens her? wie vermehren sie sich? warum gerade auf der erde (das erklärt sich im film von selber aber egal)?" - aber das ist ja nicht alles.....lieber mal gründlich nachdenken, denn was du schreibst ist zu 95% nur müll...

    Punkte für Tuvok: 0,01

    Re:Wow, Teil 1
    uijeh tuvok war wieder mal im kino und quält uns mit seiner langweiligen langwierigen litanei *gäääääähn*

    Re:Wow, Teil 1
    Naja .. man darf sich von einem Film aus Hollywood nicht erwarten dass er von Logik und von Plausibilität strotzt. Er ist ja primär für Amerikaner gemacht, da darf er nicht zu kompliziert sein, weißt du? Ich muss mal fragen ob die Pisa-Studie auch die Amerikanischen Schüler vergleicht.
    Man nennt es 'suspense of disbelief' wenn man etwas akzeptieren kann was man weiss dass es nicht sein kann ... z.B. intelligente Amis ... oder unwahrscheinliche Geschichte oder Technik ... warum fürchtet sich jemand in der Geisterbahn obwohl er weiss das ist alles getürkt (darf man das heute noch sagen?). Der Film ist nette Unterhaltung wie 'Indiana Jones' und mehr nicht aber dafür ist er leider zu lange.

    einfach toll, Teil 3
    und für die meistens ausgehungerten Abenteuerlustigen und begeisterten Kinozuseher ist es eine lange Wartezeit bis auf Teil 4, und so müssen wir uns mit so guten Filmen wie diesen hier zufrieden geben.

    Aber das macht nichts, alles nichts, auch wenn Riley ein Computergenie mit blöden Sprüchen ist, Abigail hübsch, und alles geht klar, der Film ist spannend, hat eine gute Geschichte, sehr gute Geschichte, gute Ausstattung, gute Szenen, gute Schauspieler, viele bekannte Schauspieler, ist witzig, so ein richtiger Happy End Freundschaftsfilm, Cage ist liebenswürdig, denkt nach, kann und weiß viel, und das ist es was den Film einfach auszeichnet, er ist einfach gut.

    Der Film hat vor allem eine gute Kameraarbeit, und er ist so ähnlich wie das Buch von Dan Brown, dem Schriftsteller der mit Meteor und Illuminati berühmt geworden ist. Die Synchronisation von Abigail auf deutsch die fand ich übrigens nicht so gut, die klang so unglaubwürdig das es einem weh tat, also von der Stimme her.

    Ein bisschen hat mich schon gestört das Cage die ganze Zeit den fast selben Gesichtsausdruck hat, ich glaube der hat gar keinen anderen, der ist einfach immer nett, und sieht immer süß aus, auch wenn er Durchfall hat und nebenbei einen intergalaktischen Bauchkrampfdurchfall im Schädel hat.

    Von Diane kann man nicht viel erwarten, die war ja Ex Model, Harrison Ford hat auch oft nur mit einer Miene gespielt ist aber eine Kultfigur, so wie ein lebender Bossmantel, Cage übertreibt hier ein bisschen, ist aber trotzdem gut anzusehen, und der ganze Film wird eigentlich von der herrlichen Verschwörungstheorie getragen.

    Diane wurde übrigens als Diane Heidkrueger geboren, in Hildesheim, und das 1976. Der Film ist herrlich unterhaltsam, er ist spannend und gut gefilmt, und er hat eigentlich jedem gefallen den ich kenne. Er hat nicht nur eben gute Actionszenen sondern vor allem sehr hübsche und nette Mitspieler.

    92,88 von 100

    fantastisch, Teil 2
    das es ein Happy End hat, natürlich spielen schön gebräunte Schauspieler mit die im ganzen Film nicht auf die Toilette gehen, während der Tee saufende und Blasenschwäche geplagte Zuseher schon versuchen muß in seine Wasserflasche zu pinkeln, Frauen haben es da schwerer haben dafür aber den lieben Freund der ein Loch in den Kinosessel schneiden kann, und dann ist es gar nicht die eigene Flasche, sondern die eines Dyalisenachbarn.

    In diesem Popcorn Film hat am schönsten Diane Kruger, die Alte aus Hildesheim gewirkt, die im Film Troja schon mitgespielt hat, die Frau ist so was von geil, süß und hübsch, die könnte glatt jeden Wettbewerb einer Misswahl auf diesem Planeten gewinnen, allerdings geschminkt. Wie die in echt aussieht ohne Schminke? Ich weiß nicht, aber ich kann mir vorstellen neben der in der Frühe am Sonntag aufzuwachen, während man gerade genüsslich ein Müsli schlürft und sich die Brutaloversion von ¿Der letzte Tango in Paris¿ ansieht, und dann auf die Seite zu gucken, und was sieht man? Den Tag der Offenen Türe von der hiesigen Stadtgeisterbahn. Wahrscheinlich.

    Nein, im Film war die Dame immer hübsch gekleidet, nie schmutzig, hat sich nie in die Hose geschissen, nie hatte sie Inkontinenz, was ja eh schone ein Frauliche Zivilisationskrankheit ist, sie raucht nicht, trinkt nicht, hatte erst einmal wahrscheinlich Sex in Ihrem Leben, verliebt sich natürlich in Nicolas Cage, eh klar, der Typ ist ja auch irre hübsch, wie meine Freundin im Streitgespräch sagte, sie ist Cage Fan, schließlich ist er ja der Engelmann von der Stadt ohne Engel, und dann ist da noch Cage, der immer aussieht als käme er vom Friseur, und trotz dieser ganzen Unzulänglichkeiten ist das egal, der Film hat was, er ist spannend und einfach gestrickt.

    Sicher ist es lächerlich wenn ein Skelett auftaucht und alle erschrecken, und man denkt die ganze Zeit an die Minni Version von ¿Indiana Jones¿ dem König aller Abenteuer und Schatzsucher Filme, aber das macht nichts, der Film ist gut, er ist von Walt Disney, nicht gewalttätig, spannend, einfach und schön.

    Klar haben mich Szenen gestört wie, die 2 suchen am Anfang ein Schiff, unter dem Eis, natürlich hat es der Ozean in den warm aussehenden Teil der Arktis oder Antarktis getrieben, es ist ca. 3 Meter unter dem Eis, nicht 30, sondern 3 Meter, man braucht 4 Std. um das ganze Schiff auszugraben, ist unterhalb, findet gleich einen Schatz, eine alte Pfeife, das Schiff explodiert, es sieht aus als wäre das Empire State Building explodiert, am Schiff lagerten ca. 400 Kg Schießpulver und Cage überlebte weil er 20 Meter davon entfernt sich eingesperrt hat im Schiff.

    Oder als die in dem alten Tempel waren, er hält Abigail, lässt sie fallen, sie kommt gut auf, er fällt auch fast, hält sich fest, die Unabhängigkeitserklärung auch, die er die ganze Zeit bei sich hatte, die blöde Polizei natürlich hat seine Warnung nicht aufgenommen das diese gestohlen wird, er stiehlt sie selber, als wäre es der Diebstahl von 4 Liter Bier aus dem Supermarkt, sieht sofort das Abigail deutsche Verwandte hat, was ich mir gar nicht erklären kann, wahrscheinlich ist er Gedankenleser, und es geht natürlich alles gut, jeder kriegt alles was er will.

    Es bleiben Fragen offen wie hat Franklin damals vor 200 Jahren die Röntgenähnliche Brille entwickeln können, wie hat er auf der Rückseite der Unabhängigkeitserklärung so viel schreiben können, unsichtbar, nur mit der Brille sichtbar, wieso kann man mit Zitrone und Fön so eine Schrift sichtbar machen, wieso hat es 200 Jahre gedauert bis die Familie die ganzen Geheimnisse entziffern hat können, was egal ist, denn der Film ist einfach spitze, auch wenn er in Amerika eine Art Flop war, er hat bis jetzt knapp 110 Millionen US $ eingesielt in 3 Wochen, in 3.243 Kinoleinwänden in den USA, weltweit 118 Mille, und gekostet hat
    er über 120 Millionen US $.

    Der Plot erinnert an Indiana Jones Teil 4, der ja auch dauernd verschoben wird, und für die meistens ausgehungerten Abenteuerlusti

  • spannender Film
    Hallo!!!

    Also mir hat der Film gut gefallen, er ist sehr spannend, wenngleich ich den Titel falsch finde, weil dann gehen wieder Leute ins Kino, die sich dann künstlich aufregen, dass es hier nichts Mystisches, Historisches oder sonst wie Hochintelligentes zu sehen gibt... Es hat mich ein wenig an Mission Impossible oder Oceans Eleven erinnert....

    Ich fand den Film super, die Schauspieler waren lustig, die Handlung war spannend und es war eine gute Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger!

    Lg,
    Verena

  • Gute Unterhaltung
    nach den letzten entäuschungen ala die vergesslichen, der exorzist und AVP endlich mal ein film, der etwas interessanter ist. langatmig ist er nicht, nur ausführlich erzählt, sodass man nie das gefühl bekommt, der dumme zu sein.

    verkürzt ein wenig die wartezeit auf indiana 4

  • schwach
    Anhänger von Nicolas Cage mögen auf Ihre Kosten kommen. Und vielleicht ist er auch als abendfüllende Ablenkung für den einen oder anderen geeignet.
    Von Tempelrittern und Schätzen ist aber leider nicht viel zu sehen. Die Rätsel gestalten sich auch etwas langatmig. Der Rest sind die bekannten Verfolgungsjagten mit explodierenden Fahrzeugen und ab und zu etwas Komik.
    Spannung und Unterhaltung wie aus ¿The Rock¿ und ¿Nur noch 60 Sekunden¿ darf man sich leider nicht erwarten.

    Re:schwach
    Meine Rede. Die ersten 20 Minuten glaubte ich, mich in einen Kinder- Abenteuerfilm verirrt zu haben... Danach hatte ich Gewissheit.

  • komisch
    heute ist der 23.11.04, es ist dienstag, dieser film (das vermächtnis der tempelritter) kommt am 25.11.04 in die kinos, jedoch befindet er sich derzeit seltsamerweise auf platz 5 der top 10 liste auf dieser seite. kann mir nicht vorstellen, dass das irgendwie mit vorpremieren usw. möglich ist. vielleicht kann hier jemand auskunft geben.

    Re:komisch
    Die Filme auf der Top 10 Liste werden aus den Showtimes generiert. Es besteht kein Zusammenhang mit Besucherzahlen, sondern allein die Vorstellungszeiten sind ausschlaggebend. Je öfter der Film gespielt wird, desto wahrscheinlicher steht er unter den Top 10.

    Das Vermächtnis der Tempelritter hat bereits ab 25.11. (Starttermin) soviele Vorstellungszeiten für die kommende Woche, dass der Film auf Platz 5 liegt.