Im Fadenkreuz

 USA 2001

Behind Enemy Lines

Drama, Action, Kriegsfilm / Antikriegsfilm 106 min.
6.40
Im Fadenkreuz

Ein US-Navy Pilot stürzt im Feindesland ab und muss sich allein bis zur nächsten UNO-Schutzzone durchschlagen.

Bosnien-Herzegowina, Mitte der 90er Jahre. US-Kampfpilot Chris Burnett (Owen Wilson) befindet sich zusammen mit seinem Partner Michael Stackhouse (Gabriel Macht) auf einem Erkundungsflug über gefährlichem Territorium, als sie illegale militärische Aktivitäten entdecken.

Lokar (Olek Krupa), Kommandant der serbischen Soldateska, zögert keine Sekunde: Er lässt den US-Jet kurzerhand abschießen. Mittels Schleudersitz retten sich die beiden Piloten, doch bei der Landung bricht sich Stackhouse ein Bein. Während Burnett die Gegend erkundet, töten die Freischärler den hilflos am Boden liegenden US-Marine.

Panisch ergreift Burnett die Flucht, die serbischen Milizen dicht auf seinen Fersen. Per Funk informiert er seinen Vorgesetzten, Admiral Reigart (Gene Hackman), der mit seiner Truppe auf einem US-Flugzeugträger vor der Küste stationiert ist. Doch dem sind die Hände gebunden: Aus politischen Gründen darf er keine Rettungsaktion starten. Burnett muss sich alleine bis zur nächsten UNO-Schutzzone durchschlagen ...

Details

Owen Wilson, Gene Hackman, Joaquim de Almeida, David Keith, Olek Krupa, Eyal Podell, Elizabeth P. Perry, u.a.
John Moore
Don Davis
Brendan Galvin
David Veloz, Zak Penn
foxfilm

Kritiken

Kinoprogramm

Es sind uns keine Vorstellungen bekannt.

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User Kritiken

  • Sehr Nett
    Das geht eigentlich kann man sagen an alle JAG Fans weil der Film ist total auf patriotischen Fanatissmus aufgebaut. Kurze Rede Langer Sinn der FIlm hat was besonderes geiles an den Special Effects wer sich aller eine gewisse Handlung erwartet soll sich lieber das Geld sparen. Trotzdem finde ch ihn sehenswert vorallem für Flieger Fans und Counter Strike Fetischisten!!!

  • cool
    Im Fadenkreuz ¿ Allein gegen alle




    Lieutnant CHRIS BURNET ( Owen Wilson ) und STACKHOUSE sind zu einer unfreiwilligen Aufklärungsmission mit Ihrer F 16 zu Weihnachten von Admiral LESLIE REIGART ( Gene Hackman ) über einige Gebiete von Serbien verdonnert worden. Beide machen sich einfach einen Spaß. Und das obwohl CHRIS doch den Dienst quittieren will, 7 Jahre Navy sind genug, und wenn man denkt, diese 40 Millionen $ Flieger sind einfach nur da um Krieg zu spielen, weil es im Moment eh Frieden gibt. Die Nato versucht im Bosnienkrieg zu intervenieren, Admiral PIQUET versucht die Amis auf dem Flugzeugträger in der Adria zu beruhigen und zum Heimfahren zu überreden, und alles dürfte nach Plan gehen. Am Schiff sind alle glücklich und beschäftigen sich mit den Wichtigen Dingen des Lebens, wie gegenseitiges Entlausen von Haarigen Hühneraugenhämorrhoiden und Baseball usw. Eines ist nur blöd, STACKHOUSE will die Kamera ausprobieren, die Digitale Bilder liefert auf CD, und CHRIS will dem Radar nachgehen und sehen was sich in den Wäldern bei Bosnien Herzegowina so abspielt, da sie eine Militärische Aktivität im Friedensgebiet sehen, und kommen bald drauf, das es einige Kriegsmaschinerien sind, und zwar ganz gefährliche, denn der Chef der Einheit da unten befiehlt den Aufklärungsjäger der Nato abzuschießen, was fast gelingt. Doch STACKHOUSE kann den 2 Cruise Missiles nicht ausweichen, und wird 2 x getroffen, und das einzige ist bei Mach 3 auszusteigen und mit dem Schleudersitz sicher zu landen, bei einer Engelstatue in der Nähe. STACKHOUSE landet am freien Feld, CHRIS im Gemüse n den Bäumen. Seine einzige Chance ist, nachdem er STACKHOUSE verbunden hat, auf einen Hügel zu gehen und um Hilfe zu funken. Doch in der Zwischenzeit kommen die Serbischen Truppen, die Rebellen die irgendwas böses vorhaben, und sich da stationiert haben, und versuchen rauszukriegen wieviele Leute da abgestürzt sind, und ein ganz böser welchiger richtet STACKHOUSE durch Kopfschuß hin, was CHRIS wiederum zufällig durch seinen Feldstecher sieht, und aufgeschreckt leider entdeckt wird, und sich auf der Flucht gegen Osten befindet.
    Er erreicht zwar nach kurzer Zeit einen sicheren Ort, erfährt das er sich zu einem Auffangpunkt absetzen soll, und weiß nicht in Wirklichkeit wie sehr sein gehaßter Admiral, der ihn retten will Probleme hat. Denn der muß seinem Vorgesetzten DONNELLY nachgeben, der von PIQUET aufgestachelt wird, keine Rettungsaktion mit militärischem Charakter durchzuführen, ganz einfach weil es die Friedensgespräche gefährden könnte, und auch wenn er CHRIS retten würde, würden dann Tausende Leute sterben. Jetzt in dieser so heiklen Situation. REIGART sind leider die Hände gebunden, Scheiß Befehlskomandatur, und er kann absolut nichts machen. Also bleibt CHRIS nichts anderes über als sich weiter zu begeben, in Richtung der Stadt Hac, wo angeblich auch eine Hilfe auf ihn wartet, und man ihn abholen will. In der Zwischenzeit wird er von einem Scharfschützen gejagt, der es ziemlich gut drauf hat, und er, keine Ramboausbildung genossen, muß sich alleine auf den Weg machen. Problematisch wird es als er stürzt, und in ein Massenleichengrab fällt, hat aber Glück das er nicht gefunden wird. Anfangs glauben alle er sei tot, aber dann entdecken Ihn Reigart und Co über einen Geheimen Deutschen Satelliten am Feld laufen. Durch Satelliten kann man wirklich heute alles sehen, und der gläserne Mensch wird immer mehr zur schrecklichen Realität. Fast wurde er erwischt, kann aber noch entwischen und flüchtet weiter. Keiner hilft ihm, oder doch ? Bis er zu einer Fabrik kommt, da sind fremde Leute und ne Menge Minen. Jetzt wird¿s erst richtig gefährlich.
    ¿ Tuskegee Airman ¿, ¿ Top Gun ¿, ¿ Savior ¿, ¿ Mut zur Wahrheit ¿, ¿ Saigon ¿, ¿ Bat 21 ¿ Mitten im Feuer ¿
    Wer auf diese Filme steht ist auch hier richtig. Der Film ist einer von den wenigen die so richtig aufwühlend

    Re: cool
    aufwühlend sind. Man hat dem Film unnötigen Patriotismus vorgeworfen, ich habe nichts gesehen. Am Anfang. Aber wenn man sich die Dialoge anschaut sind sie vielleicht etwas leicht Patriotisch angehaucht, wie ein Donut mit bunten Zuckerfragmenten. Wenn man sich den Film ansieht kommt einem unweigerlich eine Meinung in den Kopf. Scheiß Serben Gesindel, und Super das es die Amerikaner gibt, die Retter der Welt. Da muß man aufpassen, George Orwell ist auch im Kino wieder da, so richtig den Geist verwirrend. Der Film ist trotzdem gut. Er hat sehr schnelle Schnittfolgen. Sah dann sehr realistisch aus. Sicher es war auch einiges unrealistisch. Als Chris z.b. durch eine alte Fabrik lief, und links und rechts sprangen so komische Rauchwolken, hervorgerufen durch Explosionen, hervor, und er lief durch, und das ganze sah aus wie zu Sylvester. War recht witzig, und eher unverständlich, weil Granaten etwas anders explodieren, aber seis drum, es sah einfach cool aus. Er sprang, windete sich, landete im Leichengrab, die Story war nicht übel. Sie war auch sehr intelligent gewählt. Endlich wieder ein anderer Krieg im Kino, nicht immer Vietnam, Korea oder irgendwas auf den Balearen. Man glaubt es kaum. So eine Scheiße was da einige Kilometer vor unseren Haustüren abgegangen ist. Die Story ist deswegen nicht schlechter, im Gegenteil, sie ist ziemlich aktuell. Chris spielt seine Rolle wirklich gut. Er ist sowas wie ein Pizzabriefträger, der gerade auf Rambotour unterwegs ist, und immer schön ehrlich und nett bleibt. Und was mich gewundert hat, er war 2 Tage unterwegs, man sah in weder Scheißen, Brunzen, Fressen, noch Trinken, bis auf ein paar Tropfen aus seiner Flasche und eine Flasche Cola. Naja, wieso auch nicht, er ist ja 7 Jahre bei der Navy gewesen. Anfangs war es etwas übertrieben, die ganze Liebe zur Navy, und man sah einfach zu wenig von der Disziplin auf dem Flugzeugträger, der mal Flugzeuge hatte, mal Hubschrauber, mal gar nichts, da wahrscheinlich die Flieger alle verkleinert im WC des Kommandanten in der Zwischenzeit aufbewahrt wurden. Dann hat mich auch gewundert am Anfang, bei dem Baseballspiel, das ein Ball wie ein Bumerang fliegt, naja unmöglich ist nichts, wie im Lotto. Trotzdem war der Film geil, es war ein Film und kein Museumsbesuch, und auch kein Studium auf der WU. Und das ganze ist so richtig einfach gestrickt, die Story könnte eigentlich länger als 105 Min. dauern, man hat weder die eine noch die andere Ausbildung gesehen, das ist ja das was wirklich schade ist. Sie hätte so um die 2 Std. dauern können. Das gute an dem Film war, die unnötigen Blut und Abschlachtsequenzen. Der Krieg ist auch so schon schrecklich grässlich genug. Hie und da verging einem das Essen, aber eher mehr vor Spannung, wie am Anfang als die beiden abgestürzt sind und der eine liquidiert, der andere entdeckt wurde, da kam es einem vor als hätte man einen Big Mäc ohne die geliebte Fleischeinlage erwischt, obwohl man gerade Schwanger am Freßtrip ist und unbedingt ein bißchen Futter bräuchte.


    So gesehen sehr spannend, ein richtiger Popcornfilm, und einfach nicht nachdenken und geniessen.

    79,10 von 100

    Re: Re: cool
    eigentlich hätte ich mir viel mehr von diesem film erwartet.
    wie immer ist es natürlich so, daß die guten amis gewinnen und die bösen -hier serben- verlieren.

    da freu' ich mich schon wieder auf filme wie "password swordfish" wo mal wieder die "bösen" gewinnen...

    übrigens: der ball fliegt nicht wie ein boomerang, sondern das boot holt ihn wieder ein.

    ein bißchen fehlt's schon an realismus: ich meine, die stürzen ab, zugefrorener see, haufen schnee, rundherum... er rennt im kreis- bis er wieder zur absturzstelle kommt, überall schnee... nur nicht auf der spitze des berges, von wo er zum ersten mal funkt. weit und breit kein schnee und eis zu sehen...
    oder die letzte szene: serben rücken mit panzer und was weiß ich was an, aber der gute amerikaner überlebt, obwohl er sich -ungeschützt- inmitten des mega kugelhagels zwischen amerikaner und serben aufhält. sehr unglaubwürdig.

    der coolste typ im film war eh vielleicht dieser kerl mit dem "pseudo-adidas-anzug", den mit den 2 streifen... gute schauspielerische leistung von ihm.

    resumee: spannend, aber sehr "amerikanisch"

  • Dumm und Dümmer
    Und ich hab gedacht Vanilla Sky sei dumm... aber Hollywood hat sich diesmal selbst übertroffen. Für Zyniker zum Lachen. Und für alle anderen zum Weinen.

  • Geschichtsschreibung auf Amerikanisch....
    Dieser Film verzerrt die Geschichte dieses Krieges und verhöhnt die Toten, die noch in jungen Gräbern liegen. Mit diesem Film zeigt sich Amerika von seiner perversesten Seite: die eigenen Toten des 11. Septembers macht es zur Angelegenheit der ganzen Welt, wogegen anderes Menschenleben gerade mal für billige "Unterhaltung" gut genug ist. Wer Lust hat, die gewissenlose Fratze Amerikas zu sehen, ist dieser Film sehr empfehlenswert.

    Re:Geschichtsschreibung auf Amerikanisch....
    Das ist wohl die Beste Beschreibung dieses Films die ich je gehört habe. Als ich mir den Film ansah war ich ehrlich gesagt sehr enttäuscht und auch sehr eingeschüchtert. Das Hollywood einfach etwas so tragisches wie den Balkan-Krieg zum Anlass nimmt ein paar Kröten zu verdienen.

    In vielen Comments die ich gelesen habe, zu diesem Film. Fiel mir immer wieder auf, das die Leute das Gefährliche an diesem Film vergessen. Hier werden alle über einen Kamm geschert und alle schlucken es genau so wie sich das Hollywood gedacht hat.


    ---ZITAT----

    Man hat dem Film unnötigen Patriotismus vorgeworfen, ich habe nichts gesehen. Am Anfang. Aber wenn man sich die Dialoge anschaut sind sie vielleicht etwas leicht Patriotisch angehaucht, wie ein Donut mit bunten Zuckerfragmenten.
    Wenn man sich den Film ansieht kommt einem unweigerlich eine Meinung in den Kopf. Scheiß Serben Gesindel, und Super das es die Amerikaner gibt, die Retter der Welt. Da muß man aufpassen, George Orwell hat sich wohl zu sehr vom US Militär kaufen lassen.

    ---ZITAT----ENDE


    PS. Der Typ mit dem Trainingsanzug ist der einzige der den Film mit Spannung trägt. Der Film ist nicht nur sehr sehr unglaubwürdig sondern auch noch SCHWACH.

    Re: Re: Geschichtsschreibung auf Amerikanisch....
    Meinst du "war" oder "wahr"?
    Macht einen Unterschied, natürlich nicht wenn man ein "dummi" ist.