Die Spiele der Frauen

 Kanada/GB 2004

Head in the Clouds

Romanze 28.01.2005 120 min.
6.60
Die Spiele der Frauen

Oscar-Preisträgerin Charlize Theron in einer bewegenden bitter-süßen Romanze. Herausragende Darsteller, opulente Bilder und eine schicksalhafte Liebe - mit einem Wort: großes Gefühlskino!

1933, als am Himmel Europas bereits dunkle Wolken aufziehen, verführt die flatterhafte Gilda (Charlize Theron) den schüchternen Cambridge-Studenten Guy (Stuart Townsend) auf einem Billardtisch. Guy verliebt sich sogleich unsterblich in sie. Für Gilda scheint die kurze Liaison jedoch keinerlei Bedeutung zu haben. Sie geht nach Paris. Doch die angestoßene Partie wird vom Schicksal weiter gespielt: In den Wirren des ausbrechenden Weltkrieges treffen Gilda und Guy immer wieder aufeinander - und werden immer wieder voneinander getrennt. Selbst als Guy an der spanischen Front der schönen Krankenschwester Mia (Penélope Cruz) näher kommt und Gilda sich auf eine Affäre mit einem Nazi-Offizier (Thomas Kretschmann) einlässt, dauert die Liebe an...

Herausragende Darsteller, opulente Bilder und eine schicksalhafte Liebe - mit einem Wort: großes Gefühlskino!

Details

Charlize Theron, Stuart Townsend, Penélope Cruz, Thomas Kretschmann
John Duigan
John Duigan
Tobis Film

Kritiken

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User Kritiken

  • Kopf in den Wolken
    Der deutsche Titel trifft eigentlich nur auf die erste Hälfte des Films zu, denn da treibt Charlize Theron ihre Spielchen mit den Männern. Und auch der Originaltitel ’Kopf in den Wolken’ ist zwar recht blumig, geht aber am Kern des Films vorbei. Denn es ist schon gut gemacht wie Regisseur John Duigan aus dem lockeren Lotterleben der dreißiger Jahre die Kurve kriegt zu einem spannenden Agententhriller, der vom Spanischen Bürgerkrieg bis hin zum von den Deutschen besetzten Paris spielt und die Resistance thematisiert. Und Charlize Theron beweist wieder einmal, dass sie nicht nur eine der schönsten Frauen der Welt ist, sondern eine erstklassige Schauspielerin mit Charakterstärke. Gelungen scheint mir auch der Schluss: man weiß, aber muss nicht sehen.