Der gewöhnliche Faschismus

 UdSSR 1965

Obyknowenny Faschism

Dokumentation 135 min.
film.at poster

Romm führt mit authentischem Bildmaterial die Greuel des Nationalsozialismus vor Augen.

An Hand von Bild- und Filmmaterial, das zuvor größtenteils unbekannt geblieben war, entwirft der sowjetische Regisseur Michail Romm (1901-1971) eine facettenreiche, psychologisch fundierte Dokumentarfilmstudie über Voraussetzungen, Entstehung und Erscheinungsformen des deutschen Faschismus. Bemerkenswert durch den detailbesessenen und unbestechlichen Blick, der vor allem die alltäglichen und gewöhnlichen Aspekte der Barbarei enthüllt; revolutionär durch den subjektiven, essayistischen Kommentar, der auf voreilige Erklärungen verzichtet und zum Mitdenken und -fühlen auffordert. Ein Klassiker des analytisch-didaktischen Dokumentarfilms.
Länge: 123 Min.

Details

Michail Romm
A. Karamonow
S. Minervin
Mara Turowskaja ua.

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken


  • eine grosse schwäche des films ist, dass er die verbrechen stalins und seines regimes völlig ausblendet. aus diesem grund fällt es schwer den film ernstzunehmen.

    Re: Der gewöhnliche Faschismus
    Schmarrn. Stalin war nicht Gegenstand des Films.
    Man kann ihn sehr wohl ernst nehmen