Das Zimmer meines Sohnes

 I 2001

La stanza del figlio

Drama 99 min.
7.40
Das Zimmer meines Sohnes

Der Tod seines Sohnes wirft einen Psychoanalytiker und dessen Familie aus der Bahn. Familiendrama von und mit Nanni Moretti, ausgezeichnet mit der Goldenen Palme in Cannes 2001.

In Ancona, einer mittelgroßen Stadt an der Adria, führen Giovanni und Paola (Nanni Moretti und Laura Morante) mit ihren beiden heranwachsenden Kindern, der Tochter Irene (Jasmine Trinca) und dem Sohn Andrea (Giuseppe Sanfelice), ein relativ sorgenfreies und harmonisches Familienleben. Giovanni ist Psychoanalytiker. In seiner Praxis in der Wohnung werden ihm Neurosen offenbart, die in scharfem Kontrast zu seinem eigenen wohlgeordneten Dasein stehen. Giovanni pflegt zahlreiche Gewohnheiten - oder sind es vielleicht sogar Manien -, die seinem Leben Halt geben. Er liest, hört Musik, zieht sich überhaupt gerne zurück und joggt unermüdlich durch die Stadt.

Eines Sonntag morgens erhält Giovanni von einem seiner Patienten einen Anruf mit der Bitte um einen Hausbesuch. Offenbar ein dringender Fall und so kann er mit seinem Sohn Andrea nicht, wie verabredet, joggen gehen. Andrea beschließt mit seinen Freunden einen Tauchgang zu unternehmen. Er wird nicht mehr zurückkehren...

Der bislang erfolgreichste Film von Nanni Moretti und Gewinner der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes 2001, ist ein Film, wie man ihn von diesem Regisseur noch nicht gesehen hat. Dieser ungekünstelte Film über Liebe, Leid und Hoffnung wird die Herzen aller Zuschauer zutiefst berühren.

Details

Nanni Moretti, Laura Morante, Jasmine Trinca, Giuseppe Sanfelice, Silvio Orlando, Claudia Della Seta
Nanni Moretti
Michael Nyman, Nicola Piovani
Giuseppe Lanci
Nanni Moretti, Linda Ferri, Heidrun Schleef
polyfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Trauerarbeit
    Nach einer überlangen Einleitung, in der wir eine Bilderbuch-Familie kennenlernen, kommt es zu diesem unerwarteten Tod des Sohnes der Familie. Jetzt verlagert sich der Fokus auf die Frage, wie jedes Familienmitglied mit dem Schmerz umgeht. Es wird deutlich, dass das ganz unterschiedlich ist, jeder auf seine Art. Interessanterweise ist der Vater (Nanni Moretti) Psychiater, der sollte es am besten können. Doch er kommt am schlechtesten mit dem Verlust des Sohnes klar, macht sich stattdessen Vorwürfe. Die Schwester trauert in Richtung Neuanfang ohne Freund, und die Mutter (Laura Morante) verlagert ihren Schmerz auf die Erkenntnis ihrer Eheprobleme und wirft ihrem Mann Egozentrik vor. Ganz ohne Kitsch oder Klischees wird das Phänomen durchleuchtet. Recht eindringlich geschieht das, ohne bei dem Zuschauer trotz der fatalen Ernsthaftigkeit des Themas Depressionen hervorzurufen.
    Am Ende gelingt sogar noch ein Schwenk in Richtung ‘alle Freunde sind meine Söhne und Töchter‘, die Welt eine große Familie. Das kann man sich so denken, gesagt wird es nicht. Die Kamera zieht sich diskret zurück und überlässt uns unseren Gedanken, die mit dem Zimmer des Sohnes allerdings nichts zu tun haben.

  • gut und weinerlich - Teil 1
    In Ancona, einer Kleinstadt in Italien, lebt GIOVANNI und PAOLA mit Ihren 2 Kindern dem heranwachsenden Sohn ANDREA und der gerade pubertierenden Tochter IRENE ein richtiges Familienbilderbuchleben. Man ißt gemeinsam zu Frühstück, unternimmt mit der Familie gewisse Dinge die heute schon lange verloren gegangen sind. Wer bespricht noch außer Nintendo Spielen und Sexartikeln, Dinge die früher an Wichtigkeit einen gewissen Stellenwert haben ? Wer unternimmt noch mit den Eltern Unternehmungen die Spaß machen, und nicht Geld kosten ? Wer joggt noch mit seinem Vater eine gewisse Strecke ? Wenige. ANDREA ist nicht so gewesen.

    Eine Familie die jederzeit Halt bietet. Eine PAOLA die einer geringfügigen Tätigkeit nachgeht. GIOVANNI ist Psychoanalytiker, und ist seit Jahren mit Patienten im Clinch, um Ihnen weis zu machen das sie nicht alle Tassen im Schrank haben, und das sie sie endlich ordnen sollen.

    Sie leben alle so langsam dahin. Bis eines Tages ANDREA von der Schule bezichtigt wird, ein Fossil gestohlen zu haben. Kann keiner glauben, weil sich ANDREA nie was zu schulden kommen ließ. Nach langen Gesprächen stellt sich raus das er es doch war, und das der Jugendstreich ihn sehr beschäftigt hat, da er seinen Vater fälschlicherweise belogen hat, was er ja nie gemacht hat. IRENE hat wenig Kontakt mit ANDREA, da sie versucht Ihr kleines Leben in den Griff zu bekommen.

    Irgendwie mutet die Geschichte an wie ¿ Das süße Jenseits ¿ mit einem Kleinen Hauch ¿ Der Holzschuhbaum ¿multipliziert mit ¿ Mein liebes Tagebuch ¿. Eines Tages als GIOVANNI anstatt mit seinem Sohn die Verabredung zum Sonntaglichem Joggen nicht halten kann, fährt er zu OSCAR einem Klienten der in höchsten Schwierigkeiten steckt, da er einen Tumor diagnostiziert bekommen hat, und sofortige Beratung und Betreuung erbittet. ANDREA macht inzwischen einen Taucherausflug. Nach kurzer Zeit, als man von ihm nichts hört, kommen seine Kollegen und berichten von einem Unfall.

    Er sei in eine Grotte getaucht, bekam keine Luft, tauchte auf, und starb an einer Embolie wie sich herausstellt. Die Eltern können das nicht fassen, eine Welt die größer ist als unsrige bricht zusammen. Man trifft sich im Spital, die Beerdigung geht schnell vonstatten, und nicht mal Zeit für einen richtigen Abschied ist da. Doch der wahre Kampf und Krampf beginnt erst. Ein Leben ohne Sohn.

    Eine Goldene Palme für diesen 98 Min. langen Italienischen Film gab es vor kurzem. Eine Geschichte die so richtig in die Karge Weihnachtszeit reinpaßt. Fernab jeder Ethischen Filmzivilisation eines ¿ Indpendence Day ¿ Ein Film der wirklich traurig stimmt, ein Film der fernab jeder Lustigen Gesellschaft ist, und der nicht fröhlich stimmt.

    Ein Film der realistisch ist und so traurig wie das Leben ist. Man stelle sich nur alleine die Vorstellung vor, wenn ein Kind stirbt, vor den Eltern, dann geht dieses gegen das Erlebte Idealbild des Lebens und man lebt das Schicksal eines Nicht wieder zu gut machenden Menschenlebens dahin.

    Giovanni selbst ein Psychoanalytiker, täglich zu tun habend mit leicht geistig verwirrten Menschen und Frauen, mit Leuten jeden Alters und Standes, sieht sich in seiner ausweglosen Situation nicht verstanden, und versucht Auswegen zu finden die seinen abgrundtiefen Schmerz lindern. Das Leid ein Familienmitglied zu verlieren trifft tiefer als jeder Krieg den die Welt je erlebt hat. Das eigene Leben ist dann nichts mehr wert, und bewundernswert wie diese Familie die Dinge gemeistert hat. Der Film hat eine sehr gute ruhige Geschichte, neigt aber zur Langatmigkeit oder eher zur Langweiligkeit. Ein Film der einem Haltloses Weinen verspricht, und dem Zuseher falls weiblichen Geblütes tränendurchwirkte Augen beschert. Meine bessere Hälfte hat sich derweilen in die Bestandteile der Atomaren Welt aufgelöst, und sickerte durch die grobmaschigen Poren des Kinoteppiches.

    Leises Schluchzen machte sich im Raum breit und war das Hintergrundgeräusch während der 2. Hälfte des Filmes, und dann auc

    nett verfilmt - Teil 2
    Leises Schluchzen machte sich im Raum breit und war das Hintergrundgeräusch während der 2. Hälfte des Filmes, und dann auch nicht mehr wegzudenken. Der Film ist sicher sehr wertvoll und es ist ein wohldurchdachtes und meisterlich gedrehtes Drama, das seinesgleichen sucht. Aber er war für mich langweilig.

    Auch wenn er höchste Bewertung verdient, die Geschichte war leider etwas fade. Fernab von jeder Hollywoodkitschkonvention angenehm anzuschauen ist er trotzdem nur ein Film der perfekt auf Video gebannt für den Sonntagnachmittag im Heimkino mit der Freundin im Arm besser wirkt, als auf Großleinwand.

    Schließlich hat man Zu Hause immer Taschentuchvorrat.

    Weinschneuzschluchzige

    77,10 von 100

  • Publikumsreaktion
    Als wir diesen Film in unserem kleinen Kino gezeigt haben erlebt ich etwas was nur mehr extrem selten zu beobachten ist.

    Die Leute sind bis nach Ende des Nachspannes sitzen geblieben, hat mich sehr gewundert.
    Bewegender Film, einmalig.
    Großes Lob an die Macher.

  • Für alle die Schwirigkeiten mit dem Schlafen haben...
    ..ist dieser Film wirklich perfekt geeignet. Die Langatmigkeit, der nicht vorhandene Spannungsbogen, der völlig unspektakuläre und aussagelose Umgang mit der Problematik durch den Psychoanalytiker und seine Frau lassen selbst Leute auf Speed die Augen zufallen. Nicht die Geschichte ist ein Drama, sondern der Film selbst.

    Re: Für alle die Schwirigkeiten mit dem Schlafen haben...
    komisch ;-/ habe immer geglaubt leute die viel schlafen seien wach im verstand?! ... SCHWIRIG nicht?

    Re: Für alle die Schwirigkeiten mit dem Schlafen haben...
    Langatmig? fehlender Spannugsbogen???

    Naja, meinereiner meint, das dem gar nicht so ist. Vielmehr war das der absolut realistischte Film, den ich jemals gesehen habe. Aber klar, es ist natürlich die Frage, ob man im Kino träumen will oder die Realität.....

  • beeindruckend
    Der Film versteht es einen in den Bann zu ziehen.
    Die wundersame Musikuntermalung, die vielen schönen regietechnischen Einfälle die die tragische Thematik zusätzlich intensivieren und vor allem das tolle Drehbuch & Schauspiel.
    "La stanza des figlio" ist ein sehr ausgereifter Film, ein Muß für all jene die sich nicht scheuen, einen traurigen Film zu sehen !

  • www.daszimmermeinessohnes.de
    ich hab mir ja gedacht, daß film.at sich die filme anschaut und dann ne passende kritik schreibt...

    Stattdessen haben sie von der hp des filmes einfach nur den kurzinhalt ausgeschnitten und aufs Wort ident hier einegehaut...

    Hab mir mehr erwartet von film.at...

    Re: www.daszimmermeinessohnes.de
    Lieber bigfoot_jackson ,

    Die Kritiken in Film.at unter "Beschreibung" sind immer (!!!) die offiziellen Pressetexte der jeweiligen Verleihfirmen (die man natuerlich auch teilweise auf der offiziellen Website des Filmes findet).

    Inter "Review" findet sich dann die Beschreibung der "Film.at-Redakteuere.

    Und die 3. Variante ist last but not least die Wichtigste, nämlich die der User unter "Userkritiken".

    Wir haben es für sinnvoll erachtet unseren Lesern eben diese 3 Varianten von Beschreibungen zu einem Film anzubieten, um sich so ein besseres Bild machen zu koennen.



    Liebe Gruesse
    ´Susanne /film.at redaktion

  • also
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    In Ancona, einer Kleinstadt in Italien, lebt GIOVANNI und PAOLA mit Ihren 2 Kindern dem heranwachsenden Sohn ANDREA und der gerade pubertierenden Tochter IRENE ein richtiges Familienbilderbuchleben. Man ißt gemeinsam zu Frühstück, unternimmt mit der Familie gewisse Dinge die heute schon lange verloren gegangen sind. Wer bespricht noch außer Nintendo Spielen und Sexartikeln, Dinge die früher an Wichtigkeit einen gewissen Stellenwert haben ? Wer unternimmt noch mit den Eltern Unternehmungen die Spaß machen, und nicht Geld kosten ? Wer joggt noch mit seinem Vater eine gewisse Strecke ? Wenige. ANDREA ist nicht so gewesen. Eine Familie die jederzeit Halt bietet. Eine PAOLA die einer geringfügigen Tätigkeit nachgeht. GIOVANNI ist Psychoanalytiker, und ist seit Jahren mit Patienten im Clinch, um Ihnen weis zu machen das sie nicht alle Tassen im Schrank haben, und das sie sie endlich ordnen sollen.
    Sie leben alle so langsam dahin. Bis eines Tages ANDREA von der Schule bezichtigt wird, ein Fossil gestohlen zu haben. Kann keiner glauben, weil sich ANDREA nie was zu schulden kommen ließ. Nach langen Gesprächen stellt sich raus das er es doch war, und das der Jugendstreich ihn sehr beschäftigt hat, da er seinen Vater fälschlicherweise belogen hat, was er ja nie gemacht hat. IRENE hat wenig Kontakt mit ANDREA, da sie versucht Ihr kleines Leben in den Griff zu bekommen. Irgendwie mutet die Geschichte an wie ¿ Das süße Jenseits ¿ mit einem Kleinen Hauch ¿ Der Holzschuhbaum ¿multipliziert mit ¿ Mein liebes Tagebuch ¿
    Eines Tages als GIOVANNI anstatt mit seinem Sohn die Verabredung zum Sonntaglichem Joggen nicht halten kann, fährt er zu OSCAR einem Klienten der in höchsten Schwierigkeiten steckt, da er einen Tumor diagnostiziert bekommen hat, und sofortige Beratung und Betreuung erbittet. ANDREA macht inzwischen einen Taucherausflug. Nach kurzer Zeit, als man von ihm nichts hört, kommen seine Kollegen und berichten von einem Unfall. Er sei in eine Grotte getaucht, bekam keine Luft, tauchte auf, und starb an einer Embolie wie sich herausstellt. Die Eltern können das nicht fassen, eine Welt die größer ist als unsrige bricht zusammen.
    Man trifft sich im Spital, die Beerdigung geht schnell vonstatten, und nicht mal Zeit für einen richtigen Abschied ist da. Doch der wahre Kampf und Krampf beginnt erst. Ein Leben ohne Sohn.
    Eine Goldene Palme für diesen 98 Min. langen Italienischen Film gab es vor kurzem. Eine Geschichte die so richtig in die Karge Weihnachtszeit reinpaßt. Fernab jeder Ethischen Filmzivilisation eines
    ¿ Indpendence Day ¿ Ein Film der wirklich traurig stimmt, ein Film der fernab jeder Lustigen Gesellschaft ist, und der nicht fröhlich stimmt. Ein Film der realistisch ist und so traurig wie das Leben ist. Man stelle sich nur alleine die Vorstellung vor, wenn ein Kind stirbt, vor den Eltern, dann geht dieses gegen das Erlebte Idealbild des Lebens und man lebt das Schicksal eines Nicht wieder zu gut machenden Menschenlebens dahin.
    Giovanni selbst ein Psychoanalytiker, täglich zu tun habend mit leicht geistig verwirrten Menschen und Frauen, mit Leuten jeden Alters und Standes, sieht sich in seiner ausweglosen Situation nicht verstanden, und versucht Auswegen zu finden die seinen abgrundtiefen Schmerz lindern. Das Leid ein Familienmitglied zu verlieren trifft tiefer als jeder Krieg den die Welt je erlebt hat. Das eigene Leben ist dann nichts mehr wert, und bewundernswert wie diese Familie die Dinge gemeistert hat. Der Film hat eine sehr gute ruhige Geschichte, neigt aber zur Langatmigkeit oder eher zur Langweiligkeit. Ein Film de

    Re: also
    Der Film hat eine sehr gute ruhige Geschichte, neigt aber zur Langatmigkeit oder eher zur Langweiligkeit. Ein Film der einem Haltloses Weinen verspricht, und dem Zuseher falls weiblichen Geblütes tränendurchwirkte Augen beschert. Meine bessere Hälfte hat sich derweilen in die Bestandteile der Atomaren Welt aufgelöst, und sickerte durch die grobmaschigen Poren des Kinoteppiches. Leises Schluchzen machte sich im Raum breit und war das Hintergrundgeräusch während der 2. Hälfte des Filmes, und dann auch nicht mehr wegzudenken. Der Film ist sicher sehr wertvoll und es ist ein wohldurchdachtes und meisterlich gedrehtes Drama, das seinesgleichen sucht. Aber er war für mich langweilig. Auch wenn er höchste Bewertung verdient, die Geschichte war leider etwas fade. Fernab von jeder Hollywoodkitschkonvention angenehm anzuschauen ist er trotzdem nur ein Film der perfekt auf Video gebannt für den Sonntagnachmittag im Heimkino mit der Freundin im Arm besser wirkt, als auf Großleinwand. Schließlich hat man Zu Hause immer Taschentuchvorrat.

    Weinschneuzschluchzige

    77,10 von 100

    Re: Re: also
    Tuvok hätte sich die Kinokarte sparen sollen.
    Er wäre besser daheimgeblieben und hätte sich im Heimkino mit Verona Feldbusch und Vera Russwurm einen ereignisreichen Abend besorgen sollen. Taschentücher hat er ja reichlich.

    La stanza (übrigens del und nicht des figlio) ist wahrlich sehenswert, wie auch andere Filme von Moretti. Ich kenne caro diario und aprile und hoffe sehr, dass im gefolge von la stanza auch andere Filme von Moretti wieder gezeigt werden.

    Ich empfehle übrigens unbedingt, den Film in OmU anzuschauen.

    Re: Re: also
    Das weibliche Publikum schluchzt sich weg und die wahren männlichen Kinogeher sind gelangweilt..Klischee lass nach und ja nicht berühren lassen, wenn persönlich wird...