Das weiße Rauschen

 D 2000
Drama, Independent 01.03.2002 110 min.
7.20
film.at poster

Der Abstieg eines 21jährigen in Drogenkonsum und Wahnvorstellungen.

Als der 21-jährige Lukas in die Großstadt zieht, steht für ihn fest: Jetzt fängt das Leben an. Doch schnell stellt sich heraus, dass er den neuen Herausforderungen nicht gewachsen ist. Nach diversen Drogenexzessen wird er von Wahnvorstellungen und Halluzinationen gequält. Trotz der verzweifelten Bemühungen seiner Schwester, ihn zurückzuholen, verliert er immer mehr den Bezug zur Realität. Schließlich landet er in der Psychiatrie. Doch auch hier vermag ihm niemand zu helfen. Erst als er mit einer Gruppe von Hippies nach Spanien ans Meer reist, hat er zum ersten Mal eine Ahnung davon, wie der Weg zur Heilung aussehen könnte.

ab 14 Jahre

Details

Daniel Brühl (Lukas), Anabelle Lachatte (Kati), Patrick Joswig (Jochen), Michael Schütz (Psychiater),Ilse Strambowski (Kinobesitzerin), Katharina Schüttler (Lukas' Date), Karl Dangullier (Jesus)
Hans Weingartner
Marek Goldowski
Toby Amann, Matthias Schellenberg
Hans Weingartner
Warner Bros

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

Film bewerten

0

User Kritiken

  • freunde des dokumentarischen realfilm aufgepaszt!!!
    da musz ich dir zum teil recht geben: der film wird noch gespielt, aber nicht um 1800 sondern bereits um 1745. war zumindest am 21.4. noch so.

    abgesehen von dieser wirklich spannenden fehlinformation hat mich dieser film, der auch auf der viennale lief, nicht ganz in seinen bann zu ziehen vermocht. stilistisch befinden wir uns hier auf einer ebene mit den dogma-filmen, eben nur ein bisschen auf deutsch. wenig dialog, was auch gut so ist in diesem fall. auffallend ist die authentische inszenierung der geschichte. keine schnoerkel, keine aufgesetzten dialoge, keine unnoetigen spezialeffekte oder sonstige optische hilfsmittel. eine geschichte, die so real ist, dasz sie fast wie eine dokumention wirkt. genau das ist auch der grund, warum der film nicht ganz besitz von mir ergreifen konnte: jenes element im film, welches mich in eine andere sphaere gleiten laesst, verliert sich hier in konsequentem realismus.