Headhunters

 Norwegen 2011

Hodejegerne

Krimi, Action 13.04.2012 ab 16 101 min.
7.60
Headhunters

Norwegens erfolgreichster Headhunter betätigt sich nebenberuflich als Kunstdieb, um sich seinen aufwändigen Lebensstil leisten zu können. Als er den größten Coup seines Lebens plant, gehen die Probleme los.

Roger Brown (Aksel Hennie) scheint ein Mann zu sein, der alles hat. Er ist Norwegens erfolgreichster Headhunter, mit der wunderschönen Galleristin Diana (Synnøve Macody Lund) verheiratet, besitzt eine unglaubliche Villa - doch er lebt über seinen Verhältnissen. Um sich den luxuriösen Lebensstil zu leisten stiehlt er Kunstobjekte. Bei einer Vernissage stellt seine Frau ihm Clas Greve (Nikolaj Coster-Waldau) vor. Dieser ist nicht nur der perfekte Kandidat für den Vorsitz des GPS-Unternehmens Pathfinder, für das Roger geeignete Leute sucht. Greve ist auch in Besitz eines sehr wertvollen Gemäldes. Roger sieht seine große Chance gekommen, endlich finanziell unabhängig zu werden und beginnt, den größten Coup seines Lebens zu planen. Doch bald kommt es zu Problemen - und dies nicht nur in finanzieller Hinsicht, denn Roger scheint sich mit dem Plan übernommen zu haben.

Details

Aksel Hennie, Synnøve Macody Lund, Nikolaj Coster-Waldau, Julie R. Ølgaard u.a.
Morten Tyldum
John Andreas Andersen
Lars Gudmestad, Ulf Ryberg
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ab 16

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Kopfjäger
    An diesem unheimlich spannenden Thriller (Titel ist in der Mehrzahl) sind zwei Dinge bemerkenswert: erstens die ungewöhnliche Ausgangslage: ein Headhunter Roger Brown (großartig Aksel Hennie) muss als Kunstdieb dazuverdienen, um seiner Luxusschnecke Diana (S.M. Lund) den anspruchsvollen Lebensstil zu gewährleisten. Sein Gegenspieler Clas (Nikolaj Coster- Waldau) jagt ihn und wird so zum Headhunter Nr.2, nachdem er einen Zwischenstopp bei Rogers Frau gemacht hat. Zweitens das Ende: es gibt eine Aufklärung durch die Polizei, von der der Zuschauer weiß, dass sie voll daneben liegt. Aber so stimmt die Quote. Ist auch egal, denn das Wichtigste ist die Spannung zwischen den beiden Polen und die wird kontinuierlich gesteigert. Eine Aufklärung des Falles ist offenbar unwichtig. Da kann man sogar über den Absturz in den Abgrund, den Roger überlebt, hinwegsehen. Dient alles der Spannung. Ebenso wie die Auferstehung einer Leiche. Und Dianas Beitrag beim Showdown kann akzeptiert werden, auch wenn Patronentausch nicht gerade neu ist. Kam aber überraschend. Da zuckt man schon zusammen, wenn der Held erschossen wird. April, April!
    Tolle Steigerung der Spannung bis hin zu unglaublichen Situationen.