Es begann in Moskau

 GB 1953

Never let me go (1953)

90 min.
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Der Kriegsberichterstatter Philip Sutherland (Clark Gable) ist nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau geblieben, um als Korrespondent für amerikanische Zeitungen zu arbeiten. Als er über das weltberühmte Moskauer Ballett berichtet, verliebt er sich in die Ballerina Marya Lamarkina (Gene Tierney). Gegen den Rat seiner Freunde beschließt Philip, die schöne Tänzerin zu heiraten. Das Paar lässt sich in der amerikanischen Botschaft trauen. Als Philip im Zuge des kalten Krieges des Landes verwiesen wird, hofft das Paar inständig auf ein Ausreisevisum für Marya. Philip macht all seinen Einfluss als Reporter geltend, und es scheint, als würde der mächtige Sowjet-Kommissar Kuragin (Frederick Valk) Maryas Ausreise genehmigen. Doch auf dem Flughafen erlebt das Paar eine herbe Überraschung. Als Philip nichts ahnend das Flugzeug nach Amerika besteigt, wird Marya im letzten Moment zurückgehalten. Bestürzt registriert Philip, dass sie getäuscht wurden. Zu Hause in San Francisco setzt er alle Hebel in Bewegung. Doch sämtliche Versuche der amerikanischen Politiker, Maryas Ausreise auf diplomatischem Weg zu bewirken, scheitern. Philip beschließt, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Er reist nach Irland und segelt zusammen mit dem erfahrenen Bootsmann Joe Brooks (Bernard Miles) in die Ostsee. Durch einen Code steht Philip mit dem aus Russland berichtenden Radioreporter Steve Quillan (Kenneth More) in Kontakt. So erfährt er, dass Marya mit ihrem Ensemble auf Tournee ist, die sie auch in das Ostseebad Reval führt, in dem das Paar seine Flitterwochen verbracht hat. Philip will Marya an einem spielfreien Abend mit einem Ruderboot vom Strand abholen und mit ihr in den freien Westen segeln. Doch als sie bei einer Sondervorstellung für einen hohen Sowjetfunktionär auftreten muss und nicht am verabredeten Treffpunkt erscheint, geht Philip an Land, um seine Frau aus dem Theater zu entführen.

Details

Clark Gable, Gene Tierney, Richard Haydn, u.a.
Delmer Daves
Ronald Millar, George Froeschel, nach dem Roman

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