Haus der Mörder

 CAN 1997

La Conciergerie

Thriller 100 min.
5.70
Haus der Mörder

Detective Jacques Laniel will den Mörder seines Partners finden, als er von einer schönen Frau den Auftrag erhält, das Verbrechen an ihrem Mann aufzuklären.

Detective Jacques Laniel will den Mörder seines Partners finden, als er von einer schönen Frau den Auftrag erhält, das Verbrechen an ihrem Mann aufzuklären. Es führt ihn in ein Wohnhaus mit der höchsten Rate von Mördern pro Quadratmeter: sieben Mieter, die alle wegen Mordes verurteilt wurden.

Details

Serge Dupire, Macha Grenon, Jacques Godin, Monique Spaziani, Michel Forget, u.a.
Michel Poulette

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Haus der Monster
    Ein ungewöhnlicher Krimi, in dem ein Privatdetektiv in zwei Mordfällen ermittelt. Dabei stößt er auf skurrile Typen, die alle etwas mit Mord zu tun haben. Er nennt sie eine Bande von Wölfen oder Monstern. Dabei gehen sie recht unterschiedlichen Berufen nach: Schriftsteller, Gallerist, Autohändler, Stripper, Versicherungsvertreter, Model u.a. Wir tauchen in die Kunstszene ein (Francis Bacon) und werden mit fernöstlicher Spruchweisheit versorgt: z.B. „Zehn Zungen, die etwas behaupten sind weniger wert als zwei Augen, die etwas sehen und die sind nicht so viel, wie eine Hand, die fühlt.“ Die Verwirrung wird komplett, wenn sich herausstellt, dass Justiz und Polizei im Korruptionssumpf gemeinsame Sache machen.
    Streng formal werden alle Bewohner zu Beginn namentlich vorgestellt und in der finalen Vollversammlung wird aufgeklärt. Und das ist keineswegs langweilig. Es gibt lustige Dialoge wie A: „Demnächst werde ich in Endstation Sehnsucht mitspielen.“ B: „Spielst du die Entstadion oder die Sehnsucht?“
    Und wenn Detektiv Jacques (Serge Dupire) einsieht, dass man Rache nicht mit Blut abwaschen kann, findet er für das ganze Lumpenpack eine erstaunliche Lösung.
    Vieles bleibt lange Zeit rätselhaft und mysteriös, sehr abwechslungsreich und voller Action. So etwas sieht man leider nicht oft.