Geld und Geist

 Schweiz 1964
Drama, Literaturverfilmung 100 min.
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Auf dem Emmentaler Liebiwyl-Hof gerät das Leben aus den Fugen, nachdem der besonnene Bauer sich zur Spekulation mit Mündelgeldern hat überreden lassen.

Geld, Geiz und Raffgier stehen im Zentrum dieser Geschichte, die der große Berner Epiker Jeremias Gotthelf 1843 zu schreiben begann:

Auf dem Liebiwyl-Hof im Berner Emmental leben der Bauer Christen (Erwin Kohlund) und seine Frau Änneli (Margrit Winter) mit ihren drei Kindern einträchtig zusammen. Die Harmonie wird gestört, als sich Christen vom hinterlistigen Dorfschreiber zur Spekulation mit Mündelgeldern überreden lässt. Das Geld geht verloren, und der geprellte Bauer muss der Gemeinde den Schaden aus der eigenen Tasche begleichen. Das erregt Ännelis Zorn, deren große Hilfsbereitschaft vom immer knauseriger werdenden Christen gebremst wird. Ein böses Wort gibt das andere, und bald stehen die Eheleute vor einem Scherbenhaufen. Erst ein Kirchgang zu Pfingsten und die entsprechende Predigt lassen eine Versöhnung möglich werden.

Details

Margrit Winter, Erwin Kohlund, Peter Arens, Fritz Nydegger, Verena Hallau, u.a.
Franz Schnyder
Robert Blum
Konstantin Tschet
Franz Schnyder, Richard Schweizer, nach "Geld und Geist oder Die Versöhnung" von Jeremias Gotthelf

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