Endstation Moon

 USA 1950

Destination Moon

Drama, Science Fiction, Abenteuer 92 min.
6.40
Endstation Moon

Destination Moon, inszeniert von Blacklist-Opfer Irving Pichel, ist die Imagination des ersten bemannten Mondflugs, umgesetzt als farbenprächtig-unterhaltsames, dabei relativ nüchtern gestaltetes Abenteuer. Erstmals wurde das Bemühen um Authentizität des Geschilderten in den Vordergrund gestellt, im Film werden die Prinzipien der Raumfahrt noch durch einen Cartoon mit Woody ­Wood­pecker nähergebracht. Heute faszinieren die obsoleten ebenso wie die visio­­nären Aspekte, die in 2001 weitergeführt wurden. Destination Moon ist ein Pionierwerk der Space Opera, inklusive des politischen Anspruchs: Die von US-Privatiers finanzierte Mondreise dient der Vormacht des Westens. Zum Auftakt: Daffy Duck im lispelnden Duell mit der Crew der "Martian Maggot" - ein satirisches Kompendium zu den Konventionen der Space Opera, als
ko(s)misches Desaster orchestriert von Chuck Jones. "Haha! Got the drop on you with my disintegrating pistol. And when it disintegrates, it disintegrates." (C.H.)

Details

John Archer, Warner Anderson, Tom Powers, Dick Wesson, Erin O'Brien-Moore
Irving Pichel
Leith Stevens
Lionel Lindon
James O'Hanlon, Rip Van Ronkel, Robert A. Heinlein nach der Kurzgeschichte von Heinlein

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