Ich bin Sam

 USA 2001

I am Sam

Drama 132 min.
7.60
Ich bin Sam

Eine berührnede Paraderolle für Sean Penn: als geistig behinderter Vater kämpft er um das Sorgerecht für seine kleine Tochter.

Sam Dawson (Sean Penn) ist alleinerziehender Vater einer Tochter. Das Problem dabei: Er hat die geistige Kapazität eines 7jährigen Kindes. Seine Tochter Lucy ist das Produkt einer Kurzzeitbeziehung mit einer obdachlosen Frau, die ihn und ihr Kind unmittelbar nach der Geburt verlassen hat. Sam liebt seine Tochter über alles, doch als Lucy sich weigert, lesen und schreiben zu lernen, schaltet sich das Jugendamt ein: Lucy soll zur Adoption freigegeben werden. Sam setzt nun alle Hebel in Bewegung, um weiterhin für seine Tochter sorgen zu dürfen.

Details

Sean Penn, Michelle Pfeiffer, Laura Dern, Dakota Fanning, Dianne Wiest
Jessie Nelson
John Powell
Elliot Davis
Jessie Nelson, Kristine Johnson
Warner Bros

Kritiken

Kinoprogramm

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User Kritiken

  • Verschiedene Sichtweisen
    Um es vorweg zu nehmen: mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin von Beruf Behindertenbetreuer und was mich an diesem Film sehr beeindruckt hat, war, dass die Argumente beider Seiten beleuchtet wurden: Die Adoptivmutter erkannte, dass sie den "menschlichen" Grundbedürfnissen der Kleinen nicht gerecht werden konnte. Und Sam erkannte, dass er seiner Tochter zwar echte Liebe entgegenbringen kann, er ihr jedoch auf lange Sicht hinaus erzieherisch nicht gewachsen sein würde.
    Und genau diese beiden Sichtweisen sind auch in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung relevant, wenn über "Fortpflanzungsrechte" diskutiert wird. Und man sieht, dass es durchaus machbar ist, oder?

  • Filmkritik im Detail...
    Vieles ist schon über den Film geschrieben worden: Er sei berührend, zum Nachdenken und auf jedem Falle sehenswert.

    Nachdem ich den Film gestern gesehen haben kann ich diese Aussagen nur bestätigen.

    Nur in der "handwerklichen" Betrachtung muss man auch ein paar Schwächen erkennen:
    Die Regie war zwar sehr einfühlend aber auch etwas langatmig und hat wiederholt das Gleiche Thema wiedergekaut. Das kommt sicherlich auch davon das Regie und Drehbuch aus der gleichen (Frauen-) Hand kommen.
    Weiters spielt Sean Penn die Rolle erst in der 2. Hälfte wirklich perfekt vorher übertreibt er die Rolle des Behinderten und ist damit unglaubwürdig.

    Auf jedem Falle ist der Film ein Vertreter des grossen Gefühlskinos und damit ein sehr positiver Beitrag nach den zuletzt oberflächlichen und teils wirklich schlechten Filmen.
    JoeGreat - 18. Mai 2002

  • ein film zum nachdenken
    ein wunderschöner, mitreißender film... mal zum schmunzeln, mal zum tränen von der wange wischen. ein film, der wirklich mitten ins herz geht... wer sich suuuperschmääh und action erwartet ist hier eindeutig fehl am platz... ein ruhiger, emotionaler und tiefgründiger film, über den man sicher die ganze heimfahrt lang spricht...

  • Wenn Kritiker in den Medien kollektiv irren...
    Seit der Oscarverleihung, als ein Clip von "I am Sam" gebracht wurde, freue ich mich auf diesen Film. Kurzfristig getrübt wurde diese Freude nur durch den einhelligen Verriß in den deutschsprachigen Printmedien, die in diesem Film einen kitschigen, unrealistischen Abklatsch von "Rain Man" und "Forrest Gump" sahen. Um es vorwegzunehmen: mir hat "I am Sam" bedeutend besser gefallen als eben diese beiden Filme mit ähnlicher Thematik - und in meinen Augen ist Sean Penn bedeutend vielfältiger einsetzbar als Tom Hanks oder Dustin Hoffmann. Für mich ganz persönlich ist Sean Penn - rückblickend gesehen - der einzig wirkliche Konkurrent von Russell Crowe ("A Beautiful Mind") gewesen, als es um die Verleihung des Oscars für den besten Hauptdarsteller ging. Verglichen mit dieser Performance ist die Würdigung von Denzel Washingtons Darstellung eines klischeebeladenen Schwarzen in einem klischeebeladenen Film ("Training Day") ein reiner Hohn gewesen. Grandios gespielt, eine perfekte Mischung aus Humor/Herz/Schmerz, aber ohne allzu penetrant auf die Tränendrüsen zu drücken, hat mich "I am Sam" wirklich sehr beeindruckt und mich doch etwas zum Nachdenken angespornt, denn eine geistige Behinderung ist doch ein ziemliches Tabuthemen und so wie viele bin ich doch etwas unangenehm berührt, wenn ich Leute mit Down-Syndrom beispielsweise auf der Straße sehe und mich wundere, wieviel die Leute von ihrer Umwelt mitbekommen. Natürlich bleibt die Streitfrage, inwieweit ein geistig Behinderter ein normal intelligentes Kind aufziehen kann, ohne daß der Intellekt des Kindes darunter leidet....

  • Einfach wunderbar und rührend
    Ich bin Sam




    SAM DAWSON ( Sean Penn ) ist Aushilfe in einem Kaffeehaus der Reihe Starbucks. Da gibt es täglich frische Dosen von Kaffee der verschiedensten Sorten. Er ist ein sehr genauer Mensch, er räumt alles zusammen, und peinlich genau ist er auch nach 7 Jahren in seinem Job immer nett zu den Kunden, er ist immer höflich und auch wenn viel zu tun ist, sagt er nie ein schlechtes Wort, er schimpft nicht, und er ist sehr ordentlich. Der Kunde hat recht, und Ordnung muß sein. SAM kann noch keinen Kaffee kochen, so bedient er halt die Leute, er kann auch nicht mit Geld umgehen, also daher keine Kassenkraft, aber er hat was anderes, er ist immer nett zu allen.
    Er ist geistig behindert und hat den Verstand eines 7 Jährigen. Er trifft ein obdachloses Mädchen, namens
    REBECCA, die sich von ihm schwängern lässt. Eigentlich war es eher umgekehrt, aber egal. Er war gerade bei der Geburt dabei, und geht mit Ihr wieder fröhlich nach Hause, als sie ihn bei einem Bus einfach stehen lässt, und abhaut, und nie wieder kommt. Nun ist SAM alleine angewiesen sie zu pflegen, seine kleine LUCY DIAMOND
    DAWSON. Er macht das mit mehr als Bravour. Er ist nett zu Ihr, trägt sie wie ein Känguru in der Arbeit, und ist trotzdem immer pünktlich und freundlich. LUCY wird langsam erwachsen, und merkt eines Tages, als sie 7 wird, das sie intelligenter als Ihr Vater ist. Er kann zwar Ihre ganzen Fragen nicht beantworten, hat aber immer ein ernstes und nettes, freundliches und herzerwärmendes Wort für sie über. Sie will nicht mehr in die Schule gehen, dort schimpft man über Ihren Vater, es tut Ihr weh, sie liebt ihn sehr, und weiß das er anders ist. Sie will ihn geistig nicht überflügeln, er tut Ihr leid, und er ist immer da gewesen, hat Ihr immer beigestanden.
    SAM hat einige Freunde, TURNER, BRAD, JOE, ROBERT, IFTY, mit denen er immer Videoabende, oder Kartenspielabende macht, und da muß auch LUCY hinten anstehen, aber sie hat sich gewohnt an diese Art. Sei will einmal in einen Mac Donald gehen, und für SAM ist das fast unmöglich das er nicht zu Grace ins Restaurant geht, wie schon seit 7 Jahren, oder länger, da er sich nicht umstellen kann. LUCY fällt das schwer das alles mit anzusehen, aber sie macht aus Liebe alles mit. Leider hat SAM in diesem Restaurant ein Problem. Eine Hure baggert ihn an, er will nur mit Ihr reden, und als sie ihn so richtig ausgreifen will, was er nicht mitbekommt, ist schon ein Bulle da, der sie wegschickt, und ihn verhaftet, weil das Gesetz solche Kontakte in dem Staat, noch dazu die späten 70 er Jahre, sehr verurteilt. Die Sozialarbeiterin MARGARET CALGROVE nimmt sich seiner an, er war noch nie 1 Tag, oder 1 Nacht ohne seine LUCY, aber glücklicherweise passt seine liebe langjährig bekannte Nachbarin ANNIE ( Dianne Wiest )auf sie auf. Bei einer Geburtstagsfeier kommt MARGARET gerade ins Geschehen, als LUCY behauptet, das sie nur adoptiert sei, um von Ihren Mitschülern in Ruhe gelassen zu werden, und so erhärtet sich Ihr Plan, das LUCY per Gerichtsbeschluss in eine Waisenhaus oder zur Jugendfürsorge kommt. SAM begreift nicht was vorgeht, aber mit Hilfe seines auch behinderten Freundes BRAD sucht er sich einen Anwalt aus dem Telefonbuch und landet so bei RITA HARRISON ( Michelle
    Pfeiffer ) die noch nie einen Fall verlor. Er hat nicht viel Geld will Ihr aber das wenige bieten, und sie lehnt ab.
    Er kann nur noch beten, und besucht sie des öfteren um zu sehen ob sie schon eine Lösung für ihn weiß. Alleine der Umstand das Ihre Kollegen schon schmunzeln, und meinen das sie mal auch was umsonst machen könne, birgt die Tatsache, das sie SAM´s Fall umsonst übernimmt. Ihr Ehrgeiz erwacht wieder, und auch Ihr Sohn WILLY, selber sehr schwierig bringen RITA dazu, sich SAM anzunehmen. RITA braucht fortan viele Zeugen und zwar normale Leute und hat sehr viele Probleme damit, noch dazu als die Psychologin SAM ein schlechtes Urteil a

    Re: Einfach wunderbar und rührend
    Ich hatte bis jetzt immer geglaubt, die meisten Leute machen nur das gern und oft, was sie gut können. Tuvok belehrt uns eines Besseren. Er kann absolut nicht schreiben, seine ewigen Geschichten über sich und seine vermutlich fiktive Freundin (der wer hält es mit so einem Schwafler aus??)sind nervtötend - aber dennoch kann ihn nichts und niemand davon abhalten, sein peinliches Geschreibsel mit schöner Regelmäßigkeit auf film.at zu stellen. Vielleicht nützt du mal deine Zeit besser, lernst Deutsch und widmest dich vielleicht deiner Freundin, sollte sie wirklich existieren???

    Re: Einfach wunderbar und rührend
    Urteil aussteht. Und dann hat RITA noch ein Problem. Den ausgefuchsten, wirklich hundsgemeinen Anwalt TURNER, der unbedingt den Fall gewinnen will, und LUCY bei Pflegeeltern lassen will, und SAM die Vormundschaft entziehen will, was ihm mehr als nur das Herz bricht.
    Ja das ist er. Der Sam. Nun nach dem Film, der 129 Min. gedauert hat, war ich sehr überrascht. Er ist einer der besten Filme die ich je dieses Jahr aller Zeiten gesehen habe. 128 Min. hat meine Freundin einen andauernden Intergalaktischen Heulkrampf gehabt, und hat sich ziemlich gut gehallten, die 1 Min. wo sie nicht heulte, benützte sie um vorsorglich Ihre mitgebrachten 10 Meter Taschentücher auszupacken. Ich kam dagegen nur auf 78 Min. Heulkrampf. Aber immerhin. Der Rest vom Kino hat sich ziemlich ausgeheult. Glücklicherweise hatte ich einige leere 2 Liter Plastikflaschen mit, die ich Ihr dann unter die Augen band, damit sie nicht das ganze Kino benässte, das gegen Ende des Filmes einem Städtischen Hallenbad ähnelte. Das Wellenbad ist nichts dagegen gewesen, es war ziemlich naß. Also Sean Penn sollte den Oscar bekommen. Sicher der Film ist ähnlich wie
    ¿ Forrest Gump ¿ oder ¿ Kramer gegen Kramer ¿ und ein bisschen ¿ Rain Man ¿ ist auch dabei. Dazu ein bisschen ¿ Seite an Seite ¿ und der Film ist perfekt. Sicher es ist ein Kitsch Tränen Drück Film, aber das tut dem Film nicht schlecht, da es alles nicht zuviel wird. Man hätte sicher noch mehr rausholen können, und weniger Kitsch bringen können, aber genau diese Mischung war hier richtig. Und einige Szenen waren wirklich arg, da hat man wirklich nicht mehr aus trockenen Augen schauen können. Die Behinderten Freunde von Sam sind viel netter gewesen als so mancher andere, und man wundert sich wirklich warum so wenig Leute, solchen Leuten helfen wollen, da sie doch wirklich herzallerliebst sind, und einen wahren Sinn für Freundschaft und Liebe haben. Der Film hat einfach nur gutes an sich, er hat so herzige Aussagen, und handelt von so viel Freundschaft, das ist einfach super, und man hat nachher nur eines im Sinn, ein Kind zu bekommen. Blöd nur das nach dem Film alle Toiletten in der Damenabteilung stöhnmäßig geschlossen sind. Wie dem auch sei, die Kleine, die das Kind vom Sam spielt, ist ein wahres Goldstück und eine sehr gute Schauspielerin. Es ist einfach wunderschön so viel Herz und Schmerz zu sehen, wirklich ein Film mit unglaublich guten Aussagen. Es ist nichts übertrieben gewesen, alle haben sehr gut gepasst, und vor allem Belle Michelle, die ein wahres Wunderwerk der Schöpfung ist, so richtig süß. Mann die müsste man neben sich haben, oder wenigstens, na ja aber das ist eine andere Geschichte. Sie ist zwar alt, aber noch immer sehr hübsch für Ihr Alter, und hat was sehr zerbrechliches gehabt, und hätte Sam nicht dafür gebetet, wäre vielleicht vieles negativ ausgegangen. Man sieht es wieder der Glaube hilft einfach weiter. Aber zurück zu Michelle, die ist einfach für die Rolle wie geschaffen. Sie hat den richtigen Blick die richtigen Augen, die richtige Mimik, und als gestresste, versagende Mutter hat sie sehr gut gepasst.
    Kann ein Kind in einer (Teil-)Familie mit Handicap aufwachsen? Oder ist der Schaden nicht größer, wenn man die beiden auseinanderreißt ? Auf alle Fälle wenn es auseinandergerissen ist, denn bei so einem Vater könnte man echt Urlaub machen. Wie viele Kinder werden geschlagen, getreten, 250 Millionen Kinder auf dieser Welt müssen im zarten Kindesalter arbeiten. Wie viele Kinder haben einen Schaden durch Jugendämter und Waisenhäuser davonbekommen. Kinder und Narren sagen immer die Wahrheit, genau die 2 Personengruppen die am wenigsten geschützt oder geliebt werden, in manchen Teilen der Welt. Genau auf diese geht man gerne Los. Sicher sind Kinder schon oft ein Wahn, und manchmal könnte man sie wirklich mit einer Dampfwalze genüsslich überfahren, oder in einer Kanone abschießen und auf den Mo

    Re: Re: Einfach wunderbar und rührend
    oder in einer Kanone abschießen und auf den Mond katapultieren, aber das macht wohl jede Mutter und jeder Vater durch, die ersten 20 Jahre bis sie dich aus dem Gefängnis anrufen und dich bitten die Kaution zu zahlen weil beim letzten Heroindeal was schiefgegangen ist. Eines ist nur schief gegangen bei dem Film, er verliert einige Male die Glaubwürdigkeit, und Michelle als Staranwältin hätte mehr an die Sache glauben sollen, so ist sie eigentlich nur streng gesehen, eine Filmfigur die Ihre Rolle spielt, und nicht eine Method Action agierende Person, was sie schon oft bewiesen hat. Das tut dem Film aber auch keinen Abbruch, Aussagen und Format des Filmes unterstreichen mehr als die Schauspielerische Leistung der Akteure, und so vereint der Film

    Grandiose, durchgeheulte, sehr realistische, sicher auch auf Wahrheit beruhende

    93,01 von 100

  • Different
    Manchmal hat man Pech in der Sneak und muß sich "Inspector Gadget" anschauen und manchmal hat man Glück und sieht Kultfilme wie "American Beauty" oder wie in diesem Falle den ganz gut gelungenen Streifen "I Am Sam".

    Was ich dem Film sehr hoch anrechne ist, das er einem zumindest in den ersten 3/4 sehr nahe geht.
    Die Story ist gut, weil nicht ausgeleiert ! Stellenweise ist es aber ein Drahtseilakt an der grenze zum übertrieben plakativen ! Gegen Ende zieht sich der "I Am Sam" in die Länge und das Hollywood Kommerz Kino macht sich stark bemerkbar ! Für meinen Geschmack wäre es ab dem Zeitpunkt wo M. Pfeiffer die Türe zu Sean Penns Wohnung aufbricht zum Beispiel sinnvoll gewesen ein ende zu finden (vielleicht sogar einmal ein offenes... ) anstatt Krampfhaft in Richtung Happy End zu rudern.
    Schauspielerisch war die Leistung aber fast ausnahmslos wirklich gut bis sehr gut. Sean Penn legt sein ganzes Können in diese Rolle (und das ist nicht gerade wenig), Michelle Pfeiffer gibt ein lautes Lebenszeichen von sich und Dakota Fanning die die kleine Lucy spielt beweist einmal mehr das Kinder egal wie jung ordentliches Schauspieltalent haben !
    Diesem Kamera Stil konnte ich noch nie soviel abgewinnen. Es soll realistischer aussehen...die Handlung soll nicht langweilig werden-
    schön und gut aber diese Kameraführung nützt sich schneller ab, denn in Sachen Bildsprache hat man weniger Möglichkeiten. Ein Königreich für eine ruhige Einstellung.

    Fazit:
    Alles in allem ein gut gelungener wenn auch sehr subjektiver Film, der stellenweise eine Intensität erreicht die man Anfangs gar nicht vermuten würde !

  • absolut empfehlenswert
    ausdrucksstark, überzeugend, mitreissend, emotional und sensationell gespielt.
    kamera, schnitt und musik ergänzen ein kinoerlebnis der besonderen art.
    ich wünsche diesem film hohe besucherzahlen und ein einfühlsames publikum.

  • zu empfehlen!
    also gestern gesehen und war sehr angenehm überrascht!vor allem aber dass sean penn den oscar für diese rolle nicht bekommen hat. also seit langem wieder ein film über den man schmunzeln,lachen,nachdenken, und ihn vielleicht sogar mit einer träne im aug verlassen kann! dazu kommt dass ich auch noch ein grosser michelle pfeiffer fan bin...was braucht man mehr.
    also unbedingt anschauen aber "UNBEDINGT IN ENGLISCH!" cu

  • i am sam
    ja ganz guter film, ab und zu ein bißchen langatmig aber sonst sehr gut gespielt. Anschauen!