Denk ich an Deutschland in der Nacht - Das Leben des Heinrich Heine

 D 2006
Biografie 60 min.
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Die letzten acht Jahre seines Lebens verbrachte Heinrich Heine gelähmt und unter Schmerzen auf seinem Krankenlager in einer schäbigen Mansarde in Paris.

Der große Dichter, dessen Werke in Deutschland verboten waren, der Rebell, der sich "das Recht auf Heimat ein für allemal verscherzt hatte", der reisende Romantiker, der bösartige Zyniker und ewig Verliebte - er war zum Pflegefall geworden. Doch so ausweglos seine "Matratzengruft" auch scheinen mochte, Heines Geist blieb wach, sein Verstand messerscharf. Die Freiheit, die für ihn sein Leben lang als höchstes Gut des Menschen gegolten hatte, verlor er nicht im Gefängnis seines Körpers.

Details

Ulrich Anschütz, Anna Brüggemann, Fabian Busch, Teresa Harder, Mersiha Husagic, u.a.
Gordian Maugg

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