Hide and Seek - Du kannst Dich nicht verstecken

 USA 2005

Hide and Seek (2005)

Horror, Thriller 08.04.2005 101 min.
5.90
Hide and Seek - Du kannst Dich nicht verstecken

Ein Mann versucht nach dem Selbstmord seiner Frau das Leben wieder in den Griff zu bekommen, während seine Tochter Trost bei einem imaginären Freund findet.

Robert De Niro versucht als Vater, nach dem Tod seiner Frau, wieder zu seiner 9 Jahre alten Tochter Emily (Dakota Fanning) Zugang zu finden. Nachdem sie einige Monate bei seiner früheren Schülerin Dr. Katherine Carson (Famke Jansson) in Behandlung war, fahren Vater und Tochter aufs Land um ihre Beziehung zu stärken. Aber dort nimmt alles eine böse Wendung! Charly, Emilys imaginärer Freund liebt es tödlich Spiele zu spielen. Imaginäre Freunde können so real werden...

Details

Robert De Niro, Dakota Fanning, Famke Janssen, Elisabeth Shue, Amy Irving u.a.
John Polson
Ari Schlossberg
Foxfilm

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Kein echtes Versteckspiel
    Regisseur John Polson bemüht sich, Spannung aufzubauen. Und das gelingt ihm auch in gewisser Weise. Weil sich die Story und die Kamera aber auf Robert De Niro konzentrieren gerät dessen enthüllende Wandlung vom Paulus zum Saulus etwas unglaubwürdig. Wer sollte denn die ganzen grässlichen Morde sonst schon verübt haben? Doch nicht die kleine Emily!? Die schaut immer nur mit großen, rot-umränderten Augen in die Gegend. Daher verblüfft die Auflösung auch nicht besonders. Da wären viele kleine versteckte Hinweise hilfreich gewesen, die es aber nicht gibt. Es wird ein Popanz aufgebaut, bei dem die recht überzeugenden Schauspieler ihr bestes geben und so den Zuschauer am Bildschirm halten. Und der Gag mit dem unsichtbaren Charly ist auch nicht neu.

  • *gähnschnarch*
    Man nehme ein wenig 6th Sense, mische eine Prise "Das geheime Fenster" (Johnny Depp kommt als Irrer einfach besser *g*) und ein Löffelchen Colour of Night und nach einmal kräftig umrühren kommt dann H&S raus. Mässig spannender Schizo-Suspense den man irgendwie anders eh schon ca. 20x in den letzten Jahren gesehen hat.... Also langsam könnten die Drehbuchschreiber wieder aufhören Psychologiebücher für Erstsemester zu lesen und mal wieder interessante Stories schreiben!

  • sauspannend - Teil 1
    Der Film fängt eigentlich etwas schleppend an. Er dauert ein bißchen bis er in Fahrt kommt. Dakota Fanning ist ja von Natur aus blond und mußte hier eine braune Perücke tragen und sich Make up auftragen lassen. Sie spielt eine fröhliche 9 Jährige die eine sehr gute Beziehung zu Ihrer Mutter hat, bis diese eines Tages tot von Ihrem Vater in der Badewanne aufgefunden wird, sie hat sich die Pulsadern aufgeschlitzt.

    Nachdem Ihre Mutter nun tot ist, und EMILY (Dakota Fanning) immer mehr sich zurückzieht, fährt Ihr Vater DAVID CALLAWAY (Robert de Niro) ein sehr guter Psychologe in eine Kleinstadt im nördlichen Bundesstaat New York, und bezieht dort ein großes Holzhaus mit sehr vielen Zimmern.

    Leider wird EMILY immer mehr zu einer sehr schweigsamen Person, die auf einmal von einem gewissen CHARLIE erzählt. DAVID versucht zu Ihr vorzudringen, und kommt immer mehr dahinter das seine Tochter wahrscheinlich ein starkes Psychisches Problem hat.

    Bis eines Tages im Badezimmer eine Warnung steht. Trost und Hoffnung für seine Tochter sucht DAVID bei seiner Freundin der Kinderspsychologin KATHERINE (Famke Janssen) die eine Art Mutterersatz für EMILIY wurde.

    Die gruselige Atmosphäre steigert sich noch als DAVID eine neue Freundin kennen lernt, ELISABETH die eine kleine Tochter, AMY hat.

    Ich dachte immer das Robert de Niro keinen Film mehr dreht, aber das hat sich glücklicherweise geändert. Ich dachte auch das mir Dakota Fanning irgendwann im Film auf den Nerv geht, da sie wie Ben Stiller in fast jedem Film jetzt dabei ist. Wahrscheinlich weil Mickey Rooney etwas zu alt ist mit seinen 200 Jahren, und Drew Barrymore keine 12 Jährige mehr so gut spielen kann. Sie spielt ja auch demnächst im Film ¿ also die Dakota den ¿Krieg der Welten¿ mit. Ich finde sie hat auf alle Fälle besser gespielt als in dem Film ¿Man on Fire¿.

    Nicht zu vergessen Robert de Niro, der hat ja nach seinem guten Erfolg von ¿Godsend¿ jetzt wieder einen Grusel Psychothriller der Extraklasse abgeliefert. Während des 101 Min. langen Filmes dachte ich, das Alfred Hitchcock auferstanden wäre und in den Körper vom Regisseur John Polsen geschlüpft ist, denn der Film hat alle guten Dinge und Effekte von ¿Psycho¿, und ¿Schatten der Wahrheit¿ und ein bißchen ¿The sixth Sense¿ und auch ein bißchen ¿The Village¿.

    Meine Freundin war so nett mich darauf hinzuweisen das es wohl für Kinder sicher nicht so gut ist so ernst und genau zu spielen bei so einer grauslichen Geschichte, auch wenn Jodie Foster damals für Taxi Driver Dinge sagen mußte, die nicht mal mir über die Lippen kommen, das ist egal, ein Kind sollte nicht so grauslich spielen.

    Bei uns in Europa glaube ich, ist es nicht so üblich das ein Kind mit 11 Jahren im Film so viel weint, sich so anstrengt und in einem Film spielt der teilweise etwas grausam ist, was man oft glücklicherweise nicht so sieht aber was ansatzweise zu merken ist, was auch schon reicht, denn in dem Film ist mir sicher 18 x das Herz stehen geblieben, aber meine Freundin hat flinke Finger und hat mich recht gut beleben können, schließlich gibt es da ja so ein paar Jungendverbotene Stellen.

    Die Geschichte an sich fängt banal an, aber das Ende, es ist spannend, steigert sich und steigert sich noch mehr und das habe ich schon lange nicht mehr gesehen, ein Lob an den Regisseur und den Drehbuchschreiber, und ein Lob an Dakota Fanning und de Niro, und auch Famke Janssen die recht kurz zu sehen war, aber für Ihre 40 Lenze einfach nur geil aussieht.

    Ein Film wo 2 Leute die Hauptrolle spielen, einfach ein Wahnsinn, gibt es selten, und man wird sich wohl Dakota Fanning merken müssen und sie in einem Zug mit Kinderstars wie Drew Barrymore oder Haley Joel Osment nennen dürfen.

    Sie hat auch so ausdrucksstarke Augen, ich schätze Ihre Eltern sind sicher Menschen die sich dauernd fürchten wenn sie nach Hause kommt, und wenn ich daran denke wie schlecht ich letztes Mal die Angelina Jolie spielen sah in Jenseits aller Grenzen, einen sehr guten

    Fast perfekt - Teil 2
    Jenseits aller Grenzen, einen sehr guten Film, und hier Dakota, ist sie in ihrem schlechtesten Zustand eine bessere Schauspielerin als Angelina in Ihrem besten Zustand.

    Die Geschichte ist recht einfach, und vor allem sehr spannend, und die Kamera ist auch sehr gut, sie drängt sich nie auf, die Schnittfolge ist nie so das man nicht folgen kann, und auch die Filmmusik ist nicht so grässlich wie in manchen Filmen das sie eingesetzt wird, wenn es langweilig ist um die Zuseher aufzuwecken. Und hier bei dem Film paßt einfach alles, die Geschichte, der Schluss, der Hauptteil, die Darsteller, einfach alles, egal was man ausgewechselt hätte, die Geschichte, der Film wäre super, nur eines war mir zu wenig, es hätte gruseliger sein können, keine Liebe kam vor, kein Sex, zu wenig von den Nachbarn, aber anders wiederum hat das wunderbar alles in das Konzept gepasst das dieser Schocker Psychothriller darstellen sollte.

    Ach ja, der Film hat ein Ende wie hier im Kino zu sehen und ein anderes Ende, das ich aber nicht verrate aber man kann es auf englischen Seiten nachlesen, was ich nicht so gut finde, was mich aber an Tanz der Teufel ¿ 3. Teil erinnert.

    Ich kann den Film nur jedem empfehlen der sich ordenltich gruseln will.

    93 von 100

  • Was ist los mit Bob?
    Nach all den ANALYZE THIS (sehr amüsant) und ANALYZE THAT (schon schwächer) und MEET THE PARENTS und MEET THE FOCKERS (aaaarghhh!) macht man sich langsam Sorgen um Robert DeNiro. Will oder kann er nicht mehr in anspruchsvollen Filmen mitmachen? Hat er die Telefonnummer von Scorsese verloren? Wäre es möglich, ihn nach Europa zu holen, damit er wieder einmal etwas Anständiges macht? Das taten früher US-Stars mit schwächelnder oder absterbender Karriere in der Heimat (siehe Jack Palance).
    Immerhin spielt er in HIDE AND SEEK eine sozusagen ernste Rolle. Und dennoch: Für Erholung ist nicht wirklich gesorgt.
    DeNiro gibt einen New Yorker Psychologen, dessen Frau sich in der Badewanne die Pulsadern aufschlitzte. Zurück blieben der Witwer und die traumatisierte Tocher (typmäßig gut besetzt mit Dakota Fanning), die eine Therapie in einer Anstalt absolviert. Den Heilungsprozess soll nun beschleunigen, dass Vater und Tochter aufs Land ziehen - natürlich in ein einsames - und sehr riesiges, für eine große Familie geeignetes - Haus, umgeben von Wald, mit seltsamen Nachbarn, einem verdächtigen Sherriff. Jeder Horrorfilmfan weiß: Keine gute Entscheidung, aber die Figuren in Horrorfilmen treffen immer solche Entscheidungen, die die Zuschauer niemals treffen würden, gehen in Zimmer, in die man nicht gehen sollte, steigen in einen Keller, in den man nicht steigen sollte, und sind am liebsten einsam und allein unterwegs, um ja als Opfer dienen zu können.
    Dann starten ganz, ganz seltsame Vorkommnisse: Die kleine traumatisierte Tochter erzählt plötzlich von einem geheimnisvollen Freund namens Charlie. Den sie auch in Zeichnungen verewigt. Und im Badezimmer brennen nachts die Kerzen, so wie damals, als die Mutter sich umbrachte. An der Fliesenwand finden sich böse Drohungen. Und so weiter. Schlimm, schlimm.
    Das Interessante an dem Film - bis zur Aufdeckung der Hintergründe - ist die leicht pädophile Atmosphäre. Hinzu kommen schöne, pastellfarbene Cinemascope-Bilder, denen man eine bessere Geschichte wünschen würde.
    Relativ am Anfang, bei den Credits, verfolgt die Kamera vom Hubschrauber das Fahrzeug, in dem Vater und Tochter in ihr neues Heim fahren. Das erinnert sehr stark an den Beginn von Kubricks THE SHINING (und ist nicht die einzige Parallele). Leider war das ein geniales Meisterwerk. HIDE AND SEEK ist dagegen ein kleiner Möchtegern mit einer Story, die an Erwartbarkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Und das große Geheimnis ist ach so banal. Ohne zu viel zu verraten: Dass man schizophren wird und kompliziert zu arrangierende Mordtaten vollbringt, weil man einmal von seiner Frau betrogen wurde, ist doch ein wenig lächerlich und auf dem Niveau von Trash-TV-Talkshows. (Aber nicht einmal die in der "Barbara-Karlich-Show" penetrant präsente Psychologin mit ihren Kalenderweisheiten würde solche abstrusen Ideen verbreiten.)
    Interessante Charaktere gibt es nur ansatzweise, die Möglichkeiten werden nicht genützt. Und Bob DeNiro wirkt zunehmend so, als hätte er die Rolle im Halbschlaf gespielt. Gute Nacht.
    Jetzt möchte ich es wirklich wissen: Was ist los mit Bob? Wer wird ihn retten?

    @Tuvok & Scaramanga !!
    Eure Inhaltsangaben gehen mir schon ziemlich auf den Geist.
    Gebt euer persönliches Urteil zu den jeweiligen Filmen ab und unterlasst gefälligst die Storybeschreibungen.
    Das ist ja nicht zum Aushalten !!!

    lg
    wolf_vienna

    Re:Was ist los mit Bob?
    Ich kann nur eines sagen. Einer der größten KäseFilme die ich in letzter Zeit überhaupt gesehen habe. Ich wollte schon Geld für die Kinokarte zurückhaben. Gott sei Dank hab ich aber mit Gutschein bezahlt. Somit war es nicht verloren.

    Dieser Film ist absolut nicht empfehlenswert!!!


  • is echt super!der ur psycho thriller...schaut ihn euch auf englisch an is viel besser!
    zuerst is schwer die backgroundstory zu verstehn but that's fine then..