Eine Dubarry von heute

 Deutschland 1926
Drama 98 min.
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Bekannt ist der Film heutzutage weil in einer kleinen Nebenrolle die damals noch unbekannte Marlene Dietrich zu sehen ist.

Toinette, ein Ladenmädchen, wird von einem Mann verführt und will daraufhin Selbstmord begehen. Der Maler Sillon kann sie davor bewahren. Er vermittelt ihr eine Stelle als Modell bei einem Pariser Modeschöpfer. In der Stadt der Liebe lernt Toinette den König von Astorra kennen sowie den Milliardär Corbett. Beide verlieben sich in Toinette, die sich für den König entscheidet. Corbett versucht nun, Toinette für sich zu gewinnen, indem er dem König dessen Regentschaft erschwert bzw. einen Putsch gegen ihn finanziert.

EINE DUBARRY VON HEUTE war ein Star-Vehikel für Maria Corda. Bekannt ist der Film heutzutage aber nicht ihretwegen, sondern weil in einer kleinen Nebenrolle die damals noch unbekannte Marlene Dietrich zu sehen ist, die auch in Kordas Folgefilm MADAME WÜNSCHT KEINE KINDER auftrat. Durch die Inszenierung und den Stil von EINE DUBARRY VON HEUTE wurde Hollywood auf Korda aufmerksam und First National bot ihm einen Vertrag an. (rf)

(Text: Filmarchiv Austria)

Details

Maria Corda, Jean Bradin, Hans Albers, Alfred Abel, Julius Szöreghy, Marlene Dietrich
Alexander Korda
Lajos Biro

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