Die Hündin

 F 1931

La chienne

Drama 94 min.
Die Hündin

Ein kleiner, mittelmäßiger Bankkassier verfällt einer Prostituierten.

Monsieur Legrand, Kassierer einer Strumpfwarengroßhandlung, ein Mann reifen Alters, verheiratet mit einer zänkischen Kriegerwitwe, hat ein Steckenpferd: die Malerei. Zufällig lernt er Lulu kennen, ein Mädchen, das von dem Zuhälter Dédé ausgebeutet wird. Legrand ahnt nicht im geringsten, welches Gewerbe Lulu betreibt und verliebt sich in sie. Um für sie eine kleine Wohnung zu mieten, stiehlt er Geld aus der Kasse; aber er wird bald entlassen. Inzwischen gelingt es Dédé, einige der Bilder zu verkaufen, die der Kassierer bei seiner Mätresse aufgehängt hat. Er gibt sie für Werke Lulus aus. Wie sich herausstellt, ist der erste Mann von Madame Legrand, Godard, keineswegs tot; er tritt wieder in Erscheinung und Legrand trifft Vorbereitungen, um seine offizielle Rückkehr einzuleiten. Schon sieht er seine Befreiung vor Augen, da findet er Dédé in Lulus Bett. Er kommt zurück und tötet die Treulose mit einem Brieföffner.

Filmarchiv

Details

Michel Simon, Janie Marèze, Georges Flamant, Madeleine Bérubet, Jean Gehret
Jean Renoir
Théodor Spahrkuhl
Jean Renoir, André Girard

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