Girls Club - Vorsicht bissig!

 USA 2004

Mean Girls

Komödie 97 min.
7.00
Girls Club - Vorsicht bissig!

Eine Landpomeranze lernt fürs Leben. Teenagerkomödie über das seichte Leben auf einer amerikanischen Highschool.

Cady Heron (Lohan) kommt vom Land und hat keine Ahnung was für ein Dschungel eine amerikanische Highscool sein kann. Hier herrscht eine strenge Hackordnung und nur wer zu einer der führenden Cliquen gehört, zählt. Da sie von dem allem völlig unbeleckt ist, gelingt ihr blitzschnell, wovon alle Girlies träumen: der totale gesellschaftliche Aufstieg. Sprich: sie kommt groß bei den Plastics raus, der Top-Girlieclique ihrer Schule. Doch dann begeht sie den, in diesen Kreisen, total fatalen Fauxpas, sich in den Exfreund der "Leitstute" der Plastics zu verlieben ...

Summa Summarum: Eine bunte Highscoolkomödie mit viel Musik in der sich alles um bildschöne, blitzdumme, supersexy und ganz ganz brave Girls und ihre Freunde und Freundschaften dreht.

Details

Lindsay Lohan, Rachel McAdams, Tim Meadows, Ana Gasteyer, Amy Poehler u.a.
Mark S. Waters
Rolfe Kent
Daryn Okada
Tina Fey nach Rosalind Wiseman
UIP

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • tussen-kram
    also ich fand den film peinlich, ein richtiger tussenfilm! ich mein ich bin selbst ein mädchen, aber ich dachte da gibts mehr eben so american pie einflüsse oder...hm...sagen wir so: mädchen, die NICHT rumrennen wie die ärgsten "ach ich bin so geil"-tussen
    Das is echt was für mädchen, die sich so oft in den spiegel schaun und nachschminken müssen, wie nur geht!
    humor ist zeitweise da, aber die verarschungen tun nur noch weh, die diese weiber von sich geben!
    burschen, wollt ihr überdrüber geschminkt und auftackelte viecher sehn dann bitte gebts euch das... aber die blödheit dieser weiber ist schmerzhaft!

    sorry, nicht in meiner top ten!!!

  • Nun aber wieder was Anderes
    Ja, Lindsay Lohan ist ein sweetheart.
    Und die blonde Oberzicke, gespielt von Rachel McAdams (die sehr attraktiv ist, aber doch aussieht, als wäre sie aus Plastik, und leider das hat, was man Würstelfinger nennt, und da hilft auch keine French Manicure...), ist ein Prototyp für diese Art von Mädchen.
    Nein, nicht Mädchen. Sondern: Zicken. Und gelegentlich: Schlampen (davon ist jedenfalls im Film dauernd die Rede). "Sluts", wie unsere Freunde aus Bush-Country sagen.
    GIRLS CLUB ist der ultimative Zickenterror-Film. Kollege Georg hat unten ganz gut die Mischung beschrieben, die dieser Film darstellt.
    Relativ einfallreich fiel die visuelle Gestaltung aus (gute Kamera, intelligenter Schnitt). Hier hat man sich durchaus den Kopf zerbrochen, und das an Schulen übliche "Star-Phänomen" klug aufs Korn genommen. Also: Man muss nicht weiblich und 13 sein, um GIRLS CLUB auszuhalten. Es ist da eine stellenweise ziemlich nette Satire auf den US-Schulalltag herausgekommen. Und auch in Europa fallen Witze über lustig sein wollende Lehrer und Mütter, die sich auf peinlich jung stylen, um ihre Töchter zu imitieren, auf fruchtbaren Boden.
    Ein Problem allerdings bahnt sich an: Hauptdarstellerin Lohan sieht stellenweise etwas verbraucht und gealtert aus. Wir fragen uns: Stress? Überarbeitung? Oder - wir wagen gar nicht daran zu denken - doch etwa Drogen? Ojojojoj, da sehe ich schon ein ganz klein wenig das Karriereende nahen. Wenn das nur gut geht!
    Wie auch immer: durchaus amüsant und interessant. Aber wie gesagt: Ein Zickenterror-Film in reinster Form, also man muss wissen, was einen erwartet. Warnung: Für politisch korrekte Kinderpsychologen und engagierte Pädagogen - diese widerliche Brut - ganz und gar nicht geeignet.


  • Der Film war gestern im Apollo in der Sneak Preview.

    "Highschoolcomedy" ist das richtige Wort dafür.

    Eine Mischung aus American Pie, Mädchen Mädchen und 10 Dinge die ich an dir hasse.

    Kurzzusammenfassung der Story:
    Ein 16jähriges Mädchen, dass bisher von seinen Eltern unterrichtet wurden, kommt ins Collage. Dort lernt sie u.a. eine Clique kennen, die sich "die Plastics" nennen (Barbiepuppen). Und dann lernt Sie, was Freundschaft, etc. bedeutet.

    Vom Stil her ganz klar eine Komödie.
    Inhaltlich ein bereits vielfach verfilmtes Thema ohne besondere Tiefpunkte.

    Wer Teenie-Komödien mag - anschauen.
    Wer genug von Mädchen Mädchen, Amercian Pie & Co hat - das ist dann nicht der richtige Film für euch.

    Hollywood-Popcorn Kino eben :-)

    Georg