Driven

 USA/CAN/AUS 2001
Action 116 min.
4.50
Driven

Ein Nachwuchsrennfahrer bittet einen ehemaligen Star des Rennzirkus um Hilfe, um seinen Erzfeind auf der Piste zu überrunden.

Der begabte, aber unkonzentrierte Nachwuchsrennfahrer Jimmy Bly (Kip Pardue) rutscht auf der Rangliste immer weiter nach unten, obwohl oder gerade weil ihn sein ehrgeiziger Bruder, Promoter DeMille Bly (Robert Sean Leonard), extrem unter Druck setzt. Jimmy macht sich seine Aufgabe wahrlich nicht leichter, als er eine Affäre mit Sophia (Estella Warren) beginnt, denn sie ist ausgerechnet die Freundin seines Erzfeindes, des Spitzenfahrers Beau Brandenburg (Til Schweiger).

Weil so viel von Jimmys Erfolg abhängt, bittet der erfahrene Teamchef Carl Henry (Burt Reynolds) den ehemaligen Starfahrer Joe Tanto (Sylvester Stallone) um Hilfe. Joe hat seine einst steile Karriere abrupt beendet, als eine schreckliche Karambolage ihn und Beau fast das Leben kostete. Um jedoch Jimmy zum Sieg zu verhelfen, muss Tanto zunächst mit sich selbst ins Reine kommen. Außerdem funkt ihm ständig die Reporterin Luc (Stacy Edwards) dazwischen, die als einzige Frau über den Männerclub auf der Rennstrecke berichtet. Und nicht zuletzt läuft ihm seine Ex-Frau Cathy (Gina Gershon) wieder über den Weg, die inzwischen seinen Rennrivalen Memo Moreno (Cristián de la Fuente) geheiratet hat.

Vier Gegner zwischen Sieg und Niederlage, Gewissensbissen und Geschwindigkeit. Auf der Suche nach dem absoluten Adrenalin-Kick gibt es nur eins: Gas geben.
Es geht darum, alte Schulden zu begleichen. Und um Unsterblichkeit. Denn schließlich sind auch Rennfahrer nur Menschen.

Details

Sylvester Stallone, Burt Reynolds, Kip Pardue, Stacy Edwards, Til Schweiger, Gina Gershon, Estella Warren, Christián de la Fuente, Brent Briscoe, Robert Sean Leonard, Michael Boisvert
Renny Harlin
BT(I)
Mauro Fiore
Jan Skrentny, Neal Tabachnick, Sylvester Stallone
Warner Bros

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • was habts denn alle?
    Wer einen Film mit anspruchsvoller handlung, dialogen und vor allem realismus erwartet hat, hat nicht ganz verstanden um was es in dem Film geht. Es geht nur um action und visual effects - und die crashes und die supageile verfolgungsjagt durch die stadt sind supa.
    Das hab ich erwartet von einem "sly" und nicht mehr nicht - daher ein supa film für mich!!

  • "beknackt " ist ja wohl ein hilfsausdruck
    so selten ich auch das bedürfnis habe, meine meinung aufzudrängen: nach artificial intelligence ¿ mist des jahres ¿ nun also driven ¿ witz des jahres ¿ BRAVO IHR EIER !
    memento, amelie, das waren glaub¿ ich die ruhmvollen gegenpole zu o.g. scheisse des aktuellen filmjahres.

    p.s. bitte jetzt keine abgesänge auf independent cinema

  • Sehr amüsant
    Dieser Film näherte sich im Bezug auf Lächerlichkeit fast Jurassic Park 3 an. Denn auch bei Driven brach ich mehrere Male in schallendes Gelächter aus angesichts der Dummheit und Idiotie des Gebotenen! Abgesehen von diesen "Highlights" war dieser "Film" unter jeglicher Kritik! Bravo Sly, so schaut also ein Film aus an dem du die letzten 4 Jahre gearbeitet hast! Respekt! Ach ja: Til Schweiger is sowas von das Letzte in dem Film er kann einem nur Leid tun! Armes Schwein!

  • Benzinverschwendung
    Vorweg war es für mich als Motorsport Intressierter nicht zu erkennen welche Rennserie hier gefahren wurde. Indicar fährt nicht in Europa und die Start- und die Boxenszenen schließen die Formel1 ebenso aus. Die Aufnahmen/Aufnahmetechnik dieser Rennszenen wirkten sehr alt (vielleicht war das ja gewollt) wie die Autos elbst, dafür machte man mit besonders billgigen Effekten bei den Unfällen diese Nostalgie kaputt. Die naiven Renn-Kommentare sollten wohl den Dümmsten helfen bei der ohnehin seichten Story, dessen Ende leicht abzusehen war, mitzukommen. Die Darsteller versuchten allen Klischees zu entsprechen(besonders Bly's Bruder), und wirkten bei ihren Beziehungsproblemen nicht überzuegend. Sly spielte die Stimme der Vernunft. Einziger Höhepunkt war die Stadtrundfahrt im Rennwagen ich glaube davon haben schon viele geträumt. Das Meister / Schüler Konzept wurde auch schon mal besser umgesetzt.
    Fazit: Nicht wirklich sehenswert

  • Benzinverschwendung
    Vorweg war es für mich als Motorsport Intressierter nicht zu erkennen welche Rennserie hier gefahren wurde. Indicar fährt nicht in Europa und die Start- und die Boxenszenen schließen die Formel1 ebenso aus. Die Aufnahmen/Aufnahmetechnik dieser Rennszenen wirkten sehr alt (vielleicht war das ja gewollt) wie die Autos elbst, dafür machte man mit besonders billgigen Effekten bei den Unfällen diese Nostalgie kaputt. Die naiven Renn-Kommentare sollten wohl den Dümmsten helfen bei der ohnehin seichten Story, dessen Ende leicht abzusehen war, mitzukommen. Die Darsteller versuchten allen Klischees zu entsprechen(besonders Bly's Bruder), und wirkten bei ihren Beziehungsproblemen nicht überzuegend. Sly spielte die Stimme der Vernunft. Einziger Höhepunkt war die Stadtrundfahrt im Rennwagen ich glaube davon haben schon viele geträumt. Das Meister / Schüler Konzept wurde auch schon mal besser umgesetzt.
    Fazit: Nicht wirklich sehenswert

  • Lächerlich ? Etwas untertrieben
    ....obwohl ich gleich zugeben muss, dass ich mir Driven nicht angschaut hab. Ich hab da nämlich eine Szene in einem Kinomagazin gesehen, wo sie im Regen fahren -- im Regen ? Cartrennen ? Eher nicht bzw. gar nicht - jeder der nur halbwegs Motorsport begeistert ist, weiß das. Außer Stallone hat vielleicht doch nicht soviel Grips und geglaubt, dass Cart- wie F1-Rennen ablaufen, weil er ja eigentlich einen F1-Film geplant gehabt hatte (worüber ich mich zerkugelt hab, weil welcher 50jährige fährt erstens noch in der Königsklasse und wie wollte er zweitens in den Wagen kommen ?!).

  • scheisse
    absoluter scheiss film... der kann genau nix... actionszenen san einemanipuliert... also bleibt lieber zu hause!!!
    grüße

  • DRIVEN ist (leider) SCHEISSE HOCH 10!!!!)
    Dieser "Film" ist sowas von lächerlich und unlogisch, die "Dialoge" wirken zum größten Teil PEINLICH und penetrant aufgesetzt!
    Dieser "Film" ist eine einzige KITSCH-ORGIE mit NULL Handlung, NULL schauspielerischer Leistung und sogar die Actionszenen waren in "The Fast and the Furios" sehr viel besser in Szene gesetzt!
    Sly Stalone, was hast Du dir bei diesem UNFILM nur dabei gedacht, schäm dich....Setzen 5!!!

  • Driven - Abgefahren
    Der Film läßt leider jedwegen Tiefgang, den die Vorschau doch erwarten ließ, vermissen. So ist es ein actiongeladener mit guten Rennaufnahmen gespickter Film (mit teilweisen penetranten Digitaltrickszenen) ohne Realitätsbezug. Schade. Die einzig menschlich agierenden Wesen sind Stallone und seine Filmpartnerin. Alle anderen bewegen sich wie Kotzbrocken oder dümmliche Modelfiguren durch die ärgerliche und konstruierte Handlung. Jedes Michel Vaillant-Comics wäre als Vorlage besser geeignet als diese unglaubwürdige Story.
    Til Schweiger als Rüpel bekommt eine Freundin zurück, die sich für ihn wieder entscheidet, als er sich wie üblich eben voll daneben zu benehmen hat laut Drehbuch und der nette Junge bekommt die Abfuhr.
    Die Rettungsszene war zum Schreien unnatürlich konstruiert (2 Fahrer an der Spitze steigen aus und sind vor sämtlichen rettungsteams an der Stelle und der filmreife Baum fällt natürlich auch erst nachher, und, und und, ... - muß das alles ausgerechnet so sein??!)
    Das Schlußfinale war spannend gemeint, aber etwas natürlicher wär's besser gewesen.
    Alles in allem tolle Aufnahmen mit einem erstaunlich zurückhaltenden Stallone mit Mut zur Selbstironie.
    Für den Aufwand 3-4 von 5 Sternen, für die tragende Handlung leider nur mit viel Überwindung 2.
    Etwas realistischer und trockener und weniger Dynasty-Denver Schmalz hätte jedem und besonders dem Streifen gut getan. So gibts sicher keinen Oskar oder interessante Preise zu gewinnen bzw. wirklich bedeutende künstlerische (aber nicht im negativen Sinn) Anerkennung.
    Schade.
    Wer aber tolle Rennaufnahmen sehen möchte ist mit diesem Film trotzdem gut beraten.

  • viel Action
    Mit diesem Film kommen Renn-Freaks voll auf ihre Kosten. Die Action-Szenen sind teilweise atemberaubend und ein Unfälle erinnern an ein Playstation-Spiel. Aber alles in allem fand ich den Film gut.

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