Die Tote am See

 Norwegen 2003

Villmark

Thriller 85 min.
6.40
film.at poster

Als Erfahrungsaustausch im Hinblick auf einen potentiellen Job beim Fernsehen verbringt eine Gruppe junger Leute ein Wochenende in der Wildnis Norwegens.

Als Erfahrungsaustausch im Hinblick auf einen potentiellen Job beim Fernsehen verbringt eine Gruppe junger Leute ein Wochenende in der Wildnis Norwegens - undurchdringliche Wälder, so weit das Auge blicken kann. Als sie in der Nähe eines Sees ein verlassenes Zelt und im Wasser eine Frauenleiche finden, ist dies nur der Auftakt einer Reihe von unheimlichen Geschehnissen und eines einsamen Kampfes ums Überleben ...

Details

Kristoffer Joner, Marco Kanic, Eva Röse, Bjørn Floberg, Sampda Sharma, u.a.
Pål Øie

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Horror in den Wäldern
    Der Film ist ein Beleg dafür, dass man auch mit ganz konventionellen Mitteln immer noch Hochspannung erzeugen kann. Als einziges Hilfsmittel neben wackeliger Handkamera ist ein Klangteppich unterlegt. Ansonsten bauen die Bilder und die Story gekonnt Spannung auf. Und auch die Schauspieler schenken sich nichts. Man spürt förmlich wie an der Schraube immer wieder eine Umdrehung weitergestellt wird. Aus der langen Reihe der Survival-Filme ragt dieser in mehrfacher Hinsicht heraus. Vor allem wegen einer einleuchtenden Lösung, die gut vorbereitet, in ihrer Prägnanz kurz und bündig überzeugt. Gute alte skandinavische Krimitradition, erneut gekonnt wie eh und je.

  • Horror in den Wäldern
    Der Film ist ein Beleg dafür, dass man auch mit ganz konventionellen Mitteln immer noch Hochspannung erzeugen kann. Als einziges Hilfsmittel neben wackeliger Handkamera ist ein Klangteppich unterlegt. Ansonsten bauen die Bilder und die Story gekonnt Spannung auf. Und auch die Schauspieler schenken sich nichts. Man spürt förmlich wie an der Schraube immer wieder eine Umdrehung weitergestellt wird. Aus der langen Reihe der Survival-Filme ragt dieser in mehrfacher Hinsicht heraus. Vor allem wegen einer einleuchtenden Lösung, die gut vorbereitet, in ihrer Prägnanz kurz und bündig überzeugt. Gute alte skandinavische Krimitradition, erneut gekonnt wie eh und je.

  • Horror in den Wäldern
    Der Film ist ein Beleg dafür, dass man auch mit ganz konventionellen Mitteln immer noch Hochspannung erzeugen kann. Als einziges Hilfsmittel neben wackeliger Handkamera ist ein Klangteppich unterlegt. Ansonsten bauen die Bilder und die Story gekonnt Spannung auf. Und auch die Schauspieler schenken sich nichts. Man spürt förmlich wie an der Schraube immer wieder eine Umdrehung weitergestellt wird. Aus der langen Reihe der Survival-Filme ragt dieser in mehrfacher Hinsicht heraus. Vor allem wegen einer einleuchtenden Lösung, die gut vorbereitet, in ihrer Prägnanz kurz und bündig überzeugt. Gute alte skandinavische Krimitradition, erneut gekonnt wie eh und je.