Ene mene

 Tschechien 2000

Ene bene

Drama, Komödie 104 min.
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Nach vierzig Jahren Sozialismus müssen die freiwilligen Helfer am Wahlwochenende tief in der Erinnerung graben und auch der Phantasie ein wenig freien Lauf lassen, um den Ablauf in demokratische Bahnen zu bringen.

Wahlfieber pur! Nach vierzig Jahren Sozialismus müssen die freiwilligen Helfer am Wahlwochenende tief in der Erinnerung graben und auch der Phantasie ein wenig freien Lauf lassen, um den Ablauf in demokratische Bahnen zu bringen.
Einladend und gemütlich soll das Wahllokal erst einmal ausschauen, so, dass die potenziellen Wähler nicht wieder sofort die Flucht ergreifen, wenn sie sich schon die Mühe machen und den Weg zur Wahlurne antreten. Und wie war das noch mal mit dem Wahlgeheimnis? Ein geblümter Paravent wird organisiert und alles speist sich aus dem Elan von Helena, die doch privat schon genug um die Ohren hat: Ihr Mann Janek leidet an den Folgen seines Schlaganfalls. Die junge Generation muss ran! Aber die gemeinsame Tochter Jana will den Besuch bei den Eltern eigentlich nutzen, um ihren Liebeskummer zu verarbeiten, und Janek suhlt sich in Selbstmitleid. Umso mehr fühlt sich Helena allein gelassen, und ist es noch demokratisch, wenn man das Wahlergebnis einfach vom Nachbarbezirk übernimmt? (cs) (Filmarchiv Austria)

Details

Iva Janzurová, Leos Sucharipa, Theodora Remundová, Eva Holubová, Vladimir Javorský, Martina Musiová, u.a.
Alice Nellis
Alice Nellis

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